DE2450252C2 - Schaltungsanordnung für die energieflußabhängige Umschaltung bei einem Elektrizitätszähler - Google Patents
Schaltungsanordnung für die energieflußabhängige Umschaltung bei einem ElektrizitätszählerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für die energieflußabhängige Umschaltung zwischen
zwei durch elektrische Zählimpulse foi 'geschalteten
Zählwerken eines die bezogene und gelieferte elektrische Arbeit getrennt registrierenden Elektrizitätszählers
mit zwei UND-Gattern, von denen je eines in Torschaltung im Zählimpuls-Stromkreis eines Zählwerkes
liegt, und mit einer bistabilen Kippschaltung, über deren Ausgänge die Gatter wechselseitig energieflußabhängig
umgesteuert werden.
Um Kraftwerke und Übertragungsanlagen betriebssicher und wirtschaftlich zu nutzen, sind die Elektrizitätsnetze großer Wirtschaftsräume zu einem Versorgungssystem zusammengeschlossen und werden im Verbund
betrieben. An den Energieübergabestellen zwischen den einzelnen Netzen muß daher die elektrische Energie
nicht nur mit hoher Präzision gemessen werden, sondern sie muß auch abhängig davon, ob es sich um
gelieferte odisr bezogene Energie handelt, getrennt registriert werden. Unter diesen Gesichtspunkten war
es bisher allgeioein erforderlich, zwei Geräte bzw. Meßsysteme der bekannten Elektrizitätszähler nach
dem Induktionsprinzip einzusetzen.
Es ist bereits eine Schaltungsanordnung für einen elektronischen Elektrizitätszähler bekannt (DE-AS
2128 883), mittels der die Energiemenge in beiden Energieflußriclnungen mit nur einem Meßwerk gemessen
werden kann. Bei dieser Schaltungsanordnung wird die Ausgangsgröße eines das Produkt aus Strom und
Spannung bildenden Multiplikators in eine Impulsfolge gleicher Wertigkeit umgewandelt. Diese wird über
einen Integrator mit mindestens vier angeschlossenen Grenzwertstufen geführt, denen Kippstufen und Logikgatter
nachgeschaltet sind. Der Integrator hat die Eigenschaft, bei einem Eingangssignal von Null, d. h.
wenn die Meßgröße Null ist, zu driften, bis die Schaltung blockiert wird. Nachteilig ist die für eine Abhilfe
erforderliche zusätzliche logisch gesteuerte Kompensationsschaltung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für den vorerwähnten Zweck eine möglichst einfache elektronische
Schaltungsanordnung zu schaffen und dabei die bekannte Anordnung dahingehend zu verbessern, daß
unter Beibehaltung nur einer Meßeinrichtung sich keine besonderen Anforderungen an die Qualität der Bauelemente
stellen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die bistabile Kippschaltung als D-Flip-Flop
ausgebildet ist, das durch eine Nadel-Impulsfolge getaktet ist, die aus der Verbraucherspannung jeweils
bei einem der beiden Nulldurchgänge dieser Spannung hergeleitet ist, und daß der Dateneingang dieses
Flip-Flops von einer Pulsspannung gespeist ist, die aus dem Verbraucherstrom hergeleitet, nachfolgend differenziert
und anschließend in eine Rerhteck-Pulsspannung umgeformt ist.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die Schaltungsanordnung
verhältnismäßig einfach aufgebaut ist und als Richtungslogil; für die beiden Energieflußrichtungen
sowohl bei Elektrizitätszählern mit elektronischem MeDwerk als mich mit Ferraris-Meßwerk verwendet
werden kann.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen
der Erfindung sind Gegenstände der Unteransprüche.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher
erläutert
Es zeigt
Fig. 1 die Schaltungsanordnung für die energieflußabhängige
Umschaltung ic Verbindung mit dem Prinzip eines elektronischen Elektrizitätszählers und
Fig.2 verschiedene Diagramme mit dem zeitlichen
Verlauf der beiden Meßgrößen Verbraucherspannung und Verbraucherstrom bei Lieferung sowie Bezug für
verschiedene Lastfälle und die zugeordneten Signalkurven an verschiedenen Stufen der Schaltungsanordnung.
