DE2500457C2 - Skibindungsteil - Google Patents

Skibindungsteil

Info

Publication number
DE2500457C2
DE2500457C2 DE2500457A DE2500457A DE2500457C2 DE 2500457 C2 DE2500457 C2 DE 2500457C2 DE 2500457 A DE2500457 A DE 2500457A DE 2500457 A DE2500457 A DE 2500457A DE 2500457 C2 DE2500457 C2 DE 2500457C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ski binding
support part
spring
holding
guide track
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2500457A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2500457A1 (de
Inventor
Franz Ing. Hrachowitz
Gottfried Wien Schweizer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TMC CORP 6340 BAAR ZUG CH
Original Assignee
TMC CORP 6340 BAAR ZUG CH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TMC CORP 6340 BAAR ZUG CH filed Critical TMC CORP 6340 BAAR ZUG CH
Publication of DE2500457A1 publication Critical patent/DE2500457A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2500457C2 publication Critical patent/DE2500457C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00—Ski bindings
    • A63C9/08—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
    • A63C9/084—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with heel hold-downs, e.g. swingable
    • A63C9/0844—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with heel hold-downs, e.g. swingable the body pivoting about a transverse axis
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00—Ski bindings
    • A63C9/08—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
    • A63C9/084—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with heel hold-downs, e.g. swingable
    • A63C9/0841—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with heel hold-downs, e.g. swingable with a single jaw
    • A63C9/0842—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with heel hold-downs, e.g. swingable with a single jaw the jaw pivoting on the body or base about a transverse axis
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00—Ski bindings
    • A63C9/08—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
    • A63C9/084—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with heel hold-downs, e.g. swingable
    • A63C9/0846—Details of the release or step-in mechanism
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00—Ski bindings
    • A63C9/08—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
    • A63C9/084—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with heel hold-downs, e.g. swingable
    • A63C9/0847—Details of the manual release

