DE246022C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE246022C DE246022C DENDAT246022D DE246022DA DE246022C DE 246022 C DE246022 C DE 246022C DE NDAT246022 D DENDAT246022 D DE NDAT246022D DE 246022D A DE246022D A DE 246022DA DE 246022 C DE246022 C DE 246022C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- needles
- sinkers
- feet
- needle
- lock
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 10
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 10
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 10
- 238000009940 knitting Methods 0.000 claims description 2
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 8
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 230000009471 action Effects 0.000 description 2
- 230000008569 process Effects 0.000 description 2
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 2
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 238000009944 hand knitting Methods 0.000 description 1
- 230000009191 jumping Effects 0.000 description 1
- 230000014759 maintenance of location Effects 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B7/00—Flat-bed knitting machines with independently-movable needles
- D04B7/04—Flat-bed knitting machines with independently-movable needles with two sets of needles
- D04B7/06—Flat-bed knitting machines with independently-movable needles with two sets of needles for purl work or Links-Links loop formation
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Knitting Machines (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 246022 -KLASSE 25«. GRUPPE
HERMANN BARTH in MÜHLHAUSEN i.Th.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. Februar 1909 ab.
Seit langer Zeit ist man bestrebt, die schönen Handstrickmuster der Links- und Linksware auch maschinell herzustellen. Um solche
Ware zu erzielen, ist es notwendig, daß bei Herstellung einer Maschenreihe beliebig rechte
und linke Maschen gebildet werden. Dies erfordert in einer Links- und Linksmaschine
mit Doppelzungennadeln die Möglicheit, daß in einem Arbeitsgang (Schlittenschub) Nadeln
ίο aus dem einen, z.B. hinteren. Bett, . in das
andere, z. B. vordere, und aus dem vorderen in das hintere übergehen können. Ein Vorschlag
hierzu ist in der deutschen Patentschrift 80257 enthalten. Die danach gebaute Maschine arbeitet aber, weil die Platinenköpfe
nach oben ausweichen können, infolge mangelhafter Kuppelung unsicher, weswegen
sie nicht Fuß faßte.
Zweck vorliegender Erfindung ist es nun, Anregung zum Bau einer solchen Linksünd
Linksmaschine zu geben, welche die zur Ausführung der fraglichen Waren erforderliche
Sicherheit in ihrer Arbeitsweise bieten soll.
Die bisher bekannten Links- und Linksmaschinen, welche beim Kuppeln sicher arbeiten,
z. B. nach Art der Patentschrift 62734, können in einem Arbeitsgange nur Nadeln nach einer Bettseite entkuppeln. Dies ist begründet
in der Anordnung, Gestaltung und Ausführung ihrer Kuppelungsmittel; beispielsweise
angedeutet in den Fig. 9 bis 11 der beiliegenden Zeichnung. Die Kuppelungsmittel bestehen z. B. aus Aufläufern α, α1 für
die Platinenköpfe und über den Platinen befindliche Brücken w, w1. Linie i in Fig. 9
deutet einen Nadelübergang aus dem rechten in das linke Bett beim Schlittengang von vorn
nach hinten an. Die linke Platine g (Fig. 10) ist ohne Nadel, sie wird durch die vorstehende
Fläche b von α gehoben, Platine g1
schiebt die Nadel darunter, selbst hält sie die Nadel aber noch gekuppelt. Aus Linie k
(Fig. 9) ist zu entnehmen, daß beim Fortschreiten des Schlittens Platine g infolge Abgleitens
von b einhakt und Platine g1 infolge Aufsteigens auf b die Nadel freigibt. Diese
freigegebene Nadel wandert aus dem rechten in das linke Bett.
Mit diesen seither ausgeführten Kuppelungsmitteln ist ein umgekehrter Nadelübergang
beim gleichen Schlittenhub nicht ausführbar, wie sich aus folgendem ergibt. Die Nadel
wäre dabei aus dem linken in das rechte Bett zu befördern, die Nadel befindet sich mithin
erst noch im linken Bett. In der Stellung nach Linie i kann die rechte Platine g1 zufolge
der Brücke w1, deren angepaßte Stelle
an a1 in der Linie i ein Heben der Platinen g1
nicht zuläßt, nach oben hin nicht ausweichen, 6c die durch die linke Platine g geschobene
Nadel stößt infolgedessen an die rechte Platine g1 an (Fig. 11). Durch Anwendung von
Gewalt rennt sich die Maschine fest.
