DE248362C - - Google Patents

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DE248362C
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23C—MILLING
    • B23C5/00—Milling-cutters
    • B23C5/16—Milling-cutters characterised by physical features other than shape
    • B23C5/20—Milling-cutters characterised by physical features other than shape with removable cutter bits or teeth or cutting inserts
    • B23C5/22—Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts
    • B23C5/2295—Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts the cutting elements being clamped simultaneously

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Fräser mit eingesetzten Messern und hat die Art der Einspannung der Messer zum Gegenstand.
Fräser mit zwischen zwei Scheiben einzuspannenden Messern sind bereits bekannt, jedoch werden hier die Messer in zum Umfange der Scheiben gerade verlaufenden Schlitzen geführt und durch besondere Klemmvorrichtungen gehalten.
Nach vorliegender Neuerung wird das Festklemmen der Messer nun einfach dadurch erreicht, daß die Führungsschlitze schräg zum Umfange der Scheiben (steilgewindeartig) angebracht sind, wodurch die Messer beim Anziehen der Verbindungsschrauben seitlich in den Schlitzen festgeklemmt werden, da ein Verschieben der Schlitze der oberen Scheibe gegenüber den Schlitzen in der unteren Scheibe eintritt.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι den Fräser in Aufsicht und
Fig. 2 in Seitenansicht.
Der Fräser besteht aus zwei Scheiben a und b, in die unter einem beliebigen Winkel schräg zum Umfange des Fräserkopfes verlaufende Schlitze zur Aufnahme der Messer c eingefräst sind.
Wenn die Messer eingesetzt sind, werden die Schrauben d angezogen, wodurch die Scheiben α und b gegeneinander gepreßt werden; hierdurch verändert sich der Abstand beider Scheiben und die Schlitze werden naturgemäß gegeneinander versetzt. Dies bedingt aber das Festpressen der Messer. Um ein zu weitgehendes Verdrehen der beiden Scheiben gegeneinander zu verhüten, sind die Bolzen e vorgesehen. Die Scheibe b ist durch eine Nut mit der Fräserspindel verbunden.
Dieser neue Fräser kann zum Nachschleifen oder Auswechseln der Messer leicht auseindergenommen, ebenso leicht aber auch wieder zusammengesetzt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Fräser mit in zwei Scheiben eingesetzten Messern, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Klemmscheiben (a, b) an ihrem Umfange mit Schlitzen versehen sind, welche schräg zum Umfange (gewinde- oder zugartig) verlaufen, so daß die in ihnen geführten Messer (c) beim Anziehen einer entsprechenden Anzahl von Schrauben (d) durch die hierbei eintretende Verdrehung der beiden Klemmscheiben zueinander gesichert werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE248362C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT396764B (de) * 1990-09-14 1993-11-25 Weingartner Maschbau Gmbh Vorrichtung zum entschlacken brenngeschnittener bleche

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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