DE2425985A1 - Expanderstoepsel fuer isolierbehaelter - Google Patents

Expanderstoepsel fuer isolierbehaelter

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DE2425985A1
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DE
Germany
Prior art keywords
screw
compression
peripheral wall
compression body
lid
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Pending
Application number
DE19742425985
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Hoerr
Anso Dr Zimmermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZIMMERMANN ISOLIERFLASCHEN
Original Assignee
ZIMMERMANN ISOLIERFLASCHEN
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D39/00Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D39/12Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers expansible, e.g. inflatable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Expanderstöpsel für Isolierbehälter Die Erfindung bezieht sich auf einen Expanderstöpsel für Isolierbehälter, wie Isolierflaschen, Isolierkannen oder dgl., mit einem elastischen, in den Behälterhals einführbaren Stauchkörper, der zwischen einem unteren Schraubglied und einem sich auf den Behälterrand auflegenden Deckel mittels eines mit einem Schaft versehenen, den Deckel durchsetzenden und in das Schraubglied eindrehbaren Schraubkopfes aufgeweitet und festgehalten wird, wobei zusätzlich zu der Schraubverbindung eine ein ungewolltes Loslösen des unteren Schraubgliedes mit Stauchkörper vom Deckel verhindernde Verrastung vorgesehen ist.
  • Derartige Expansionsstöpsel bzw. Verschlüsse sind aus der DT-PS 1 115 147 und der DT-AS 1 429 908 bekannt geworden.
  • Bei der erstgenannten Patentschrift wird die Schraubverbindung zwischen dem Schraubglied und dem Schraubkopf durch einen mit einem Gewinde versehenen Bolzen am Schraubglied gebildet, der in ein Innengewinde des Schraubkopfes einschraubbar ist.
  • Die Verrastung zwischen Stauchkörper und Schraubkopf erfolgt durch federnde Zungen in der öffnung des Deckels, die von dem Bolzen durchsetzt wird. Die federnden Zungen hintergreifen dabei das Außengewinde des Bolzens.
  • Bei der bekannten Ausführungsform nach der zweitgenannten Auslegeschrift besteht die Schraubverbindung aus einem am Schraubkopf angeordneten Bolzen mit Außengewinde oder Schaft mit Innengewinde, über den bzw. in den ein Bolzen oder Schaft am Schraubglied schraubbar ist. Die Verrastung zwischen Schraubkopf und Schraubglied erfolgt nach Art eines Druckknopfes durch Verbindungsglieder am Schaft bzw. Bolzen des Schraubgliedes, die in die durchsetzte Öffnung des Deckels oder in eine Öffnung innerhalb des Schaftes des Schraubkopfes eingreifen.
  • Diese bekannten Konstruktionen sind außerordentlich aufwendig, insbesondere hinsichtlich der notwendigen Verrastung zwischen dem Deckel bzw. Schraubkopf und den unteren Teilen des Stöpsels. Auch bestehen die bekannten Stöpsel aus mindestens vier Teilen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten Stöpsel weiter zu verbessern und insbesondere einen Expanderstöpsel zu schaffen, der aus möglichst wenig Einzelteilen besteht, die in einfacher Weise herstellbar und lange betriebssicher sind.
  • Erfindungsgemäß wird bei einem Expanderstöpsel der eingangs genannten Art vorgeschlagen, daß das Schraubglied und der Stauchkörper einstückig als Schraub-Stauchkörper aus einem elastischen Kunststoff bestehen und die Verrastung zwischen dem Deckl und dem Stauchbereich des Schrauh-Stauchkörpers vorgesehen ist. Dadurch besteht der gesamte Stöpsel nur aus drei Einzelteilen bei gleicher Funktionssicherheit. Es entfällt der besonders teure und verschleißanfällige Stauchkörper, der bisher üblicherweise aus Gummi besteht. Es bereitet keine Schwierigkeiten, den elastischen Kunststoff für den Schraub-Stauchkörper so auszuwählen, daß- er sowohl die nötige Steife für die Schraubverbindung als auch in gewünschten Bereichen die notwendige weiche Elastizität für die Dicht- und Haltefunktion des Stöpsels in dem Behälterhals aufweist.
  • In zweckmässiger Ausbildung der Erfindung ist der Schraub-Stauchkörper topfförmig mit etwa zylindrischer, den Stauchbereich bildender Umfangswand ausgebildet, an deren oberer Kante nach Art eines Druckknopfes mit einer Hinterschneidung im Deckel zusammenwirkende Verrastglieder vorgesehen sind.
