DE2500007A1 - Bandrad an einer schuetzenlosen webmaschine - Google Patents

Bandrad an einer schuetzenlosen webmaschine

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DE2500007A1 DE19752500007 DE2500007A DE2500007A1 DE 2500007 A1 DE2500007 A1 DE 2500007A1 DE 19752500007 DE19752500007 DE 19752500007 DE 2500007 A DE2500007 A DE 2500007A DE 2500007 A1 DE2500007 A1 DE 2500007A1
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Description

LtaTn- GUNSCHMAB« Br.rn.-t W. löllfl
BM.-Ing. J- SCHMIDT-EVERS • MÜNCHEN 22. Sttto·*»«*· ω
2. Januar 1975
Maschinenfabrik Rütl AG. Rüti / ZH (Schweiz) CH-8630 Rüti (Schweiz) Patentanmeldung Bandrad an einer schützenlosen Webmaschine
509838/0 6OA
Die Erfindung betrifft ein Bandrad an einer schützenlosen Webmaschine für das bei wechselweiser Drehung des Bandrades eine oszillierende Bewegung ausführende, biegsame Band für den Schusseintrag.
Bei einer schützenlosen Webmaschine wird der Schussfaden mittels eines am Ende des biegsamen Bandes angeordneten Greifers bis etwa zur Mitte des Webfaches eingetragen und dort an einen aweiten, aa Ende eines weiteren biegsamen Bandes angeordneten Greifer übergeben, um so über die ganze Webfachbreite ausgezogen mu werden, wobei auf geder Seite der WebasscMne ein Bandrad mit einem am Umfang desselben mit einem Ende befestigten biegsamen Band angeordnet ist» das bei Drehung des Bandrades mit ständig wechselndem Drehsinn vom Umfang ab- und auf diesem aufgewickelt wird.
Bei Jedem Wechsel der Drehrichtung muss das Bandrad angehalten und wieder erneut beschleunigt werden, so dass der Antrieb des Bandrades, das je nach Breite der Webmaschine und der davon abhangigen Länge des auf dem Bandradumfang aufgewickelten, biegsamen Bandes einen Durchmesser von 60-70 cm besitzt, entsprechend ausgelegt sein muss, da ein wegen der Grosse relativ schweres Bandrad auch ein grosses Massenträgheitsmoment besitzt. Bei den bekannten Bandrädern von Webmaschinen dieser Art, die als gegossene Speichenräder ausgeführt sind, ist dies ein Nachteil, und ausserdem erfordert auch die Herstellung dieser bekannten Bandräder selbst zahlreiche Arbeitsgänge, die die Bandräder nachteilig verteuern.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bestand darin, ein möglichst leichtes Bandrad mit einem entsprechend kleinen Massenträgheitsmoment zu schaffen, das darüber hinaus vor allem auch preisgünstig in der Herstellung ist. Um dies zu erreichen, ist das Bandrad erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass
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es aus einer Nabe und einem mit dieser verbundenen, zwecks Versteifung sowohl quer als auch parallel zu der Drehachse sich erstreckende, flächenhafte Elemente aufweisenden Radkörper besteht. Dabei besteht das Bandrad zweckmässig aus Leichtmetall oder Kunststoff. Aus diesem Material bestehende flächenhafte Elemente können auf günstige Veise durch Pressen und/oder Kleben miteinander verbunden werden.
