DE2433763A1 - Klemmstabprofil, insbesondere in der zusammensetzung als kartenstab fuer landkarten, lehrtafeln usw. - Google Patents
Klemmstabprofil, insbesondere in der zusammensetzung als kartenstab fuer landkarten, lehrtafeln usw.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
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Description
rATKXTAXWXLTE 4 Düsseldorf, den 20. Juni
Νι:. AVALTER KUBORN iVso
. DR. PETER PALGEN
4 DÜSSELDORF
MULVANYSTRASSE 2 · TELEFON 632727 O / O O H C O
DEUTSCHE BANK AG., DÜSSELDORF 2919207
POSTSCHECK-KONTO: KÖLN 115211
H A D Ü - Lehrmittel GmbH in 4 Düsseldorf.
Klemmstabprofil , insbesondere in der Zusammensetzung als Kartenstab für Landkarten, Lehrtafeln
usw..
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kartenstab, welcher aus zwei Stabprofilen besteht und für Lehrtafeln,
Bilder usw. sowie insbesondere für Landkarten bestimmt 1st. ·
Die Kartenstäbe bzw. Stabprofile werden vornehmlich an den sich gegenüberliegenden Seiten bzw. Rändern der
Landkarten angebracht. Die Stäbe an dem einen Rand der Landkarte dienen dem Aufrollen der Karte, wobei ein Verschluß
in Form eines stirnseitigen Beschlages vorgesehen ist, mit welchem beide Stabprofile bzr. Klemmprofile nach
dem Aufrollen der Karte gegeneinander zur Verhütung eines ungewollten Abrollens gesichert werden.
Dieser Verschluß kann mit einem Kartenaufhänger ausgerüstet sein, der so ausgebildet ist, daß neben der
Sicherung gegen ungewolltes Entrollen der aufgerollten Karte gleichzeitig ein Ablegen der aufgerollten Karte durch Aufhängen
mit dem einen Stirnende möglich ist. Hierbei kann das Stirnende des einen Stabes mit einer gegen das Stirnende
des anderen Stabes ausladenden und auf dieser Seite offenen Plachgabel ausgerüstet sein, in welche sich ein
an dem Stirnende de'r anderen Gabel befindlicher Stift einfügt.
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Die Länge der Einfügestreoke ist durch die Stärke
bzw. dem Durchmesser der Aufwicklung bestimmt. Der s£ift weist Gewinde auf und ist an seinem aus der Gabel bzw. auf
der Oberseite der Gabel vorstehenden Teil mit einer Flügelmutter ausgerüstet, die gegen die den Stäben abgewandten
Gabelfläche angezogen v/erden kann, um die Festlegung
der beiden Stäbe gegeneinander zu bewirken. An dem geschlossenen Gabelende kann sich ein nach oben, etwas
schräg zum Nachbarstab ausladender Flachschenkel befinden, der in ein Hakenmaul ausläuft. Mit Hilfe des Hakenmaules
erfolgt das Anhängen beim Ablegen.
Bisher war die Anordnung so," daß der jeweilige Rand der Landkarte bzw. Tafel zwischen zwei, sich zu einem
runden bzw. kreisförmigen Querschnitt ergänzenden Holzstäben eingelegt wurde, welche mit Hilfe von Schrauben oder Nägeln
zusammengefügt wurden, wodurch der Rand eingespannt und festgelegt wurde.
Bekannt ist es auch, einen runden geschlitzten Eisenstab zu verwenden, in den der Rand.der Landkarte eingeschoben
wird.
Bei dem Holzstab war das mögliche Verziehen der Holzleisten, deren Spleissen, Rauhheit, Splitterungsmöglichkeit
und großes Gewicht von besonderem Nachteil.
