DE2432251C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Tabakrauch-Filterteilen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Tabakrauch-FilterteilenInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24D—CIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES OF CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
- A24D3/00—Tobacco smoke filters, e.g. filter tips or filtering inserts; Filters specially adapted for simulated smoking devices; Mouthpieces of cigars or cigarettes
- A24D3/02—Manufacture of tobacco smoke filters
- A24D3/0229—Filter rod forming processes
- A24D3/0233—Filter rod forming processes by means of a garniture
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- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
Die Erfindung richtet sich auf ein Verfahren nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 und eine Vorrichtung nach
dem Oberbegriff von Anspruch 7.
Besondere, wenn auch nicht ausschließliche Bedeutung hat die Erfindung für die Herstellung von Filtern
der in den deutschen Patentanmeldungen P 22 49 503.0 und P 23 28 457.3 beschriebenen Art. Solche Filter enthalten
einen oder mehrere Filtertteile und eine Umhüllung aus unter Hitzeeinwirkung schrumpfendem thermoplastischen
Film-Material. Wenn eine Zigarette durch solch einen Filter hindurch geraucht wird und die
Brennzone sich dem Filter nähert, dann bewirkt der heiße Rauch, daß das umhüllende Material schrumpft,
wodurch eine Zusammenschnürung oder eine Verschiebung eines Bestandteiles des Filters erfolgt.
Vorrichtungen zum Einhüllen einer kontinuierlichen Filterstange oder eines mehrteilig aufgebauten Filters
mit herkömmlichem Umhüllungsmaterial, wie etwa Papier, sind zwar bekannt; es entstehen aber Schwierigkeiten
bei deren Verwendung für ein Umhüllungsmaterial aus thermoplastischem Film, nämlich aufgrund der besonderen
Eigenschaften dieses Materials, das im allgemeinen eine hohe Flexibilität und Elastizität bei geringer
Oberflächenreibung und bei Neigung zu statischer
ίο elektrischer Aufladung aufweist.
Aus der DE-OS 20 17 077 ist eine Vorrichtung zur
Durchführung eines herkömmlichen Filterstangen-Herstellungsverfahrens unter Verwendung herkömmlicher
Materialien bekannt Dabei ist eine Heizeinrichtung zum Aufheizen eines PVA-Klebers für die Umhüllung
vorgesehen. Die Verwendung einer derartigen Heizeinrichtung würde bei de- Verwendung thermoplastischer
Umhüllungen zu Beschädigungen führen, so daß der eigentliche Zweck nicht mehr erreicht würde, ja sogar
durch die hervorgerufene Wärme bedingte Schrumpfung das Produkt unbrauchbar werden würde.
Die DE-OS 22 10 929 bezieht sich auf die Herstellung
von Röhrchen für Zigarettenfilter. Dabei wird der zur Herstellung des Röhrchens verwendete Papierstreifen
auf Temperaturen zwischen 100° und 2000C aufgeheizt und der Papierstreifen dabei über seine volle Breite mit
dieser Temperatur beaufschlagt. Das fertig hergestellte Röhrchen wird durch eine Kühlsektion geführt, wobei
dies eine Gegenmaßnahme zum vorher bewußt herbeigeführten Aufheizen darstellt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine
Vorrichtung anzugeben, mit dem beziehungsweise mit der auch unter Hizteeinwirkung schrumpfendes
thermoplastisches Material bei der Filterhersteliung störungsfrei verarbeitet werden kann.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren gemäß dem kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 und
eine Vorrichtung gemäß dem kennzeichnenden Teil von Anspruch 7. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen geben
die Unteransprüche an.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus nachstehender Beschreibung eines in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles. Es zeigt
Fig. 1 die Prinzipdarstellung eines Ausführungsbeispieles
für eine Vorrichtung zum Herstellen einer Filterstange nach der Erfindung in Seitenansicht,
Fig. 2 in vergrößertem Maßslab einen Schnitt längs
der Linie 11-11 in Fig. 1. und
Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch eine Beleimvorrichtung
nach Fig. 1, ebenfalls in vergrößertem Maßstab.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich, werden ein Werg 1 aus filtrierendem Material, z. B. aus Cellulose-Acetat-Fasern,
geliefert von einer wergbildenden Vorrichtung 2, sowie ein Streifen 3 aus unter Hitzeeinwirkung
