DE2435544C3 - Haltegriffbefestigung in Fahrzeugen - Google Patents

Haltegriffbefestigung in Fahrzeugen

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DE2435544C3
DE2435544C3 DE2435544A DE2435544A DE2435544C3 DE 2435544 C3 DE2435544 C3 DE 2435544C3 DE 2435544 A DE2435544 A DE 2435544A DE 2435544 A DE2435544 A DE 2435544A DE 2435544 C3 DE2435544 C3 DE 2435544C3
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Rolf 7253 Renningen Amann
Franz Bald
Gerhard Dostal
Alfred 7030 Boeblingen Foelster
Guenther Kaechele
Rolf Kowallek
Wolfgang Schleh
Helmut Schnaufer
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/02Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of hand grips or straps
    • B60N3/026Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of hand grips or straps characterised by the fixing means

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigung eines abgekröpften Haltegriffes für Kraftfahrzeuge an einer BIe^innenwand des Fahrgastraumes nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bekannte Griffbefestigungen dieser Art (vgl. z. B. DE-GM 72 31 674) sind immer noch nicht stabil genug und können sich aufgrund einer gewissen Nachgiebigkeit mit der Zeit lockern.
Aufgabe der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung ist es, die Griffbefestigung mit möglichst einfachen, vor allem aber fertigungs- und montagemäßig billigen Mitteln zu verstärken, so daß sie den Forderungen der Praxis auch über längere Zeiträume hinweg gerecht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 enthaltenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen können den Unteransprüchen entnommen werden.
Es wird also eine entsprechende Oberflächengestaltung der Blechinnenwand, an der der Griff zu befestigen ist, mit in die Griffbefestigung und in die Verdrehsicherung einbezogen und eine formschlüssige Verdrehsicherung, die die Verschraubung weitgehend von Querkräf- s ten entlastet, geschaffen. Die als Befestigungsmulde vorgesehene Vertiefung hat als großflächiges Formschlußelement gegenüber anderen kleineren Formschlußelementen den Vorteil, daß sie — solange sie vor der Griffmontcge unter einer Bespannung noch unsichtbar ist — leichter mit dem Griff selber und ohne vorheriges Abtasten mit den Fingern auffindbar ist und der Griif mit seinen Befestigungsenden eventuell mit geringfügigen Korrekturen hineingedrückt werden kann. Gerade in der Großserienfertigung ist das rasche is und exakte Auffinden der richtigen Relativlage der zu montierenden Teile besonders wichtig.
Um eine möglichst breite Basis gegen Verdrehen zu bekommen, um aber auch die Befestigungsenden des Griffstreifens von Abreißkräften oder von Aufwölbungen, die das Befestigungsende aus der Formschlußmulde herausheben könnten, weitgehend zu entlasten, ist es zweckmäßig, wenn das Klemmbefestigungsmiuel möglichst nahe am Obergangsbereich des der Befestigung des Griffstreifens dienenden Endes in die bügelartige Griffstreifenabkröpfung angeordnet ist
Um «inen möglichst spielfreien Formschluß zwischen Befestigungsenden des Griffstreifens und der Befestigungsmulde zu bekommen, ist es zweckmäßig, wenn wenigstens die beiden parallel zum Griffstreiicn liegenden Seitenflanken der Befestigungsmulde mit einer nach außen sich öffnenden Neigung versehen sind. Durch das Anziehen der Klemmbefestigung wird der Griffstreifen zwischen die geneigten Flanken der Befestigungsmulde hineingedrückt
Die Befestigungsstellen der Griffe sind normalerweise durch Zierkappen abgedeckt Um diese Abdeckung möglichst einfach gestalten zu können, kann vorgesehen sein, daß die Befestigungsmittel auf eine etwa der Kopfhöhe des Klemmbefestigungsmittels zuzüglich der Streifendicke entsprechenden Tiefe eingestanzt ist und daß die Zierkappe in Form eines wenigstens annähernd flachen, den Griffkörper mit einer öffnung umschließenden, die Befestigungsmulde überdeckenden Deckels ausgebildet ist Um den Zierdeckel in der Einbaulage zu sichern, sind neben dem Klemmbefestigungsmittel in dem der Befestigung des Griffstreifens dienenden Ende und in der Blechwand je eine Bohrung und an dem Zierdeckel an der Stelle der Bohrungen ein entsprechender in die Bohrungen einrastender Befestigungsdübel angebracht Um leicht Rektivlagetoleranzen zwischen Griffende und Griffmulde kompensieren zu können, ist es vorteilhaft, wenn das Dübelloch im Griffstreifenende etwas kleiner ist als die entsprechende Bohrung in der Blechwandung. Der Befestigungsdübel ist dann in erster Linie am Rand der Bohrung im Griffstreifenende gegen Herausziehen festgehalten. Meist werden die Griffe durch eine die befestigungssteile und den Griffbereich überdeckende Stoffbespannung od. dgl. hindurch angeschraubt. Um das Durchdringen des Dübels durch diese Bespannung ohne Vorzulochen erleichtern zu können, ist es vorteilhaft, wenn die freie Stirnseite des Befestigungsdübels scharfkantig spitz ausgebildet ist
Die Griffstreifen werden zu Schutzzwecken und, damit der Griff voluminöser und schoner wird, mit einer es schlauchartigen Umhüllung versehen. Damit diese schlauchartige Umhüllung an den Enden nicht in besonderer Weise fassuüiert zu werden braucht.
