DE2445544C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Überprüfung eines fotografischen Filmes auf Rißstellen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Überprüfung eines fotografischen Filmes auf RißstellenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine Vorrichtung zu dessen
Durchführung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 3.
Die weitgehend automatische Bearbeitung von Filmmaterial in modernen Filmbearbeitungsgeräten macht
besonder^ Vorkehrungen zur Filmrißprüfung notwendig. Sichere Erkennung und Reparatur von beschädigt
angelieferten Aufträgen ist eine Voraussetzung, um den erwünschten nahezu störungsfreien Betrieb eines
Durchlauf-Filmverarbeitungsgerätes zu garantieren.
Aus der DE-OS 21 46 947 ist ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine Vorrichtung
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 3 bekannt Mit der aus der DE-OS 21 46 947 bekannten Vorrichtung
wird der Film nacheinander gegensinnig über zwei parallele, kreiszylindrische Umlenkwalzen geführt, denen
jeweils eine im Infrarotbereich arbeitende fotoelektrische Abtasteinrichtung zugeordnet ist Der Strahlverlauf
ist bei beiden an den Walzenmantel tangential, jedoch gegenüber der Walzenachse schräg gestellt. Auf
diese Weise sollen im Bereich von Rissen geringfügig abstehende Filmteile den Abtaststrahl stören und fotoelektrisch
erkannt werden.
Durch die kreiszylindrische Form der Umlenkwalzen kann ein merkliches Abstehen der Filmränder im Bereich
von Schäden allenfalls bei schrägen Einrissen am Filmrand auftreten. Auch bei sehr geringen, senkrecht
zur Seitenkante des Films verlaufenden Einrissen ist aufgrund der zylindrischen Krümmung des Films kein
sehr starkes Abstehen der eingerissenen Filmteile zu erwarten.
Zur Überprüfung bereits häufig vorgeführter, entwikkelter Filme auf Beschädigung ist es ferner aus der
so US-PS 26 99 676 bekannt, den Film mit entgegengesetzter Krümmung nacheinander um zwei Rollen mit parallelen
Walzen umzulenken. Die normale Filmdicke überschreitende Verbiegungen des Films werden durch mechanische
Abtaster an diesen Walzen erfaßt und angezeigt Auch bei dieser Anordnung ist der Film im wesentlichen
auf einer kreiszylindrischen Bahn geführt, so daß kleinere Beschädigungen ohne Dickenänderung
praktisch nicht erkannt werden können.
Die aus der US-PS 26 99 676 bekannte Vorrichtung
Die aus der US-PS 26 99 676 bekannte Vorrichtung
du umfaßt eine KicbcSiäiiüii zur Reparatur von Beschädigungen.
Ausgehend von einem Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine Vorrichtung gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 3 ist es Aufgabe der
Erfindung, eine Überprüfung fotografischer Filme vor dem Entwickeln so durchzuführen, daß unabhängig von
der Art des Fehlers alle die Reißfestigkeit des Filmes gefährdenden Schäden mit Zuverlässigkeit angezeigt
und repariert werden können.
Erfindungsgemäß wird dies erreicht durch die in den Ansprüchen 1 und 3 beschriebene Erfindung.
Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens und die zu seiner Durchführung erforderlichen und vorteilhaft
verwendeten Vorrichtungen ergeben sich aus den Unteransprüchen. Die Erfindung wird anhand der
Zeichnung und deren Beschreibung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eirsiii Ausschnitt aus einem beidseitig perforierten
Filmband mit den von den erfindungsgemäßen Oberprüfungsverfahren erfaßten Bereichen,
Fig.2 schematisch einen Schnitt durch die erfindungsgemäße
Überprüfungsvorrichtung,
F i g. 3 einen Schnitt HI-III durch den Gegenstand von Fig. 2,
F i g. 4 eine Aufsicht auf den Gegenstand von F i g. 2,
F i g. 5 einen Schnitt V-V durch den Gegenstand von Fig. 4,
F i g. 6 eine Aufsicht auf eine Variante eines Details des Gegenstandes von F i g. 2—4,
F i g. 7 einen Ausschnitt eines Schnitts durch den Gegenstand von F i g. 6,
F i g. 8 eine Variante des Gegenstandes von F i g. 5,
F i g. 9 ein Blockschaltbild der elektronischen Verarbeitungs- und Anzeigevorrichtung für die durch Filmfehler erzeugten elektrischen Impulse,
F i g. 10 schematisch den Einbau der erfindungsgemäßen Prüfvorrichtung in eine Filmverarbeitungsvorrichtung.