Der Erfindung liegt im wesentlichen die Aufgabe zugrunde, einen Klemmstab der eingangs erwähnten Art zu
schaffen, bei "welchem die aufgeführten Nachteile nicht auftreten
und welcher ein nur geringes Gewicht besitzt sowie der sich mit wenigen Handgriffen von jedermann ohne Durchbohrungen
oder Durchdringungen anbringen läßt, wobei eine wiederholte Benutzung die Brauchbarkeit des Klemmstabes
nicht stört oder beeinträchtigt.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß der
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Stab bzw. die Leiste runden bzw. kreisförmigen Aussenquerschnitts von zwei sich, insbesondere durch Zusammenfügen
in radialer Richtung zum runden Querschnitt ergänzenden Profilstreifen aus vornehmlich Aluminium oder
einer Legierung hiervon oder aus Kunststoff gebildet ist, und daß die die Profilhalbschalen bildenden Profilstreifen
an den sich auf der einen Längsseite des zu bildenden Stabes bzw. der zu bildenden Klemmleiste in peripherer
Richtung gegenüber liegenden Randungen je Halbschalenanordnung einen etwa gleichgerichtet nach innen weisenden
Schenkel aufweisen, deren nach innen ausladende Ränder Bogen gleicher bzw. etwa gleicher Krümmung bilden und sich beim
Zusammenfügen der Halbschalenprofile ineinander legen, und daß die auf der'gegenüberliegenden Stablängsseite-beim
Zusammenfügen der Halbschalenprofile ineinandergreifenden Längsränder hierbei eine einrastende Sperre bilden.
Hierdurch ist ein-Klemmstab bzw. eine Klemmleiste
geschaffen, bei welcher geöffnet , d.h. bei in Querrichtung voneinander getrennten Halbschalenprofilen, die eine
Halbschale in der Hälfte mit dem nach innen weisenden Schenkel den Kartenrand aufnimmt, der sich hierbei auf dem ■
zugehörigen, vorzugsweise aufgerauhten Krümmungsbogen auflegt und zwischen dem Krümmungsbogen des einen Halbstabes
und dem in diesen eingreifenden Krümmungsbogen des anderen Halbstabes eingeklemmt wird, wenn beide Stabhälften
zusammengeführt werden. Die Sperre rastet dann ein, wenn der Krümmungsbogen des zweiten Halbstabes fest auf dem
ersten liegt. Der Kartenrand ist gegen ungewolltes Lösen festgelegt..Die beiden zusammengefügten Stabhälften bilden
in ihrer zusammengelegten bzw. zusammengefügten Form einen Rundstab, der ein Aufrollen zulässt.
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Zweckmäßig ist die Längsverrastung auf.der einen
Stabseite durch einen nach innen versetzten Tangentiälschenkel der anderen Stabhälfte mit Außenwulst am ausladenden
Schenkelende der einen Stabhälfte und eine diesen Wulst überschnappenden sowie den Tangentialschenkel
übergreifenden inneren Gegenwulst an der anderen Stabhälfte gebildet. Die Versetzung des Tangentialschenkels nach
innen ist vorzugsweise so groß, daß kein Überstand oder Rückstand des Profilrandes gegenüber der anderen Stabhälfte
bei zusammengefügtem Stab gegeben ist.
Vorteilhaft ist bei der Kartenblattanlage diese als
aussenseitig an ihrer Krümmung angebrachte Riffelung oder dgl. ausgebildet. Dies hat eine verbesserte, rutschfeste
Einklemmung des-Kartenrandes zur Folge.
Wie bereits erwähnt, ist es von besonderem Vorteil, wenn der Hohlstab aus Leichtmetall, insbesondere aus Aluminium
bzw. einer Legierung hieraus besteht. Hierdurch ist ein geringes Gewicht des Stabes bei großer Stabfestigkeit
gegeben. Naturgemäß ist auch eine Ausbildung des Klemmstabes nach der Erfindung aus Kunststoff möglich.
Es ist auch von Vorteil, wenn der bei der Einrastung übergreifende Profilschenkel der einen Stabhälfte
einen innenseitig etwas schräg zur Teilungsebene ausladende U-förmige gewinkelte, etwa vom unteren Rand der
Übergreifstrecke ausgehende Verstärkungsrippe vorteilhaft mit einem kurzen inneren Randschenkel aufweist. Die Anordnung
versteift die Übergreifstelle sowie das ganze Leistenprofil und sichert die Übergreifstelle gegen ein
ungewolltes Lösen, auch wenn der Stab eine verhältnismäßig große Länge aufweist.