In dem Blockschaltbild nach F i g. 1 stellen die beiden Eingangsgrößen U und / die Meßgrößen der Verbraucherspannung
bzw. des Verbraucherstromes dar. Diest v/erden zunächst über Anpassungsglieder 1 und 2,
welche z. B. Meßwandler sein können, auf eine Leistungsmeßeinrichtung 3 geführt, an deren Ausgang
Impulse auftreten, deren Frequenz proportional der elektrischen Leistung der Meßgrößen ist. Von der
Leistungsmeßeinrichtung gelangen die Impulse auf zwei UND-Gatter 4 und 5, wobei die impulse das
UND-Gatter 4 passieren sollen, wenn Energie bezogen wird und umgekehrt das Gatter 5, wenn Energie
geliefert wird, dam:* die Impulse in getrennte Zählwerke
£bzw. Feinzählbar sind. Damit die Impulse nun je nach
Energieflußrichtung entweder das Gatter 4 oder 5 passieren, werden die Eingangsgröße Uam Punkt A und
die Eingangsgröße /am Punkt Bspätestens hinter den
Anpassungsgliedern abgezweigt. Vom Punkt A wird üie abgezweigte Eingangsgröße Uauf einen Komparator 6
geführt, dessen Ausgang über ein Differenzierglied 7 und eine Diode 12 auf den Takteingang einer als
D-Flip-Flop ausgebildeten bistabilen Kippschaltung 8 einwirkt. Die Eingangsgröße / wird vom Punkt B auf
einen Differentiator 9 geführt, an dessen Ausgang ein Komparator 10 angeschlossen ist Dieser bereitet durch
seinen A'isgang die Kippschaltung 8 am Dateneingang D vor, so daß die jeweils mit dem zweiten Eingang der
UND-Gatter 4 bzw. 5 verbundenen Ausgänge Q und Q der Kippschaltung die UND-Gatter entsprechend der
jeweiligen Energieflußrichtung freigegeben können. Die Ansprechwelle des Komparator 10 kann mittels eines
Potentiometers 11 verändert werden, so daß die Phasendrehung des Differentiators 9 kompensierbar ist.
Der Differentiator 9 kann zusätzlich mit einem ohmschen Eingangswiderstand bedämpft werden, und
zur Erhöhung seines Eingangswiderstandes kann ihm ein Impedanzwandler vorgeschaltet sein.
Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung geht von dem Kriterium aus, daß während des Nulldurchganges
der zeitlich veränderlichen Meßgröße Spannung u(t) bei einem Wechsel von negativen zu positiven Werten
der Differentialquotient di/dt der zeitlich veränderlichen
Meßgröße Strom i(t) bei der einen EnergiefluD-richtung, beispielsweise bei »Lieferung« positiv oder
gleich Null ist; das heißt d/7d<ä0. Für die entgegengesetzte
Energiefiußrichtung ist dagegen der Differentialquotient d//df zeitlich veränderlichen Meßgröße Strom
i(t) entsprechend »Bezug« negativ oder gleich Null, das heißt d;/diS0. Diese Zusammenhänge sind in den
Diagrammen nach F i g. 2a bis 2c näher erläutert.