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Skibindungsteil der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
Bei einem aus der DE-OS 20 34 124 bekannten Skibindungsteil dieser Art ist das Abstützteil um ein erstes Schwenklager im Lagerbock schwenkbar und wird von einer angelenkten Druckfeder belastet, die in einer in einem zweiten Schwenklager des Lagerbocks schwenkbaren Hülse abgestützt ist. Das Abstützteil drückt mit einer Kugel gegen die an der Rückseite des Halteteils angeordnete Führungsbahn, wobei für die Haltestellung des Halteteils eine speziell geformte Rastmulde in der Führungsbahn vorgesehen ist. Der Aufbau dieses Skibindungsteils ist infolge der beiden Schwenklagerungen für den Abstützteil und die Federhülse verhältnismäßig aufwendig. Zudem ist keine einwandfreie Führung der Feder gewährleistet. Beim Verschwenken des Halteteils entstehen besondere im Bereich der Rastmulde starke Reibungskräfte mit Reaktionskomponenten, die nicht nur die Kugel des Abstützteils sondern auch dessen Schwenklager stark belaste!!.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Skibindungsteil der genannten Art zu schaffen, der im Aufbau einfacher ist und bei dem unter Vermeidung einer Rastmulde, in der übergroße Reibungs- Reaktionskräfte auftreten können, trotzdem für eine zuverlässige Steuerung der Schwenkbewegung des Abstützteiles gesorgt wird.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die Angriffsflächen bringen beim Verschwenken des Halteteils auf das Abstützteil bzw. umgekehrt beim Verschwenken des Abstützteils auf das Halteteil Kräfte auf, die das Abstützteil der Führungsbahn entlang gegen die Kräfte verschieben, die durch die Reibung des Abstützteils an der Führungsbahn entstehen bzw. die das Halteteil trotz der Reibung des Abstützteiles verschwenken. Die bedeutet, daß für das Verschwenken des Abstützteils bzw. des Halteteils nicht nur die Relativlagen zwischen der Führungsbahn und dem Abstützteil im Berührungsbereich allein verantwortlich sind, sondern auch die Angriffsflächen, die in Abhängigkeit von Relativbewegungen zwischen dem Abstützteil und dem Halteteil wirksam sind. Eine bauliche Vereinfachung wird auch dadurch erreicht, daß das
Abstützteil zusammen mit seiner Feder an nur einem Schwenklager im Lagerbock abgestützt ist. Durch diese bauliche Vereinfachung läßt sich auch das willkürliche Offnen des Halteteils besonders einfach bewerkstelligen, indem an der Einheit aus Abstützteil und Feder mit Schwenklagerung unmittelbar angegriffen wird. Ein wesentlicher Vorteil der Ausbildung liegt jedoch darin, daß die Qualität der Reibung, die zwischen dem Abstützteil und der Führungsbahn auftritt, verbessert wird, da über die Angriffsflächen zusätzliche Bewegungskomponenten im Abstütztei! bzw. dem Halteteil aufgezwungen werden, die zuverlässig dafür sorgen, daß jeweils die Totpunktlage zwischen der Führungsbahn und dem Abstützteil überschritten wird.
Zweckmäßige Ausführungsformen gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen
F i g. 1 bis 3 ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Skibindungsteils im Längsschnitt, in 2C drei verschiedenen Lagen und,
Fig.4 und 5 ein Funktionsschema eines zweiten Ausführungsbeispieles in zwei Stellungen.
Wie die Fi g. 1 bis 3 erkennen lassen, weist ein mit 1 bezeichnetes Skibindungsteil ein in der Gesamtheit mit 2 bezeichneten Halteteil und einen mit 3 bezeichneten Auslösemechanismus auf. Das Halteteil 2 ist um eine Querachse 4 verschwenkbar gelagert und mit einem Niederhalter 5 und einem Trittsporn 6 ausgestattet. Der Niederhalter 5 und der Trittsporn 6 sind durch eine Koppelwand 7 verbunden, die auf ihrer Rückseite eine Führungsbahn 8 trägt.
