DE246479C - - Google Patents

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DE246479C
DE246479C DENDAT246479D DE246479DA DE246479C DE 246479 C DE246479 C DE 246479C DE NDAT246479 D DENDAT246479 D DE NDAT246479D DE 246479D A DE246479D A DE 246479DA DE 246479 C DE246479 C DE 246479C
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    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D17/00—Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties
    • C11D17/02—Floating bodies of detergents or of soaps

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

KAISERLICHES
Es ist bekannt, das spezifische Gewicht der Seife dadurch zu verringern, daß man ihr Sauerstoff abgebende Chemikalien, vorzugsweise Superoxyde, zusetzt. Ferner ist es bekannt, Schwimmseife durch Einführen von Preßluft in den Siedekessel zu erzeugen. Die bekannten Verfahren dieser Art besitzen jedoch erhebliche Mängel. Die danach gewonnene Seife wird ziemlich teuer und die Chemie
xo kalien sind nicht immer unschädlich für die . Gesundheit.
Der Erfindung gemäß soll nun, abweichend von den bekannten Verfahren, der Sauerstoff der Seife in Gasform zugeführt werden.
Zu diesem Zweck wird die Seife in noch warmflüssigem Zustande zunächst in einen
■ rohrförmigen Körper übergeführt, bevor ihr der Sauerstoff zugefügt wird. In dem Rohre wird die Masse in einen dünneren Strang verwandelt, wodurch eine schnellere und innigere Vermischung des Gases mit der Seife ermöglicht wird als im Kessel, wo die Masse einen großen Raum einnimmt und infolgedessen nur unter Anwendung besonderer und umständlicher Vorrichtungen mit dem Sauerstoff in ihren einzelnen Teilchen in Berührung gebracht werden kann.
Die Zuführung des Sauerstoffes geschieht durch feine Bohrungen in dem rohrförmigen Körper, durch welche der Sauerstoff in fein verteilten^Bläschen in die Masse eindringt. Gleichzeitig wird die Masse beständig an der Einführungsstelle umgerührt. Nach dem Ver-] lassen des Rohres erfolgt die Abkühlung der Seife. Der Sauerstoff wird bei dem vorliegenden Verfahren also nicht in einem zusam- ' menhängenden Strahle, sondern in sehr feiner Verteilung in die Seife eingeführt, wodurch . eine innige Berührung mit den Seifenteilchen erzielt wird. Ferner erreicht man hierdurch, daß der gesamte zugeführte Sauerstoff; auch wirklich an die einzelnen Seifen teilchen gelangt und nicht etwa unter Verlusten entweicht. Jedes aus de,n Bohrungen des Röhren- / mantels austretende Sauerstoffbläschen wird von der Seifenmasse aufgenommen, ohi}e daß man irgendwelcher besonderen Abdichtungsmittel bedürfte.
Durch die Anordnung des Rührwerkes in , dem rohrförmigen Körper spart man erheblieh an Rührarbeit gegenüber einer Anordnung des Rührwerkes im Kessel.
In der Zeichnung ist eine Einrichtung dar- ■;· gestellt, die zur Ausführung des Verfahrens beispielsweise benutzt werden kann.
Fig. ι zeigt einen Längsschnitt, v
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Einrich- , tung. ;
Die Seife wird in der Richtung der Pfeile1 durch ein Rohr α hindurchgeführt, in dessen Inneren ein Rührwerk b mit nach außen führender Welle c angeordnet ist. Das Rohr a ist von einem zweiten Rohr d umgebe(n, an welches ein Stutzen e zur Einführung des Sauerstoffes anschließt. Das innere Rohr a besitzt nun in seinem Mantel eine große An- [

Claims (1)

  1. zahl feiner Bohrungen f, durch die der Sauerstoff in fein verteilten Bläschen dem inneren Seifenraum zugeführt wird. Dabei genügt es, wenn die Bohrungen sich nur über einen Teil des Rohres a, und zwar über denjenigen erstrecken, welcher auf der Einführungsseite der Seife liegt. Während der Sauerstoff durch die Bohrungen f in das Rohr hinein- j gedrückt wird, arbeitet gleichzeitig das Rühr- | werk h, so daß alle Seifenteile in innige Be- \ rührung mit den Sauerstofflaschen kommen j müssen und infolgedessen eine sehr gleichmäßige Durchsetzung stattfindet.
    Ρλ τ ε ν τ - A ν S r R ι· C η :
    Verfahren zur Herstellung von Schwimmseife durch Einführen von Sauerstoff in den Seifenieini, dadurch gekennzeichnet, daß der noch heißfiüssige Scifenlcim durch ein durchlochtes und von einem mit Sauerstoff gespeisten Behälter umgebenes Rohr ο. dgl. hindurchgeleitet wird, in dem der Seifenleim unter beständigem Umrüh- · ren mit dem durch die Bohrungen unter Druck eintretenden Sauerstoff innig vermischt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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