In einer zweckmässigen Ausgestaltungsform umfasst das Bandrad zwei auf einer Nabe parallel angeordnete kreisförmige Scheiben als quer zur Drehachse sich erstreckende flächenhafte Elemente und zwischen den Scheiben eingesetzte Distaneierungselemente als parallel zur Drehachse sich erstrekkende flächenhafte Elemente. Ferner kann das Bandrad auch aus einer auf einer Nabe mittig angeordneten Scheibe und beidseitig derselben an die Scheibe angrenzenden, sich radial erstreckenden Versteifungsrippen bestehen. Ebenso kann es auch aus einer an einem Nabenende angeordneten Scheibe und aus auf einer Seite an diese angrenzenden Versteifungsrippen bestehen. Um das Bandrad noch leichter zu machen, kann jede Scheibe über die Fläche verteilt angeordnete Durchbrechungen, vorzugsweise kreisförmige Bohrungen, aufweisen, die zusammen etwa bis zu 2/3 der Scheibenfläche ausmachen. Anstelle der Versteifungsrippen kann der Raum zwischen zwei Scheiben auch mit Kunststoff-Hartschaum ausgefüllt sein.
Eine weitere zweckmässige Ausführungsform stellt ein einstückiges Spritzguss- oder Pressteil dar, welches wabenförmig gestaltet ist und jeweils nebeneinander zur einen und zur anderen Radseite hin offene Waben über beide Radseiten gleichmassig verteilt besitzt.
Sofern das aus flächenhaften Elementen aufgebaute Bandrad nicht zusätzlich noch bis zum Radumfang mit Kunststoff-Hart-
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schaum ausgefüllt ist, besitzt es am Umfang linienförmige Auflageflächen für das Band, welches zweckmässig breiter ist als die Breite des Bandrades, so dass es auf dem Umfang der Scheiben oder den Versteifungsrippen usw. aufliegt. Dadurch kann bei der Radbewegung eine gewisse luftzirkulation beidseitig des Bandes auftreten, die einen Kühleffekt herbeiführt und die Sauberhaltung des Bandrades von Fasern und Staub begünstigt. Ausserdem hebt sich das Band jedes Mal, wenn es beim Einfahren in das Webfach vom Bandrad abgewickelt wird, vom Radumfang etwas ab, wodurch die vorgenannte Wirkung noch unterstützt wird und eine bessere Abführung der Reibungswärme möglich ist, welche beim Entlanggleiten des Bandes an sogenannten Bandschuhen entsteht, die auf der anderen, äusseren Seite des Bandes längs des Radumfanges angeordnet sein müssen, um das während des Eintragens des Schussfadens in das Webfach vom hinteren, am Rad befestigten Ende her geschobene Band zu stützen und am Radumfang zu halten.
Neben den vorgenannten Vorteilen sind insbesondere auch das geringe Gewicht im Hinblick auf das geforderte kleine Massenträgheitsmoment und die einfache Herstellbarkeit des neuen Bandrades durch Spritzgiessen oder Zusammenkleben oder -pressen von flächenhaften Elementen besonders günstig.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Bandrades anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung die eine Hälfte einer Webmaschine mit dem seitlich angeordneten Bandrad in einer ersten Ausführungsform, von vorn gesehen;
Fig. 2 einen achsparallelen Querschnitt des halben Bandrades in Fig. 1 nach der Linie A-A in grösserem Massstab;
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Fig. 3 und 4 eine Vorderansicht und einen Querschnitt einer Ausführungsform des Bandrades mit Kunststoff-Hartschaumfüllung zwischen zwei Scheiben und Durchgangsbohrungen zur Gewichtsverminderung;
Fig. 5 einen achsparallelen Querschnitt des halben Bandrades in einer Ausführungsform mit einer Scheibe und beidseitig angeordneten Versteifungsrippen;
Fig. 6 einen achsparallelen Querschnitt des halben Bandrades in einer Ausführungsform mit einer am Nabenende angeordneten Scheibe und an dieser einseitig angeordneten Versteifungsrippen;
