DE2435544C3 - Haltegriffbefestigung in Fahrzeugen - Google Patents
Haltegriffbefestigung in FahrzeugenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigung eines abgekröpften Haltegriffes für Kraftfahrzeuge an einer
BIe^innenwand des Fahrgastraumes nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Bekannte Griffbefestigungen dieser Art (vgl. z. B. DE-GM 72 31 674) sind immer noch nicht stabil genug
und können sich aufgrund einer gewissen Nachgiebigkeit mit der Zeit lockern.
Aufgabe der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung ist es, die Griffbefestigung mit möglichst einfachen, vor
allem aber fertigungs- und montagemäßig billigen Mitteln zu verstärken, so daß sie den Forderungen der
Praxis auch über längere Zeiträume hinweg gerecht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 enthaltenen
Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen können den Unteransprüchen entnommen werden.
Es wird also eine entsprechende Oberflächengestaltung
der Blechinnenwand, an der der Griff zu befestigen
ist, mit in die Griffbefestigung und in die Verdrehsicherung einbezogen und eine formschlüssige Verdrehsicherung,
die die Verschraubung weitgehend von Querkräf- s ten entlastet, geschaffen. Die als Befestigungsmulde
vorgesehene Vertiefung hat als großflächiges Formschlußelement gegenüber anderen kleineren Formschlußelementen
den Vorteil, daß sie — solange sie vor der Griffmontcge unter einer Bespannung noch
unsichtbar ist — leichter mit dem Griff selber und ohne vorheriges Abtasten mit den Fingern auffindbar ist und
der Griif mit seinen Befestigungsenden eventuell mit
geringfügigen Korrekturen hineingedrückt werden kann. Gerade in der Großserienfertigung ist das rasche is
und exakte Auffinden der richtigen Relativlage der zu montierenden Teile besonders wichtig.
Um eine möglichst breite Basis gegen Verdrehen zu bekommen, um aber auch die Befestigungsenden des
Griffstreifens von Abreißkräften oder von Aufwölbungen, die das Befestigungsende aus der Formschlußmulde
herausheben könnten, weitgehend zu entlasten, ist es
zweckmäßig, wenn das Klemmbefestigungsmiuel möglichst
nahe am Obergangsbereich des der Befestigung des Griffstreifens dienenden Endes in die bügelartige
Griffstreifenabkröpfung angeordnet ist
Um «inen möglichst spielfreien Formschluß zwischen Befestigungsenden des Griffstreifens und der Befestigungsmulde
zu bekommen, ist es zweckmäßig, wenn wenigstens die beiden parallel zum Griffstreiicn
liegenden Seitenflanken der Befestigungsmulde mit einer nach außen sich öffnenden Neigung versehen sind.
Durch das Anziehen der Klemmbefestigung wird der Griffstreifen zwischen die geneigten Flanken der
Befestigungsmulde hineingedrückt
Die Befestigungsstellen der Griffe sind normalerweise durch Zierkappen abgedeckt Um diese Abdeckung
möglichst einfach gestalten zu können, kann vorgesehen sein, daß die Befestigungsmittel auf eine etwa der
Kopfhöhe des Klemmbefestigungsmittels zuzüglich der Streifendicke entsprechenden Tiefe eingestanzt ist und
daß die Zierkappe in Form eines wenigstens annähernd flachen, den Griffkörper mit einer öffnung umschließenden,
die Befestigungsmulde überdeckenden Deckels ausgebildet ist Um den Zierdeckel in der Einbaulage zu
sichern, sind neben dem Klemmbefestigungsmittel in dem der Befestigung des Griffstreifens dienenden Ende
und in der Blechwand je eine Bohrung und an dem Zierdeckel an der Stelle der Bohrungen ein entsprechender
in die Bohrungen einrastender Befestigungsdübel angebracht Um leicht Rektivlagetoleranzen zwischen
Griffende und Griffmulde kompensieren zu können, ist es vorteilhaft, wenn das Dübelloch im Griffstreifenende
etwas kleiner ist als die entsprechende Bohrung in der Blechwandung. Der Befestigungsdübel ist dann in erster
Linie am Rand der Bohrung im Griffstreifenende gegen Herausziehen festgehalten. Meist werden die Griffe
durch eine die befestigungssteile und den Griffbereich überdeckende Stoffbespannung od. dgl. hindurch angeschraubt.
