DE248351C - - Google Patents

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DE248351C
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DE
Germany
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elevator
cage
car
floor
basket
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DENDAT248351D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B11/00Main component parts of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B11/006Applications of loading and unloading equipment for lifts associated with buildings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Elevator Control (AREA)
  • Cage And Drive Apparatuses For Elevators (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 248351 KLASSE 35 a. GRUPPE
Aufzug für Lasten und Personen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. März 1911 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft einen Aufzug, der als Zentralbeförderungsanlage dienen soll und es ermöglicht, aus unbeschränkten Entfernungen Güter, Waren und Personen wagerecht herbeizuholen oder fortzuschicken und in senkrechter Richtung auf die einzelnen Etagen zu befördern.
Zu diesem Zweck ist in dem eigentlichen Fahrkorb noch ein zweiter Korb eingesetzt,
ίο welcher an den Haltestellen selbsttätig den eigentlichen Fahrkorb verläßt, um nach Ent- oder Beladung wieder selbsttätig zurückgezogen zu werden.
In der Zeichnung ist die gesamte Anlage veranschaulicht.
α ist eine angetriebene Aufzugswinde, an welcher mittels Seils b der zur Aufnahme der Waren dienende Korb c befestigt ist. Dieser Korb befindet sich in dem eigentlichen Fahr-
ao korb d, der in bekannter Weise in dem Schachtturm f hochgeführt wird und dessen Gewicht teilweise ausgeglichen werden kann. Die Führung selbst erfolgt an den Ecken, um alle vier Seiten des Turmes frei zu lassen. Der Fahrkorb d besitzt einen nach allen vier Seiten schräg zu stellenden Boden e, um ein Abgleiten des Korbes c nach allen Seiten zu ermöglichen."
g ist ein Elektromagnet, der mittels Hebelverbindungen h die Nocken i bewegt. Die Wirkungsweise ist folgende:
Wird der Fahrkorb nach irgendeiner Etage geholt, so fährt er etwa Y2 m über das betreffende Stockwerk hinaus, schaltet die Aufzugsmaschine um und fährt zurück. Bei der Auffahrt sind sämtliche Magnete stromlos.
Die Nocken befinden sich also in der Lage, wie sie auf der Zeichnung unten angegeben ist; der Korb kann also ungehindert passieren. Beim Zurückfahren des Korbes auf das gewünschte Stockwerk erhält der Magnet g dieses Stockwerks Strom, und die Nocken gehen in die oben gezeichnete Lage über. Der Korb d setzt sich auf die Nocken; um während des Stillstandes des Fahrkorbes für den Magneten g keinen Strom zu verbrauchen, wird derselbe sofort nach Aufsetzen des Korbes auf die Nocken automatisch abgeschaltet.
Während nun der eigentliche Fahrkorb d auf den Nocken fest sitzen bleibt, läuft die Aufzugsmaschine weiter, der Korb c rollt von dem eine schiefe Ebene bildenden Boden e ab und nach seinem Be- oder Entladeort auf beliebige Entfernung. Die Ablaufstrecken sind etwas geneigt, um ein glattes Vorfahren des Korbes zu fördern. Die Entfernung, welche der Förderkorb c nach Verlassen des Aufzugsschachtes noch durchlaufen soll, kann vermittels verstellbarer'Anschläge an der Fahrbahn selbst oder auch an der Maschine beliebig eingestellt werden.
Schaltet man nun nach erfolgter Be- oder Entladung die Aufzugsmaschine wieder ein, so wird der Förderkorb c zurück- und in den Fahrkorb d hineingezogen. Nunmehr fährt 6g der Fahrkorb d wieder ein kurzes Stück in die Höhe. Die Nocken i werden durch die Gewichte k in ihre ursprüngliche Lage gebracht, die Aufzugsmaschine schaltet sich um und der Fahrkorb kann ungehindert nach unten fahren.
Fährt der Fahrkorb in ein höheres Stock-
werk, so ist selbstverständlich ein Zurückfahren nach unten nicht erforderlich.
Der innere Korb c läßt sich in dem Fahrkorb d drehen, um es zu ermöglichen, in Verbindung mit dem schräg zu stellenden Boden e nach vier Seiten auszufahren.
Die Steuerung des Aufzugs erfolgt in gebräuchlicher Weise durch eine der bekannten Druckknopfsteuerungen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Aufzug für Lasten und Personen, gekennzeichnet durch die Anordnung eines inneren und äußeren Korbes (c, d), von denen der innere Korb (ty mit dem Aufzugsseil verbunden ist und auf dem in bekannter Weise nach allen Seiten neigbaren Boden des äußeren Korbes (d) ruht, so daß, wenn letzterer durch eine an sich bekannte, elektromagnetisch beeinflußte Aufsatzvorrichtung (i, h, g) festgestellt ist, der innere Korb "(ty beim Nachlassen des Aufzugsseiles in seitlicher Richtung abrollt, während er nach erfolgter Be- oder Entladung durch Umschalten der Aufzugsmaschine wieder in den äußeren Korb (d) hineingezogen wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT248351D Active DE248351C (de)

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DE (1) DE248351C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5591453A (en) * 1994-07-27 1997-01-07 The Trustees Of The University Of Pennsylvania Incorporation of biologically active molecules into bioactive glasses

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5591453A (en) * 1994-07-27 1997-01-07 The Trustees Of The University Of Pennsylvania Incorporation of biologically active molecules into bioactive glasses

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