An der Führungsbahn 8 liegt ein Abstützteil 9 des Auslösemechanismus 3 an. Das Abstützteil 9 ist im vorliegenden Beispiel im Querschnitt etwa dreieck- bzw. keilförmig ausgebildet und weist an seiner Spitze einen abgerundeten Kopf 10 auf. Das Abstützteil 9 liegt in der in F i g. 1 gezeigten Lage am oberen Bereich der Führungsbahn 8 an; gemäß F i g. 2 gleitet er entlang der Führungsbahn und kommt nach F i g. 3 mit dem unteren to Endbereich der Führungsbahn in Eingriff. Das Abstützteil 9 ist am rückwärtigen Teil mit einer Ausnehmung, vorzugsweise einer Bohrung 11, versehen. Die äußere Seite des rückwärtigen Teiles gleitet in einem Führungsteil 12. Die Führung ist im vorliegenden Beispiel gleichfalls eine Bohrung, die mit einer fest angeordneten Endplatte 13 abgeschlossen ist. In der Endplatte 13 sitzt eine Stellschraube 14, an der ein Federteller 15 für eine Feder 16 angebracht ist. Die Feder 16 ist zwischen dem Federteller 15 und dem Boden 11a der Bohrung 11 eingesetzt. Dijrch das Verdrehen der Stellschraube 14 kann die Vorspannung der Feder 15 verändert werden. Das Führungsteil 12 ist zur willkürlichen Betätigung mittels eines hier nur angedeuteten Fangriemens 17 oder dgl. versehen. Der gesamte Auslösemechanismus 3 kann um eine an einem Lagerbock 18 befestigte Achse 19 verschwenkt werden. Das Führungsteil 12 kann in seiner Oberseite ein Fenster erhalten, in dem die Vorspannung der Feder 16 ablesbar ist.
Niederhalter 5 und Trittsporn 6 weisen nach hinten verlaufende Fortsätze auf, die hebelartig ausgebildet sind und Angriffsflächen 5a, 6a tragen, mit denen die Bewegung des Abstützteils steuerbar sind.
Die Funktion dieses Skibindungsteils ist folgende: In der in F i g. 1 gezeigten Lage ist der nicht dargestellte Skischuh am ebenfalls nicht dargestellten Ski durch die geschlossene Skibindung festgehalten. Tritt eine Überlast auf, die den Niederhalter S nach oben beansprucht, so wird das gesamte Halteteil 2 über das Abstützteil 9 gegen die Kraft der Feder 16 nach hinten gedruckt Eine Zwischenlage bis zur Grenze der Elastizität ist in F i g. 2 angedeutet. Wird die Totpunktlage bzw. die durch diese bestimmte Elastizitätsgrenze überschritten, so geht das Auslösen nunmehr selbsttätig vor sich. Dabei übt das Abstützteil 9 aufgrund der Federkraft einen Druck auf den unteren Bereich der Führungsbahn 8 auf, wodurch das Halteteii 2 in die in F i g. 3 gezeigte Lage gelangt Die Feder 16 ist jetzt wieder entspannt; die Vorspannung entspricht dem ursprünglich eingestellten Wert nach F i g. 1. Die Angriffsfläche 5a drückt von oben auf das Abstützteil und sorgt dafür, daß der Kopf 10 sicher die Totpunktlage überschreitet Umgekehrt hilft die Angriffsfläche 6a beim Niedertreten des Trittspornes 5, den Kopf 10 nach oben zu verschieben, so daß er auch in dieser Bewegungsrichtung die Totpunktlage sicher überfährt. Auch beim willkürlichen öffnen des Skibindungsteils ergibt sich ein Zusammenspiel zwischen der Angriffsfläche 6a und dem Abstützteil 9, so daß das Halteteil 2 einen Bewegungsimpuls erfährt, der hilft, ihn in die Offenstellung zu schwenken.
Dadurch, daß der Kopf 10 des Abstützteils 9 abgerundet ist und der Vorderteil eine etwa keilförmige Form aufweist, können die Schwenkachsen 4, 19 näher beieinander angeordnet sein.
Beim Ausführungsbeispiel nach den F i g. 4 und 5 sind für entsprechende Teile die gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1 bis 3 verwendet, allerdings mit einem Apostroph. Es ist auf der vorderen Seite der Koppelwand 7 die Führungsbahn 8' vorgesehen, die mit dem Abstützteil 9', der von einer Zugfeder 16' beaufschlagt ist, zusammenarbeitet. Das Halteteil 2 ist um die vor der Koppelwand 7 angeordnete Schwenkachse 4' verschwenkbar. Die Zugfeder 16' und das Abstützteil sind an der Achse 19' schwenkbar gelagert.
Die Schwenkachsen 4' und 19' liegen im Lagerbock. Zur Bewegungs-Steuerung arbeitet ein Ansatz 9c am Abstützteil 9' mit den Angriffsflächen 5'a bzw. 6'a zusammen, die in rückwärtiger Verlängerung des Niederhalters 5 bzw. des Trittsporns 6 vorgesehen sind und sich zur Führungsbahn 8' hin erstrecken.