Um das Durchdringen des Dübels durch diese Bespannung ohne Vorzulochen erleichtern zu können,
ist es vorteilhaft, wenn die freie Stirnseite des Befestigungsdübels scharfkantig spitz ausgebildet ist
Die Griffstreifen werden zu Schutzzwecken und, damit der Griff voluminöser und schoner wird, mit einer es
schlauchartigen Umhüllung versehen. Damit diese schlauchartige Umhüllung an den Enden nicht in
besonderer Weise fassuüiert zu werden braucht.
andererseits aber das stirnseitige Ende ringsherum sicher abgedeckt werden kann, ist es zweckmäßig, wenn
die Befestigungsmulde im Bereich des Übergangs des
Befestigungsendes in den Griffbügel wenigstens annähernd so breit wie die schlauchartige Umhüllung und in
Richtung auf das Griffbügelinnere hin um die Umhüllungsstärke länger als das Befestigungsende ausgebildet
ist
Um die Befestigungsmulde gegen Verdrehkräfte im Befestigungsbereich des Griffes besonders stabil zu
machen, kann es zweckmäßig sein, die Tiefe der Befestigungsmulde nur so gering zu gestalten, daß sie
zwar mehr als dem Einfachen aber weniger als dem Doppelten der Stärke des Griffstreifens entspricht Bei
so flachen Befestigungsmulden kann der Griffstreifen am äußersten Ende wieder aus der Befestigungsmulde
heraus und etwa parallel zur Blechwand abgekröpft sein. Diese Abkröpfung bietet verschiedene Möglichkeiten
einer Befestigung einer anderweitig ausgestalteten Zierkappe. Und zwar kann die über den Griffkörper
geschobene Zierkappe mit einer r :derhakenartigen
Nase am äußersten abgekröpfter. Grffstreifenende
angeklipst werden. Eine andere Möglichkeit der Abdeckung der Griffbefestigung kann vorteilhafterweise
darin liegen, daß der Griffstreifen im Befestigungsbereich mit je einer nachträglich angebrachten an die
Umhüllung anschließenden die in die Befestigungsmulde eintauchende Unterseite und Seitenflanke des Griffstreifens
und den unmittelbaren Bereich des Klemmbefestigungsmittels aussparenden Fassionisrung umspritzt
ist Die Aussparung für den Schraubenkopf kann mit einem oberflächlich bündig abschließenden am Rand
einklipsbaren Deckel verschließbar sein. Dieser Deckel kann seinerseits unverlierbar und bei Montage leicht
greifbar mit dem Rand der Aussparung an der angespritzten Fassioniening über ein Filmscharnier
verbunden sein.
Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert; es ,'zeigt
F i g. 1 bis 3 drei verschiedene Ansichten bzw. Schnitte eines ersten Ausführungsbeispieles einer
Grif'"befestigung,
F i g. 4 und 5 zwei verschiedene Schnitte durch ein weiteres Ausführungsbeispiel und
Fig.6 und 7 zwei Schnitte durch ein drittes Ausführungsbeispiel einer Griffbefestigung.
Beim ersten in den F i g. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel einer Griffbefestigung besteht der
nur teilweise gezeichnete Haltegriff aus einem Griffstreifen 1 aus Stahl mit einer schlauchartigen Umhüllung
2, die der Verschönerung, der Aufpolsterung und dem Schutz dient und aus beidseitig angebrachten, nicht
umhüllten, abgekröpften Befestigungsenden 3 des Griffstreifens. Der Griff ist an einer Wand 4 befestigt,
die mit einer Bespannung 5 versehen ist
In die Wand 4 ist ^ine der Streifenbreite entsprechende
Vertiefung 6 mit steil geneigten Scitenflanken 7 eingestanzt, in die die Befestigungsenden 3 zur
Griffmontage leicht, rasch und lagegenau eingedrückt werden können ur.J die mit den Seitenflanken 7 eine
gute Verdrehsicherung des Befestigungsendes 3 geben. In der Nähe der Übergangsstelle de? Befestigungsendes
3 in den übrigen Teil des Griffstreifens 1 ist im Befestigungsende eine Verschraubung mit Blechmutter
8 und Blechschraube 9 angebracht, die die Abreißkräfte des Griffes Uberoimmi. Durch Anziehen der Verschraubung
wird das Befestigungsende auf den Grund der sich in Breitenrichtune verengenden Einstanzune gedrückt
so daß cine satte Anlage der Seitenkanten des
Befestigungsendes 3 an den Seitenflanken 7 und somit eine spielfreie Verdrehsicherung erzielt wird. Die
Vertiefung 6 ist beim Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 bis 3 so tief, daß der Schraubenkopf ganz darin
verschwindet Im Bereich der Übergangsstelle des Befestigungsendes in den eigentlichen Griff ist die
Vertiefung breiter als der Griff (Freiräume 10), so daß die Umhüllung 2 bis nahezu an den Grund der
Vertiefung 6 reichen kann und stumpf, d. h. ohne einseitige Zierlasche od. dgl. abgeschnitten werden
kann. Dank der Tiefe der Einstanzungen kann die Griffbefrsiigung durch einen einfachen fast ebenen, die
Vertiefung 6 überstreichenden Deckel 11 abgedeckt werden. Der Deckel 11 ist seinerseits zum einen durch
eine den Griff umschließende öffnung 12 und zum anderen durch einen eine Bohrung 13 bzw. 13a im
Griffende bzw. im Grunde der Einstanzung durchdringenden Dübel 14 befestigt. Das freie Dübelende ist
scharfkantig und spit/, ausgebildet (Spitze IS), so daß er
ohne Hilfsmaßnahmen lediglich durch einfachen Schlag mit der Handkante oder dem Schraubenzieherknauf die
Bespannung 5 an der Lochstelle durchdringen kann.
