DE2437509C2 - Sicherungstrennschalter - Google Patents
SicherungstrennschalterInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H31/00—Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H31/02—Details
- H01H31/12—Adaptation for built-in fuse
- H01H31/122—Fuses mounted on, or constituting the movable contact parts of, the switch
Landscapes
- Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Sicherungstrennschalter, bestehend aus NH-Sicherungsunterteilen, einem Deckel, so
in dem die Sicherungseinsätze mittels Haltelaschen eingesteckt sind, und einer Steuervorrichtung, mittels
der durch Handbetätigung die Schaltbewegung so gesteuert ist, daß im Kontaktgabebereich die in einer
Ebene angeordneten Sicherungseinsätze parallel zur Ebene der Sicherungsunterteile geführt sind, wobei die
Bewegungsrichtung senkrecht zur Ebene der Sicherungsunterteile liegt und außerhalb des Kontaktgabebereichs
die Sicherungseinsätze mittels des um eine Achse drehbaren Decksls ausgeschwenkt werden.
Bekannt ist ein Sicherungstrennschalter (DE-AS 76 775), der eine Steuervorrichtung aufweist, mittels
der im Kontaktgabebereich die in einer Ebene angeordneten Sicherungseinsätze parallel zur Ebene der Sicherungsunterteile
geführt sind, wobei die Bewegungsrichtung senkrecht zur Ebene der Sicherungsunterteile liegt
und außerhalb des Kontaktgabebereichs die Sicherungseinsätze mittels eines um eine Achse drehbaren Deckels
ausgeschwenkt werden. Die parallele Führung erfolgt mittels Zahnradgetriebe und die Ausschwenkbewegung
durch Betätigen des am Deckel angeordneten zweiten Hebels.
Für die Steuervorrichtung dieses Sicherungstrennschalters sind viele kostenintensiv herzustellende Einzelteile
wie Zahnräder und Zahnstangen erforderlich, die diesen Sicherungstrennschalter unnötig verteuern.
Es ist ein weiterer Sicherungstrennschalter DE-AS 15 90 687 bekannt mit einer zwischen Ein- und Ausschaltstellung
verschiebbaren und zum Auswechseln der Sicherung in der Ausschaltstellung durch Lösen
einer Verriegelung ausschwenkbaren Haube, die um Schwenkzapfen kippbar zwischen zwei senkrecht zum
Sockel verschiebbaren Platten angeordnet ist, und bei dem die Kraftübersetzung zum Betätigen der Kontakte
von Hand dem Schaltvorgang angepaßt ist und gleichzeitig die Schaltkontaktstücke nur stromlos betätigt
werden.
Die Steuereinrichtung dieses Sicherungstrennschalters sowie die Einrichtung zum stromlosen Betätigen
der Hauptkontakte kann nur aus vielen Einzelteilen mit entsprechendem Montageaufwand erstellt werden. Insbesondere
die Einrichtung zum stromlosen Betätigen der Hauptkontakte ist in den meisten Anwendungsfällen
nicht erforderlich, da diese Sicherungstrennschalter nur von geschultem Personal betätigt werden, so daß aus
Kostengründen ein derartiger Sicherungstrennschalter nicht generell einsetzbar ist
Weiterhin ist ein Sicherungstrennschalter bekannt (DE-AS 12 36 049), bei dem an der Grundplatte vier
Führungsschienen vorgesehen sind, die Längsschlitze aufweisen, in denen Langrundzapfen gleiten, die an den
vier am Deckel befestigten Gleitschienen angebracht sind.
Die unteren Führungsschienen sind so ausgebildet, daß die Führungsschlitze an den oberen Enden Ausweitungen
aufweisen, die den Langrundzapfen angepaßt sind, so daß das Aus- und Einschwenken des Deckels
auf etwa 90° begrenzt wird.
Beim Betätigen des Deckels kann dieser leicht verkanten, da keine zwangsläufige Führung gegeben ist
Außerdem befindet sich der Deckel im Ausschaltzustand in einer labilen Lage, die das Auswechseln der
Sicherungseinsätze erschwert
Bekannt ist weiterhin ein Sicherungstrennschalter (DE-AS 11 57 286), bei dem am Deckelteil Parallelführungsnuten
angeformt sind, so daß das Deckelteil eine geradlinige Schaltbewegung ausführen muß und nach
dem Trennen der Kontakte schwenkbar und aushebbar ist. Nachteilig wirkt sich auch hier aus, daß der Deckel
im Abschaltzustand eine labile Lage aufweist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Sicherungstrennschalter mit einer Steuereinrichtung
auszurüsten, die aus wenigen Bauteilen erstellt werden kann und einen zwangsläufigen Bedienungsablauf
sicherstellt Außerdem sollen die Einbauabmessungen des Sicherungstrennschalters möglichst gering gehalten
sein, damit eine raumsparende Anordnung in Schaltschränken gewährleistet ist und die Ausschaltstellung
des Deckelteiles eine stabile Lage beim Sicherungswechsel aufweist
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden
Teil des Schutzanspruches 1 gelöst
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Sicherungstrennschalters besteht darin, daß die Steuervorrichtung
aus wenigen, dazu einfach und damit kostengünstig fertigbaren Bauteilen zu erstellen ist und daß der Siehe-
rungstrennschalter leicht zu handhaben ist, da die Schaltstellungen durch Anschläge fixiert sind.