Durch vorliegende Erfindung soll nun unter
Beibehaltung von Zwangskuppelungsmitteln trotzdem das Ziel, bei einem Schlittengang
Nadeln aus jedem Bett in das andere über-
zuführen, also gleichzeitig nach zwei Richtungen zu entkuppeln, erreicht werden.
Vergleicht man die Fig. 9 und 12 miteinander, so erkennt man die Lösung der gestellten
Aufgabe.
Die Fig. 12 zeigt am einfachsten das Wesen
der Erfindung.
Wie aus Fig. 9 hervorgeht, erfordert das Kuppeln einer Nadel zwei Zeitabschnitte, und
zwar erstens das Heben der einen Platine und Darunterschieben des Nadelkopfes mittels
der Gegenplatine (Linie i und Fig. 10 links) und dann das Heben dieser Platine behufs
Freigabe der Nadel sowie Senken der erstgehobenen Platine zwecks Fangens der untergeschobenen
Nadel, Linie k, und Rückgang dieser Nadel sowie Rückgang der freigewordenen
Platine.
Wie nun die neue Maschine bei jedem Schlittenlauf nach beiden Richtungen entkuppelt,
ergibt sich aus den vier Nadelübergängen q r,l* m* bzw. op, ik der Fig. 12.- Für
den Schlittenlauf von vorn nach hinten der Zeichnung deuten i und k entsprechend Fig. 9
einen Nadelübergang von rechts nach links an und 0 fi einen solchen von links nach
rechts. Für den umgekehrten Schlittenlauf zeigen q und r einen Nadelaustausch von
links nach rechts, I* m* einen umgekehrten.
Fig. 12 a zeigt noch einen eingeleiteten
Nadelaustausch von links nach rechts (Schlittengang von vorn nach hinten) nach den
Linien o-p an, was, wie eingangs gesagt, bei der alten Maschine nach Fig. 9 und 11 nicht
zu erreichen war.
Aus den Fig. 12, 12 a und Fig. 1 ist zu
entnehmen, daß die Platinenheber a, a1 mit den Platinensenkern w, w1 Zwangsführungen
für die Platinenköpfe ergeben. In den Fig. 12 und ι deuten ζ und z1 die Zwangsführungskurven
an.
An der Hand der Fig. 1 bis 7 der Zeichnung sollen nun die Arbeitsvorgänge mit den Mitteln
für die Platinenführung in einem Ausführungsbeispiele erläutert werden. Die Führungsteile
w, w1 sind in den Fig. 2 bis 7 weggelassen
worden.
Zwecks Auswahl der Platinen für beide Betten haben die linksseitigen Platinen g noch
Hilfsfüße 0 und die rechtsseitigen Platinen neben den Hauptfüßen noch die Hilfsfüße 0
und u. Unter den Hilfsfüßen befinden sich Mustervorrichtungen (beispielsweise für eine
Hilfsplatine angedeutet in Fig. 8), welche durch Anheben der Platinen die Hilfsfüße in
den Wirkungsbereich der Hilfsschlösser 9 bis 11 und 12 bis 15 bringen.
Wie aus dem in der Zeichnung (Fig. 1 bis 7) zur Anschauung gebrachten Ausführungsbeispiel
sich ergibt, erfolgt das Entkuppeln und Neukuppeln in der Mittelstellung, es nehmen
aber daran nur solche Nadeln teil, welche in das andere Bett übergehen sollen, die übrigen
Nadeln aber bleiben gekuppelt. Der Schlitten bewegt sich von hinten nach vorn (Fig. i). V
i. Nadelübergang von links nach
rechts.
rechts.