Die vorstehende Beschreibung ist hinsichtlich der übereinstimmenden oder entsprechenden Teile auch für
die in den Fig.4 und 5 bzw. 6 und 7 dargestellten
Ausführungsbeispiele von Griflbefestigungen gültig, •.vcjI darin insoweit gleiche oder mit einem oder zwei
hochgestellten Strichen versehene Bezugszanlen verwendet werden. Die nachfolgende Beschreibung beschränkt
sich daher auf die Darstellung der Unterschiede der Ausführungsbeispiele.
Die Vertiefung 6' für die in den F i g. 4 und 5 dargestellte Griffbefestigung ist weniger tief wie die
entsprechende in den Fig. 1 oder 3; sie ist dadurch stabiler gegen Verdrehen. Die Vertiefung 6' entspricht
nach Länge und Breite dem Befestigungsende 3'. An dem Befestigungsende ist. jedoch noch eine der
Befestigung der Abdeckung dienende, aus der Einstanzung herausragende Lasche 16 angekröpft. Die
Befestigungsenden und die Lasche 16 sind bis auf '«n in
die Vertiefung 6' hineinragenden Teil und eine Schraubenkopf auflage 17 mit einer Befestigungsabdekkung
18 umspritzt, an der über ein sogenanntes
r> Filmscharnier ein einklipsbarer Deckel 19 zur bündigen
Abdeckung der Schraubenkopföffnung angebracht ist.
Bei der Griffbefestigung nach Fig.6 und 7 ist die
Vertiefung 6" auch weniger tief und genau dem FWpstiffiinpspnHi" V narh Ftrpiii· tirui lünnp anopnallt
2i. Auch die abgekröpfte Lasche 16" für die Zierkappenbefestigung
ist vorhanden. Die Abdeckung der Verschraubung ist aber anders gestaltet Und zwar ist die
schlauchartige Umhüllung 2" so ungleich abgeschnitten, daß auf der Oberseite eine di« Befestigung überdecken-
:ί de Zierlasche 20 stehen bleibt Die Seiten der
Befestigung werden abgedeckt durch eine einerseits elastisch an der rrhlsuchartigen Umhüllung 2" an der
Griilunte'leite sich abstützende und andererseits
mittels einer Klipsnase 21 an der Zunge 16" sich
s<> haltende Zierkappe 22.
Claims (14)
1. Befestigung eines abgekröpften Haltegriffes! für Kraftfahrzeuge an einer Blechinnenwand des Fahrgastraumes,
wenn der Haltegriff bezüglich seines s tragfähigen Teiles aus einem zugfesten, mit seinen
beiden der Befestigung dienenden Enden parallel oder etwa parallel zu der Wandung liegenden
Griffstreifen aus Stahlband besteht und mittel;; je einer klemmenden, den Griff und die Blechwiand ι ο
durchdringenden Schraube od. dgL an jedem Griffende befestigt wird, wobei im Befestigungsbereich
neben jeder Klemmbefestigung eine formschlüssig ineinandergreifende, wenigstens im Zusammenwirken
mit der Klemmbefestigung ein Verdrehen der Griffbefestigung um das Klemmbefestigungsmittel
verhindernde Verbindung zwischen dem Griffende und der Blechwand vorgesehen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verdrehsicherung in Form einer trogartigen, in Längsrichtung des
Griffstreifens (1, 1' bzw. 1") verlaufenden, der Streif enbreite entsprechenden, mit wenigstens an genähert
parallelen Seitenflanken (7, T bzw. 7") versehenen Befestigungsmulde in Form einer
Vertiefung (6, 6' bzw. 6") ausgebildet ist, in die das jeweilige der Befestigung dienende Ende (3,3' bzw.
