DE2447112B2 - Verschluß für die Einfüllöffnung eines innendruckbelastbaren Silobehälters - Google Patents

Verschluß für die Einfüllöffnung eines innendruckbelastbaren Silobehälters

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DE2447112B2
DE2447112B2 DE19742447112 DE2447112A DE2447112B2 DE 2447112 B2 DE2447112 B2 DE 2447112B2 DE 19742447112 DE19742447112 DE 19742447112 DE 2447112 A DE2447112 A DE 2447112A DE 2447112 B2 DE2447112 B2 DE 2447112B2
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Artur 6950 Mosbach Spitzer
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SPITZER SILO- FAHRZEUGWERK KG 6950 MOSBACH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/10Manholes; Inspection openings; Covers therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen Verschluß für die nach oben offene Einfüllöffnung eines innendruckbelastbaren Silobehälters mit einem elastischen, zwischen Deckel und Rand der Einfüllöffnung angeordneten Ring, dessen Deckel in einer parallel zur Ebene der Einfüllöffnung mit Spielraum über diese in einer am Silobehälter befestigten Schlittenführung verschieblich ist und durch einen elastischen, durch Druckmedium aufwölbbaren Ring in seiner, die Einfüllöffnung abdeckenden Stellung zur Überwindung des Spielraumes verschieblich ist unler Abstützung gegen ein in der Schlittenführung vorgesehenes Widerlager.
Bei einem aus der britischen Palentschrift 11 85 779 vorbekannten Verschluß dieser Art besteht der Deckel aus zwei Teilen, zwischen denen der aufwölbbare Ring angeordnet ist, der beim Aufwölben den unteren Deckelteii abdichtend gegen den Dichtring preßt und dabei am oberen Deckelteil Widerlager findet. Bei diesem bekannten Verschluß ist als Widerlager ein stationär über dem Rand der Einfüllöffnung angeordneter Ring vorgesehen, an dessen Unterseite der aufwölbbare Ring angeordnet ist. Dieser Ring muß stabil ausgebildet sein, damit er seine Funktion als Widerlager erfüllen kann, und stört demzufolge den Zugang zur geöffneten Einfüllöffnung.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Verschluß dieser Art einfacher, übersichtlicher und so auszugestalten, daß er auch unter rauhen Betriebsbedingungen einwandfreien Betrieb erwarten läßt.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der aufwölbbare Ring als Dichtring ausgebildet und an der Unterseite des Deckels angeordnet ist.
Nach der Erfindung übernimmt der Dichtring zwei Funktionen, nämlich die Funktion des Dichtringes und die Funktion des aufwölbbaren Ringes. Gegenüber der bekannten Vorrichtung wird also ein Ring mit den zugehörigen Lagerungen eingespart. Darüberhinaus ist zur Durchführung der Dichtfunktion nach der Erfindung kein zweiteiliger Deckel erforderlich, es genügt vielmehr ein einteiliger Deckel, wodurch der konstruktive Aufwand erheblich verringert wird.
Die nach der Erfindung einteilige Ausgestaltung ίο hinsichtlich Deckel und Dichtring ist auch betriebssicherer, weil Störungen, die sich zum Beispiel durch Schmutzanlagerungen zwischen den beiden Deckelteilen bei der bekannten Vorrichtung ergeben könnten, nach der Erfindung nicht auftreten können.
Wenn die Oberfläche der Schlittenführung für den Deckel durch das zu transportierende Gut oder durch andere Substanzen, zum Beispiel Eis oder Schnee, verschmutzt ist, ist es wegen der übersichtlichen Ausgestaltung des erfinderischen Verschlusses nicht sehr schwierig, die Schlittenführung zu reinigen. Um jedoch von vornherein sicherzustellen, daß beim Schließen des Deckels nicht Schmutz, Eis oder Schnee, der zuvor auf der Oberfläche der Schlittenführung lag, zwischen dem verschließenden Deckel und dem Rand der Einfüllöffnung stehenbleibt und damit eine sichere Abdichtung möglicherweise behindert, empfiehlt es sich, solche Beläge vor dem Schließen des Deckels zu entfernen.
Dies geschieht selbsttätig nach einer Weiterbildung
«ι der Erfindung, da- dadurch gekennzeichnet ist, daß der Rand der Einfüllöffnung in die Oberfläche der Schlittenführung cinbezogen ist und daß der Deckel an seiner in Schließrichtung vorauseilenden Stirnseite einen auf diese Oberfläche einwirkenden Abstreifer
« aufweist.