Fig.4 zeigt das Skibindungsteil in geschlossenem Zustand mit vollen Linien, während der Beginn eines Auslösevorganges strichpunktiert angedeutet ist. in Fig. 5 ist der ausgelöste Zustand dargestellt. Das Halteteil 2 wird nach vorne durch eine Dichtungswand abgeschlossen.
Zum willkürlichen Auslösen ist ein zweiarmiger Hebel 20 vorgesehen, der im Lagerbock in einer Schwenkachse 21 gelagert ist und mit seinem vorderen Arm 20a an dem Abstützteil 9' anliegt. Der Hebel 20 kann durch eine nicht dargestellte Schraubenfeder beaufschlagt sein, die ihn in der dargestellten Lage zu halten versucht. Wird ein willkürliches Auslösen erwünscht, so übt man in Richtung des Pfeiles 22 einen Druck auf den oberen Arm 206 des Hebels 20 aus. Dadurch wird die Kraft der Zugfeder 16' überwunden und die Bindung löst aus. Nachdem die Kraft aufgehört hat, schwenkt der Hebel 20 in die Ausgangslage zurück. Dieser Zustand ist in F i g. 5 dargestellt.
Das selbsttätige Auslösen geht ähnlich vor sich wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 3. Es wird das Abstützteil 9' durch ein Drehmoment verschwenkt, das durch den auf den Niederhalter 5 ausgeübten Druck entsteht, der von der Koppelwand 7 — die bezug auf die Schwenkachse 4' als ein zweiarmiger Hebel wirkt — auf
das Abstützteil 9' und auf die Zugfeder 16' übertragen wird. Bis zu einer Totpunktlage besteht eine gewisse Elastizität. Bis deren Grenze erreicht wird, kann das Halteteil 2 ohne Auslösen bewegt werden.
Die Koppelwand 7 weist im mittleren Bereich eine vertikale Durchbrechung 7 a auf. Auf der einen Seite dieser Durchbrechung 7 a ist der Kopf des Abstützteils 9' geführt, der mit einem Stumpf 9a die Durchbrechung durchsetzt. Der Stumpf 9a ist mit einer Einhängeöffnung 9Zj für das eine Ende der Zugfeder 16' versehen. Es könnten aber auch der mittlere Bereich der Koppelwand 7 an den zwei Seiten abgeschwächt und der Kopf des Abstützteils 9' durch eine Art Vergabelung gehalten sein. In diesem Fall kann man auch zwei Federn verwenden, die an den zwei Seiten des Kopfteiles eingehängt sind. Der Vorteil dieses Ausführungsbeispiels besteht darin, daß bei gleichen Bindungsabmessungen eine längere Feder eingebaut werden kann, die bessere Dämpfungseigenschaften aufweist, wodurch die Grenze der Elastizität erhöht wird.
Es kann ferner der Endteil des Abstützteiles mit konkav gekrümmten Flächen ausgebildet sein. Auch die Abstützung der Feder bzw. des Abstützteils kann von der gegebenen Ausführung abweichen. Man kann beispielsweise eine Rastklinke verwenden, die mit beispielsweise in Form einer Zahnstange ausgebildeten Ausnehmungen zusammenwirkt. Auch die beschriebenen Auslösehebel können unter Umständen gegenseitig ausgetauscht werden.
Die Angriffsflächen 5a, 6a; 5'a, 6'a tragen zum sicheren Auslösen bzw. zum leichteren Einsteigen bei. Durch die Bestimmung der Länge der Angriffsflächen und der Ausbildung der zugehörigen Gleitflächen am Abstützteil kann die Grenze der Elastizität bestimmt werden. Durch die oberen Angriffsflächen wird das vollständige Aufgehen der Bindung erzwungen. Es könnte das Abstützteil auch über eine Rolle an der Führungsbahn abgestützt sein. Die Steuerung der Angriffsflächen muß nicht über die ganze Länge der Führungsbahn wirken. In manchen Fällen genügt es, die Bewegung des Abstützteiles über einen gewissen Abschnitt der Führungsbahn einzuleiten, während das Abstützteil die weitere Bewegung aufgrund der an ihm angreifenden äußeren Kräfte von allein ausführt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Skibindungsteil mit einem schwenkbaren, an der Skistiefelsohle angreifenden Halteteil, auf das zumindest eine vorgespannte Feder über ein in einem Lagerbock verschwenkbar gehaltenes Abstützteil entlang