andererseits aber das stirnseitige Ende ringsherum sicher abgedeckt werden kann, ist es zweckmäßig, wenn die Befestigungsmulde im Bereich des Übergangs des Befestigungsendes in den Griffbügel wenigstens annähernd so breit wie die schlauchartige Umhüllung und in Richtung auf das Griffbügelinnere hin um die Umhüllungsstärke länger als das Befestigungsende ausgebildet ist
Um die Befestigungsmulde gegen Verdrehkräfte im Befestigungsbereich des Griffes besonders stabil zu machen, kann es zweckmäßig sein, die Tiefe der Befestigungsmulde nur so gering zu gestalten, daß sie zwar mehr als dem Einfachen aber weniger als dem Doppelten der Stärke des Griffstreifens entspricht Bei so flachen Befestigungsmulden kann der Griffstreifen am äußersten Ende wieder aus der Befestigungsmulde heraus und etwa parallel zur Blechwand abgekröpft sein. Diese Abkröpfung bietet verschiedene Möglichkeiten einer Befestigung einer anderweitig ausgestalteten Zierkappe. Und zwar kann die über den Griffkörper geschobene Zierkappe mit einer r :derhakenartigen Nase am äußersten abgekröpfter. Grffstreifenende angeklipst werden. Eine andere Möglichkeit der Abdeckung der Griffbefestigung kann vorteilhafterweise darin liegen, daß der Griffstreifen im Befestigungsbereich mit je einer nachträglich angebrachten an die Umhüllung anschließenden die in die Befestigungsmulde eintauchende Unterseite und Seitenflanke des Griffstreifens und den unmittelbaren Bereich des Klemmbefestigungsmittels aussparenden Fassionisrung umspritzt ist Die Aussparung für den Schraubenkopf kann mit einem oberflächlich bündig abschließenden am Rand einklipsbaren Deckel verschließbar sein. Dieser Deckel kann seinerseits unverlierbar und bei Montage leicht greifbar mit dem Rand der Aussparung an der angespritzten Fassioniening über ein Filmscharnier verbunden sein.
Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert; es ,'zeigt
F i g. 1 bis 3 drei verschiedene Ansichten bzw. Schnitte eines ersten Ausführungsbeispieles einer Grif'"befestigung,
F i g. 4 und 5 zwei verschiedene Schnitte durch ein weiteres Ausführungsbeispiel und
Fig.6 und 7 zwei Schnitte durch ein drittes Ausführungsbeispiel einer Griffbefestigung.
