DE247136C - - Google Patents
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- DE247136C DE247136C DENDAT247136D DE247136DA DE247136C DE 247136 C DE247136 C DE 247136C DE NDAT247136 D DENDAT247136 D DE NDAT247136D DE 247136D A DE247136D A DE 247136DA DE 247136 C DE247136 C DE 247136C
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- drive shaft
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F3/00—Cylinder presses, i.e. presses essentially comprising at least one cylinder co-operating with at least one flat type-bed
- B41F3/46—Details
- B41F3/58—Driving, synchronising, or control gear
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
Sitten *
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 15 d. GRUPPE
in AUGSBURG.
Karrenantriebsvorrichtung für Zweitouren-Sclinellpressen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. August 1911 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Antriebsvorrichtung für den Karren von
Schnellpressen mit dauernd umlaufendem Druckzylinder. In an sich bekannter Weise
wird bei dieser Antriebsvorrichtung der Karren gleichförmig mittels eines Zahnrades hin und
her geführt, wobei das Zahnrad wechselweise in eine am oberen und unteren Teil des Karrens
angeordnete Zahnstange eingreift und die
ίο Umkehrbewegung des Karrens durch eine mit
dem Zahnrade sich drehende Kurbel bewirkt wird, die abwechselnd in eine an jedem Ende
des Karrens angeordnete Führungsnut eingreift. Um das. Zahnrad zwecks Verhinderung
der inneren und äußeren Abnutzung der Nabe desselben nicht unmittelbar auf der
Triebwelle zu lagern, hat man dasselbe einerseits auf einer feststehenden, als Führung für
die letztere dienenden Lagerbüchse bzw. einer Verlängerung derselben verschiebbar gelagert.
Andererseits hat man die Triebwelle an dem der Kurbel bzw. Kurbelscheibe zugekehrten
Ende mit einem hohlen, nach der einen Seite hin offenen Kopf versehen, von dem das Triebrad
verschiebbar getragen wird. Aber auch diese Lagerungen des verschiebbaren Triebrades
hatten doppelseitige Reibungen und starke Abnutzungen der Berührungsflächen zur Folge.
Gemäß der Erfindung wird das verschiebbare Zahnrad auf einer Büchse angeordnet, die auf der Nabe des Lagers für die Triebwelle gelagert und mit dem Flansch der letzteren auslösbar gekuppelt ist. Durch diese Anordnung wird bewirkt, daß nur eine radiale Reibung zwischen der das Triebrad tragenden Büchse und der Lagernabe stattfindet, während auf der Büchse nur eine achsiale Reibung durch die Verschiebung des Triebrades erzeugt wird.
Gemäß der Erfindung wird das verschiebbare Zahnrad auf einer Büchse angeordnet, die auf der Nabe des Lagers für die Triebwelle gelagert und mit dem Flansch der letzteren auslösbar gekuppelt ist. Durch diese Anordnung wird bewirkt, daß nur eine radiale Reibung zwischen der das Triebrad tragenden Büchse und der Lagernabe stattfindet, während auf der Büchse nur eine achsiale Reibung durch die Verschiebung des Triebrades erzeugt wird.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung durch
Fig. ι in einem senkrechten Schnitt durch die Lagerung parallel der Triebwelle,
Fig. 2 einer Stirnansicht gegen den Flansch der Triebwelle und
Fig. 3 einer Ansicht der Büchse veranschaulicht.
α ist der Karren der Maschine, welcher auf
Schienen des Gestelles läuft und oben und unten mit je einer Zahnstange b und c versehen
ist. Die Zahnstangen b und c sind um ihre Breite gegeneinander versetzt angeordnet.
d ist das Triebrad, welches mit seiner Zahnung
wechselweise mit einer der beiden Zahnstangen δ und c in Eingriff gebracht wird. Zu
diesem Zweck ist das Zahnrad d seitlich verschiebbar auf einer Büchse e gelagert, die auf
der Nabe f des die Antriebswelle g umgebenden Lagers h ruht. Die Büchse e ist mit
zapfenartig ausgebildeten Mitnehmern i ausgerüstet, die in entsprechende Aussparungen
des Flansches g1 der Antriebswelle g sowie der Kurbel k, die mit dem Flansch g1 durch Verschraubung
o. dgl. fest verbunden ist, hineinragen. Die Büchse e ist außerdem auf ihrer
äußeren Mantelfläche mit einem Längskeil I
versehen, auf welchem sich das Zahnrad d bei seiner seitlichen Verschiebung führt.
Durch die Anordnung der beiden Mitnehmer i, der Büchse e und des Längskeils / läßt
sich eine Vergrößerung des Flansches g1 der Triebwelle g bewirken, so daß die Befestigung
der Kurbel sehr nahe bei den Rollen m stattfinden kann, wodurch die Kurbel k gegen
Durchbiegungen geschützt wird.
ίο Eine Abnutzung zwischen den Mitnehmern i
und deren Aussparungen in dem Flansch g1 und der Kurbel k findet nicht statt. Sollte
jedoch nach längerem Gebrauch eine Abnutzung der Büchse an irgendeiner Stelle eintreten,
so läßt sich die Büchse e infolge ihrer überaus einfachen Ausbildung und Anordnung
jederzeit leicht und schnell auswechseln.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Karrenantriebsvorrichtung für Zweitouren-Schnellpressen, bei denen der Karren mittels eines seitlich verschiebbaren Zahnrades hin und her bewegt wird, welches dabei wechselweise mit je einer oben und unten an dem Karren befestigten Zahnstange in Eingriff tritt, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad von einer auf der Nabe des Lagers für die Triebwelle angeordneten Büchse getragen wird, welche an ihrem einen Stirnende mit Mitnehmern ausgerüstet ist, die in Aussparungen des Flansches der Triebwelle eingreifen und dadurch eine lösbare Kupplung zwischen Büchse und Triebwelle bewirken.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE247136C true DE247136C (de) |
Family
ID=505952
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT247136D Active DE247136C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE247136C (de) |
-
0
- DE DENDAT247136D patent/DE247136C/de active Active
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