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Die bei geschlossenem Hohlstab übereinander- bzw. aufeinander liegenden Kantenschenkel sind von der
Krüramungssteile aus leicht auseinandergespreizt, z.B.
durch entsprechende Versetzung. Dies kommt einer beschäm digungsfreien Einführung und Einspannung des Kartenrandes
zugute, weil ein Einführen des Randes zwischen die Schenkel mit scharfem Knick vermieden wird.
Eine weitere Absicherung gegen Verrutschen des Kartenrandes beim Einlegen können einige zusätzliche auf
der Anlagefläche angebrachte Dorne oder Vertiefungen mit Stiften ergeben.
Außerdem ist die Länge des Stabes etwas größer als die Länge des einzuklemmenden Kartenrandes, was die
Möglichkeit gibt, auf das eine Stabende eine Kappe aufzusetzen; bzw. einen Hakenverschluß anzubringen. Die
Kappe kann verschiedenen Zwecken dienen, z.B. deckt die Kappe scharfkantige Ränder oder Metallstäbe ab. Parb-^
lieh kennzeichnet sie den Inhalt der Karte wie z.B.. Karten für Erdkunde, Geschichte, Wirtschaft usw..
Der Verschlußhaken oder eine ähnliche Einrichtung soll die aufgerollte. Karte bei der Aufbewahrung vor
einem Abrollen bewahren. Bei einem zum Haken ausgebildeten Verschluß läßt sich die Karte außerdem in eine
Kartenordnung einbringen.
Ferner ist das Stabende bzw. der Stab nicht nur deshalb länger, um eine Kappe z.B. aus Kunststoff, die
dem erwähnten Schutz und der KenntIichmachung dient, sondern
auch um ' dem Anbringen des Verschlusses und von Schenkeln zum Aufhängen beim Ablegen der aufgerollten
Karte dienen, indem - . - die Gabel und
der den Aufhängehaken bildende! Flachschenkel an der Kappe für das eine Stabende und der Stift mit der Flügelmutter
auf seinem Gewinde sich an der anderen Kappe befindet.
Die Zeichnung veranschaulicht schematisch ein
AusfUhrungsbeispiel der Erfindung*
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Pig» 1 zeigt einen schematischen Querschnitt
durch den zusammengefügten Klemmstat».
.Pig. 2 verdeutlicht die gemäß Abb. 1 untere Hälfte des Klemmstabes im Querschnitt.
Pig. 3 ist eine Wiedergabe der oberen Hälfte
von Abb. 1.
Pig. 4 verdeutlicht in perspektivischer Wiedergabe
einen an dem Rand einer Landkarte angebrachten Klemmstab.
Fig. 5 läßt in perspektivischer Wiedergabe einen Teil eines zusammengefügten Klemmstabes mit einer Aufhängevorrichtung
versehen erkennen, wobei die Aufhängevorrichtung der besseren Erkennbarkeit halber um 90° zur Achse des
Klemmstabes verdreht wiedergegeben ist.
Fig. 6 deutet perspektivisch die Anbringung von Kappen an den Stabenden an.
Bei dem wiedergegebenen Ausführungsbeispiel besteht der Klemmstab aus Metall, vornehmlich Leichtmetall und
insbesondere aus Aluminium bzw. einer Aluminiumlegierung. Er kann auch aus Kunststoff bestehen.
Der Klemmstab ist in seiner Gesamtheit mit 1 bezeichnet. Er ist in seiner Längsmittelebene geteilt und
besteht aus den beiden Hälften bzw. den beiden Halbprofilen 2 und 3, von denen die obere in Pig .>
und die intere in Fig». 2 herausgezeichnet wiedergegeben ist. Aus Fig . 4
geht der mit einem Klemmstab versehene Rand einer Landkarte in perspektivischer Wiedergabe hervor.