Die am Aus- und Einkuppeln beteiligten Platinen sind auf beiden Betten an ihren
Hauptfüßen mit 1 bezeichnet. Fig. 2 und 3 stellen den Vorgang nach den Linien q und r
(Fig. 12) im Schnitt dar. Zunächst werden alle Platinen auf beiden Betten durch ihre
Hauptfüße mittels der Schloßteile 5 und 6 bis an die Schenkel der Schloßteile 7 und 8
bewegt, diese zwingen jetzt alle Platinen zu einer Ruhestellung und verhindern ein Vorschnellen
solcher Platinen, welche keine Nadein auskuppeln (freigeben) oder von drüben
holen sollen; diese Platinenlage erkennt man aus Fig. 6. Die Platinen, welche nur diesen
kurzen Weg durchlaufen sollen, sind in allen Figuren an den Hauptfüßen mit 3 und 4 bezeichnet,
sie sind nicht von der Mustervorrichtung beeinflußt worden. Den Vorschub der Musterplatinen 1 in die Kupplungsstellung
bewirken beim weiteren Schlittenhub nunmehr die Schloßteile 9 und 12/13· Die
rechten Musterplatinen g1 (1) werden durch
Schloßteil 13 mit ihrem Kopf gegen den Aufläufer a1 heranbewegt (Fig. 1, 2 und Linie q,
Fig. 12). Sobald dies geschehen, schieben links die Platinen, deren Füße 0 gehoben sind,
infolge Wirkung des Schloßteiles 9 ihre Nadeln unter die gehobenen Platinenhaken rechts
(Fig. i, 2 und 12 a). Bei der Weiterverschiebung des Schlittens gelangen die Musterplatinen
(1) mit den ihnen zugehörigen Nadeln in die Stellung nach Linie r (Fig. 12), wobei
die rechten Musterplatinen g1 (1) einkuppeln,
zu ersehen aus Kurve z1 in Linie r; links
wird Freigabe der Nadeln veranlaßt durch die vorstehende Fläche b des Ausläufers a, Linie r
(Fig. 12 und Fig. 1 und 3). Dabei ziehen die rechten Platinen (1) durch Schloßteil 14 ihre
gefangenen Nadeln unter den linken Platinenhaken weg (Fig. ι und 3, es beteiligen sich
z. B. Nadeln 17, 15, 14, 13) und gelangen mit
ihren Hauptfüßen bis zu Schoßteil 6, gleiten auf solchen hin, bis von dem normalen Senker
2 eine weitere Zurückbewegung zum Fadenfangen und Maschenbilden in Gemeinschaft
mit den Nadeln, welche rechts verblieben sind (z.B. g1 [4]), erfolgt.
2. Nadelübergang von rechts nach
links.
links.
Die beteiligten Platinen sind auf beiden Betten an den Hauptfüßen mit 2 bezeichnet.
Fig. 4 und 5 stellen den Vorgang nach Linie I*
und W*, Fig. 12 im Schnitt dar. Zunächst
werden auch alle Platinen auf beiden Betten durch die Hauptfüße mittels der Schloßteile
5 und 6 (Fig. i) bis an die Schenkelteile 7 und 8 verschoben, letztere Schenkelenden
bringen alle Platinen in Ruhestellung. Die linken Platinen g (2) werden nun durch
Schloßteil 9 an die vorstehende Aufläuferfläche von α getrieben, wodurch sie aushaken
(Linie I*, Fig. 12 und 4), darauf schieben die
rechtsseitigen Platinen g1 (2) ihre noch gekuppelten Nadeln durch Hilfsfüße u mittels
Schloßteiles 15 unter die gehobenen linken Platinenhaken (Fig. 4 und Nadel 12, Fig. 1),
bei Weiterverschiebung des Schlittens gelangen die Platinen g (2) und g1 (2) und die
Nadeln zur Linie m* (Fig. 12), wobei die linken
Platinen g (2) einkuppeln und die rechten aushaken (zu ersehen aus Fig. 5 und Zwangskurven
z, z1 in Fig. 1 und 12, Linie m*),
Schloßteil 10 (Fig. 1 und 5) zieht an den Hilfsfüßen die Platinen g (2) mit den gefaßten
Nadeln so weit nach links (es beteiligen sich z. B. Nadeln 8, 7, 6), bis ihre normalen
Füße Schloßteil 5 erreicht haben; auf ihm werden sie eine Strecke geführt, worauf sie
dann vom normalen Senker 3 vollends zum Fadenfangen und Maschenbilden in Gemeinschaft
mit den Nadeln (z. B. g [3]), welche links verblieben sind, zurückgezogen werden..