Fig. 7 und 8 eine Vorderansicht und einen achsparallelen Querschnitt einer weiteren Ausführungsform des Bandrades, das ein wabenförmiges, mit abwechselnd nach der einen und der anderen Seite hin offenen Fächern versehenes, einstückiges Spritzguss- oder Pressteil bildet.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte linke Hälfte der Webmaschine 1 trägt seitlich ein Bandrad 2, das durch einen nicht dargestellten Antrieb abwechselnd rechts und links herumgedreht wird, wodurch das auf dem Umfang des Bandrades mit seinem einen Ende bei 3 befestigte, biegsame Band 4 vom Bandrad abgewickelt bzw. wieder auf dieses aufgewickelt wird, so dass der am freien Bandende angeordnete Greifer 5 mit dem Schussfaden in das Webfach 6 einfährt und aus diesem wieder herausgezogen wird. Wenn beim Eintragen des Schussfadens das Bandrad rechts herumgedreht wird und das biegsame Band vom befestigten Ende 3 her geschoben wird, muss das Band möglichst dicht am Randumfang gehalten werden, zu welchem Zweck längs des Radumfanges vom Band-Befestigungspunkt 3 bis zum senk-
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recht über der Radachse liegenden Punkt, von welchem das Band tangential zur Seite in das Webfach geführt wird, sogenannte Bandschuhe 7 angeordnet sind, an denen das Band entlanggleitet, wodurch Reibungswärme entsteht, die möglichst weitgehend abgeführt werden soll. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass das Bandrad zum Schutz gegen Staub und Fasern und auch zur Verhütung von Unfällen von einem Gehäuse umgeben ist, das in der Zeichnung niunt dargestellt ist. Wenn das Band bei entgegengesetzter Drehrichtung des Rades aus dem Webfach ausgefahren wird, wickelt sich das biegsame Band auf dem Bandrad auf, wobei keinerlei Reibung auftritt.
Um im Hinblick auf ein kleines Massenträgheitsmoment das Bandrad 2 möglichst leicht zu machen, besteht dieses, wie aus dem achsparallelen Schnitt durch das halbe Bandrad in grösserem Massstab gemäss Fig. 2 hervorgeht, aus zwei auf einer Nabe 10 parallel angeordneten kreisförmigen Scheiben 11 und 12, zwischen denen als Distanzierungselemente radiale Verstärkungsrippen 13 angeordnet sind. Das Bandrad besteht somit aus flächenhaften Teilen, die gestanzt sind und durch Pressen und/oder Kleben zusammengesetzt sind. Damit das Bandrad leicht ist, bestehen die Teile aus Kunststoff oder Leichtmetall, wobei insbesondere ein aus Kunststoff bestehendes Bandrad geräuscharm ist. Zusätzlich besitzt jede Scheibe über die Fläche verteilt angeordnete Durchbrechungen, vorzugsweise kreisförmige Bohrungen 14f wie aus Fig. 1 hervorgeht, durch die das Gewicht der Scheibe noch um bis zu zwei Drittel reduziert werden kann. Mit allen vorgenannten Merkmalen ist das Bandrad besonders billig in der Herstellung und von geringem Gewicht im Hinblick auf ein kleines Massenträgheitsmoment.
Die durch Entlanggleiten des Bandes an den genannten Bandschuhen entstehende Reibungswärme wird besser als bei herkömmlichen Bandrädern abgeführt, da das Band nur auf dem Umfang von zwei Scheiben aufliegt, zwischen denen Luft zir-
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kulieren kann. Nur am befestigten Ende des Bandes ist zwischen den Scheiben ein zur Befestigung des Bandes bestimmtes Teil 3 eingesetzt, wie aus Fig. 2 hervorgeht. Zusätzlich können aussen an den beiden Scheiben 11 und 12 schmale Flügel 15 angebracht sein, die bei Drehung des Rades im nicht dargestellten Gehäuse die Luftzirkulation noch verbessern·
Bei dem in den Fig. 3 und 4 in Vorderansicht und Achsschnitt dargestellten Bandrad sind die auf einem Nabenkörper 10 befestigten Scheiben 11 und 12 mit kreisförmig angeordneten Bohrungen 14 versehen, die am Aussenrahd einen grösseren Durchmesser besitzen als die auf dem inneren Kreis liegenden Bohrungen, durch die das Gesamtgewicht des Bandrades erheblieh reduziert wird. Der Raum zwischen den beiden Scheiben ist mit Kunststoff-Hartschaum 18 ausgefüllt, durch welchen sich die Bohrungen 14 ebenfalls hindurcherstrecken. Auf diese Weise lässt sich ein formstabiles Bandrad mit verhältnismässig geringem Gewicht herstellen.
