DE2500191C3 - Vorrichtung zum Aufspannen und Abnehmen eines Blattes Papier oder eines anderen folienförmigen Materials auf eine bzw. von einer Drehwalze - Google Patents
Vorrichtung zum Aufspannen und Abnehmen eines Blattes Papier oder eines anderen folienförmigen Materials auf eine bzw. von einer DrehwalzeInfo
- Publication number
- DE2500191C3 DE2500191C3 DE19752500191 DE2500191A DE2500191C3 DE 2500191 C3 DE2500191 C3 DE 2500191C3 DE 19752500191 DE19752500191 DE 19752500191 DE 2500191 A DE2500191 A DE 2500191A DE 2500191 C3 DE2500191 C3 DE 2500191C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- roller
- slide
- sheet
- clamping
- pulled out
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 title claims 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 6
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 3
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 3
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 3
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Anlagen, bei denen ej
notwendig ist, eine Drehwalze mit Papier, Film unc anderen Folien zu versorgen, die während des Betrieb;
der betreffenden Anlage auf die Walze gespannt werden müssen. Die Erfindung ist geeignet insbesonde
re für Faksimile-Anlagen, in denen sende- odei empfangsseitig Dokumente abgetastet oder rekonstituiert
werden.
Die gewöhnlich verwendeten Vorrichtungen sind was das Aufspannen und die Entnahme des Blattes
angeht, handbetrieben; bei ihnen muß das Blatt durch eine Bedienungsperson unter eine Klammer oder unter
eine oder zwei Längsstangen eingeführt werden, die das
ίο Pap er unter der Wirkung von Rückholfedern einklemmen.
Ein Beispiel für eine solche Vorrichtung wird in der französischen Patentschrift Nr. 20 27 124 beschrieben.
Es si.id auch halbautomatische Vorrichtungen bekannt,
die einen Schieber umfassen, auf den die aufzurollenden Dokumente gelegt werden. Beim Einschieben
des Schiebers werden die Dokumente mit einem System aus Drähten und Klemmleisten auf die
Walze aufgewickelt, das durch geeignete Mittel auf der Oberfläche der Walze mitgenommen wird. Wenn der
Schieber aus dem Gerät herausgezogen wird, wird das,
System aus Drähten und Klemmleisten von der Walze gelöst und auf die Oberfläche des Schiebers abgewikkelt.
Eine solche Vorrichtung .st beispielsweise in der
fran/.ösischen Patentschrift Nr. 20 I j 872 beschrieben.
Sie ist wenig anpassungsfähig hinsichtlich verschiedener
Blattformate, und die Aufwickel- und Kupplungsvorrichtung des Systems aus Klemmleisten und Drähten
bildet aufgrund ihrer Kompliziertheit eine Quelle für Betriebsstörungen.
Zur Vereinfachung der Mechanik wäre es zweckmäßig, das Blatt lediglich mit einem Rand auf der Walze zu
befestigen und das Halten des Blattes auf der Walze durdi Druck- oder Führungsmittel zu gewährleisten.
Diese Lösung wird bei einigen handbetriebenen Aufspannvorrichtungen gewählt, kann jedoch nicht
direkt auf eine halbautomatische Aufspannung übertragen werden, bei der ein Schieber mechanisch mit der
Waliie gekoppelt ist, da das Herausziehen des Schiebers die Walze gegensinnig drehen und den freien Rand des
Dokuments beim Auftreffen auf irgendein Hindernis einklemmen würde. In einer Vorrichtung, bei der das
Dokument lediglich an einem Rand gehalten wird und bei der ein zu großer Abstand des anderen Rands von
der Walze während des Betriebs durch eng die Walze umschließende Führungselemente verhindert wird,
verfängt sich das freie Blattende an den Führungsmitteln, sobald die Walze beim Papierausspanrien in
umgekehrte Richtung in Drehung versetzt wird.
Mit der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung sollen diese Schwierigkeiten überwunden werden.
Mit der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung sollen diese Schwierigkeiten überwunden werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Nachfolgend wird die Erfindung an Hand der vier Figuren näher erläutert.
F i g. I stellt schematisch im Schnitt ein Faksimile-Gerät mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung dar;
Fig.2 zeigt einen weiteren Schnitt durch dasselbe Gerät;
Fig.3 und 4 stellen dasselbe Gerät in verschiedenen
wiebszuständen dar.