Für die Nadeln, welche an keinem Über-
. gang teilnehmen (g und g1 [3 und 4], Fig. 1
und 6), für welche also jede Auskuppelung unterbleibt, ist eine bleibende Kuppelung
durch die Seitenschenkel der Schloßteile 7 und 8 sowie die Platinendeckschienen gesichert,
und zwar auch dann, wenn die Hauptfüße der Platinen solcher Nadeln das Schloß in einer Linie von einem Seitenschenkelende
zum anderen durchlaufen, erkennbar aus Fig. 6.
Für die entgegengesetzte Schlittenbewegung,
d.h.. von vorn nach hinten, bedarf es einer gleichen Beschreibung nicht, man ersieht aus
den Fig. 1 und 12 die symmetrische Einricl·
tung der Maschine.
Die Teile a, w der linken Seite samt dem Hilfsschloß 9, 10, 11 weichen in Gestalt und
Form von den gleichen Mitteln der rechten Bettseite ab. Im rechten Bett hat Teil a1
zwei Auflaufflächen und Teil w1 drei Senkflächen
d1, d2, ds. Das auf die Hilfsfüße
wirkende Hilfsschloß 12, 13, 14, bewirkt ein
Herüberholen von Nadeln von der linken Bettseite in die rechte, das Hilfsschloß 15 mit
Füßen u ermöglicht ein Abgeben von Nadeln an die linke B.ettseite. Beide Funktionen
kommen in einem Schlittenschub vor (je nach dem gewünschten Maschenabschlagswechsel),
mithin bedingt solches auch eine unterschiedliehe Auswahl der Platinen. Für diese sind
stufenartig abgesetzte Hebeplatinen h (Fig. 8) und eine entsprechend gelochte Karte vorgesehen.
Das Schloßteil 15 muß sich in der Pfeilrichtung, wie punktiert, verschieben, und
zwar ist solches deshalb nötig, weil die Piatinen g1 (2) mit den Nadeln erst in der Mitte
des Schlosses ihren Lauf (d. h. ihren Vorschub) beginnen dürfen, damit deren Nadeln
sich unter die auf der linken Bettseite gehobenen Platinen g (2) schieben (Fig. 4). Schloßteil
15 muß aber so breit sein, daß er die Füße u so lange führt, bis die Platinenköpfe
ihre Auf- und Abbewegung durch a1 und w1
vollends ausgeführt haben. Wenn von den Musterplatinen g1 (1) die Füße 0 gehoben werden,
heben sich auch die Füße u mit; Schloßteil 14 bewegt diese Platinen g1 durch die
Füße in der Schloßmitte zurück (es findet mithin durch Schloßteile 14 und 15 ein Durcheinandergehen
— vor: und rückwärts — von Platinen g1 auf der rechten Bettseite statt), dabei
würden nun die mitgehobenen Füße u an das Schloßteil 15 anstoßen; um letzteres
zu vermeiden, haben diese Füße u eine Form erhalten, die ihnen ermöglicht, beim Rückgang
Schloßteil 15 zu umgreifen (Fig. 2 und 3), Schloßteil 15 muß dementsprechend eine besondere
Befestigung bekommen.
Für die dargestellte Einrichtung war bestimmend, mit nur einer Mustervorrichtung
für beide Fußarten 0 und u auszukommen.
Die Hilfsfüße 0 der Platinen g1 werden von
den Schloßteilen 12 und 13 abwechselnd vorgeschoben und von Teil 14 zurückgezogen; in
der Weiterbewegung des Schlosses gelangen diese Füße 0 in den Bereich des noch laufenden
Seitenteils (12 oder 13, immer wechselnd). Damit nun diese Füße 0 an letztere Teile
nicht anstoßen, ·■ sondern passieren können, sind diese Schloßteile 12 und 13 nach oben
federnd, zurücktretend, gedacht; dafür könnten auch andere Mittel, z. B. drehbare Zungen,
gewählt werden. Der Spalt, welcher jeweils zwischen Schloß teil 14 und 12 oder 13
verbleibt (d. h. wo in der Arbeitsrichtung keine Platinenfüße passieren und dies immer
wechselnd) ließe sich z. B, dadurch schließen, daß Teil 14 in der Pfeilrichtung verschiebbar
angeordnet wird; an Stelle dessen ließe sich Teil 14 auch durch eine pendelnde Zunge ersetzen
(welche nach der Maschinenmitte zu ihren Drehpunkt hat), die sich seitlich an die
Teile 12 und 13 anlehnt und somit auch den Spalt schließt.