Das in Fig. 5 im achsparallelen Querschnitt dargestellte halbe Bandrad besitzt nur eine auf einem Nabenkörper 20 mittig angeordnete Scheibe 21, an die beidseitig radiale Versteifungsrippen 22 anschliessen, die im Nabenkörper verankert sind und gleichen Durchmesser wie die Scheibe 21 besitzen, so dass das Band 4 auf der Scheibe wie auch auf den Rippen aufliegt.
Eine weitere in Fig. 6 dargestellte Ausführungsform des Bandrades besteht aus einer an einem finde der Nabe 25 angeordneten Scheibe 26 und aus auf nur einer Seite der Scheibe an diese angrenzenden Versteifungsrippen 27.
Eine weitere Ausführungsform des Bandrades, das in Fig. 7 in Ansicht von vorn und in Fig. 8 im Querschnitt durch die
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.Ψ.
Achse dargestellt ist, stellt ein einstückiges Spritzgussoder Pressteil dar, das seine Formsteifheit durch einen wabenförmigen Aufbau erhält, wobei über beide Radseiten gleichmassig verteilt abwechselnd zur einen und zur anderen Radseite hin offene Waben vorhanden sind. Diese sind durch einerseits quer und andererseits parallel zur Drehachse sich erstreckende, flächenhafte Elemente gebildet. Von einem Nabenkörper 30 ausgehend sind kreisringsektorförmige flächenhafte und quer zur Drehachse sich erstreckende Abschnitte 31 und 32 vorhanden, die über 360° Radumfang abwechselnd in der einen und in der anderen der beiden Radstirnseiten verlaufen, und von den Rändern jeder dieser Abschnitte 31 und 32 gehen rippenartige und im wesentlichen parallel zur Drehachse sich erstreckende Abschnitte 33 und 34 aus, wobei die Abschnitte 33 auf Radien verlaufen und die Abschnitte 34 Kreisbogenstücke sind. Von den in mehreren konzentrischen Kreisen derart angeordneten Abschnitten sind die auf der gleichen Radstirnseite liegenden kreisringsektorförmigen Abschnitte 31 bzw. 32 jeweils winkelversetzt zueinander, wodurch die wabenförmige Konstruktion dieses Bandrades mit den sowohl in Umfangsrichtung als auch in radialer Richtung von innen nach aussen stets abwechselnd nach der einen und nach der anderen Radseite hin offenen Waben zustande kommt.
Alle vorgenannten Ausführungsformen des Bandrades besitzen gegenüber den bisher bekannten die Vorteile des geringen Gewichtes und der günstigen wirtschaftlichen Herstellbarkeit und darüber hinaus noch den weiteren Vorteil, dass keine unerwünschten Verformungen des Radkörpers während des Betriebes auftreten, was bei den bisher bekannten gegossenen Speichenrädern der Fall war, weil sich die Speichen herkömmlicher Bandräder wegen der erheblichen Umkehrbeschleunigungen, denen das Bandrad im Betrieb ausgesetzt ist, verbiegen und dadurch
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die Stellung des Greiferkopfes am Ende des Bandes, bezogen auf eine bestimmte Drehstellung des Bandrades, sich im Betrieb um ein nicht vertretbares Mass verändern kann. Dieser Umstand wirkte sich auf eine exakte Uebergabe des Fadens auf den zweiten Greiferkopf am Ende des Bandes des gegenüberliegenden Bandrades nachteilig aus. Beim erfindungsgemässen Bandrad ist hingegen der am Ende des Bandes angeordnete Greiferkopf auch nach längerer Betriebszeit bei der gleichen Drehstellung des Bandrades stets in der gleichen Position, so dass bei der Uebergabe des Fadens auf den zweiten Greiferkopf keine Probleme entstehen.