Beim ersten in den F i g. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel einer Griffbefestigung besteht der nur teilweise gezeichnete Haltegriff aus einem Griffstreifen 1 aus Stahl mit einer schlauchartigen Umhüllung 2, die der Verschönerung, der Aufpolsterung und dem Schutz dient und aus beidseitig angebrachten, nicht umhüllten, abgekröpften Befestigungsenden 3 des Griffstreifens. Der Griff ist an einer Wand 4 befestigt, die mit einer Bespannung 5 versehen ist
In die Wand 4 ist ^ine der Streifenbreite entsprechende Vertiefung 6 mit steil geneigten Scitenflanken 7 eingestanzt, in die die Befestigungsenden 3 zur Griffmontage leicht, rasch und lagegenau eingedrückt werden können ur.J die mit den Seitenflanken 7 eine gute Verdrehsicherung des Befestigungsendes 3 geben. In der Nähe der Übergangsstelle de? Befestigungsendes 3 in den übrigen Teil des Griffstreifens 1 ist im Befestigungsende eine Verschraubung mit Blechmutter 8 und Blechschraube 9 angebracht, die die Abreißkräfte des Griffes Uberoimmi. Durch Anziehen der Verschraubung wird das Befestigungsende auf den Grund der sich in Breitenrichtune verengenden Einstanzune gedrückt
so daß cine satte Anlage der Seitenkanten des Befestigungsendes 3 an den Seitenflanken 7 und somit eine spielfreie Verdrehsicherung erzielt wird. Die Vertiefung 6 ist beim Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 bis 3 so tief, daß der Schraubenkopf ganz darin verschwindet Im Bereich der Übergangsstelle des Befestigungsendes in den eigentlichen Griff ist die Vertiefung breiter als der Griff (Freiräume 10), so daß die Umhüllung 2 bis nahezu an den Grund der Vertiefung 6 reichen kann und stumpf, d. h. ohne einseitige Zierlasche od. dgl. abgeschnitten werden kann. Dank der Tiefe der Einstanzungen kann die Griffbefrsiigung durch einen einfachen fast ebenen, die Vertiefung 6 überstreichenden Deckel 11 abgedeckt werden. Der Deckel 11 ist seinerseits zum einen durch eine den Griff umschließende öffnung 12 und zum anderen durch einen eine Bohrung 13 bzw. 13a im Griffende bzw. im Grunde der Einstanzung durchdringenden Dübel 14 befestigt. Das freie Dübelende ist scharfkantig und spit/, ausgebildet (Spitze IS), so daß er ohne Hilfsmaßnahmen lediglich durch einfachen Schlag mit der Handkante oder dem Schraubenzieherknauf die Bespannung 5 an der Lochstelle durchdringen kann.
Die vorstehende Beschreibung ist hinsichtlich der übereinstimmenden oder entsprechenden Teile auch für die in den Fig.4 und 5 bzw. 6 und 7 dargestellten Ausführungsbeispiele von Griflbefestigungen gültig, •.vcjI darin insoweit gleiche oder mit einem oder zwei hochgestellten Strichen versehene Bezugszanlen verwendet werden. Die nachfolgende Beschreibung beschränkt sich daher auf die Darstellung der Unterschiede der Ausführungsbeispiele.
Die Vertiefung 6' für die in den F i g. 4 und 5 dargestellte Griffbefestigung ist weniger tief wie die entsprechende in den Fig. 1 oder 3; sie ist dadurch stabiler gegen Verdrehen. Die Vertiefung 6' entspricht nach Länge und Breite dem Befestigungsende 3'. An dem Befestigungsende ist. jedoch noch eine der Befestigung der Abdeckung dienende, aus der Einstanzung herausragende Lasche 16 angekröpft. Die Befestigungsenden und die Lasche 16 sind bis auf '«n in die Vertiefung 6' hineinragenden Teil und eine Schraubenkopf auflage 17 mit einer Befestigungsabdekkung 18 umspritzt, an der über ein sogenanntes
r> Filmscharnier ein einklipsbarer Deckel 19 zur bündigen Abdeckung der Schraubenkopföffnung angebracht ist.
Bei der Griffbefestigung nach Fig.6 und 7 ist die Vertiefung 6" auch weniger tief und genau dem FWpstiffiinpspnHi" V narh Ftrpiii· tirui lünnp anopnallt
2i. Auch die abgekröpfte Lasche 16" für die Zierkappenbefestigung ist vorhanden. Die Abdeckung der Verschraubung ist aber anders gestaltet Und zwar ist die schlauchartige Umhüllung 2" so ungleich abgeschnitten, daß auf der Oberseite eine di« Befestigung überdecken-
:ί de Zierlasche 20 stehen bleibt Die Seiten der Befestigung werden abgedeckt durch eine einerseits elastisch an der rrhlsuchartigen Umhüllung 2" an der Griilunte'leite sich abstützende und andererseits mittels einer Klipsnase 21 an der Zunge 16" sich
s<> haltende Zierkappe 22.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (14)

Patentansprüche:
1. Befestigung eines abgekröpften Haltegriffes! für Kraftfahrzeuge an einer Blechinnenwand des Fahrgastraumes, wenn der Haltegriff bezüglich seines s tragfähigen Teiles aus einem zugfesten, mit seinen beiden der Befestigung dienenden Enden parallel oder etwa parallel zu der Wandung liegenden Griffstreifen aus Stahlband besteht und mittel;; je einer klemmenden, den Griff und die Blechwiand ι ο durchdringenden Schraube od. dgL an jedem Griffende befestigt wird, wobei im Befestigungsbereich neben jeder Klemmbefestigung eine formschlüssig ineinandergreifende, wenigstens im Zusammenwirken mit der Klemmbefestigung ein Verdrehen der Griffbefestigung um das Klemmbefestigungsmittel verhindernde Verbindung zwischen dem Griffende und der Blechwand vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrehsicherung in Form einer trogartigen, in Längsrichtung des Griffstreifens (1, 1' bzw. 1") verlaufenden, der Streif enbreite entsprechenden, mit wenigstens an genähert parallelen Seitenflanken (7, T bzw. 7") versehenen Befestigungsmulde in Form einer Vertiefung (6, 6' bzw. 6") ausgebildet ist, in die das jeweilige der Befestigung dienende Ende (3,3' bzw. 3") des Griffstreifens (1, Γ bzw 1") eingelegt und dann befestigt ist
2. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbefestigung (Schraube 9) möglichst nahe am Übergangsbereich des der Befestigung c>s Griffstreäfens (1, Γ bzw. 1") dienenden Endes (3, 3' bzw. 3") des Haltegriffes in die bügelartige Griffstreifenabkröpfung erfolgt
3. Befestigung nach Anspruch ' oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ore beiden parallel zum Griffstreifen (1, Γ bzw. 1") liegenden Seitenflanken {7, T bzw. 7") der Vertiefung (6, 6' bzw. 6") mit einer sich nach außen öffnenden Neigung versehen sind.