Der meiste Schmutz wird sich neben dem geschlossenen Deckel ablagern, wenn man dafür Sorge trägt, daß der Deckel nicht unnötig lange von der F.infiillöffnung zurückgezogen stehenbleibt. Diesen Schmutz im Intcr-■to esse einer leichten Gängigkeit der Schlittenführung zu entfernen, ist Aufgabe einer Weiterbildung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Rand der Einfüllöffnung in die Oberfläche der Schlittenführung cinbezogen ist und daß der Deckel an seiner in Öffnungsrichlung vorauseilenden Stirnseite einen auf diese Oberfläche einwirkenden Abstreifer aufweist.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. I einen Verschluß nach der Erfindung in geschlossenem Zustand in Draufsicht,
Fig. 2 den Verschluß aus Fig. I im Schnitt gemäß den Pfeilen H-Il aus Fig. I,
Fig.3 die Schnittdarstellung gemäß den Pfeilen
MI-III aus Fig. I, jedoch nur die linke Hälfte — die
v> rechte Hälfte ist spiegelbildlich da/u ausgebildet —,und
Fig.4 den links oben gezeichneten Teil von Fig. 2 noch einmal vergrößert mit zusätzlichen Details.
In der Zeichnung ist mit 1 ein abgebrochenes Stück der Behälterwand eines innendruckbelastbaren Silobehälters bezeichne!, in den oben eine Schlittenführung 2 eingelassen ist, die im Querschnitt gemäß der F i g. 3 T-förmig ausgebildet ist. In den Mittelsteg 3 ist die Einfüllöffnung 4 eingelassen, die durch den als Schlitten ausgebildeten Deckel 5 verschließbar ist und in der t>5 dargestellten Stellung der Teile verschlossen ist. Der Deckel 5 ist in Richtung des Doppelpfeils 6 aus F i g. 2 auf der Schlittenführung 2 hin- und herbeweglich aus einer in F i g. 2 sichtbaren verschließenden Stellung in
eine, demgegenüber bezogen auf F i g. 2 nach rechts versetzten Stellung, in der die Einfüllöffnung 4 nach oben vollständig frei ist. Der Deckel 5 hinterfaOt beidseitig mit zwei Krallenleisten 7 und 8 die Querstegenden, wie zum Beispiel das Querstegende 9, des T-förmigen Querschnitts und findet so an der Schlittenführung 2 beidseitig, und zwar jeweils auf der ganzen Länge Jes Deckels Widerlager geger.· den im geschlossenen Zustand gemäß Pfeil 10 auf dem Deckel 5 lastenden Innendruck des Silobehälters 1.
Zur Abdichtung des in Schließstellung befindlichen Deckels 5 dient ein in den Deckel 5 eingelassener Dichtring 11 aus gummielastischem Material, der, wie aus Fig.4 ersichtlich, sichelförmigen Querschnitt hat und durch Druckluft, die durch den Druckluftanschluß 12 zugeleitet wird, gegen die Schlittenführung 2 aufwölbbar ist und sich dabei an den durch die Oberfläche 24 der Schlittenführung 2 gebildeten Rand der Einfüllöffnung 4 legt. Der aufgewölbte Dichtring überbrückt das zwischen Decke! 5 und Schlittenführung 2 vorgesehene Spiel. Dadurch wird nich': nur der Verschluß der Einfülloffnung 4 abgedichtet sondern auch der Deckel spielfrei an der Schlittenführung 2 festgelegt. Ist der Dichtring 11 entlastet, dann besteht wieder das zur Verschiebung des Deckels 5 auf der Schlittenführung 2 erforderliche Spiel zwischen Deckel und Schlittenführung.
Der Deckel 5 ist bei entlastetem Dichtring (1 durch einen pneumatischen Kolben hin- und herbeweglich, dessen Zylinder 13 als zylindrische Bohrung in den Deckel 5 eingearbeitet ist und dessen Kolbenstange 14 mit ihrem freien Ende an einem an der Schlittenführung und damit an der Bchälterwandung 1 befestigten öse 15 festgeschraubt ist.
Entlang der in SchlieUrichiung vorcilcnden Stirnseite 17 des Deckels ist ein Abstreifer 18 und entlang der gegenüberliegenden Stirnseite 19 ist ein Abstreifer 20 angeordnet. Die beiden Abstreifer gleiten beim Verschieben des Deckels 5 über die Oberfläche 24 der Schlittenführung 2 und befreien diese und damit auch den durch diese Oberfläche 24 gebildeten, die Einfülloffnung 4 umgebenden, Rand von Schmutz, Schnee und Eis.
Wenn der Deckel geschlossen ist, steht der Dichtring 11 unter Preßluftdruck und ist vorgewölbt und dichtet die Einfülloffnung4 ab. Soll die Einfüllöffnung4 geöffnei werden, dann muß zunächst der Innendruck des Silobehälters abgelassen werden. Dann wird die Dichtlippe 11 druckentlastet, so daß sie sich zurückzieht,
■> und nun kann durch Einblasen von Druckluft durch den Drucklufianschluß 21 unter gleichzeitiger Entspannung der gegenüberliegenden Zylinderseite durch den Druckluftanschluß 22 der Deckel 5 in Pfeilrichtung 6 in seine öffnungssiellung, bezogen auf Fig. 2 nach rechts.
