DE248128C - - Google Patents
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- DE248128C DE248128C DENDAT248128D DE248128DA DE248128C DE 248128 C DE248128 C DE 248128C DE NDAT248128 D DENDAT248128 D DE NDAT248128D DE 248128D A DE248128D A DE 248128DA DE 248128 C DE248128 C DE 248128C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B59/00—Locks with latches separate from the lock-bolts or with a plurality of latches or lock-bolts
Landscapes
- Lock And Its Accessories (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 68«. GRUPPE
Die Erfindung hat Bezug auf ein Sicherheitstürschloß, bei welchem zum Auslösen der Sperrvorrichtung
für den Riegel der Drücker angehoben werden muß, der mittels eines Anschlages an seiner Nuß die Auslösung der Zuhaltung bewirkt,
so daß der unter dem Druck einer Schließfeder stehende Riegel in die Schließlage federn
kann. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß zwischen der unter der Wirkung einer Zugfeder
der Auslösung zustrebenden Zuhaltung und dem Anschlag der Drückernuß ein doppelarmiger
Hebel angeordnet ist, der durch den Druck einer Feder in senkrechter oder annähernd
senkrechter Stellung gegen einen die Drehbewegung begrenzenden Anschlag gepreßt wird und
infolge seiner zur Zuhaltung senkrechten Stellung diese im Eingriff mit dem Riegel sichert,
bei Aufwärtsdrehung des Drückers aber unmittelbar so weit zur Seite gedreht wird, daß
sich die Zuhaltung selbsttätig auslöst und der Riegel in die Schließlage vorschießt.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes in einer Innenansicht
des Türschlosses zur Darstellung gebracht.
In dem Schloßkasten α ist in der bei Türschlössern
bekannten Art ein Riegel b und darüber eine Falle c angeordnet, wobei das Zurückziehen
der durch die Feder d belasteten, in geeigneter Weise im Schloßkasten gerade geführten
Falle c durch den Drücker e vermittelt wird, der zu diesem Zweck an der Nuß f den
bekannten, nach oben weisenden, gegen einen Vorsprung g der Falle wirkenden Arm h besitzt.
Das Schloß ist nun mit einer durch den Drücker e zu lösenden Sperrvorrichtung für
den Riegel b versehen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung besteht diese Sperrvorrichtung aus einem im Schloßkasten
α um den Stift * drehbaren, doppelarmigen
Hebel k, der durch den Druck einer Feder I in senkrechter oder annähernd senkrechter
Stellung gegen einen die Drehbewegung begrenzenden Anschlag m gepreßt wird. Der
doppelarmige Sperrhebel k steht mit seinem oberen Ende unter dem Einfluß eines an der
Drückernuß f vorgesehenen Armes η und ragt mit seinem unteren Ende so weit nach unten,
daß er die um den Stift 0 im Schloßkasten a drehbare Zuhaltung ft mit dem Zuhaltungshaken
q in eine der Riegelrasten r bzw. s hineindrückt und damit den Riegel gegen Verschiebung
sperrt. In dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung steht die Zuhaltung ft unter der Wirkung
einer Zugfeder t, der Riegel δ aber unter dem Einfluß einer Druckfeder u, so daß bei dem
Lösen der durch den Hebel k bewirkten Sperrung die Zuhaltung ft durch die Feder t selbsttätig
außer Eingriff mit dem Riegel b tritt, worauf dieser unter dem Druck der Feder u
in den ihm durch den in den Führungsschlitz ν eingreifenden Stift w gezogenen Grenzen vorschießt.
Soll der in der Zeichnung in der Schließstellung dargestellte Riegel b zum. Öffnen der Tür
zurückgezogen werden, so ist, während der durch das Schlüsselloch χ eingesteckte Schlüssel
mit seinem Bart gegen den Angriff y geführt
Claims (1)
- wird, der Drücker e anzuheben. Bei dieser gegenüber der gebräuchlichen Drückerbenutzung unnatürlichen Drehbewegung dreht der Anschlag η der Drückernuß f den Sperrhebel k unter Überwindung der Kraft der diesen belastenden Feder I so weit, zur Seite, daß die Zugfeder t die Zuhaltung f mit dem Zuhaltungshaken q aus der Rast r des Riegels b aushebt. Während des Zurückziehens des Riegels b ist der Drücker e freizulassen, so daß der unter der Wirkung der Feder / in die Ausgangsstellung zurückstrebende Hebel k gegen die Zuhaltung φ trifft, diese zurückdreht und den Riegel b gegen weiteres Zurückziehen sperrt, sobald der Zuhaltungshaken q unter dem Druck des Hebels k in die Aussparung s eintritt.Zum Schließen der Tür genügt bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel des Sicherheitsschlosses das Anheben des Drückers e, da infolge der damit bewirkten Drehung des Sperrhebels k die Zuhaltung j> durch den Zug der Feder t selbsttätig ausgehoben wird und der Riegel b, ohne die Anwendung eines Schlüssels notwendig zu machen, unter dem Druck der Feder u vorschießt. Die Sperrung des Riegels b in der Schließstellung geschieht durch den in die Aussparung r eingreifenden Zuhaltungshaken q, der nach der Freigäbe des Drückers e durch den Sperrhebel k arretiert wird.Pate ν τ-An s PRU ch:Türschloß mit einer durch Anheben des Drückers auslösbaren Zuhaltung für den unter |der Wirkung einer Schließfeder stehenden Riegel, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der unter der Wirkung einer Zugfeder ft) der Auslösung zustrebenden Zuhaltung ff) und dem Anschlag (n) der Drückernuß ff) ein doppelarmiger Hebel (k) angeordnet ist, der durch den Druck einer Feder (I) in senkrechter oder annähernd senkrechter Stellung gegen einen die Drehbewegung begrenzenden Anschlag fm) gepreßt wird und infolge seiner zur Zuhaltung ff) senkrechten Stellung den Eingriff derselben in den Riegel fb) sichert, bei Aufwärtsdrehung des Drückers aber so weit zur Seite gedreht wird, daß sich die Zuhaltung selbsttätig auslöst und der Riegel in die Schließlage vorschießt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE248128C true DE248128C (de) |
Family
ID=506866
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT248128D Active DE248128C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE248128C (de) |
-
0
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