Die Fig. 2a .teigt hierbei den zeitlichen Verlauf der
Meßgrößen für den Fall »Lieferung«, wobei neben drr Kurve für die Spanm -'.g υ zwei Kurven der Meßgröße i,
und zwar für einen kapazitiven Lastfall />*,,, sowie für
einen induktiven Lastfall innd, dargestellt sind. In F i g. 2b
sind die Zusammenhänge des zeitlichen Verlaufes von Spannung und Strom für die Energieflußrichtung
»Bezug« ebenfalls für einen kapazitiven und einen induktiven Lastfall dargestellt In Fig.2c ist der
zeitliche Verlauf der Differentialquotienten d;7df der
beiden induktiven Lastfälle der Meßgröße Strom n&eh F i g. 2a entsprechend »Lieferung« und F i g. 2b entsprechend
»Bezug« aufgetragen, es sind die Kurven
ιυ
V «i/ Ji.,
für induktive »Lieferung« und
für induktiven »Bezug« dargestellt, wobei das negative
Vorzeichen durch den Betrieb des Differentiators 9 als invertierender Differentiator bedingt ist. Durch die
entsprechende Wahl der Eingänge des nachgeschalteten Komparator 10 ^der durch die Zuordnung der
Ausgänge Q und Q der Kippstufe 8 zu den UND-Gattern 4 und 5 läßt sich das negative Vorzeichen
wieder aufheben. In Fig. 2d sind für den Fall
»Lieferung« Fund in F i g. 2e für den Fall »Bezug« Fdie
Rechteckimpulse aufgezeigt, die am Komparator 10 für die Kurven nach F i g. 2c auftreten, sowie die Nadelimpulse
am Ausgang des Differenziergliedes 7 beim Nulldurchgang der Spannung von negativen zu
positiven Werten.
Die Schaltungsanordnung arbeitet folgendermaßen, wobei die Funktion der diskreten Schaltungsteile als
bekannt vorausgesetzt werden kann:
Wechselt die Meßgröße (u(t) von negativen zu positiven Werten (F i g. 2a, 2b), so spricht der Komparator
6 im Nulldurchgang an und erzeugt an seinem Ausgang einen positiven Rechteckimpuls, der im
nachfolgenden Nulldurchgang wieder beendet wird. Reim weiteren Nulldurchgang wechselt die Spannung
wieder von negativen zu positiven Werten, so daß der Komparator 6 wiederum von L (Low) — Potential auf H
(High) — Potential springt. Die Rechteckimpulse am Ausgang des Komparators 6 v. srden durch das
Differenzierglied 7, das im einfachsten Fall aus einem Kondensator und einem Widerstand besteht, differenziert.
Hierdurch entstehen Nadelimpulse, von denen lediglich die positiven, d. h. die während der LH-Flanken
der Rechteckimpulse entstehenden Nadelimpulse (F i g. 2d, 2e) über die Diode 12 auf den Takteingang der
bistabilen Kippschaltung 8 gelangen. Die Dauci' der Nadelimpulse wird dabei so klein gewählt, wie es die
verwendete Logikfamilie der bistabilen Kippschaltung 8 erlaubt, wodurch bei den vorhandenen Techniken auch
extremste Phasenlagen der Meßgrößen U und / zueinander auftreten dürfen.
Die bistabile Kippschaltung 8 hat außerdem einen Dateneingang D. Bei jedem Nadelimpuls, der von der
Diode auf den Takteingang gelangt, wird die am Dateneingang anstehende Information in den Q-Ausgang
der Kippstufe 8 übernommen. Hat sich die Information auf den Dateneingang seit dem vorhergehenden
Nadelimpuls nicht verändert, so bjeibt auch der logische Zustanu der Ausgänge Q und Q unverändert.
Dies bedeutet, im Fall eines L-Signals am Dateneingang während des Nadelimpulses auf den Takteingang führt
Ausgang ζ) ebenfalls L-Signal, während der Ausgang Q
dann Η-Signal führt. Für die am Ausgang C der
Leistungsmeßeinrichtung 3 auftretenden Impulse ist
damit das mit dem Ausgang Q verbundene UND-Gatter 4 gesperrt, während sie das mit dem Ausgang Q
verbundene UND-Gatter 5 passieren können und auf den Ausgang Ffür gelieferte Energie gelangen.