F i g. 1 zeigt einen Ausschnitt aus einem beidseitig perforierten Film. Erfahrungsgemäß können verschiedene
Arten von Filmrissen unabhängig voneinander auftreten, und zwar das Einreißen des Filmes vom Rade
her, das Einreißen der Perforationsstege und Risse im mittleren Bereich des Filmes. Diese Beschädigungen
treten beispielsweise durch schadhafte Transportvorrichtungen in der Kamera oder unvorsichtiges Hantieren
auf. Wenn durch eine nicht erkannte Beschädigung des Filmes der in großen Längen durch das Filmbearbeitungsgerät
gezogene Film an irgendeiner Stelle im Gerät reißt, ist der ganze innerhalb des Geräts befindliche
Film verloren und außerdem wird ein hoher Arbeitsaufwand für die Wiedereinfädelung verursacht.
Um solche Pannen zu vemeiden, sind demnach die Bereiche BX, B2 nach Fig. 1 auf seitliche Einrisse, die
Bereiche ß4, B5 auf Perforationsrisse und der Bereich
B 3 auf Mittelrisse zu prüfen. Dies geschieht mit der Vorrichtung, deren mechanische Bestandteile in den
F i g. 2—8 dargestellt sind.
Der Film F wird von einer Abwickelrolle 1 auf eine Aufwickelrolle 12 umgewickelt Dazwischen liegt die
erfindungsgemäße Prüfvorrichtung, deren einzelne Bestandteile in der Reihenfolge des Durchlaufs, also nach
F i g. 2 und 3 von rechts nach links beschrieben werden.
Nach Passieren eines Führungsrollenpaares 2 gelangt der Film F auf eine Laufrolle 3, welche im Randbereich
des Filmes konisch verdickt ist. Der Film wird dadurch am Rande verspannt, was zum Auseinanderklaffen
.selbst kleinster seitlicher Einrisse führt. Ein Erkennen eines solchen Einrisses erfolgt durch eine Lichtschranke
8, welche in an sich bekannter Weise die Randbereiche des Filmes F mit je einem Element 8a und 8b abtastet
Selbstverständlich arbeitet diese Lichtschranke im infraroten Spektralbereich, für den der Film nicht empfindlich
ist. Das gleiche gilt auch für die im folgenden beschriebenen photoelektrischen Abtastvorrichtungen.
Die Lichtschranke 8 weist außer den beiden Randelementen 8a und 8b ein mittleres Element 8c auf, welches
zur Erkennung der Mittelrisse dient Um diese sichtbar zu machen, drückt ein federnd gelagerter Fühlerstift 5
den Film Fan der betreffenden Stelle nach oben, so daß
ein vorhandener Riß aufgespreizt wird.
Der Kopf des Fühlers 5 trägt dabei auch das zweite Element der Lichtschranke, also entweder den Detektor
oder die Lichtquelle, welche im Kopf versenkt sein kann.
Nach Passieren der Lichtschranke 8 gelangt der FiImabschnitt
Fin die Station zur Prüfung der Perforation. Diese besteht aus zwei Rollenpaaren 9, weiche zu beiden
Seiten der Perforation den Film niederhalten. Im Bereich der Perforation drücken die Köpfe zweier federnd
gelagerter Tasthebel 6 gegen den Film. Diese Köpfe sind an den kürzeren Armen der Hebel angeordnet
Da Perforationsschädigungen erst beim Durchriß von mehr als einer Perforation kritisch für die Weiterverarbeitung
des Filmes sind, ist der Kopf des Fühlers 6 in Filmlaufrichtung so lang, daß er erst in einen Riß in der
Perforation eindringt, wenn dieser mehr als einen Steg umfaßt In diesem Falle wird der zweite, längere Hebelarm
des Fühlers 6 um einen der Hebelübersetzung entsprechenden Betrag verschwenkt und betätigt eine weitere
Lichtschranke 7.