schrumpfendem thermoplastischem Filmmaterial, gespendet von einer Haspel 4, an eine Formvorrichtung 5
einer Filterherstellungsvorrichtung geführt. Die wergbildende Vorrichtung 2 kann Öffnungsmittel bekannter
Art aufweisen, und das daraus hervorgehende Werg 1 wird durch einen Zufuhrtrichter 6 zur Formvorrichtung
5 geleitet. Da das Filmmalerial wesentlich flexibler als normales Einhüllmaterial aus Papier ist, muß der Streifen
3 auf seinem Weg von der Haspel 4 zur Formvorrichtung 5 besonders gut geführt sein. Die jeweiligen
Führungsmaßnahmen hierfür hängen natürlich von der
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relativen Anordnung der Haspel 14 ab. Eine geeignete Vorrichtung für den rechts dargestellten Teil des Weges,
einschließlich Führungsrollen und einer Führungsund Stützfläche 3a, ist in F i g. 1 gezeigt
Die Formvorrichtung 5 enthält eine untere Grundplatte 7 mit einer halbrunden länglichen Ausnehmung 8,
vergl. F i g. 2. Der Durchmesser diener Ausnehmung 8
ist gleich dem Durchmesser der herzustellenden Filterstange, zuzüglich einem Spielraum von z. B. 1 mm (für
ein herkömmliches Formband 10); außeidem is.c ein
länglicher Kormstab 9 vorgesehen. Die Grundplatte 7 weist einen aufgeweiteten Eingang auf, mittels dessen
das zunächst flache Formband 10 an seinen Rändern nach oben gebogen wird. Das Formband 10 verläuft am
Ausgang der Formvorrichtung 5 um eine dehnbare Trommel 11 herum und dann zum Eingang zurück. Die
Formvorrichtung 5 weist schließlich noch eine Zunge 12 und kurze Formeinrichtungen 13 bekannter Art auf. Um
den auf die Filterstange ausgeübten Druck zu verringern und ein Dehnen des Filmrr.aterials in den kurzen
Falteinrichtungen 13 zu vermeiden, sind letztere vorzugsweise geringfügig durch Unterlagscheiben oder
dergl. angehoben, die zwischen jenen und der Grundplatte 7 eingefügt sind.
Der lange Formstab 9 besteht aus einem Block mit einer halbrunden Rille 14, deren Durchmesser gleich
demjenigen der Ausnehmung 8 ist (vergl. F i g. 2). Der Block wird entweder durch kaltes Wasser oder durch
kalte Druckluft gekühlt Im in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt die Kühlung durch
Wasser, das im Kreislauf durch eine Kühleinheit IS und
Wasserrohre 16 strömt. Das Wasser tritt durch einen länglichen Hohlraum 17 (siehe F i g. 2) hinter einer Einsatzplatte
18 in den Block ein, in dem eine Ausnehmung ausgebildet ist, die eine Wasserdichtung 18a aufnimmt.
Der lange Formstab 9 schließt sich unmittelbar an die kurzen Formeinrichtungen 13 an. Die Höhenlage des
Blockes für den langen Formslab 9 kann einstellbar sein, vorzugsweise, ;ndem er schwenkbar oder klappbar befestigt
ist. Die kurzen Formeinrichtungen 13 sind bevorzugt luftgekühlt; die Luft wird bei 20 zugeführt und an
die Umgebung abgeführt.
Hinter dem langen Formstab 9 ist eine Schneidvorrichtung 21 angeordnet, die mit einem Meßkopf ausgestattet
ist, um den Durchmesser der umwickelten Filter-Stange zu überwachen. Die Schneidvorrichtung 21 kann
von beliebiger bekannter Art sein; aber der Meßkopf sollte größer, a's üblicherweise angewandt, sein, um ein
Festklemmen der Stange aufgrund elektrostatischer Wirkungen, hervorgerufen vom thermoplastischen
Filmmaterial des Streifens 3, zu vermeiden.
Auf einen Rand des thermoplastischen Streifens 3 aufzubringender Klebstoff, nämlich für einen länglichen
Saum oder eine entsprechende Verbindung, wird von einem Materialspender in Form eines Tanks 22 an eine
Düse 23 geliefert, die ein einstellbares Nadelventil zur Durchflußregulierung aufweist, welches gleich unter
dem Eingang zur Formvorrichtung 5 angeordnet ist. Der Klebstoff kann auf diese Weise aufgrund der
Schwerkraft zugeführt werden, oder es wird eine Druckzufuhr benutzt. Vorzugsweise jedoch wird der
Klebstoff über einen gesteuerten Kopf zugeführt, nämlich mittels einer Vorrichtung, wie sie in Fig.3 gezeigt
ist, wodurch eine gleichmäßige Zufuhr sichergestellt werden kann. Klebstoff aus einem Vorratsbehälter 24
gelangt dann aufgrund seines Gewichts durch ein Rohr 25 mit abgestuftem Ausgang in eine Kammer 26, in die
Luft unter atmosphärischem Druck über einen Einlaß 27
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b5 eintreten kann. Der Klebstoff gelangt von hier durch ein
Rohr 28 von der Kammer 26 an die Düse 23 (F ig. 1).
Bevorzugt anzuwendende Klebstoffe sind Äthylacetate, Methylisobutyl-Ketone oder Tetrahydrofurfuryl-Alkohofe.
Andere geeignete Klebstoffe sind solche des Keton-Types wie etwa Methyl-Äthyl-Ketone, Aceton
oder Cyclohexanone, sowie Mischungen daraus, möglicherweise zusammen mit Tetrahydrofurfural, oder ein
Alkohol, z. B. Tetrahydrofurfuryl-Alkohol.
Unterhalb der Düse 23 ist eine weitere Düse 29 angeordnet, die auf den Streifen 3 längs seiner Mittellinie
eine Gummierung aufbringt, die durch einen Schlauch 30 von einem Vorratsbehälter 31 zugeführt wird, der
unter Drucklufteinwirkung steht, die durch die Zufuhr 32 eingespeist wird. Diese Gummierung dient dazu, die
Fikfirstange in bekannter Weise mit der Umhüllung zu
verbinden. Eine geeignete Gummierung hierfür ist PoIyvinyl-Acetat
Beim Betrieb der vorstehend beschriebenen Vorrichtung treten der Werg 1 von dem Zufuhrtrichter 6 und
der Streifen 3, versehen mit dem Klebstoffsaum und der Gummierung, gleichzeitig in die Formvorrichtung 5 ein,
nämlich in herkömmlicher Weise auf dem Formband 10. Die aufgrund der Biegefunktion der Zunge 12 und der
kurzen Formeinrichtungen 13 gebildete Stange wird in den langen Formstab 9 geführt, in der das Abbinden des
Klebstoffer erfolgt. Die Temperatur dieses langen Formstabes 9 liegt vorzugsweise etwa 5° unter der Umgebungstemperatur
und beträgt zweckmäßigerweise zwischen 00C und 300C, um eine Beschädigung des
Streifens 3 zu vermeiden und eine Verdampfung des Lösungsmittels zu verhindern. Die Temperatur und die
Umlaufrate des Kühlmediums müssen also so gewählt sein, daß diese Temperatur aufrechterhalten bleibt. Die
Länge des langen Formstabes 9 muß in dieser Hinsicht unter Berücksichtigung der Gegebenheiten der Zufuhr
an Filtermaterial und der vorgesehenen Kühlung geeignet gewählt sein. Für einen charakteristischen Fall ergab
sich eine Länge von 43 cm und eine Temperatur von 25° C als besonders geeignet. Wie oben schon erwähnt,
ist das Profil der Ausnehmung 8 und der Rille 14 so gewählt, daß diese sich eng um den Durchmesser der
umwickelten Filterstange herumlegen, so daß der Werg 1 und der Streifen 3 nahezu vollständig vom Formband
10 eingehüllt sind. Dies vermindert Reibungserscheinungen und fördert einen sicheren und guten Sitz des
Klebstoffes bei geringer Gefahr seitlichen Ausgleitens des Saumes zwischen den Rändern des Streifens 3 während
des Abbindens.
Wenn die lange Formstange 9 zur Grundplatte 7 der Formvorrichtung 5 hin abgeschwenkt ist. soll sie die
eingehüllte Filterstange vollständig umschließen. Jedoch soll andererseits die Vorrichtung unter relativ geringem
Druck in der Formvorrichtung 5 betrieben werden. Dies ist erforderlich, um solche Probleme zu meistern,
die mit dem Vorantreiben eines thermoplastischen Materiales auftreten, das einen geringen Reibungskoeffizienten
hat, und um ein Zerquetschen der Filterstange und/oder eine Überdehnung des Streifens 3
und/oder des Werg 1 zu vermeiden. Andererseits wird es, wenn der Druck außergewöhnlich vermindert wird,
nicht möglich sein, den Vortrieb ohne wesentlichen Schlupf aufrecht zu erhalten. Hinreichende Materialfüllur,3
des Filterstabes und geeignete Füllung des langen Formslabes 9 für einen erforderlichen Druck kann
durch Auswahl der Eigenschaften des Werg 1 erzielt werden.
Hinter dem langen Formstab 9 gelangt der hergesteil-
te, umwickelte Filterstab, ohne den Formsireifen i-Q, in
eine Schneidvorrichtung 21. Da diese Filterstange flexibler sein kann, als eine herkömmliche Filterstange, kann
es für eine bessere Steuerung der Stange vorteilhaft sein, die Länge der herkömmlichen Stützleisten in der
Schneidvorrichtung 21 zu vergrößern. Ferner können Rillenführungen nahe den Stützleisten sowie am Ausgang
vorgesehen sein, um sicherzustellen, daß die abgeschnittenen Filterteile, die ja biegsam sind, im vorgeschriebenen
Pfad bleiben.
Diese abgeschnittenen Teile werden mittels einer herkömmlichen gerieften Trommel 33 zu einem darunter
angeordneten Förderband 34 befördert, wo sie mittels Auswerfern oder Aufnehmern 35 abgegeben werden,
die von unten in Umfangskerben 36 in der Trommel 33 eingreifen. Aufgrund elektrostatischer Kräfte neigen
die Filterteile dazu, an den Oberflächen der Kerben der Trommel 33 festzuhaften; um die Übergabe zu unterstützen,
ist deshalb vorgesehen, die Filterteile von der Trommel 33 mittels Preßluft abzublasen, die in das Innere
des Bodenteiles der Trommel 33 eingeleitet wird. Hierfür können auch ionisierte Luftstrahlen benutzt
werden, um den Aufbau statischer Elektrizität an der Filterstange zu überwinden oder zu mindern. Solche
Strahlen können an geeigneten Stellen zwischen dem Ausgang der Formvorrichtung 5 und der Trommel 33
eingeleitet sein.
Wenn das Filtermaterial ein Werg 1 aus Cellulose-Acetat ist, dann sind die Eigenschaften des Werg 1 von
besonderer Bedeutung. Vorzugsweise wird ein Werg 1 hoher Packungsdichte gewählt, um eine Filterslange guter
Form, guter Länge und guter Raucheigenschaften zu erzielen, beispielsweise 30.000 bis 80.000 g Gesamttiter,
vorzugsweise aber zwischen 37.000 und 50.000 g Gesamttiter. Anstelle des Werg 1 kann das filtrierende Material
auch Papier oder ein bekanntes geschäumtes Filtermaterial sein.
Die Erfindung ist also nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sie
umfaßt auch alle fachmännischen Abwandlungen sowie Teil- und Unterkombinationen der beschriebenen und/
oder dargestellten Merkmale und Maßnahmen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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a a
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Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung von Tabakrauch-Filterteilen,
bei dem eine kontinuierliche Filterstange mn einem Urnhüllungsstreifen umhüllt wird, der aus
einem unter Hitzeeinwirkung schrumpfenden thermoplastischen Material besteht, umfassend das Aufbringen
von Klebstoff bei Raumtemperatur auf die Ränder des Umhüllungsstreifens, Umwickeln des
Filtermaterials mit dem Umhüllungss'reifen in einer Formvorrichtung, Führen der Filterstange in der
Formvorrichtung bis zum Abbinden des Klebstoffes und Zerteilen der Filterstange in Einzelfilter, dadurch gekennzeichnet, daß der beleimte
Urnhüllungsstreifen in einem gekühlten langen Formstab um die Filterstange gelegt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Klebstoff ein Lösungsmittel für das thermoplastische Material verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Filtermaterial ein Cellulose-Acetat-Werg
dient.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Umhüllungsstreifen
und das Filtermaterial über kurze Formeinrichtungen dem langen Formstab zugeführt wird, und
daß die kurzen Formeinrichtungen ebenfalls gekühlt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Kühlen des langen
Formstabes kaltes Wasser dient.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Kühlen der kurzen Formeinrichtungen
ein diese durchströmender Luftstrom verwendet wird.
7. Vorrichtung iur Herstellung von Tabakrauch-Filterteilen,
wobei eine kontinuierliche Filterstange mit einem Umhüllungsstreifen umhüllt wird, der aus
einem unter Hitzeeinwirkung schrumpfenden thermoplastischen Material besteht, umfassend eine Einrichtung
zum Aufbringen von Klebstoff auf die Ränder des Umhüllungsstreifens, mit einer Formvorrichtung,
in welcher der Umhüllungsstreifen um das Filtermaterial gelegt wird, und mit einer Schneideinrichtung
zum Zerteilen in Einzelfilter, dadurch gekennzeichnet, daß die Formvorrichtung (5) eine Siegelstation
mit einem gekühlten, langen Formstab (9) aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
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| GB3254673A GB1457510A (en) | 1973-07-09 | 1973-07-09 | Production of tobacco smoke filter rod |
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