Aus Pig . 5 ist die Anordnung einer Aufhängevorrichtung
ersichtlich.
Die auf der einen Längsseite in gleicher Richtung verlaufenden Randkanten der beiden Stabhälften sind mit
4 und 5 bezeichnet. Beide Kanten weisen Schenkel 6 und 7 auf,
welche in etwa gleichen Ebenen nach innen ausladen. Die ausladenden Ränder 8,9 sind in gleicher bzw. etwa gleicher
Krümmung gemäßPig.. 2 und 5 '
gebogen, von denen sich die Krümmung 9 in die Krümmung 8 einfügen läßt bzw. einfügt, wenn beide Stabhälften
durch kippenden Radialdruck in die aus Pig.I und 4 ersichtliche Form zusammengefügt werden. Der zwischen
die Schenkel mit ihrem Krümmungsbogen gelegte Kartenrand 19 wird zwischen den Schenkeln eingeklemmt, wobei der feste
Sitz der Karte zwischen den Kurvenbogen infolge der Riffelung bzw. Rippung 20 des Klemmbogens 9 besonders wirksam
ist.
Wie Pig . 1 erkennen läßt, klaffen die Schenkel "
6 und 7 etwas auseinander, was einen scharfen geknickten Einlauf des Kartenrandes in den Klemmstab verhütet. Zu
den Krümmungsbogen hin verringert sich die Spaltstärke, welche 'mit einer der Randstreifenstärke bzw. diese etwas
übersteigenden Stärke beginnt.
Auf der dem Bogen 8 bzw. der Randlängskante 9 in
Querrichtung gegenüberliegenden Seite weist die Stabhälfte j5 einen Tangentialschenkel 11 auf, der um ein durch
den Übergriff steil 16 (.Pig2) bestimmtes Maß nach innen versetzt ist. An dem Tangentialschenkel 11 befindet sich ein
Wulst 12, dem ein Wulst 15 am Rand der anderen Stabhälfte
-entspricht und beim Zusammenfügen beider Stabhälften von diesem hintergriffen wird bzw. hinter diesen federnd einrastet,
so daß der Tangentialschenkel 11 und der durch die Strecke 15,16 an der Stabhälfte 2 gegebene Schenkel mit- '
einander verrasten. Unterhalb des Wulstes 12 ist der Tangentialschenkel etwas nach innen geschrägt 14. Eine entsprechende
Schrägung 15 nach außen weist die Innenseite des Randes
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l6 der anderen Klemmstabhälfte auf.
Von der klemmstabhälfte 2 geht unterhalb der Übergreifstrecke 16 eine Winkelrippe 17 etwa U-förmiger
Ausbildung aus, die nach oben geneigt ist und einen verstärkungsrippenartigen Schenkel 18 an dem nach dem
Inneren der Klemmstabhälfte ausladenden Ende aufweist.
Aus Fig. 4 ist in perspektivischer Wiedergabe das Anrollen erkenntlich.
.Der Klemmstab hat gegenüber dem eingeklemmten
Kärtenrand einen Überstand,- auf den sich eine Schutzkappe oder auch ein Verschlüßhaken anbringen läßt. Dies ist
in -Fig. 6 deutlich zu erkennen.
Bei dem wiedergegebenen Ausführungsbeispiel besteht der Klemmstab aus Metall, vornehmlich Leichtmetall
und insbesondere aus Aluminium bzw. einer Aluminiumlegierung. Er kann auch aus Kunststoff bestehen.
Die obere Klemmstabhälfte j5 läßt sich mit einer
Aufhängevorrichtung versehen.Die Aufhängevorrichtung kann aus einer Schnur bestehen. Es ist aber auch möglich, als
Aufhängevorrichtung einen Bügel 20 mit den Schenkeln 25 vorzusehen.