Im Ausführungsbeispiel wird bei einem Riß der Strahlengang unterbrochen. Selbstverständlich kann er auch
im Normalfall unterbrochen sein und im Falle eines Risses freigegeben werden. Die dargestellte Ausführung
wurde lediglich gewählt, um zu zeigen, daß das erfindungsgemäße Verfahren auch in diesem komplizierten
Fall — das Signal entspricht nämlich nicht den Signalen der anderen Lichtschranken, bei denen im Schadensfall
der Strahlengang freigegeben wird — angewendet werden kann.
Nach Durchlauf dieser Station iäuft der durch Leitbleche 4 und 10 geführte Film F durch ein weiteres
Führungsrollenpaar auf die Aufwickelspule 12.
Die F i g. 6 und 7 zeigen eine detaillierte Darstellung der Lichtschranke 8, soweit sie die Randkontrolle betrifft,
und die F i g. 8 eine solche, soweit es sich um die Erkennung von Mittelrissen handelt
Die Erkennung kleinerer Risse ist nämlich bei dem einfacher ausgebildeten Ausführungsbeispiel nach den
Fig.2—5 dadurch begrenzt, daß die Lichtschranken
nicht exakt am Filmrand positioniert werden können. Bewegungsspiel bei der Filmführung und Toleranzen in
der Filmbreite bedingen nämlich einen relativ hohen Sicherheitsabstand vom Filmrand. Vorteilhaft werden
so also die Lichtschranken flexibel am Filmrand positioniert. Die konstruktiven Einzelheiten sind aus den
F i g. 6 und 7 zu ersehen.
Dabei wird eine Laufrolle 14 der Abtasteinheit über eine Feder 16 direkt an den Filmrand angefedert. Der
Abstand d der Tastspur vom Filmrand ist über einen
Exzenter 13 justierbar. Über ein Langloch 15 wird eine Wegbegrenzung der Abtasteinheit erreicht. Da das
Filmband beidseitig nach seitlichen Einrissen abgetastet wird, sind zwei konstruktive Varianten für die Meßan-λλ
nrfjnijncT IHO0^iCh närnüch dsß die Abissieinheitsii beidseitig
angefedert werden oder daß nur eine der Abtasteinheiten einseitig angefedert und die gegenüberliegende
zweite Abtasteinheit starr angeordnet wird. Wegen der einfacheren Justierung wird die letzte Variante vorgezogen.
Im Bereich der Tastspur B3 nach Fig. 1 werden
Grobbeschädigungen absolut sicher, Haarrisse dagegen unter Umständen erst ab einer eewissen Länee erkannt.
Die Erkennung von Haarrissen ist weiterhin sehr stark von deren Verlauf abhängig, wobei Risse senkrecht zum Filmrand am sichersten erfaßt werden. Es
wird eine Verbesserung der Mittelrißerkennung dadurch vorgenommen, daß zusätzlich zur Spur 53 zwei 5
weitere Tastspuren angeordnet werden.
F i g. 8 zeigt schematisch eine weitere Ausführungsform, durch die die Rißöffnung verbessert werden kann.
Durch das Federelement 5 wird auf die zu prüfende Filmfläche eine Kraft ausgeübt, die so dimensioniert ist,
daß Kratzer am durchlaufenden Film vermieden werden. Diese Kraft stützt sich im Normalfall an zwei Lagerrollen 17 ab, die ihrerseits in dem Gehäuse 18 der
Lichtschranke 8 aufgenommen sind. Bei Vorliegen einer Filmbeschädigung werden die durch das Federelement
hervorgerufenen Biegespannungen frei und bewerkstelligen die Rißöffnung. Der geöffnete Riß wird von den
Infrarotlichtschranken durchstrahlt und somit erkannt
Es ist weiterhin möglich, daß Filmbeschädigungen im Bereich der Tastspur 3 durch Druckluft geöffnet werden, wobei nachgeschaltete druckempfindliche Elemente den Nachweis der Beschädigungen vornehmen. Das
Filmmaterial kommt in diesem Fall mit keinerlei mechanischen Tastelementen in Berührung.
Fig.9 zeigt ein Blockschaltbild der elektronischen
Verstärkereinrichtung und der Zählvorrichtung, mittels der die erkannten Filmrisse angezeigt und registriert
werden.