Die raumsparende Anordnung wird dadurch erzielt, daß das Deckelteil mit den Sicherungseinsätzen auch im
ausgeschwenkten Endzustand innerhalb der Außenabmessungen des Sicherungstrennschalters liegt
Durch diese raumsparende Bauweise ist es deshalb möglich, zwei solcher Sicherungsaennschalter ohne
Abstand unmittelbar übereinander anzuordnen. Diese Anordnungsmöglichkeit ist insbesondere dann von
Vorteil, wenn die Sicherungstrennschalter in bereits normenmäßig gebundene Gehäusegrößen eingebaut
werden sollen.
Vorteilhaft ist weiterhin, daß jede Führung in je einem seitlichen Wandungsteil des Schalters eingebracht ist,
wobei diese Wandungsteile vorzugsweise außenliegende Trennwände sind, so daß kein besonderes Gehäuse,
wie bei den zum Stand der Technik genannten Sicherungstrennschaltern, erforderlich ist
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung bestehen die Führungen aus einem geradlinigen, in
Steckrichtung der NH-Sicherungseinsätze liegenden Teil und einem daran anschließenden gekrümmten Teil
mit Kreisringkontur, so daß der Führungsansatz vorzugsweise die Kontur eines Viertelkreisringes oder
eines Segmentes aufweisen kann. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß bei gleichmäßiger Bewegung mit
dem Handgriff erreicht wird, daß der Deckel unter dem Einfluß des gekrümmten Teils der Führung beschleunigt
wird.
Der erfindungsgemäße Sicherungstrennschalter wird an Hand des Ausführungsbeispieles erläutert Es zvigen
Fig. 1 eine Draufsicht des Sicherungstrennschalters;
F i g. 2 eine Seitenansicht des Sicherungstrennschalters, bei der zum besseren Erkennen der Steuervorrichtung
das linke Wandungsteil weggelassen ist, in einer momentanen Stellung der Sicherungseinsätze bzw. des
Deckels während der Betätigungsphase;
Fig.3 eine Seitenansicht des Sicherungstrennschalters,
wie F i g. 2, in der lediglich die Steuervorrichtung dargestellt ist, in einer Stellung, in der sich der Deckel
bereits am Ende der parallelen Ausschaltbewegung befindet;
F i g. 4 eine Darstellung der Steuervorrichtung, wie in F i g. 3, in Ausschaltendstellung, in der die Sicherungseinsätze ausgewechselt werden können;
F i g. 5 eine der zusätzlichen Führungen, vergrößert dargestellt, mit Führungsansatz und Mitnehmerzapfen,
in drei verschiedenen Stellungen während der Betätigungsphase;
Fig.6 eine Seitenansicht des Sicherungstrennschalters
in der Einschaltstellung, dargestellt ohne Wandungsteile;
F i g. 7 eine Darstellung des Deckels des Sicherungstrennschalters
in einer Zwischenschaltstellung;
F i g. 8 eine Darstellung, bei der der Deckel um 90° in die Abschaltstellung geschwenkt ist
F i g. 1 zeigt den Sicherungstrennschalter mit seinen seitlich links und rechts angeordneten Wandungsteilen
5, zwischen denen der Deckel 7 angeordnet ist, der mittels des Handgriffs 10 über die Hebelarme 9 betätigt
wird.
Die Fig.2 zeigt eines der NH-Sicherungsunterteile
15 mit den NH-Kontakten 13 und 14. Die Sicherungseirsätze 12 sind mittels ihrer genormten Haltelaschen
im Deckel 7 befestigt
Bei dem Sicherungstrennschalter handelt es sich vorzugsweise um eine 3polige Ausführung, die durch drei
aneinandergereihte NH-Sicherungsunterteile gebildet wird. Hierdurch ist jedoch keine Begrenzung auf eine
bestimmte Anzahl NH-Sicherungsunterteile vorgegeben. Es ist ohne weiteres möglich, die Merkmale des erfindungsgemäßen
Sicherungstrennschalters auf einen einpoligen Trennschalter anzuwendea Dabei kann aus
Kostengründen nur ein Wandungsteil und an Stelle der Hebelarme nur ein einziger Hebel verwendet werden.
Die Mitnehmerzapfen 1 sind links und rechts am Deckel 7 mittig angeordnet Diese Mitnehmerzapfen 1
laufen die Führungen 2, die in dem Hebelpaar angeordnet sind. Das Hebelpaar kann als einfaches Stanzteil
und die Führungen in Form von Schlitzen erstellt sein.