3") des Griffstreifens (1, Γ bzw 1") eingelegt und dann befestigt ist
2. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbefestigung (Schraube 9)
möglichst nahe am Übergangsbereich des der Befestigung c>s Griffstreäfens (1, Γ bzw. 1")
dienenden Endes (3, 3' bzw. 3") des Haltegriffes in die bügelartige Griffstreifenabkröpfung erfolgt
3. Befestigung nach Anspruch ' oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens ore beiden parallel zum Griffstreifen (1, Γ bzw. 1") liegenden Seitenflanken
{7, T bzw. 7") der Vertiefung (6, 6' bzw. 6")
mit einer sich nach außen öffnenden Neigung versehen sind.
4. Befestigung nach Anspruch 1,2 oder 3 mit einer den Befestigungsbereich abdeckenden Zierkappe,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (6) auf eine etwa der Kopfhöhe des Klemmbefestigungsmittels
(Blechschraube 9) zuzüglich der Streifendikke entsprechenden Tiefe eingestanzt ist und daß die
Zierkappe in Form eines wenigstens annähernd flachen, den Griffkörper mit einer Öffnung (12)
umschließenden, die Vertiefung (6) überdeckenden Deckels (11) ausgebildet ist. so
5. Befestigung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß neben dem Klemmbefestigungsmittel in dem der Befestigung des Griffstreifens (1)
dienenden Ende (3) und in der Blechinnenwand (Wand 4) je eine Bohrung (13 bzw. i3a) und an d«:m «
Deckel (11) an der Stelle dieser Bohrungen (13 bzw. \3a) ein entsprechender in die Bohrungen (13 b;:w.
13a) einrastender Befestigungsdübel (14) angebracht ist.
6. Befestigung nach Anspruch 5, dadurch geketinzeichnet,
daß das Dübelloch (Bohrung 13) im Griffstreifenende (Befestigungsende 3) etwas kleiner
ist als die entsprechende Bohrung (i3a) in der Blechinnenwand.
7. Befestigung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die freie Stirnseite des Befestigungsdübels (14) scharfkantig spitz (Spitze 15) ausgebildet iist.
8. Befestigung nach einem der Ansprüche I bis 7
für einen mit schlauchartiger Umhüllung um den Griffstreifen versehenen Haltegriff, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vertiefung (6) im Bereich des Übergangs des Befestigungsendes (3) in den
Griffstreifen (1) wenigstens annähernd so breit wie die schlauchartige Umhüllung (2) und in Richtung auf
das Griffstreifeninnere hin um die Umhüllungsstärke länger als das Befestigungsende (3) ausgebildet ist
(Freiräume 10).
9. Befestigung nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Befestigungsvertiefung
(6' bzw. 6") mehr als dem Einfachen aber weniger als dem Doppelten der Stärke des
Griffstreifens (I' bzw. 1") entspricht
10. Befestigung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffstreifen (I' bzw. 1") am
äußersten Ende wieder aus der Vertiefung (6' bzw. 6") heraus und etwa parallel zur Blechinnenwand
(Wand 4' bzw. 4") abgekröpft ist (Lasche W bzw. 16").
11. Befestigung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daS eine mit einer Öffnung über den
Griffkörper geschobene Zierkappe (22) mit einer widerhakenartigen Nase (21) am äußersten abgekröpften
Griffstreifenende (16") angeklipst ist
12. Befestigung nach Anspruch 8 mit einer den Griffstreifen im von der Wand abstehenden Bereich
umgebenden schhmchartigen Umhüllung, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsenden (3') des
Griffstreifens (V) nachträglich mit je einer Befestigungsabdeckung (18) umspritzt sind, die an die
Umhüllung (2') anschließt und welche die in die Vertiefung (6') eintauchende Unterseite und Flanken
des Griffstreifens (Γ) sowie den unmittelbaren Bereich der Kopfauflage (17) des Klemmbefestigungsmittels
(Schraube 9') ausspart (F i g. 4 und 5).
13. Befestigung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenkopfauflage (17)
für das Klemmbefestigungsmiiiel (Blechschraube 9')
mit einem oberflächlich bündig abschließenden, am Rand einklipsbaren Deckel (19) verschließbar ist.
14. Befestigung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (19) mit dem Rand
der Schraubenkopfauflage (17) an der angespritzten Befestigungsabdeckung (18) über ein Filmscharnier
verbunden ist
Priority Applications (5)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8330 | Complete renunciation |