Es ist also Voraussetzung, daß bei Spannungsnulldurchgang von negativen zu positiven Werten bei
»Lieferung«, gleichbedeutend mit Impulsen am Ausgang F, während des Nadelimpulses am Takteingang am
Dateneingang der Kippschaltung 8 L-Signal ansteht,
während bei »Bezug«, gleichbedeutend mil Impulsen am
Ausgang F.. umgekehrt M-Signal am Datencingang
anstehen muß. Da nun bei Spannungsnulldurchgang von negativen zu positiven Werten bei gelieferter Inergic
die Steigung der Meßgröße /positiv ist (F i g. 2a) und für
den Fall bezogener Energie negativ (Fig. 2b). wird clic
Meßgröße / auf einen invertierenden Differentiator 9 geführt, um die Meßgröße / nach der Zeit zu
differenzieren (F i g 2c). Der nachgeschaltcte Komparator
10 gibt für negative Werte der differenziericn Größe -d//dr ein L.-Signal und für positive Werte dieser
Große ein H-Signal ab und bereitet damit den Dateneingang Oder Kippschaltung 8 entsprechend vor.
Diese Rechteckimpiilsdiagramme sind in der F ; g. 2d für
gelieferte F.nergie und in Fig. 2e für bezogene Fnergie
entsprechend den beiden Kurven
Ivw.
_ύι_
(I;
nach F i g. 2c gezeigt.
Der Differentiator 9 ist so ausgelegt, daß er für die
Frequenz der Meßgröße / eine minimale Phasendrehung aufgrund seines Phasenganges aufweist. Falls die
Meßgrößen i/und /im Extremfall eine Phasenverschiebung von nahezu 90" haben, ist es möglich den geringen
Fehlwinkel durch Veränderung der Ansprechschwelle des Komparators 10 mittels eines Potentiometers 11 zu
kompensieren.
In der Schaltungsanordnung nach Fig. I ist der Innenwiderstand der Quelle der Meßgröße / für den
vorgenannten Anwendungsfall meist klein genug. Ist dies nicht gewährleistet, kann dem Differentiator 9 ein
Impedanzwandler vorgeschaltet werden. Außerdem kann der Differentiator 9 erforderlichenfalls durch
geringfügige Maßnahmen, z. B. mittels eines ohmschen Fingangswiderstandes und durch kapazitive Gegenkopplung
gegen Rauschen bedämpft werden.
Als Kriterium für die Arbeitsweise der Schaltung ist es natürlich auch möglich, den Nulldurchgang der
Meßgröße Spannung beim Wechsel von positiven zu negativen Werten zu wählen. Wie die I'i g. 2a bzw. 2b
zeigen, ist dann d/ZdfSO bei gelieferter und d//d/äO bei
bezogener Energie. Für diesen Fall werden lediglich die Eingänge der Komparatoren 6 bzw. 10 zur Erzeugung
der Rechteckimpulse entsprechend gewählt.
Fs besteht weiterhin die Möglichkeit, die Richtung des Energieflusses zu erkennen, wenn die Punkte A und
B in der Schaltungsanordnung nach Fig. I gegeneinander vertauscht werden. Die Arbeitsweise der Schaltung
ist hierbei die gleiche, wie sie im Ausführungsbeispiel beschrieben ist. Es wird lediglich der Wert di//df der
Meßgröße u(t) während des Nulldurchganges der anderen Meßgröße i(t) von der Schaltungsanordnung
festgestellt, so daß die Impulse von der Leistungsmeßeinrichtting
3 auf die entsprechenden UND-Glieder 4 und 5 gelieferte bzw. bezogene Energie gelangen.