Der Bügel 20 kann mit seinen Schenkeln 25 an einem Blech 21 angebracht sein, welches mit der oberen
Klemmstabhälfte vernietet ist. Die Meten sind mit 22 angedeutet. An dem Blech 21 ist der Bügel 20 über
ein Scharnier 23 verbunden, so daß der Bügel eine gewisse Verschwenkbarkeit besitzt und sich so in die jeweils
günstigste Stellung bringen läßt.
In pig. 5 ist die Aufhängevorrichtung um 90° zur
Achse des Klemmstabes verdreht wiedergegeben, damit ihre
Ausbildung besser erkennbar ist. In der Praxis ist die
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Aufhängevorrichtung so angebracht, daß der Bügel 20 mit seinen Schenkeln 25 mit dem Spalt 6,7 zwischen denen
der Rand 19 hindurchgeht, fluchtet, d.h. den Spalt 6,7 gegenüberliegt, jedoch in der anderen Richtung von
dem Rand 19 ausladet.
Der Bügelrücken 20' kann gewellt sein, um einen günstigsten Aufhängepunkt auswählen zu können. In der
Zeichnung ist der Bügelrücken als Wellenbügel wiedergegeben. Er kann aber auch mit einer mittleren Auswellung
bzw. Ausbuchtung 24 versehen sein, welche als Aufhängeglied dient.Es sind auch mehrere solcher Ausbuchtungen
möglich.
Pig. 6 läßt zwei nebeneinanderliegende Kartenstäbe 1 und I1 erkennen, die an sich gegenüberliegenden
Kartenrändern"angebracht sind und von denen der Stab 1
der Klemmstab ist, auf den die Karte aufgewickelt wird. Die Länge der beiden Stäbe ist größer als die Länge des
festzuklemmenden Randes, der mit 26 angedeuteten, aufgerollten Karte. Auf die Stabenden sind Kappen 27,27' aus
Kunststoff aufgeschoben. Diese können verschiedene Färbungen haben, um eine Kennzeichnung für die aufgerollte
Karte zu bilden.
Bei dem in Pig. 6 gezeigten Ausführungsbeispiel ist an dem einen Ende des einen Stabes die Kappe mit
einer Gabel 28 ausgerüstet, welche gegen den anderen Stab ausladet und nach dieser Seite offen ist. Das Ende
des anderen Stabes ist mit der Kappe 27' ausgerüstet. Diese weist stirnseitig einen mit Gewinde versehenen
Stift 29 auf, der die Schenkel der Gabel 28 umgeben. Auf den Stift ist eine Flügelmutter J50 aufgeschraubt.
Durch"Anziehen der Flügelmutter 30 wird der Stift 29
und damit der zu diesem gehörenden Stab an der Gabel festgelegt.
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Die Gabel weist einen schräg nach oben gerichteten Schenkel Jl auf, der in ein Hakenmaul 32 ausläuft, welches
dem Aufhängen der zusammengerollten Karten beim Ablegen dient. Genannte Ausrüstung mit Gabel, Stift usw. aufweisenden
oberen Kappen ist als bemerkenswerte Möglichkeit erwähnt. In der Praxis kommen auch andere Ausführungsformen
in Betracht.
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Claims (9)
- Patentansprüche,IJ Kartenstab, bestehend aus zwei Stabprofilen für Lehrtafeln, Bilder usw. und insbesondere für Landkarten, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (1) bzw. die Leiste runden bzw. kreisförmigen Aussenquerschnitts von zwei sich, insbesondere durch Zusammenfügen in radialer Richtung zum runden Querschnitt ergänzenden Profilstreifen aus vornehmlich Aluminium oder einer Legierung hiervon oder aus Kunststoff gebildet ist, und daß die die Profilhalbschalen bildenden Profilstreifen an den sich auf der einen Längsseite des zu bildenden Stabes bzw. der zu bildenden Klemmleiste in peripher Richtung gegenüber liegenden Randungen je Halbschalenrandung, einen etwa gleichgerichteten nach innen weisenden Schenkel aufweist, deren nach innen ausladende Ränder Bogen (8,9) gleicher bzw. etwa gleicher Krümmung bilden und sich beim Zusammenfügen der Halbschalenprofile (2,3) ineinander legen und daß die auf der gegenüberliegenden Stablängsseite beim Zusammenfügen, der Halbschalenprofile ineinandergreifenden Längsränder eine hierbei einrastende Sperre bilden.
