DE243312C - - Google Patents
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- DE243312C DE243312C DENDAT243312D DE243312DA DE243312C DE 243312 C DE243312 C DE 243312C DE NDAT243312 D DENDAT243312 D DE NDAT243312D DE 243312D A DE243312D A DE 243312DA DE 243312 C DE243312 C DE 243312C
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- DE
- Germany
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- platform
- mixing
- cross pieces
- crank
- lever
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28C—PREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28C5/00—Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
- B28C5/08—Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
- B28C5/0806—Details; Accessories
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 243312 KLASSE 80«. GRUPPE
Mischgefäße.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. Februar 1910 ab.
Während es bei Vorrichtungen zum Mischen der Bestandteile von Beton o. dgl. bereits bekannt
ist, eine die Mischgefäße tragende Plattform entweder in wagerechter Ebene, und zwar derart, daß alle Punkte der Plattform
gleichgroße exzentrische Kreise beschreiben, oder aber in senkrechter Richtung, also
hebend und senkend, zu bewegen, werden gemäß der vorliegenden Erfindung beiderlei Bewegungen
miteinander vereinigt, um die Stoffe vollkommen dürcheinanderzurütteln und zusammensacken
zu lassen. Dadurch wird ein besseres Mischen oder Mischen und Zusammensackenlassen
der Bestandteile in der Weise erreicht, daß mit einem Auf- und Durcheinanderwälzen
der Masseteilchen in der einen Richtung ein> Abwälzen der Masseteilchen
längs der Mischgefäßwandung in der entgegengesetzten Richtung und zugleich ein Übereinander- und Durcheinanderfallen und
Zusammenrütteln der Masseteilchen Hand in Hand geht. Zur Hervorbringung dieser zusammengesetzten
Bewegung dienen zwei einander gegenüberliegende Kurbelgetriebe mit
in wagerechter Ebene umlaufenden Kurbelzapfen, die in unterhalb der Plattform gelagerte
Querstücke eingreifen, im Verein mit durch Hebelgestänge senkrecht bewegten
Stützen, welche die Plattform um die Zapfen der besagten Querstücke in senkrechter Ebene
pendeln lassen.
Eine solche Vorrichtung ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar in Fig. 1 im
Aufriß mit teilweisem Schnitt, in Fig. 2 im Grundriß bei abgenommener Plattform und
in Fig. 3 in Seitenansicht mit Teilschnitt.
Die Mischvorrichtung besteht zunächst aus einer Plattform A, welche in der dargestellten
Ausführungsform um eine wagerechte Achse schwingt. Die Achse verkörpert sich in zwei gleichachsig liegenden Zapfen B, die
sich in den Lagern C an den Unterseiten der Plattform drehen können und an den Querstücken
C1 sitzen. Diese Querstücke sind auf die Kurbelzapfen d der Kurbelscheiben D
aufgesteckt. Die Kurbelscheiben sitzen auf den senkrechten Wellen E, welche in den
vom Gestell F getragenen Lagerböcken E1 gelagert sind. Die Wellen E erfahren einen
gleichmäßigen Antrieb durch die Kegelräderpaare G und die querliegende Antriebswelle H
mit fester und loser Riemenscheibe G1, G2. Durch die Drehung der gleichgestellten
Kurbelzapfen erfährt die Plattform eine Bewegung in wagerechter Ebene, bei der jeder
einzelne Punkt der Plattform gleichgroße,
exzentrische Kreise beschreibt. Auf die Plattform wird das Mischgefäß oder werden
mehrere Mischgefäße gestellt.
Der Hub der Kurbelzapfen kann veränder-Hch gemacht werden, das Kurbelgetriebe
überhaupt durch ein anderes Getriebe gleicher Wirkung (z. B. ein Getriebe mit Exzentern
oder Kurvenscheiben) ersetzt werden. Auch können Einrichtuugen zur Veränderung der
ίο Geschwindigkeit der beschriebenen Bewegung
vorgesehen werden.
Wie gezeichnet, erfährt die Plattform eine Drehbewegung um die Zapfen B durch den
Schwengel I, welcher unten im Gestell gelagert ist und an den Enden die in Lagerböcken
/ mit Gleitaugen geführten Stützen / trägt. Die Stützen könnten als Lenkstangen
mit der Plattform verbunden sein; vorgezogen wird indessen die gezeichnete Anordnung,
bei welcher ihre oberen Enden auf Pfannen K an der Unterseite der Plattform
drücken. Zur Einstellung dienen Stellschrauben J1, während die in die Stützen eingeschalteten
Federn J2 in das Bewegungssystem ein elastisches Moment hineintragen. Mit
Hilfe dieser Federanordnung wird eine schlagende oder stoßende Wirkung, welche das
Zusammensackenlassen der Masseteilchen des Werkstoffes befördert, dadurch erreicht, daß
an beiden Enden der schwingenden Plattform einstellbare Stößel L angebracht sind,
welche auf Ambosse η aufschlagen.
Der Schwengel wird von der Antriebswelle H aus durch Zahnrädergetriebe n,
Kurbelscheibe N, Schubstange 2V1, Hebel /2
und Schubstange I1 bewegt. Der Ausschlag des Schwengels kann dadurch verändert werden,
daß der Angriffspunkt der Schubstange I1 an den Hebel /2 verändert wird. Je näher
dieser Angriffspunkt dem Hebeldrehpunkt i rückt, desto kleiner wird natürlich der Hub,
der völlig aufgehoben wird, wenn der Schubstangendrehpunkt mit dem Hebeldrehpunkt
zusammenfällt. Zu diesem Zweck ist eine die Drehzapfen für die Schubstange I1 tragende
Gleithülse durch die Stange 0 auf dem gekrümmten zweiteiligen Hebel P verschiebbar.
Zur Verstellung und Feststellung des Schubstangenangriffspunktes dient ein Stellwerk,
bestehend aus der Welle Q mit Hebelarm P und Schneckenradsektor Q1, in welchen
die Schnecke R auf der mit einem Handrad versehenen Achse 5 eingreift. Dieses
Stellwerk kann auch durch ein geeignetes Triebwerk mit der Antriebswelle verbunden
werden, um eine beständige Hubveränderung zu erzielen.
Claims (1)
- Pate nt-An SPRU ch:Vorrichtung zum Mischen oder Mischen und Zusammensackenlassen der Bestandteile von Beton u. dgl. mit einer auf und nieder bewegbaren Plattform zur Aufnahme der Mischgefäße, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (a) mittels zweier gegenüberliegender Kurbelgetriebe (E, D, d), deren Zapfen (d) sich in von der Plattform in Lagern (C) getragenen Querstücken (C1, B) drehen, in einer wagerechten Ebene bewegt und gleichzeitig unter Vermittlung eines Hebelgestänges (I, I1, P) und senkrechter Stützen (J) um die Zapfen (B) der Querstücke (C1) in senkrechter Richtung gedreht wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE243312C true DE243312C (de) |
Family
ID=502446
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT243312D Active DE243312C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE243312C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE850712C (de) * | 1950-02-08 | 1952-09-29 | Hans Waldvogel | Verfahren und Vorrichtung zum Mischen von Beton |
| DE1116130B (de) * | 1956-07-30 | 1961-10-26 | Wilhelm Hofmann | Baustoffmischer |
-
0
- DE DENDAT243312D patent/DE243312C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE850712C (de) * | 1950-02-08 | 1952-09-29 | Hans Waldvogel | Verfahren und Vorrichtung zum Mischen von Beton |
| DE1116130B (de) * | 1956-07-30 | 1961-10-26 | Wilhelm Hofmann | Baustoffmischer |
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