DE243783C - - Google Patents
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- DE243783C DE243783C DENDAT243783D DE243783DA DE243783C DE 243783 C DE243783 C DE 243783C DE NDAT243783 D DENDAT243783 D DE NDAT243783D DE 243783D A DE243783D A DE 243783DA DE 243783 C DE243783 C DE 243783C
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- Germany
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- propeller
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- 239000000567 combustion gas Substances 0.000 claims description 5
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C11/00—Propellers, e.g. of ducted type; Features common to propellers and rotors for rotorcraft
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorhegende Erfindung betrifft eine Einrichtung an Zweitaktmotoren, welche zum Antrieb
von als Flugvorrichtung oder als Ventilator dienenden Luftschrauben benutzt werden, und
bei welchen die Verbrennungsgase vom Zylinder abgesaugt werden sollen.
Die Erfindung bezweckt eine Vereinfachung dieser' Motoren durch Ersparung einer besonderen
Gemischpumpe, was gemäß der Erfindung ίο dadurch erreicht wird, daß die Flügel der Luftschraube
in an sich bei Wasserschrauben bereits bekannter Weise hohl ausgeführt sind, und daß
der Hohlraum der Flügel einerseits in der Nähe der Wurzel derselben mit den Ausströmungs-Öffnungen
des Motors verbunden ist und anderseits in der Nähe des äußeren Endes der Flügel
in die freie Luft mündet, derart, daß die als Nutzbelastung des Motors angetriebene Luftschraube
gleichzeitig das Absaugen der Verbrennungsgase bewirkt.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Längsschnitt des einen Ausführungsbeispiels und
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1, während
Fig. 3 einen schematischen Schnitt des anderen Ausführungsbeispiels darstellt.
Gemäß Fig. τ und 2 treibt der Motor η eine
Luftschraube ν an. Die Flügel der Luftschraube sind hohl, und die Nabe η der Luftschraube ist
ebenfalls hohl ausgebildet. Der Hohlraum der Flügel ist durch Öffnungen α der Nabe η mit
dem Auspuffraum b verbunden, in den die Auspufföffnungen c der Motorzylinder münden.
An der mit Bezug auf die Drehrichtung d rückwärtigen Kante der Schraubenflügel sind Öffnungen
e angebracht, durch die der Hohlraum der Flügel mit der freien Luft in Verbindung
steht.
Wenn der Motor die Luftschraube ν in Drehung versetzt, so wirken die Flügel in gewöhnlicher
Weise als Schraubenflügel, während außerdem noch im inneren Hohlraum der Flügel eine Saugwirkung auftritt, durch welche die
Verbrennungsgase aus dem j eweilig mit dem Auspuffraum b in Verbindung stehenden Motorzylinder
durch die Öffnungen c und α abgesaugt werden. Die abgesaugten Gase treten
durch die Öffnungen e der Schraubenflügel in die freie Luft.
Wenn die Schraubenflügel ν eine genügende Länge bzw. eine genügende Umfangsgeschwindigkeit
besitzen, wie dies z. B. bei Grubenventilatoren oder bei für Flugzwecke dienenden
Luftschrauben der Fall ist, so tritt an den Wurzeln der Flügel eine genügend starke Saugwirkung
auf, um die Spülung der Motorzylinder regelrecht zu bewirken.
Um die drehende Dichtung z. B. bei der Nabe η zwischen den Motorzylindern und der
Luftschraube zu beseitigen, wird die in Fig. 3 dargestellte Anordnung gewählt, bei der die
Motorzylinder in an sich bekannter Weise mit der Schraube fest verbunden sind und mit ihr
umlaufen. Hierbei stehen die Hohlflügel der Schraube in fester Verbindung mit dem Auspuffraum
des Motors.,
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ι. Einrichtung an zum Antrieb von Luftschrauben dienenden Zweitaktmotoren, bei welchen die Verbrennungsgase aus den Zylindern abgesaugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel der Luftschraube hohl ausgeführt sind, und daß der Hohlraum der Flügel einerseits in der Nähe der Wurzel derselben mit den Ausströmungsöffnungen des Motors verbunden ist und andererseits in der Nähe des äußeren Endes der Flügel in die freie Luft mündet, derart, daß die als Nutzbelastung des Motors angetriebene Luftschraube gleichzeitig das Absaugen der Verbrennungsgase bewirkt.
- 2. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorzylinder in an sich bekannter Weise umlaufend angeordnet sind, so daß ihre Auspufföffnungen ohne sich drehende Dichtungen in die Hohlräume der mit dem umlaufenden Teil des Motors verbundenen Luftschraubenflügel einmünden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE243783C true DE243783C (de) |
Family
ID=502882
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT243783D Active DE243783C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE243783C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3122342A (en) * | 1957-05-21 | 1964-02-25 | Weir Richard Lloyd | Rotary foil type aircraft |
| DE19611164A1 (de) * | 1996-03-21 | 1997-09-25 | Dieter Schmitt | Propeller zum Vortrieb eines Flächenflugzeuges |
-
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- DE DENDAT243783D patent/DE243783C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3122342A (en) * | 1957-05-21 | 1964-02-25 | Weir Richard Lloyd | Rotary foil type aircraft |
| DE19611164A1 (de) * | 1996-03-21 | 1997-09-25 | Dieter Schmitt | Propeller zum Vortrieb eines Flächenflugzeuges |
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