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Claims (12)

  1. Patentansprüche
    Bandrad an einer schützenlosen Webmaschine für das bei wechselweiser Drehung des Bandrades eine oszillierende Bewegung ausführende, biegsame Band für den Schusseintrag, dadurch gekennzeichnet, dass das Bandrad aus einer Nabe und einem mit dieser verbundenen, zwecks Versteifung sowohl quer als auch parallel zu der Drehachse sich erstreckende, flächenhafte Elemente aufweisenden Radkörper besteht.
  2. 2. Bandrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es aus Leichtmetall oder Kunststoff besteht.
  3. 3. Bandrad nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass es zwei auf einer Nabe (I0) parallel angeordnete kreisförmige Scheiben (11, 12) als quer zur Drehachse sich erstreckende und zwischen den Scheiben eingesetzte Distanzierungselemente (13) als parallel zur Drehachse sich erstreckende, flächenhafte Elemente umfasst, (Fig. 1-4)·
  4. 4. Bandrad nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzierungselemente aus radialen Versteifungsrippen (13) bestehen (Fig. 1, 2).
  5. 5· Bandrad nach den Ansprüchen 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsrippen aus in Schlitzen in der Nabe (10) eingesetzten, rechteckigen Lamellen (13) bestehen (Fig. 1, 2).
  6. 6. Bandrad nach den Ansprüchen 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenseite der Scheiben (11, 12) Kühlflügel (15) angeordnet sind (Fig. 2).
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  7. 7. Bandrad nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es eine auf einer Nabe (20) mittig angeordnete Scheibe (21) und beidseitig derselben an die Scheibe angrenzende, sich radial erstreckende Versteifungsrippen (22) umfasst (Fig. 5).
  8. 8. Bandrad nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass es eine an einem Ende der Nabe (25) angeordnete Scheibe (26) und auf einer Seite an diese angrenzende, sich radial erstreckende Versteifungsrippen (27) umfasst (Fig. 6).
  9. 9. Bandrad nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe (10, 20, 25), die Scheiben (11, 12, 21, 26) und die Versteifungsrippen (13, 22, 27) durch Pressen und/oder Kleben miteinander verbunden sind.
  10. 10. Bandrad nach den Ansprüchen 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, dass jede Scheibe über die Fläche verteilt angeordnete Durchbrechungen (14)» vorzugsweise kreisförmige Bohrungen, aufweist, die zusammen bis zu zwei Drittel der Scheibenfläche ausmachen, (Fig. 3» 4).
  11. 11. Bandrad nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum zwischen den Scheiben (11, 12) mit Kunststoff-Hartschaum (18) ausgefüllt ist (Fig. 3, 4).
  12. 12. Bandrad nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass es aus kreisringsektorförmigen flächenhaften und quer zur Drehachse sich erstreckenden Abschnitten (31» 32), die über 360° Radumfang abwechselnd in der einen und der anderen der beiden Radstirnseiten verlaufen, und aus von den Rändern jeder dieser Abschnitte ausgehenden, rippenartigen und im wesentlichen parallel zur Drehachse sich erstrek-
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    kenden Abschnitten (33, 34) besteht, wobei von den in mehreren konzentrischen Kreisen derart angeordneten Abschnitten die auf der gleichen Radstirnseite liegenden kreisringsektorförmigen Abschnitte (31 bzw. 32) jeweils winkelversetzt zueinander sind, und welche Abschnitte einstückig miteinander verbunden sind und ein wabenförmiges Spritzguss- oder Pressteil bilden. '
    Der Patentanwalt
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    Leerseite
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