  • An die Ausbildung der Verrastung sind keine hohen Anforderungen gestellt, da sie lediglich ein Abfallen des Schraub-Stauchkörpers bei einem ungewollt weiten Lösen der Schraubverbindung verhindern soll. Es genügt daher, wenn die Verrastung bei nicht gestauchten, d.h. nicht verformten Stauchbereichen in Eingriff mit dem Deckel ist. Es genügt daher, wie vorgeschlagen, Verrastglieder an der oberen Kante des Stauchbereiches des Schraub-Stauchkörpers vorzusehen.
  • Ein Expanderstöpsel ohne Verrastung, der lediglich aus zwei einfach zu fertigenden Einzelteilen besteht, ist in zweckmässiger anderer Ausbildung dadurch gekennzeichnet, daß das Schraubglied, der Deckel und der Stauchkörper einstückig als Schraub-Stauchkörper aus einem elastischen Kunststoff bestehen und der Schraub-Stauchkörper topfförmig mit etwa zylindrischer, den Stauchbereich bildender Umfangswand ausgebildet ist, wobei im Bereich der oberen Kante, an der Außenseite der Umfangswand des Schraub-Stauchkörpers ein sich als Deckel auf den Behälterrand auflegender Ringflansch vorgesehen ist und sich der Schraubkopf mit einem Ringflansch unmittelbar auf der Umfangswand des Schraub-Stauchkörpers abstützt.
  • Die Auswahl des für den Schraub-Stauchkörper verwendeten elastischen Kunststoffes ist nicht sehr kritisch, wenn in weiterer Ausbildung der Erfindung der Boden des topfförmigen Schraub-Stauchkörpers gegen mechanische Verformungen steifer ausgebildet ist als die den Stauchbereich bildende Umfangswand.
  • Dies kann beispielsweise durch entsprechende Festlegung der Wandstärken der einzelnen Bereiche beim Spritzgießen des Schraub-Stauchkörpers erfolgen oder auch durch das Einbringen von Armierungen in den Boden beim Spritzgießen des Schraub-Stauchkörpers. Ebenso können den Spritzvorgang nicht behindernde Versteifungsrippen vorgesehen werden.
  • Weitere Ausbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Beispielsweise Ausführungsformen werden im folgenden anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Es zeigen: Fig. 1 im Schnitt einen Expanderstöpsel Fig. 2 im Schnitt den Expanderstöpsel nach Fig. 1, eingesetzt in einen Behälterhals und expandiert; Fig. 3 im Schnitt eine weitere Ausführungsform; Fig. 4 im Schnitt eine weitere Ausführungsform; Fig. 5 im Schnitt eine weiter vereinfachte Ausführungsform.
  • Der Expanderstöpsel besteht aus einem sich auf den oberen Rand 1 eines Behälters auflegenden Deckel 2, einem Schraubkopf 3 mit den Deckel 2 durchsetzendem Schaft 4 mit Außengewinde 5 sowie einem Schraub-Stauchkörper 6. Dieser Schraub-Stauchkörper 6 ist etwa topfförmig ausgebildet und besteht aus einem Boden 7 und einer den Stauchbereich bildenden Umfangswand 8. Der obere Rand der Umfangswand 8 weist zur Verrastung mit dem Deckel 2 vorspringende Verrastglieder 9 auf, die in eine Ausnehmung oder Hinterschneidung des Deckels 2 elastisch einrasten. Auf der Innenseite des Bodens 7 ist ein Schaft 10 mit Innengewinde 11 vorgesehen bzw. einstückig angespritzt. Das Außengewinde 5 des Schaftes 4 des Schraubkopfes 3 passt in das Innengewinde des Schaftes 10.
  • Der Schraub-Stauchkörper 6 ist einstückig aus einem genügend weichen, elastischen Kunststoff gespritzt. Durch Einschrauben des Schaftes 4 in den Schaft lo wird die Umfangswand 8 als Stauchbereich elastisch verformt, so daß sich der Stöpsel gemäß Fig. 2 in den Behälterhals dichtend einpasst. Da der Schraub-Stauchkörper 6 einheitlich aus dem gleichen elastischen Kunststoff gespritzt ist, wird sich der Boden 7 ebenfalls etwas elastisch verformen. Dies ist unerheblich, so lange die Schraubfähigkeit im Schaft 10 bzw. Gewinde 11 erhalten bleibt. Im übrigen kann einer unerwünscht starken Verformung des Bodens 7 durch entsprechende Dimensionierung der Boden-Wandstärke und der eventuellen Anordnung von nicht dargestellten Versteifungsrippen entgegengewirkt werden.
  • Bei den Ausführungsformen nach Fig. 3 bis 5 sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen. Gemäss Fig. 3 ist auf der Außenseite der Umfangswand 8, etwa in der Mitte, eine Dichtlippe 2 angeformt. Gemäss Fig. 4 ist auf der Außenseite der Umfangswand 8, etwa in der Mitte, eine Nut 13 angeformt, in die ein-elastischer Dichtring, vorzugsweise Gummiring 14, eingelegt ist. Der Dichtring 14 kann auch von anderer als der dargestellten Querschnittsform sein.