Für die Abtastung der Filmbeschädigungen werden für alle fünf Tastspuren einheitlich Infrarotlichtschranken Li —L 5 verwendet. Sie bestehen aus einer Kombination je einer Luminiszenzdiode mit einem Photodarlingtonverstärker. Beim Tastvorgang auf den Spuren
Bi, B2 und B3 sprechen die Lichtschranken auf den
Übergang dunkel/hell an, während aus den oben erwähnten Gründen auf den Spuren 4 und 5 der Obergang
hell/dunkel einen Schaltimpuls liefert Jedoch können wie eben erwähnt, auch diese Spuren auf den Übergang
dunkel/hell umgestellt werden, um eine einheitliche Signalabgabe und vereinfachte Weiterverarbeitung zu er-
halten. -
Das mit einem Schmitt-Trigger aufbereitete Signal wird zur Aktivierung des nachfolgenden Mono-Flop
verwendet mit dem wiederum ein Zähler, der ein mechanischer Zähler oder selbstverständlich auch ein elek-
tronischer Zähler sein kann, zum Ansprechen gebracht wird.
Als Abwandlung der dargestellten Zählvorrichtung, welche die von verschiedenen Prüfstellen herkommende Impulse ohne Unterscheidung anzeigt und zählt,
kann natürlich für jede einzelne Station ein eigener Verstärkerkanal und eine eigene Zählvorrichtung vorgesehen werden. Dies ist aber zu praktischen Zwecken nicht
erforderlich, sondern lediglich zu statistischen Zwecken vorteilhaft
Die Prüfstation wird vorzugsweise eine an sich bekannte automatische Klebestation KL (vgl. Fig. 10)
nachgeordnet Durch die dem Zähler zugehenden Impulse kann auch in einfacher Weise diese Klebestation
KL gesteuert werden, so daß die erkannten Filmbeschädigungen, welche bei Nichtbehebung — wie bekannt ist
— erhebliche Schäden durch Reißen des Filmes in der Entwicklungsmaschine verursachen können, gleich nach
Erkennen selbsttätig repariert werden.
F i g. 10 zeigt eine solche Anordnung der erfindungsgemäßen Prüfvorrichtung in einem Filmverarbeitungsgerät im Zusammenhang mit vor- und nachgeschalteten
Stationen.
Dabei wird der Film Firn Dunkeln in bekannter Weise von einer Spule Sp 1 in einer Abwickelstation A entnommen und der erfindungsgemäßen Prüfstation P zugeführt Die durch diese ermittelten Ergebnisse werden
in der elektronischen Steuervorrichtung St verarbeitet. Die Steuervorrichtung St steuert eine Klebevorrichtung
KL, deren Aufbau nicht Gegenstand dieser Anmeldung ist. Nach Durchlauf der beschriebenen Station wird der
geklebte Film auf die mit dem Motor M angetriebenen Aufwickelspule Sp 2 aufgewickelt.
Claims (6)
1. Verfahren zur kontinuierlichen Oberprüfung eines fotografischen, belichteten, aber noch nicht entwickelten
Filmes auf Rißstellen, bei dem zur Feststellung der Rißstellen der Film in aufeinanderfolgenden
Stationen einer Transportvorrichtung aufgespreizt und dort mit im infraroten Spektralbereich
arbeitenden fotoelektrischen Abtastvorrichtungen geprüft wird und die erkannten Rißstellen registriert
werden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Überprüfung auf seitliche Einrisse der Film an seinen
Rändern mittels einer im Bereich der Filmränder konisch erweiterten Laufrolle (3) aufgespreizt
und dort abgetastet (8a, Sb) wird und daß zur Überprüfung auf mittlere Einrisse der Film (F) mittels
eines federnd gegen seine Mitte gerichteten Abtastfühlers (S) gespannt und dort abgetastet wird (Sc)
und zur Überprüfung auf Risse im Bereich der Perforation der Film (F) mechanisch durch Fühler (6)
abgetastet wird, welche beim Vorliegen eines Einrisses von mehr als einem Perforationssteg Abstastvorrichtungen
(7) betätigen, und daß die registrierten Rißstellen durch Überkleben (KL) mit Klebeband
repariert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mittels der fotoelektrischen Abtastvorrichtungen
(7,8a— c) bei Vorliegen eines Risses erzeugten Impulse verstärkt und mindestens einem
Impulszähler (Z,) zugeführt werden, welcher Lage
und Anzahl der Defekte im Film ^7-^ anzeiget.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer Transportvorrichtung für
den Film und mit an Stationen der Transportvorrichtung angeordneten, im infraroten Spektralbereich
arbeitenden fotoelektrischen Abtastvorrichtungen für die durch Verformung des Filmes an den Umlenkstationen
der Transportvorrichtung erkennbar gemachten Beschädigungen, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Erkennen der seitlichen Einrisse des Filmes eine im Bereich der Filmränder konisch erweiterte,
die Filmränder aufspreizende Laufrolle (3) vorgesehen ist und zur Überprüfung auf mittlere
Einrisse des Filmes (F) ein federnd gegen die Mitte des Filmes (F) gerichteter, den Film (F) spannender
und Risse aufspreizender Abtastfühler (5) und zur Überprüfung auf Perforationsrisse des Filmes (F) für
jede Perforationsspur ein die Perforation abtastender, federnder Fühlerhebel (6) vorgesehen ist, dessen
kürzerer Hebelarm den Abtastkopf trägt, welcher in Laufrichtung des Films gesehen länger als der Abstand
zwischen zwei durch einen dritten Perforationssteg getrennten Perforationsstegen ist und dessen
längerer Hebelarm einen Fortsatz zur Betätigung der fotoelektrischen Abtastvorrichtung (7) aufweist,
und daß eine Klebevorrichtung (KL) zum Überkleben der erkannten Defekte mit Klebeband
mittels der von den Abtastvorrichtungen (7; 8a, Sb, Bc) gewonnenen Signale durch sine Steuervorrichtung
(Sf,! steuerbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß den federnden Fühlerhebeln (6) auf
den gegenüberliegenden Seiten des Filmes den Film (F) in der Nähe des Abtastbereiches niederhaltende,
jedoch im Berührungsbereich der Fühlerhebel (6) nicht angreifende Doppelrollen (14) zugeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die fotoelektrische Abtastvorrichtung
(Sa) zur Abtastung des Filmrandes auf seitliche Einrisse auf einer seitlich federnd gegen den
Filmrand gelagerten, den Filmrand umgreifenden Gabel angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verstärkung der
von den fotoelektrischen Abtastvorrichtungen (7; 8a, 86, Sc) erzeugten Impulse eine elektronische Verstärkungseinrichtung
und zur Registrierung und Anzeige der Impulse ein mechanischer oder elektronischer
Impulszähler vorgesehen ist
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|---|---|---|---|
| DE19742445544 DE2445544C2 (de) | 1974-09-24 | 1974-09-24 | Verfahren und Vorrichtung zur Überprüfung eines fotografischen Filmes auf Rißstellen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19742445544 DE2445544C2 (de) | 1974-09-24 | 1974-09-24 | Verfahren und Vorrichtung zur Überprüfung eines fotografischen Filmes auf Rißstellen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2445544A1 DE2445544A1 (de) | 1976-04-01 |
| DE2445544C2 true DE2445544C2 (de) | 1986-12-18 |
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ID=5926586
Family Applications (1)
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| DE19742445544 Expired DE2445544C2 (de) | 1974-09-24 | 1974-09-24 | Verfahren und Vorrichtung zur Überprüfung eines fotografischen Filmes auf Rißstellen |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE2445544C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3716389A1 (de) * | 1987-05-15 | 1988-11-24 | Bayerische Motoren Werke Ag | Pruefvorrichtung fuer gelochte blechteile |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2699676A (en) * | 1952-06-14 | 1955-01-18 | Grunwald Robert | Testing device for film |
| GB1343114A (en) * | 1970-06-08 | 1974-01-10 | Agfa Gevaert | Apparatus for the detection of irregularities in a material |
| CH543088A (de) * | 1970-09-23 | 1973-10-15 | Ciba Geigy Ag | Vorrichtung zur kontinuierlichen Überprüfung eines photographischen Filmes auf Rissstellen |
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1974
- 1974-09-24 DE DE19742445544 patent/DE2445544C2/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2445544A1 (de) | 1976-04-01 |
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