- 2. Klemmstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsverrastung an dem einen Halbstab durch einen nach innen versetzten Tangen- tialschenkel (11) mit Aussenwulst (12) am ausladenden609885/0166Ende an der einen Stabhälfte (3) und eine diese Wulst überschnappenden sowie den Tangentialschenkel übergreifenden inneren Gegenwulst (13) am Längsrand der anderen Stabhälfte (2) gebildet ist.
- 3· Klemmstab nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Versetzung des Tangentiallängsschenkels (11) nach innen so groß ist, daß kein Überstand des Profilrandes an der anderen Stabhälfte bei zusammengefügtem Stab eintritt.
- 4. Klemmleiste nach einem der Ansprüche l bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der bei der Verrastung übergreifende Profilschenkel (16) der einen Stabhälfte (2) innenseitig eine etwa Unförmig gestaltete, etwa vom Ende bzw. Anfang der Übergreifstelle ausgehende Verstärkungsrippe (17) aufweist.
- -5· Klemmstab nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die übergriffene Krümmung des einen Schenkels. (6) aussenseitig geriffelt, geraufc*. oder dgl. (9) ist.
- 6. Klemmstab nach einem der Ansprüche 1 bis 5j dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmstab aus Leichtmetall insbesondere aus Aluminium bzw. einer Legierung hieraus oder auch aus Kunststoff besteht.
- 7. Klemmstab nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Klemmstabhälfte (3) aussenseitig in der Mitte ihrer Länge mit einem Aufhängebügel (20,20') ausgerüstet ist.
- 8. Klemmstab nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (25) des Bügels scharnierend an einem an der Aussenseite der Klemmstabhälfte befestigtem Blech (21) angebracht sind.509885/016 6
- 9. Klemmstab nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (21) gewellt ist,10» Klemmstab nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (20) eine als Aufhängestelle dienende Ausbuchtung (26) oder mehrere solcher Ausbuchtungen vorzugsweise in V-Porm aufweist»Ho Klemmstab nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Stabes größer als die Länge des einzuklemmenden Kartenrandes zwecks Ermöglichung des Aufsetzens einer Kappe oder eines Hakenverschlusses istoS8S/01
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| CH1023974A CH572329A5 (en) | 1974-06-08 | 1974-07-24 | Profiled clamping bar for black board - is in two halves with internal legs hooking together and forming round section |
| NL7410625A NL7410625A (nl) | 1974-06-08 | 1974-08-07 | Klemstaafprofiel, in het bijzonder in samen- stelling als kaartstok voor landkaarten, platen en dergelijke. |
| IT2187275A IT1034736B (it) | 1974-06-08 | 1975-03-28 | Attrezzo profilato ad asta di bloccaggio in particolare nella composizione quale asta di manovra di carte geografiche topografiche didattiche e simili |
| AT37676A AT352446B (de) | 1974-07-13 | 1976-01-21 | Klemmstab fuer lehrtafeln, bilder und insbesondere fuer landkarten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742433763 DE2433763C3 (de) | 1974-07-13 | Klemmstab für Lehrtafeln, Bilder und insbesondere als Kartenstab für Landkarten |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2433763A1 true DE2433763A1 (de) | 1976-01-29 |
| DE2433763B2 DE2433763B2 (de) | 1977-04-21 |
| DE2433763C3 DE2433763C3 (de) | 1977-12-15 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN107588045A (zh) * | 2017-09-22 | 2018-01-16 | 天津市百成油田采油设备制造有限公司 | 一种锁扣及该锁扣制造工具 |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN107588045A (zh) * | 2017-09-22 | 2018-01-16 | 天津市百成油田采油设备制造有限公司 | 一种锁扣及该锁扣制造工具 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2433763B2 (de) | 1977-04-21 |
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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