In Fig· 1 ist em Faksimile-Gerät zu sehen, das auf
-einem Sockel 1 und unter seiner Haube 2 eine Walze 3 ' fweist, die durch einen hier nicht dargestellten Motor
1 getrieben wird und vor einem Schreib- bzw. Lesekopf I in der Richtung rotiert, die durch den Pfeil 5
angedeutet ist Aus Gründen der Klarheit Jer Beschreibung werden hier sämtliche elektrischen und
elektronische;· Geräteteile fortgelassen. to
nie Aufspann- und Abziehvorrichtung enthält ein Mittel mit dem die Walze in einer vorbestimmten
Stellung angehalten wtrden kann. Dieses Mittel wird aus einem Arm 6 gebildet, der auf einer Achse 7 gelenkig
angeordnet ist und eine SchaltroHe 8 trägt, die mit einer Kerbe 10 auf einer Nockenscheibe 9 zusammenwirkt.
Wer.« der Arm sich in Tiefstellung befindet, läuft die SchaltroHe auf dem Umfang der Nockenscheibe 9 und
rastet schließlich in die Kerbe ein, wodurch die Walze
schlagartig angehalten wird. In diesem Augenblick wird durch geeignete Mittel die Stromzufuhr zum Motor
unterbrochen. Die Kerbe 10 weist eine asymmetrische Form auf. durch die es der SchaltroHe 8 möglich ist, die
Kerbe 10 zu verlassen, wenn die Walze gegensinnig gedreht wird. d. h. umgekehrt zum Pfeil 5. 2
Der Schreib- und Lesekopf 4 ist auf einem Schlitten 11 montiert, auf dem dieser Kopf während des Betriebs
des Geräts an der Walze entlang geführt wird.
Entlang einer Mantellinie der Walze ist eine
Klemmleiste 12 angeordnet, die mit Hilfe einer Feder 13 ein Blatt einklemmt.
Darüber hinaus enthält das Gerät einen Schieber 14. der in der F i g. 1 in eingeschobener Stellung gezeigt
wird. Wie später noch beschrieben wird, kann dieser Schiebei unter der Walze 3 gleiten, und er ist mit dieser
Walze über eine fest an den Schieber angeschlossene Zahnstange 15 und ein mit der Walze fest verbundenes
Zahnrad 16 gekoppelt. In F i g. 2, die das Gerät im selben Zustand wie F i g. 1 zeigt, ist ersichtlich, daß die
Zahnstange lediglich einen Teil des Schiebers in dessen Längsrichtung einnimmt, so daß die Walze bei
vollständig eingeschobenem Schieber zur Rotation freigegeben ist.
Fast am inneren Ende des Schiebers befindet sich ein Anschlag 17, der dazu dient, die Klemmleiste 12 zu
lösen, wenn der Schieber vollständig herausgezogen ist (F i g. 4) Unter dem Anschlag ist ein Magnet 24 oder ein
Weicheisenstück angebracht, das mit einem anderen magnetischen Element 25 zusammenwirkt, das auf dem
Gerätesockel befestigt ist. Diese Magnet- bzw. Weicheisenstücke ziehen sich gegenseitig an, wenn der Schieber
vollkommen herausgezogen ist, und halten ihn in diesem Zustand, wenn von der Bedienungsperson keinerlei
Kraft mehr aufgewendet wird.
Zum Schieber gehört eine Platte 18, die durch vier Federn 19 auf der Oberseite des Schiebers gehalten
wird. Diese Platte bildet ein elastisches Druckmittel während des Ein- und Ausspannvorgangs. Sie liegt
praktisch tangential zur Walze.
Schließlich sind noch Führungsmittel 20 vorgesehen.
die in geringer Entfernung über einen großen Teil des Umfangs um die Walze herum angeordnet sind. Es
bleiben lediglich ein oberer Spalt, der die Berührung zwischen dem Schreib- bzw. Lesekopf 4 und dem Papier
ermöglicht, und ein Ausschnitt von etwa 100° an der Unterseite der Walze frei, der für das Aufspannen und
Abziehen eines Blattes notwendig ist. Ein weiteres Führungsmittel 21. das mit dem Schieber fest verbunden
ist, deckt den größten Teil des genannten Ausschnitts ab, wenn der Schieber eingeschoben ist
Nachfolgend wird die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung beschriebea Der in F i g. 1 gezeigte
Zustand entspricht dem Ruhezustand des Geräts. Die Walze nimmt eine bestimmte Winkelstellung ein, die
durch das Zusammenwirken der SchaltroHe 8 und der Kerbe 10 erreicht wird. Die Klemmleiste 12 ist in
geschlossenem Zustand. Um ein Blatt auf die Walze zu spannen, zieht die Bedienungsperson den Schieber
vollständig heraus. Durch diese Bewegung wird die Walze im zum Pfeil 5 entgegengesetzten Sinn gedreht,
wooei die SchaltroHe 8 freigegeben wird, bis sich die
Klemmleiste 12 in der tiefsten Stellung befindet. In diesem Augenblick nimmt der Anschlag 17 einen
seitlichen Vorsprung der Klemmleiste mit und löst diese gegen die Wirkung der Feder 13. Die beiden
magnetischen Stücke 24 und 25 halten den Schieber in der äußersten Stellung fest. Anschließend führt die
Bedienungsperson das Dokument 22 ein und schiebt es so weit vor, bis der Vurderrand des Dokuments gegen
den Boden des durch die Klemmleiste 12 geöffneten Spalts stößt.
Wenn der Schieber gegen die Kraftwirkung der magnetischen Stücke 24 und 25 wieder geschlossen
wird, löst der Anschlag 17 die Klemmleiste, die sich
schließi und den Rand des Dokuments einklemmt
Gleichzeitig dreht sich die Walze in Richtung des Pfeils 5 und bleibt in der Stellung gemäß F i g. 1 stehen, wenn
das Zahnrad 16 nach dem Durchlauf der Zahnstange 15 freigegeben wird. Die Schaltrolle 8 ist in dieser Stellung
wieder in die Kerbe 10 der Nockenscheibe 9 eingerastet. Die Bedienungsperson kann also den Schreib- und
Lesekopf in Betriebsbereitschaft bringen und den Schlitten 11 für die Übertragung bzw. den Empfang in
Betrieb set/en. Während des Betriebs ist die SchaltroHe
durch hier nicht dargestellte Mittel aus der Kerbe 9 herausgenommen.
Gegen Ende des Arbeitsgangs nähert sich die
Schaltrolle 8 von neuem der Nockenscheibe 9 und rastet in die Kerbe 10 ein, wodurch das Gerät in der in F ι g. 1
gezeigten Stellung angehalten wird.
Zum Ausspannen öffnet die Bedienungsperson den Schieber Die besondere Form der Zahnstange bewirkt,
daß die ersten zwei oder drei Zentimeter des Schieberweges keinerlei Wirkung auf die Stellung der
Walze haben, jedoch entfernt sich bereits in dieser Phase das Führungselement 21 von der Walze und gibt
den freien Rand des Dokuments frei, das sich aufgrund seiner eigenen Steifigkeit von der Walze lost.
Sobald die Zahnstange und das Zahnrad in Eingriff sind, beginnt die Walze sich in Richtung des Pfeils
gemäß F i g. 3 zu drehen, und die Schaltrolle 8 verlaßt
die Kerbe 10. Gleichzeitig ist die Platte 18 unter der Walze angelangt und drückt gegen diese. Die Walzenbewegung
ist mit der Bewegung der Platte synchron, dav Dokument legt sich auf die Platte und tritt auf dem
Schieber in Richtung auf die Bedienungsperson aus dem
Gerät aus. F i g. 3 zeigt einen Zustand, der sehr kurze Zeit nach dem Eingriff des Zahnrads in die Zahnstange
ene,eht wiH. wahrend F i g. 4 den Schieber wieder
vollkommen herausgezogen mit dem auf ihm hegenden Dokument zeigt. Der Ansehlag hat die Klemm eiste
geöffnet und die Bedienungsperson kann ohne i>ctiwicrickeiiend.is
Dokument entnehmen.
'Die Erfindung ist nicht auf die oben im einzelnen
beschriebene Ausführungsform beschränkt. Die Platte 18" kann durch eine oder mehrere elastische Schienen
oder durch einen Teppich mit weichen erhobenen Punkten ersetzt werden. Auch kann die Zahnstange
durch ein Antriebsmittel ersetzt werden, das mit Reibung oder mit Kabeln arbeitet. Schließlich kann die
Erfindung auch bei Geräten eingesetzt werden, die keine Faksimile-Geräte sind.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Verrichtung zum Aufspannen und Abnehmen
eines Blattes Papier oder eines anderen folienförmigen Materials auf eine bzw. von einer Drehwalze,
insbesondere bei einem Gerät zur Herstellung eines Faksimiles von einer graphischen Vorlage, mit einer
Einrichtung, mit der die Walze in einer bestimmten Winkelsteilung angehalten wird, ferner eisern das
Blatt beim Aufspann- bzw. Abnahmevorgang aufnehmenden Schieber, der unter der Walze verschoben
werden kann und der mechanisch für einen Teil seiner Hin- und Herbewegung an die Drehbewegung
der Walze gebunden ist, eine' Klemmleiste, die
entlang einer Mantellinie der Walze verläuft und durch elastische Mittel in einer sogenannten
geschlossenen Stellung gehalten wird, bei der ein Rand des Blattes eingeklemmt ist, und schließlich
einem Anschlag, der mit dem Schieber fest verbunden ist und auf die Klemmleiste so einwirkt,
daß sie das Blatt freigibt, wenn der Schieber vollständig herausgezogen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schieber (14) auf einem Teil seiner Oberseite mit elastischen Druckmitteln
(18) versehen ist, die tangential auf die zylindrische Oberfläche der Walze (3) einwirken, wenn der
Schieber sich zwischen seinen beiden extremen Stellungen befindet, die die Walze jedoch dann nicht
mehr berühren, wenn der Schieber vollkommen eingeschoben ist.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Mittel (18)
mindestens eine obere Schicht umfassen, die aus einem Material besteht, das einen hohen Reibungskoeffizienten
aufweist.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Anhalten
der Walze (6 bis 10) so angeordnet ist, daß, wenn die
Walze ihre bestimmte Winkelstellung aufweist, die Klemmleiste (12) sich in dem Viertel der Walzenoberfläche
befindet, das zur Bedienungsperson hin ausgerichtet ist.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Kopplung
zwischen der Walze (3) und dem Schieber (14) so gestaltet ist, daß die Klemmleiste (12) sich im tiefsten
Punkt der Walze befindet, wenn der Schieber vollkommen herausgezogen ist.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber vor den Druckmitteln
(18) mit Führungsmitteln (21) fest verbunden ist, die. wenn der Schieber (14) vollkommen
eingeschoben ist, über eine geringe Entfernung hinweg die Oberfläche der Walze (3) umgeben.
6. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische
Kopplung zwischen der Walze (3) und dem Schieber (14) durch mindestens eine Zahnstange
(15), die fest mit dem Schieber (14) verbunden ist, erreicht wird, die mit einem fest mit der Walze (3)
verbundenen Zahnrad (16) zusammenwirkt.
7. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß je ein magnetisches
Teil (24, 25) auf dem Schieber (14) bzw. dem unbeweglichen Gehäuseboden des Gerätes so
angebracht sind, daß sie sich gegenseitig anziehen und festhalten, wenn der Schieber vollkommer
herausgezogen ist
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7400457A FR2323276A1 (fr) | 1974-01-07 | 1974-01-07 | Dispositif de chargement et de dechargement d'une feuille sur un tambour |
| FR7400457 | 1974-01-07 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2500191A1 DE2500191A1 (de) | 1975-07-24 |
| DE2500191B2 DE2500191B2 (de) | 1976-10-21 |
| DE2500191C3 true DE2500191C3 (de) | 1977-06-02 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69117738T2 (de) | Schneidvorrichtung für Kurvenschreiber | |
| DE2260909C2 (de) | Vorrichtung zum Zuführen einzelner Blätter zu einem Bearbeitungsgerät | |
| DE2637141C3 (de) | Vorrichtung zum Einlegen und Auswerfen von Magnetbandkassetten bei Kassettentonbandgeräten | |
| DE3135751C2 (de) | "Vorrichtung zur wahlweise manuellen oder automatis chen Papierzuführung in einem Kopiergerät" | |
| DE2719778C3 (de) | Bandaufnahme- und Wiedergabegerät | |
| DE2344407C2 (de) | Vorrichtung zum Aufziehen eines Blattes auf eine Drehwalze | |
| DE69108271T2 (de) | Stationärer Wärmedrucker mit abnehmbarer Kassette. | |
| DE2742346A1 (de) | Bildbetrachtungsgeraet | |
| DE2404407A1 (de) | Vorrichtung zum lochen und nachfolgenden binden von blatt-stapeln | |
| EP0116187A2 (de) | Drucker mit automatischem Papiereinzug | |
| DE2323168C2 (de) | Führungsvorrichtung zum Zuführen von Vorlagen | |
| DE2705906A1 (de) | Kassetten-magnetbandaufzeichnungsgeraet | |
| DE4030600C2 (de) | ||
| DE2823226C2 (de) | Kassettenrecorder | |
| DE3104931C2 (de) | ||
| DE3422259C2 (de) | Schaltmechanismus für das Laufwerk eines Magnetbandkassettengerätes | |
| DE2737017B2 (de) | Magnetbandaufnahme- und/oder -wiedergabegerät | |
| DE2500191B2 (de) | Vorrichtung zum aufspannen und abnehmen eines blattes papier oder eines anderen folienfoermigen materials auf eine bzw. von einer drehwalze | |
| DE2365228C3 (de) | Papierfestklemmvorrichtung einer Faksimileeinrichtung mit einer drehbaren Trommel | |
| DE1574162C3 (de) | Vorrichtung zum Einwickeln von Münzen | |
| DE3145705A1 (de) | Kartenleser | |
| DE3401645C2 (de) | Magnetbandkassettengerät | |
| DE69004343T2 (de) | Automatischer Betätiger für Papierbügel. | |
| DE2445279A1 (de) | Druckvorrichtung mit mehreren einzeln elektromagnetisch einstellbaren zeichentraegern | |
| DE2023390A1 (de) | Einrichtung zur Abnahme eines Bandes |