Falls ein Durchbrechen der federnden Piatinen (wie in den Fig. 2 bis 7 dargestellt) befürchtet
wird, ist auch ein Zusammenhaken nach Fig. 8 anwendbar.
Zur Erzeugung ungemusterter Links- und Linksware ist für die besprochene Maschine in
der Zeichnung nichts vermerkt. Die Hilfsfüße kämen dabei nicht in Betracht, und die nor-
malen Platinenfüße wären durch besondere Schloßteile an die Teile 7 und 8 vorzuschieben
; diese besonderen in der Zeichnung weggelassenen zwischen 5 und 7, und 6 und 8 einzuschaltenden Schloßstücke, welche während
des Musterstrickens zurücktretend gedacht sind, wären den Aufläufern a, a1 so anzupassen,
daß nur ein Nadelübergang wie nach Fig. 9 zustande käme. Weil dieses nicht zur Erfindung gehört, ist nicht speziell darauf
eingegangen worden, es würde ja auch das Wesen der Erfindung verdunkeln.
Daß aus den gemachten Angaben vorliegender Erfindungsgedanken sich auch Rundmaschinen
konstruieren lassen, dazu bedarf es keiner besonderen Erläuterung.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Doppelzungennadel - Strickmaschine für gemusterte Links- und Linksware, dadurch gekennzeichnet, daß während jedes Schlittenhubes ein beliebiger Austausch der Nadeln für beide Nadelbetten bei zwangsweisem Lösen und Verbinden der Nadeln und Platinen in der Mittelstellung der Nadeln durch symmetrisch zur Mittellinie des Schlosses angeordnete Kuppelungsmittel ermöglicht ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE246022C true DE246022C (de) |
Family
ID=504937
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT246022D Active DE246022C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE246022C (de) |
-
0
- DE DENDAT246022D patent/DE246022C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2002991B2 (de) | Strickmaschine, insbesondere Flachstrickmaschine | |
| CH653066A5 (de) | Flachstrickmaschine. | |
| DE2730306C2 (de) | Verfahren und Flachstrickmaschine zur Herstellung von Intarsienware | |
| EP1368520B1 (de) | Vorrichtung zum maschinellen maschenbilden | |
| DE3715212A1 (de) | Flachstrickmaschine | |
| DE10335464B4 (de) | Verfahren zum maschinellen Maschenbilden mit zugehörigen Maschenbildungselementen | |
| DE246022C (de) | ||
| DE1635861C3 (de) | Mehrsystemige Doppelzylinder Rund strickmaschine mit Mustereinrichtung zur Herstellung gemusterter Links/Links Gestricke | |
| DE2021742A1 (de) | Flachstrickmaschine | |
| DE3928986C2 (de) | Strickmaschine | |
| DE2853819C2 (de) | Links + Links-Flachstrickmaschine | |
| DE722290C (de) | Flache Jacquard-Strickmaschine oder Jacquard-Links-Links-Strickmaschine mit mehreren Schloessern | |
| DE226006C (de) | ||
| DE95683C (de) | ||
| DE256306C (de) | ||
| DE15996C (de) | Buntmuster • Strickmaschine | |
| DE237650C (de) | ||
| DE8281C (de) | Fadenführervorrichtungen an Strickmaschinen | |
| DE201223C (de) | ||
| DE589435C (de) | Jacquardvorrichtung fuer Flachstrick- sowie Links-Links-Maschinen | |
| DE3762C (de) | Einrichtung an Strick- und Wirkmaschinen zur Herstellung gemusterter Strickwaaren | |
| DE65001C (de) | Häkelmaschine für Zierfaden-Posamente | |
| DE4225212A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Intarsienstricken | |
| DE603553C (de) | Flachstrickmaschine mit Jacquardvorrichtung | |
| DE492688C (de) | Jacquardstrickmaschine |