4. Befestigung nach Anspruch 1,2 oder 3 mit einer den Befestigungsbereich abdeckenden Zierkappe, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (6) auf eine etwa der Kopfhöhe des Klemmbefestigungsmittels (Blechschraube 9) zuzüglich der Streifendikke entsprechenden Tiefe eingestanzt ist und daß die Zierkappe in Form eines wenigstens annähernd flachen, den Griffkörper mit einer Öffnung (12) umschließenden, die Vertiefung (6) überdeckenden Deckels (11) ausgebildet ist. so
5. Befestigung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Klemmbefestigungsmittel in dem der Befestigung des Griffstreifens (1) dienenden Ende (3) und in der Blechinnenwand (Wand 4) je eine Bohrung (13 bzw. i3a) und an d«:m « Deckel (11) an der Stelle dieser Bohrungen (13 bzw. \3a) ein entsprechender in die Bohrungen (13 b;:w. 13a) einrastender Befestigungsdübel (14) angebracht ist.
6. Befestigung nach Anspruch 5, dadurch geketinzeichnet, daß das Dübelloch (Bohrung 13) im Griffstreifenende (Befestigungsende 3) etwas kleiner ist als die entsprechende Bohrung (i3a) in der Blechinnenwand.
7. Befestigung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die freie Stirnseite des Befestigungsdübels (14) scharfkantig spitz (Spitze 15) ausgebildet iist.
8. Befestigung nach einem der Ansprüche I bis 7
für einen mit schlauchartiger Umhüllung um den Griffstreifen versehenen Haltegriff, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (6) im Bereich des Übergangs des Befestigungsendes (3) in den Griffstreifen (1) wenigstens annähernd so breit wie die schlauchartige Umhüllung (2) und in Richtung auf das Griffstreifeninnere hin um die Umhüllungsstärke länger als das Befestigungsende (3) ausgebildet ist (Freiräume 10).
9. Befestigung nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Befestigungsvertiefung (6' bzw. 6") mehr als dem Einfachen aber weniger als dem Doppelten der Stärke des Griffstreifens (I' bzw. 1") entspricht
10. Befestigung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffstreifen (I' bzw. 1") am äußersten Ende wieder aus der Vertiefung (6' bzw. 6") heraus und etwa parallel zur Blechinnenwand (Wand 4' bzw. 4") abgekröpft ist (Lasche W bzw. 16").
11. Befestigung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daS eine mit einer Öffnung über den Griffkörper geschobene Zierkappe (22) mit einer widerhakenartigen Nase (21) am äußersten abgekröpften Griffstreifenende (16") angeklipst ist
12. Befestigung nach Anspruch 8 mit einer den Griffstreifen im von der Wand abstehenden Bereich umgebenden schhmchartigen Umhüllung, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsenden (3') des Griffstreifens (V) nachträglich mit je einer Befestigungsabdeckung (18) umspritzt sind, die an die Umhüllung (2') anschließt und welche die in die Vertiefung (6') eintauchende Unterseite und Flanken des Griffstreifens (Γ) sowie den unmittelbaren Bereich der Kopfauflage (17) des Klemmbefestigungsmittels (Schraube 9') ausspart (F i g. 4 und 5).
13. Befestigung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenkopfauflage (17) für das Klemmbefestigungsmiiiel (Blechschraube 9') mit einem oberflächlich bündig abschließenden, am Rand einklipsbaren Deckel (19) verschließbar ist.
14. Befestigung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (19) mit dem Rand der Schraubenkopfauflage (17) an der angespritzten Befestigungsabdeckung (18) über ein Filmscharnier verbunden ist
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