DE242972C - - Google Patents
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- DE242972C DE242972C DENDAT242972D DE242972DA DE242972C DE 242972 C DE242972 C DE 242972C DE NDAT242972 D DENDAT242972 D DE NDAT242972D DE 242972D A DE242972D A DE 242972DA DE 242972 C DE242972 C DE 242972C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C—APPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C1/00—Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating
- B05C1/02—Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to separate articles
- B05C1/025—Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to separate articles to flat rectangular articles, e.g. flat sheets
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C—APPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C1/00—Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating
- B05C1/04—Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length
- B05C1/08—Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length using a roller or other rotating member which contacts the work along a generating line
- B05C1/0821—Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length using a roller or other rotating member which contacts the work along a generating line characterised by driving means for rollers or work
Landscapes
- Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 54 d. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. September 1911 ab.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung/ durch die von einem Stapel zugeschnittener
Blätter Papier o. dgl. immer das oberste Blatt durch die Klebekraft einer mit Klebstoff überzogenen,
in der Einführwalze befestigten Leiste selbsttätig abgehoben und einer Anleimwalze
oder sonstigen Vorrichtungen zur Weiterbearbeitung zugeführt wird. Bisher wurden die
Blätter einzeln von Hand durch zwei Einführwalzen der den Leimauftrag auf das Blatt
besorgenden Walze zugeführt.
Das Wesen der Erfindung soll an einer Blattanleimmaschine erläutert werden.
In der Zeichnung veranschaulicht Fig. ι eine Anordnung der Hauptbestandteile der
Maschine, Fig. 2 und 3 die Ausführung der Blattabnahme- und Einführwalze, Fig. 4 und 5
die weitere Zuführung des Blattes zur Maschine.
Die den Leimauftrag auf das Blatt besorgende Walze a (Fig. 1) erhält ihren Klebstoff
von der Leimwalze b, welche wiederum mit ihrem unteren Teil in den Leimkasten c eintaucht.
Die Blattabnahme- und Einführwalze d (Fig. i, 2 und 4) ist mit einer Leiste e
versehen, die mit kleineren Unterbrechungen etwas über den zylindrischen Teil der Walze d
hervorsteht. Bei ihrer Drehung erhält die Leiste e durch leichtes Vorbeistreichen an der
Walze α einen Klebstoffüberzug. Wenn die Walze d die in Fig. 1 gezeichnete Stellung erreicht
hat, sie also mit ihrer Leiste e senkrecht über dem Blattstoß f steht, hört ihre
Drehung auf und sie wird durch einen in ihre auf dem Bunde g (Fig. 2 und 3) ausgearbeitete
Rast h einschnellenden Hebel in dieser Stellung so lange festgehalten, bis der Blattstapel
f sich nach oben gegen die Leiste e und wieder zurück bewegt hat, wobei das
oberste Blatt des Stapels durch die Klebkraft des auf der Leiste e aufgetragenen Klebstoffes
hängen bleibt. Um ein Verreiben des Klebstoffes auf dem anzuleimenden Blatte zu erreichen,
ist in bekannter Weise die Umfangsgeschwindigkeit der Einführwalze d kleiner als
diejenige der Leimauftragwalze α gewählt, etwa
im Verhältnisse von 5 : 6. Bei obiger Anleimmaschine drehen sich die im etwa dreifachen
Verhältnisse der Durchmesser zueinander stehenden Walzen α und d mit gleicher Touren^
zahl. Ein auf der Walze α sitzendes Zahnrad i treibt mittels Zwischenräder 0 und unter
Berücksichtigung des oben erwähnten Umfangsgeschwindigkeitsverhältnisses die Walze d
an, und zwar derart, daß dem Zahnrade i so viel Zähne genommen sind, daß Walze d bei
einmaliger Umdrehung der Walze α auch nur eine Umdrehung vollführt. Während also
Walze α den größten Teil einer Umdrehung ausführt, steht Walze d still und nimmt das
oberste Blatt vom Stapel f ab. Das an der Leiste e der Walze d festgehaltene Blatt wird
bei der Drehung der Walze d unter den Einführwalzen k und I hindurch befördert, vom
Abstreifblech m (Fig. 4 und,5), das mit seinen
Zinken η zwischen den Unterbrechungen der Leiste e hindurchfaßt, von der Leiste β abgenommen
und der Walze α zugeführt, um in bekannter Weise von dieser mit einer Leimschicht
überzogen zu werden. Beim Durch-
gang der Leiste e unter den federnd gelagerten
Einführwalzen k und I haben sich diese
durch seitlich auf den Schenkeln der Walze d in Achsrichtung der Leiste e angeordnete Auflaufe
p über die Leiste e hinweggehoben. In dem Augenblick, wo das Blatt unter der Einführwalze
I hindurchgeht, wird es auch von der Leiste e gelöst, wäre also ziemlich sich
selbst überlassen, wodurch leicht eine schiefe
ίο und im Zeitverhältnisse ungenaue Einführung
erfolgen würde. Dies verhindert die Einführungswalze k, die beim Heben der Walze I
schon die Führung des Blattes übernommen hat.
Die Ausführung des Hebens und Senkens des Blattstoßes sowie die infolge der Abnahme
der Blätter sich vermindernde Höhe des Stapels und dadurch bedingte selbsttätige Nachstellung
ist als solche in vielfachen Ausführungen bekannt, so daß sich hier eine Beschreibung
erübrigt.
Claims (5)
- Patent-Ansprüche:i. Vorrichtung zum selbsttätigen Zuführen von Blättern, um dieselben ganz oder teilweise zu gummieren, dadurch gekennzeichnet, daß ein Blattstoß (f) periodisch gegen die mit Klebstoff versehene Leiste (e) einer Einführungswalze (d) gedrückt wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß während des Andrückens des Blattstoßes die Walze (d) durch eine in ihr angeordnete Rast immer in derselben Lage gehalten wird.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (e) kleine Unterbrechungen besitzt, durch welche bei Drehung der Walze (d) die Zinken (n) des Abstreifbleches fm) hindurchfassen und das Blatt abnehmen.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Drehung der Walze (d) die oberen Einführwalzen im Augenblick des Durchganges der Leiste (e) unter ihnen durch Aufläufe gehoben werden.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Augenblick des Hebens der zweiten Einführwalze (I) die erste Einführwalze (k) schon die Führung des Blattes übernommen hat.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE242972C true DE242972C (de) |
Family
ID=502136
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT242972D Active DE242972C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE242972C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2528929A1 (de) * | 1975-06-28 | 1976-12-30 | Enzinger Union Werke Ag | Etikettiervorrichtung insbesondere fuer schachteln |
-
0
- DE DENDAT242972D patent/DE242972C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2528929A1 (de) * | 1975-06-28 | 1976-12-30 | Enzinger Union Werke Ag | Etikettiervorrichtung insbesondere fuer schachteln |
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