Es sind weitere Führungen 4, 4' vorhanden, die in jedem Wandungsteil 5, vorzugsweise in der Mitte angeordnet,
liegen. Diese Führungen 4 bestehen aus einem geradlinigen Führungsteil und einem gekrümmten Teil
4'. In diesem Führungen 4, 4' gleitet je ein Führungsansatz 3, welcher in seiner Längsrichtung gesehen senkrecht
zur Frontfläche des Deckels 7 liegt
Jeder Hebelarm des Hebelpaares besteht aus einem längeren Schenkel 9' und einem kürzeren Schenkel 9"
und ist an dem gemeinsamen Drehpunkt 8 gelagert
Oberhalb der Kontakte kann eine Funkenlöschkammer 16 angeordnet werden.
Sowohl die Parallelführung als auch die Schwenkbewegung des Deckels wird durch eine einzige ununterbrochene
Handgriffbewegung ausgeführt, bei der der Handgriff in Pfeilrichtung A gemäß F i g. 2 bewegt wird
und dabei um den Drehpunkt 8 eine Bogenbewegung ausführt. Während dieser Bewegung wird der Deckel 7
in einem ersten Schaltvorgang parallel zur Ebene der NH-Sicherungsunterteile bewegt Dies geschieht dadurch,
daß durch jeden Mitnehmerzapfen 1 und durch den Führungsansatz 3 die Parallelführung mittels der
Führung 4 gesteuert wird. Erst wenn der Führungsansatz 3 das Ende des geradlinigen Teils der Führung 4
erreicht hat, beginnt das Schwenken des Deckels 7, bedingt durch das zwangsläufige Umlenken des Führungsansatzes
3 im gekrümmten Teil 4', wie aus der F i g. 5 ersichtlich ist
Diese Steuervorrichtung weist noch einen weiteren Vorteil auf. Beim Einbau des erfindungsgemäßen
Sicherungstrennschalters, z. B. in einen Zählerschrank, kann dessen Oberteil 17 nur in der Einschaltstellung des
Sicherungstrennschalters aufgesetzt werden, wie aus der F i g. 6 ersichtlich ist
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Sicherungstrennschalter, bestehend aus NH-Sicherungsunterteilen, einem Deckel, in dem die
Sicherungseinsätze mittels Haltelaschen eingesteckt sind, und einer Steuervorrichtung, mittels der durch
Handbetätigung die Schaltbewegung so gesteuert ist, daß im Kontaktgabebereich die in einer Ebene
angeordneten Sicherungseinsätze parallel zur Ebene der Sicherungsunterteile geführt sind, wobei die
Bewegungsrichtung senkrecht zur Ebene der Sicherungsunterteile liegt und außerhalb des Kontaktgabebereichs
die Sicherungseinsätze mittels des um eine Achse drehbaren Deckels ausgeschwenkt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß Mitnehmerzapfen (1), die am Deckel (J) angebracht
sind, in Führungen (2) der Hebelarme (9) gleiten und
daß an jedem Mitnehmerzapfen (1) ein Führungsansatz (3) angeordnet ist, der in einer weiteren Führung
(4,40 gleitet, und daß jede Führung (4,4') in je
einem seitlichen Wandungsteil (5) des Sicherungstrennschalters angebracht ist, die vorzugsweise
außenliegende Trennwände sind, und daß die Führungsansätze (3) und die Mitnehmerzapfen (1) an
beiden Seiten des Deckels (T) in der Mitte angeordnet und mit diesem fest verbunden sind.
2. Sicherungstrennschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Führung (4, 4') aus
einem geradlinigen, in Steckrichtung der NH-Sicherungseinsätze liegenden Teil besteht und
einem daran anschließenden gekrümmten Teil (4'), das der Kreisringkontur des Führungsansatzes (3)
entspricht
3. Sicherungstrennschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsansatz
(3) vorzugsweise die Kontur eines Viertelkreisringes oder eines Segmentes aufweist
4. Sicherungstrennschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hebelarm (9) zweischenklig ausgebildet ist, wobei im längeren Schenkel (9') die Führung (2) für die
Mitnehmerzapfen (1) liegen und der Handgriff (10) am Ende des kürzeren, um ca. 90° umgelenkten
Schenkels (9") angeordnet ist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742437509 DE2437509C2 (de) | 1974-08-03 | 1974-08-03 | Sicherungstrennschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742437509 DE2437509C2 (de) | 1974-08-03 | 1974-08-03 | Sicherungstrennschalter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2437509A1 DE2437509A1 (de) | 1976-02-12 |
| DE2437509C2 true DE2437509C2 (de) | 1982-12-30 |
Family
ID=5922389
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742437509 Expired DE2437509C2 (de) | 1974-08-03 | 1974-08-03 | Sicherungstrennschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2437509C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3311571A1 (de) * | 1983-03-30 | 1984-10-04 | Christian Geyer GmbH & Co, 8500 Nürnberg | Steuereinrichtung fuer nh-sicherungstrenner |
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- 1974-08-03 DE DE19742437509 patent/DE2437509C2/de not_active Expired
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| DE2437509A1 (de) | 1976-02-12 |
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