HiL-izii Z Bhilt
Claims (7)
1. Schaltungsanordnung für die energieflußabhängige Umschaltung zwischen zwei durch elektrische
Zählimpulse fortgeschalteten Zählwerken eines die bezogene und gelieferte elektrische Arbeit getrennt
registrierenden Elektrizitätszählers mit zwei UND-Gattern, von denen je eines in Torschaltung im
Zählimpuls-Stromkreis eines Zählwerkes liegt, und mit einer bistabilen Kippschaltung, über deren
Ausgänge die UND-Gatter wechselseitig energieflußabhängig umgesteuert werden, dadurch gekennzeichnet,
daß die bistabile Kippschaltung
(8) als D-Flip-Flop ausgebildet ist, das durch eine Nadel-Impulsfolge getaktet ist, die aus der Verbraucherspannung
(U) jeweils bei einem der beiden Nulldurchgänge dieser Spannung hergeleitet ist, und
daß der Dateneingang (D) dieses Flip-Flops (8) von einer Pulsspannung gespeist ist, die aus dem
Verbraucherstrom (I) hergeleitet, nachfolgend differenziert und anschließend in eine Rechteck-Pulsspannung
umgeformt ist
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von einem Komparator (6)
im Nulldurchgang der Verbraucherspannung (U) von negativen zu positiven Werten erzeugten
positiven Rechteckimpulse in einem nachgeschalteten Differ^nzierglied (7) in Nadelimpulse umgewandelt
sind, von denen die positiven Nadelimpulse über eine Diode (12) auf den Twteingang der bistabilen
Kippschaltung (8) gelangen.
3. Schaltungsanordnung p.l ;h Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Differentiator (9) in invertierender oder nichtinvertierender Arbeitsweise
betrieben ist, wobei die Eingangsbelegung eines nachfolgenden Komparators (10) entsprechend
gewählt ist oder die Zuordnung der Ausgänge (Q und Q) der bistabilen Kippschaltung (8) zu den
UND-Gattern (4,5) entsprechend getroffen ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die geringfügige
Phasendrehung des Differentiators (9) aufgrund seines Phasenganges durch Verändern der An- r>
sprechschwelle des nachfolgenden Komparators (10) mittels eines Potentiometers (11) kompensiert
ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Differentiator (9)
durch kapazitive Gegenkopplung und mittels eines ohmschen Eingangswiderstandes gegen Rauschen
bedämpft ist und ihm zur Erhöhung seines Eingangswiderstandes ein Impedanzwandler vorgeschaltet
ist. ϊϊ
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Komparator (6) im
Nulldurchgang der Verbraucherspannung (U) von positiven zu negativen Werten Rechteckimpulse
erzeugt, wodurch _lediglich die Zuordnung der ho Ausgänge (Q und Q) der Kippschaltung (8) zu den
UND-Gattern (4,5) geändert ist.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbraucherstrom
(I) über den Komparator (6) und das Differenzier- e>->
glied (7) geführt ist, während andererseits die Verbraucherspannung (U) von dem Differentiator
(9) differenziert ist und über den Komparator (10)
den Dateneingang (D) der bistabilen Kippschaltung (8) vorbereitet
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| DE19742450252 DE2450252C2 (de) | 1974-10-23 | 1974-10-23 | Schaltungsanordnung für die energieflußabhängige Umschaltung bei einem Elektrizitätszähler |
| CH1315875A CH604180A5 (de) | 1974-10-23 | 1975-10-10 |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19742450252 DE2450252C2 (de) | 1974-10-23 | 1974-10-23 | Schaltungsanordnung für die energieflußabhängige Umschaltung bei einem Elektrizitätszähler |
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|---|---|
| DE2450252A1 DE2450252A1 (de) | 1976-05-06 |
| DE2450252C2 true DE2450252C2 (de) | 1982-07-01 |
Family
ID=5928898
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Country Status (2)
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| DE (1) | DE2450252C2 (de) |
Families Citing this family (3)
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| JPS57146168A (en) * | 1981-03-05 | 1982-09-09 | Toshiba Corp | Device for judging power flow |
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| DE2128883B2 (de) * | 1971-06-11 | 1973-11-15 | Siemens Ag, 1000 Berlin U. 8000 Muenchen | Schaltungsanordnung zur Messung des elektrischen Verbrauchs entsprechend der jeweiligen Energieflußrichtung (Lieferung und Bezug) mit einem elektronischen kWh Zahler |
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1974
- 1974-10-23 DE DE19742450252 patent/DE2450252C2/de not_active Expired
-
1975
- 1975-10-10 CH CH1315875A patent/CH604180A5/xx not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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