einer am Halteteil angeordneten Führungsbahn einwirkt, die beim Überschreiten eine Totpunktlage auf das Halteteil entweder einer in eine Haltestellung oder eines in eine Einsteigstellung schwenkende Kraft ausübt, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstützteil (9, 9') ein einziges Schwenkiager (19) aufweist, und daß am Halteteil Angriffsflächen (5a, 6a; 5'a, 6'a; derart angeordnet sind, daß sie bei einer um das Schwenklager (19) erfolgenden Bewegung des Abstützteiles (9, 9') aus der Halte- oder aus der Einsteigstellung in Richtung auf eine Totpunktlage zu auf das Abstützten (9, 9') zusätzlich in der jeweiligen Bewegungsrichtung einwirken.
2. Skibindungsteil nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffsflächen (5a, 6a,} an hebelartigen Fortsätzen des Halteteils (2) vorgesehen sind.
3. Skibindungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Angriffsfläche (5'a, 6'a,) mit einem hebelartigen Fortsatz (9c^des Abstützteils (9') zur Zusammenarbeit bringbar ist.
4. Skibindungsteil nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorderende des Abstützteils (9) — in einer Seitenansicht — eine annähernd dreieckige Gestalt mit einem abgerundeten Kopf (10) aufweist.
5. Skibindungsteil nach den Ansprüchen 1,2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstützteil (9) in seinem hinteren Ende mit einer Aussparung (11) zur Aufnahme der Feder (16) versehen ist.
6. Skibindungsteil nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (8, 8') an einer im Halteteil (2) einen Niederhalter (5) und einen Trittsporn (6) verbindenden Koppelwand (7) vorgesehen ist, und daß die Angriffsflächen (5a, 6a, 5'a, 6'a,/ die Führungsbahn zwischen sich einschließen.
7. Skibindungsteil nach den Ansprüchen 1, 2 und 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (8) an der Rückseite der Koppelwand (7) ausgebildet ist, daß die Feder (16) eine Druckfeder ist, und daß die die Angriffsflächen (5a, 6a,) tragenden Fortsätze (5a, 6a,) von der Führungsbahn nach rückwärts abstehen.
8. Skibindungsteil nach den Ansprüchen 1,3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (8') an der Vorderseite der Koppelwand (7) ausgebildet ist, daß die Feder (16') eine Zugfeder ist, und daß sich die Angriffsflächen (5'a, 6'a,) von der Führungsbahn (8') aus nach vorne erstrecken.
9. Skibindungsteil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelwand (7) im mittleren Bereich eine vertikale Durchbrechung (7a) aufweist, wobei der Abstützteil (9') mit seinem Kopf an der Führungsbahn (8') anliegt und die Durchbrechung (7a,) mit einem Stumpf (9a,)durchsetzt, an dem die Zugfeder (16') angreift.
10. Skibindung nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf des Abstützteils eine Vergabelung aufweist, die die Koppelwand seitlich in zwei Bereichen hintergreift, und daß zwei Zugfedern vorgesehen sind, die durch ausgesparte Bereiche der Koppelwand hindurchgeführt und am Kopf des Abstützteils oder an den Enden der Vergabelung angehängt sind.
11. Skibindungsteil nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstützteil (9) in einem hohlen, auch die Feder (16) bergenden Führungsteil (12) sitzt, in dem in einer Quei wand (13) eine Stellschraube (14) für ein Widerlager (15) des dem Halteteil (2) abgewandten Endes der Feder (16) gelagert ist
12. Skibindungsteil nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das im Lagerbock (18) befindliche Schwenklager (19) des Abstützteils (9) an dessen Führungsteil (12) angeordnet ist, der zum willkürlichen öffnen des Halteteils (2) in einem Abstand zum Schwenklager (19) mit einem Halteelement, z. B. für einen Fangriemen (17) oder dergL, versehen ist.
DE2500457A 1974-03-22 1975-01-08 Skibindungsteil Expired DE2500457C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT241874A AT327759B (de) 1974-03-22 1974-03-22 Backenkorper