  • Die Ausführungsform gemäss- Fig. 5 ist dadurch weiter vereinfacht, daß keine Verrastung vorgesehen ist und der Deckel als Ringflansch 15 im Bereich der oberen Kante der Umfangswand 8, also einstückig mit dem Schraub-Stauchkörper 6 ausgebildet ist. Der Stöpsel besteht damit aus nur zwei Einzelteilen, dem Schraubkopf 3 und dem Schraub-Stauchkörper 6. Die Stauchkräfte werden beim Einschrauben der Schraubverbindung durch einen auf der oberen Kante der Umfangswand 8 aufliegenden Ringflansch 16 am Schraubkopf aufgebracht.
  • Für dio erfindung ist die Ausbildung der Schraubverbindung grundsätzlich nicht von ausschlaggebender Bedeutung. So kann in äquivalenter Weise der Schaft mit Außengewinde am Boden 7 des Schraub-Stauchkörpers 6 angeordnet sein und der Schaft mit Innengewinde am Schraubkopf 3.
  • Ansprüche:

Claims (8)

  1. Ansprüche (¼1. Expanderstöpsel für Isolietbehälter, wie Isolierflaschen, Isolierkannen oder dgl., mit einem elastischen, in den Behälterhals einführbaren Stauchkörper, der zwischen einem unteren Schraubglied und einem sich auf den Behälterrand auflegenden Deckel mittels eines mit einem Schaft versehenen, den Deckel durchsetzenden und in das Schraubglied eindrehbaren Schraubkopfes aufgeweitet und festgehalten wird, wobei zusätzlich zu der Schraubverbindung eine ein ungewolltes Loslösen des unteren Schraubgliedes mit Stauchkörper vom Deckel verhindernde Verrastung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schraubglied und der Stauchkörper einstückig als Schraub-Stauchkörper (6) aus einem elastischen Kunststoff bestehen und die Verrastung zwischen dem Deckel (2) und dem Stauchbereich (8) des Schraub-Stauchkörpers vorgesehen ist.
  2. 2. Stöpsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraub-Stauchkörper (6) topfförmig mit etwa zylindrischer, den Stauchbereich bildender Umfangswand (8) ausgebildet ist, an deren oberer Kante nach Art eines Druckknopfes mit einer Hinterschneidung im Deckel (2) zusammenwirkende Verrastglieder (9) vorgesehen sind.
  3. 3. Expanderstöpsel für Isolierbehälter, wie Isolierflaschen, Isolierkannen oder dgl., mit einem elastischen, in den Behälterhals einführbaren Stauchkörper, der zwischen einem unteren Schraubglied und einem sich auf den Behälterrand auflegenden Deckel mittels eines mit einem Schaft versehenen, den Deckel durchsetzenden und in das Schraubglied eindrehbaren Schraubkopfes aufgeweitet und festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Schraubglied, der Deckel und der Stauchkörper einstückig als Schraub-Stauchkörper (6) aus einem elastischen Kunststoff bestehen und der Schraub-Stauchkörper (6) topfförmig mit etwa zylindrischer, den Stauchbereich bildender Umfangswand (8) ausgebildet ist, wobei im Bereich der oberen Kante, an der Außenseite der Umfangswand (8) des Schraub-Stauchkörpers (6) ein sich als Deckel auf den Behälterrand (1) auflegender Ringflansch (15) vorgesehen ist und sich der Schraubkopf (3) mit einem Ringflansch (16) unmittelbar auf der Umfangswand (8) des Schraub-Stauchkörpers (6) abstützt.
  4. 4. Stöpsel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (7) des topfförmigen Schraub-Stauchkörpers (6) gegen mechanische Verformungen steifer ausgebildet ist als die den Stauchbereich bildende Umfangswand (8).
  5. 5. Stöpsel nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,daß auf der Außenseite der den Stauchbereich bildenden Umfangswand (8) eine Dichtlippe (12) angeformt ist.
  6. 6. Stöpsel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtlippe (12) etwa in der MItte der Umfangswand (8) zwischen ihrer oberen Kante und dem Boden (7) des topfformigen Körpers angeordnet ist.
  7. 7. Stöpsel nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der den Stauchbereich bildenden Umfangswand (8) eine Nut (13) zur Aufnahme eines elastischen Dichtringes (14) angeordnet ist.
  8. 8. Stöpsel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (13) etwa in der Mitte der Umfangwand (8) zwischen ihrer oberen Kante und dem Boden (7) des topfförmigen Körpers angeordnet ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4316550A (en) * 1979-07-05 1982-02-23 Mepalservice B.V. Canister closure
USD397586S (en) 1997-02-24 1998-09-01 Le Creuset Sa Container with closure for liquid and food
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