ίο geschoben werden. Dort kann er durch Unterdrucksetzen und Aufwölben des Dichtringes II gesichert werden, so daß er auch nicht verrutschen kann, wenn der Silobehälier, zum Beispiel als Fahr/eugaufsatz, bei geöffnetem Deckel während der Fahrt erheblich
1^ erschüttert wird. Normalerweise ist es aber nicht nötig, den Deckel in Öffnungsstellung auf diese Weise festzulegen. Soll die Einfülloffnung 4 nun geschlossen werden, dann wird bei entlastetem Dichtring 11 der Zylinder durch den Drucklufianschlv? 21 entlüftet und
2Q durch der. Drucklufianschluß 22 mit 'druckluft belastet, so daß der Deckel wieder in die gezeichnete Stellung gleitet. Hat er diese erreicht, dann wird der Deckel abgedichtet durch Aufwölben des Dichtringes ll, und nun kann der Silobehälter wieder unter Innendruck
2r> gesetzt werden. Bei der Hin- und Herbewegung streifen die Abstreifer 18 und 20, die sich über die ganze Breite der Schlittenführung 2 erstrecken, den Schmutz und dergleichen von: dieser ab.
Statt die Preßluft durch die Druckluftanschlüsse 21
«) und 22 direkt in den Zylinder 13 zu führen, kann man dafür auch eine Zuleitung innerhalb der Kolbenstange 14 vorsehen, dann spart man sich flexible Zuleitungen. Auch für den Druckluftanschluß 12 kann man die Druckluft über die Kolbenstange 14 zuleiten und aus der
)5 in Fig. 2 links vom Kolben gezeichneten Kammer des Zylinders 13 abzweigen und über ein fernsteuerbares Ventil dem Druckluftanschluß 12 zuleiten, dann spart man sich auch für den Druckluftanschluß 12 flexible Zuleitungen.
■40 C;e Druckluftsteuerung erfolgt zweckmäßig durch Ventile, die fernsteuerbar sind, vorzugsweise durch eine zentrale Programmsteuerung, die unter dem Einfluß von in der Zeichnung nicht dargestellten, die Endstc-llung des Deckels 5 abfühlenden Endschaltern stehi.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verschluß für die nach oben offene Einfüllöffnung eines innendruckbelastbaren Silobehäliers mit einem elastischen, zwischen Deckel und Rand der Einfüllöffnung angeordneten Ring, dessen Deckel in einer parallel zur Ebene der Einfüllöffnung mil Spielraum über diese in einer am Silobehälter befestigten Schlittenführung verschieblich ist und durch einen elastischen, durch Druckmedium aufwölbbaren Ring in seiner, die Einfüllöffnung abdeckenden Stellung zur Überwindung des Spielraumes verschieblich ist unter Abstützung gegen ein in der Schlittenführung vorgesehenes Widerlager, dadurch gekennzeichnet, daß der aufwölbbare Ring (It) als Dichtring ausgebildet und an der Unterseite des Deckels (5) angeordnet ist.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Rand der Einfüllöffnung (4) in die Oberfläche (24) der Schüuenfiihriing (2) einbezogen ist und daß der Deckel (5) an seiner in Schließrichtung vorauseilenden Stirnseite (17) einen auf diese Oberfläche (24) einwirkenden Abstreifer (18) aufweist.
3. Verschluß nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der Einfüllöffnung (4) in die Oberfläche (24) der Schlittenführung (2) einbezogen ist und daß der Deckel (5) an seiner in öffnungsriL-htung vorauseilenden Stirnseite (19) einen auf diese Oberfläche (24) einwirkenden Abstreifer (20) aufweist.
DE19742447112 1974-10-02 1974-10-02 Verschluß für die Einfüllöffnung eines innendruckbelastbaren Silobehälters Withdrawn DE2447112B2 (de)

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AT725075A AT339213B (de) 1974-10-02 1975-09-22 Verschluss fur die einfulloffnung eines innendruckbelastbaren silobehalters
NL7511488A NL7511488A (nl) 1974-10-02 1975-09-30 Afsluitinrichting voor de vulopening van een siloreservoir.
FR7530014A FR2286774A1 (fr) 1974-10-02 1975-10-01 Fermeture pour l'ouverture de remplissage d'un reservoir de silo charge par pression interieure
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AT339213B (de) 1977-10-10
BE834076A (fr) 1976-02-02
NL7511488A (nl) 1976-04-06
ATA725075A (de) 1977-01-15

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