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2500457A1 DE2500457A1 (de) 1975-09-25
DE2500457C2 true DE2500457C2 (de) 1983-10-27

Family

ID=3533984

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2500457A Expired DE2500457C2 (de) 1974-03-22 1975-01-08 Skibindungsteil

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3954277A (de)
JP (1) JPS5738267B2 (de)
AT (1) AT327759B (de)
CH (1) CH588270A5 (de)
DE (1) DE2500457C2 (de)
FR (1) FR2264574B1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3405861A1 (de) * 1983-12-16 1985-06-27 Geze Gmbh, 7250 Leonberg Langlauf- bzw. wanderbindung

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS52112831A (en) * 1976-03-19 1977-09-21 Noritsu Co Ltd Gas burner
DE2838903C2 (de) * 1978-09-06 1985-12-12 Geze Gmbh, 7250 Leonberg Sicherheitsskibindung
AT376375B (de) * 1983-03-11 1984-11-12 Tyrolia Freizeitgeraete Sicherheitsskibindung
DE3406983A1 (de) * 1984-02-25 1985-12-12 Roland 8100 Garmisch-Partenkirchen Jungkind Fersenteil fuer eine sicherheitsskibindung

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1428987B2 (de) * 1964-04-14 1975-01-30 Vereinigte Baubeschlagfabriken Gretsch & Co Gmbh, 7250 Leonberg Absatzhaltevorrichtung für Skisicherheltsbindungen
JPS4524599Y1 (de) * 1966-01-26 1970-09-28
FR93024E (fr) * 1967-07-21 1969-01-31 Georges Pierre Dispositif perfectionné de verrouillage élastique des fixations arriere de sécurité pour skis.
AT288213B (de) * 1967-12-14 1971-02-25 Smolka & Co Wiener Metall Skibindung
FR2031883A5 (de) * 1969-02-12 1970-11-20 Carpano & Pons
CH512925A (fr) * 1969-07-14 1971-09-30 Salomon Georges P J Dispositif de fixation d'une chaussure sur un ski
FR2148679A5 (de) * 1971-07-30 1973-03-23 Beyl Jean Joseph Alfred

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3405861A1 (de) * 1983-12-16 1985-06-27 Geze Gmbh, 7250 Leonberg Langlauf- bzw. wanderbindung

Also Published As

Publication number Publication date
JPS5738267B2 (de) 1982-08-14
DE2500457A1 (de) 1975-09-25
JPS50127739A (de) 1975-10-08
AT327759B (de) 1976-02-25
ATA241874A (de) 1975-04-15
FR2264574B1 (de) 1982-01-15
CH588270A5 (de) 1977-05-31
FR2264574A1 (de) 1975-10-17
US3954277A (en) 1976-05-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2756793A1 (de) Sicherheitsskibindung
DE3924915A1 (de) Langlaufskibindung der scharnierbauart
DE2756897A1 (de) Sicherheitsskibindung
DE2700834C2 (de) Sicherheitsskibindung
DE1201738B (de) Skibindung mit Sicherheitsvorrichtung
DE2212494A1 (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Rueckfuehren eines Stiefels in eine vorbestimmte Stellung auf dem Ski
CH633341A5 (en) Window having a turn-and-tilt fitting
DE2235243B2 (de) Ausloesender fersenbacken fuer skibindungen
DE2758658A1 (de) Skibremse
DE1018762B (de) Sicherheitsstrammer fuer Skibindungen
DE2449913C2 (de) Skisicherheitsbindung
DE3743966A1 (de) Sicherheitsbindung mit gedaempfter energie
DE2406762C3 (de) Auslöse-Skibindung
DE2453430A1 (de) Ausloesebacken fuer skibindungen
DE2528578A1 (de) Sicherheitsbindung fuer skischuhe
DE2906726A1 (de) Fersenstrammer fuer sicherheits-skibindungen
AT330632B (de) Sicherheitsskibindung
DE2612770C2 (de) Skibremse
DE2701842A1 (de) Skibindung mit einer beweglichen platte zur aufnahme des entsprechenden schuhs
DE2429608C3 (de) Sicherheitsskibindung
DE2500457A1 (de) Skibindungsteil
DE3141021C2 (de)
DE3040766A1 (de) Skibremse
EP0547531B1 (de) Vorderbacken
DE2506924A1 (de) Skibremse

Legal Events

Date Code Title Description
OGA New person/name/address of the applicant
8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: A63C 9/081

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee