DE2500457C2 - Skibindungsteil - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Skibindungsteil der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
Bei einem aus der DE-OS 20 34 124 bekannten Skibindungsteil dieser Art ist das Abstützteil um ein
erstes Schwenklager im Lagerbock schwenkbar und wird von einer angelenkten Druckfeder belastet, die in
einer in einem zweiten Schwenklager des Lagerbocks schwenkbaren Hülse abgestützt ist. Das Abstützteil
drückt mit einer Kugel gegen die an der Rückseite des Halteteils angeordnete Führungsbahn, wobei für die
Haltestellung des Halteteils eine speziell geformte Rastmulde in der Führungsbahn vorgesehen ist. Der
Aufbau dieses Skibindungsteils ist infolge der beiden Schwenklagerungen für den Abstützteil und die
Federhülse verhältnismäßig aufwendig. Zudem ist keine einwandfreie Führung der Feder gewährleistet. Beim
Verschwenken des Halteteils entstehen besondere im Bereich der Rastmulde starke Reibungskräfte mit
Reaktionskomponenten, die nicht nur die Kugel des Abstützteils sondern auch dessen Schwenklager stark
belaste!!.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Skibindungsteil der genannten Art zu schaffen, der im
Aufbau einfacher ist und bei dem unter Vermeidung einer Rastmulde, in der übergroße Reibungs- Reaktionskräfte auftreten können, trotzdem für eine zuverlässige
Steuerung der Schwenkbewegung des Abstützteiles gesorgt wird.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1
angegebenen Merkmale gelöst.
Die Angriffsflächen bringen beim Verschwenken des Halteteils auf das Abstützteil bzw. umgekehrt beim
Verschwenken des Abstützteils auf das Halteteil Kräfte auf, die das Abstützteil der Führungsbahn entlang gegen
die Kräfte verschieben, die durch die Reibung des Abstützteils an der Führungsbahn entstehen bzw. die
das Halteteil trotz der Reibung des Abstützteiles verschwenken. Die bedeutet, daß für das Verschwenken
des Abstützteils bzw. des Halteteils nicht nur die Relativlagen zwischen der Führungsbahn und dem
Abstützteil im Berührungsbereich allein verantwortlich sind, sondern auch die Angriffsflächen, die in Abhängigkeit
von Relativbewegungen zwischen dem Abstützteil und dem Halteteil wirksam sind. Eine bauliche
Vereinfachung wird auch dadurch erreicht, daß das
Abstützteil zusammen mit seiner Feder an nur einem Schwenklager im Lagerbock abgestützt ist. Durch diese
bauliche Vereinfachung läßt sich auch das willkürliche Offnen des Halteteils besonders einfach bewerkstelligen,
indem an der Einheit aus Abstützteil und Feder mit Schwenklagerung unmittelbar angegriffen wird. Ein
wesentlicher Vorteil der Ausbildung liegt jedoch darin, daß die Qualität der Reibung, die zwischen dem
Abstützteil und der Führungsbahn auftritt, verbessert wird, da über die Angriffsflächen zusätzliche Bewegungskomponenten
im Abstütztei! bzw. dem Halteteil aufgezwungen werden, die zuverlässig dafür sorgen, daß
jeweils die Totpunktlage zwischen der Führungsbahn und dem Abstützteil überschritten wird.
Zweckmäßige Ausführungsformen gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen
F i g. 1 bis 3 ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Skibindungsteils im Längsschnitt, in 2C
drei verschiedenen Lagen und,
Fig.4 und 5 ein Funktionsschema eines zweiten
Ausführungsbeispieles in zwei Stellungen.
Wie die Fi g. 1 bis 3 erkennen lassen, weist ein mit 1
bezeichnetes Skibindungsteil ein in der Gesamtheit mit 2 bezeichneten Halteteil und einen mit 3 bezeichneten
Auslösemechanismus auf. Das Halteteil 2 ist um eine Querachse 4 verschwenkbar gelagert und mit einem
Niederhalter 5 und einem Trittsporn 6 ausgestattet. Der Niederhalter 5 und der Trittsporn 6 sind durch eine
Koppelwand 7 verbunden, die auf ihrer Rückseite eine Führungsbahn 8 trägt.
An der Führungsbahn 8 liegt ein Abstützteil 9 des Auslösemechanismus 3 an. Das Abstützteil 9 ist im
vorliegenden Beispiel im Querschnitt etwa dreieck- bzw. keilförmig ausgebildet und weist an seiner Spitze
einen abgerundeten Kopf 10 auf. Das Abstützteil 9 liegt in der in F i g. 1 gezeigten Lage am oberen Bereich der
Führungsbahn 8 an; gemäß F i g. 2 gleitet er entlang der Führungsbahn und kommt nach F i g. 3 mit dem unteren to
Endbereich der Führungsbahn in Eingriff. Das Abstützteil 9 ist am rückwärtigen Teil mit einer Ausnehmung,
vorzugsweise einer Bohrung 11, versehen. Die äußere Seite des rückwärtigen Teiles gleitet in einem
Führungsteil 12. Die Führung ist im vorliegenden Beispiel gleichfalls eine Bohrung, die mit einer fest
angeordneten Endplatte 13 abgeschlossen ist. In der Endplatte 13 sitzt eine Stellschraube 14, an der ein
Federteller 15 für eine Feder 16 angebracht ist. Die Feder 16 ist zwischen dem Federteller 15 und dem
Boden 11a der Bohrung 11 eingesetzt. Dijrch das Verdrehen der Stellschraube 14 kann die Vorspannung
der Feder 15 verändert werden. Das Führungsteil 12 ist zur willkürlichen Betätigung mittels eines hier nur
angedeuteten Fangriemens 17 oder dgl. versehen. Der gesamte Auslösemechanismus 3 kann um eine an einem
Lagerbock 18 befestigte Achse 19 verschwenkt werden. Das Führungsteil 12 kann in seiner Oberseite ein
Fenster erhalten, in dem die Vorspannung der Feder 16 ablesbar ist.
Niederhalter 5 und Trittsporn 6 weisen nach hinten verlaufende Fortsätze auf, die hebelartig ausgebildet
sind und Angriffsflächen 5a, 6a tragen, mit denen die Bewegung des Abstützteils steuerbar sind.
Die Funktion dieses Skibindungsteils ist folgende: In der in F i g. 1 gezeigten Lage ist der nicht dargestellte
Skischuh am ebenfalls nicht dargestellten Ski durch die geschlossene Skibindung festgehalten. Tritt eine Überlast
auf, die den Niederhalter S nach oben beansprucht, so wird das gesamte Halteteil 2 über das Abstützteil 9
gegen die Kraft der Feder 16 nach hinten gedruckt Eine Zwischenlage bis zur Grenze der Elastizität ist in F i g. 2
angedeutet. Wird die Totpunktlage bzw. die durch diese bestimmte Elastizitätsgrenze überschritten, so geht das
Auslösen nunmehr selbsttätig vor sich. Dabei übt das Abstützteil 9 aufgrund der Federkraft einen Druck auf
den unteren Bereich der Führungsbahn 8 auf, wodurch das Halteteii 2 in die in F i g. 3 gezeigte Lage gelangt
Die Feder 16 ist jetzt wieder entspannt; die Vorspannung entspricht dem ursprünglich eingestellten Wert
nach F i g. 1. Die Angriffsfläche 5a drückt von oben auf das Abstützteil und sorgt dafür, daß der Kopf 10 sicher
die Totpunktlage überschreitet Umgekehrt hilft die Angriffsfläche 6a beim Niedertreten des Trittspornes 5,
den Kopf 10 nach oben zu verschieben, so daß er auch in dieser Bewegungsrichtung die Totpunktlage sicher
überfährt. Auch beim willkürlichen öffnen des Skibindungsteils ergibt sich ein Zusammenspiel zwischen der
Angriffsfläche 6a und dem Abstützteil 9, so daß das Halteteil 2 einen Bewegungsimpuls erfährt, der hilft, ihn
in die Offenstellung zu schwenken.
Dadurch, daß der Kopf 10 des Abstützteils 9 abgerundet ist und der Vorderteil eine etwa keilförmige
Form aufweist, können die Schwenkachsen 4, 19 näher beieinander angeordnet sein.
Beim Ausführungsbeispiel nach den F i g. 4 und 5 sind für entsprechende Teile die gleichen Bezugszeichen wie
in Fig. 1 bis 3 verwendet, allerdings mit einem Apostroph. Es ist auf der vorderen Seite der
Koppelwand 7 die Führungsbahn 8' vorgesehen, die mit dem Abstützteil 9', der von einer Zugfeder 16'
beaufschlagt ist, zusammenarbeitet. Das Halteteil 2 ist um die vor der Koppelwand 7 angeordnete Schwenkachse
4' verschwenkbar. Die Zugfeder 16' und das Abstützteil sind an der Achse 19' schwenkbar gelagert.
Die Schwenkachsen 4' und 19' liegen im Lagerbock. Zur Bewegungs-Steuerung arbeitet ein Ansatz 9c am
Abstützteil 9' mit den Angriffsflächen 5'a bzw. 6'a zusammen, die in rückwärtiger Verlängerung des
Niederhalters 5 bzw. des Trittsporns 6 vorgesehen sind und sich zur Führungsbahn 8' hin erstrecken.
Fig.4 zeigt das Skibindungsteil in geschlossenem
Zustand mit vollen Linien, während der Beginn eines Auslösevorganges strichpunktiert angedeutet ist. in
Fig. 5 ist der ausgelöste Zustand dargestellt. Das Halteteil 2 wird nach vorne durch eine Dichtungswand
abgeschlossen.
Zum willkürlichen Auslösen ist ein zweiarmiger Hebel 20 vorgesehen, der im Lagerbock in einer
Schwenkachse 21 gelagert ist und mit seinem vorderen Arm 20a an dem Abstützteil 9' anliegt. Der Hebel 20
kann durch eine nicht dargestellte Schraubenfeder beaufschlagt sein, die ihn in der dargestellten Lage zu
halten versucht. Wird ein willkürliches Auslösen erwünscht, so übt man in Richtung des Pfeiles 22 einen
Druck auf den oberen Arm 206 des Hebels 20 aus. Dadurch wird die Kraft der Zugfeder 16' überwunden
und die Bindung löst aus. Nachdem die Kraft aufgehört hat, schwenkt der Hebel 20 in die Ausgangslage zurück.
Dieser Zustand ist in F i g. 5 dargestellt.
Das selbsttätige Auslösen geht ähnlich vor sich wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 3. Es wird
das Abstützteil 9' durch ein Drehmoment verschwenkt, das durch den auf den Niederhalter 5 ausgeübten Druck
entsteht, der von der Koppelwand 7 — die bezug auf die Schwenkachse 4' als ein zweiarmiger Hebel wirkt — auf
das Abstützteil 9' und auf die Zugfeder 16' übertragen wird. Bis zu einer Totpunktlage besteht eine gewisse
Elastizität. Bis deren Grenze erreicht wird, kann das Halteteil 2 ohne Auslösen bewegt werden.
Die Koppelwand 7 weist im mittleren Bereich eine vertikale Durchbrechung 7 a auf. Auf der einen Seite
dieser Durchbrechung 7 a ist der Kopf des Abstützteils 9' geführt, der mit einem Stumpf 9a die Durchbrechung
durchsetzt. Der Stumpf 9a ist mit einer Einhängeöffnung 9Zj für das eine Ende der Zugfeder 16' versehen. Es
könnten aber auch der mittlere Bereich der Koppelwand 7 an den zwei Seiten abgeschwächt und der Kopf
des Abstützteils 9' durch eine Art Vergabelung gehalten sein. In diesem Fall kann man auch zwei Federn
verwenden, die an den zwei Seiten des Kopfteiles eingehängt sind. Der Vorteil dieses Ausführungsbeispiels
besteht darin, daß bei gleichen Bindungsabmessungen eine längere Feder eingebaut werden kann, die
bessere Dämpfungseigenschaften aufweist, wodurch die Grenze der Elastizität erhöht wird.
Es kann ferner der Endteil des Abstützteiles mit konkav gekrümmten Flächen ausgebildet sein. Auch die
Abstützung der Feder bzw. des Abstützteils kann von der gegebenen Ausführung abweichen. Man kann
beispielsweise eine Rastklinke verwenden, die mit beispielsweise in Form einer Zahnstange ausgebildeten
Ausnehmungen zusammenwirkt. Auch die beschriebenen Auslösehebel können unter Umständen gegenseitig
ausgetauscht werden.
Die Angriffsflächen 5a, 6a; 5'a, 6'a tragen zum sicheren Auslösen bzw. zum leichteren Einsteigen bei.
Durch die Bestimmung der Länge der Angriffsflächen und der Ausbildung der zugehörigen Gleitflächen am
Abstützteil kann die Grenze der Elastizität bestimmt werden. Durch die oberen Angriffsflächen wird das
vollständige Aufgehen der Bindung erzwungen. Es könnte das Abstützteil auch über eine Rolle an der
Führungsbahn abgestützt sein. Die Steuerung der Angriffsflächen muß nicht über die ganze Länge der
Führungsbahn wirken. In manchen Fällen genügt es, die Bewegung des Abstützteiles über einen gewissen
Abschnitt der Führungsbahn einzuleiten, während das Abstützteil die weitere Bewegung aufgrund der an ihm
angreifenden äußeren Kräfte von allein ausführt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Skibindungsteil mit einem schwenkbaren, an der Skistiefelsohle angreifenden Halteteil, auf das
zumindest eine vorgespannte Feder über ein in einem Lagerbock verschwenkbar gehaltenes Abstützteil
entlang einer am Halteteil angeordneten Führungsbahn einwirkt, die beim Überschreiten eine
Totpunktlage auf das Halteteil entweder einer in eine Haltestellung oder eines in eine Einsteigstellung
schwenkende Kraft ausübt, dadurch gekennzeichnet,
daß das Abstützteil (9, 9') ein einziges Schwenkiager (19) aufweist, und daß am Halteteil
Angriffsflächen (5a, 6a; 5'a, 6'a; derart angeordnet
sind, daß sie bei einer um das Schwenklager (19) erfolgenden Bewegung des Abstützteiles (9, 9') aus
der Halte- oder aus der Einsteigstellung in Richtung auf eine Totpunktlage zu auf das Abstützten (9, 9')
zusätzlich in der jeweiligen Bewegungsrichtung einwirken.
2. Skibindungsteil nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffsflächen (5a, 6a,} an
hebelartigen Fortsätzen des Halteteils (2) vorgesehen sind.
3. Skibindungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Angriffsfläche (5'a, 6'a,) mit
einem hebelartigen Fortsatz (9c^des Abstützteils (9') zur Zusammenarbeit bringbar ist.
4. Skibindungsteil nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorderende des
Abstützteils (9) — in einer Seitenansicht — eine annähernd dreieckige Gestalt mit einem abgerundeten
Kopf (10) aufweist.
5. Skibindungsteil nach den Ansprüchen 1,2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstützteil (9) in
seinem hinteren Ende mit einer Aussparung (11) zur Aufnahme der Feder (16) versehen ist.
6. Skibindungsteil nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (8,
8') an einer im Halteteil (2) einen Niederhalter (5) und einen Trittsporn (6) verbindenden Koppelwand
(7) vorgesehen ist, und daß die Angriffsflächen (5a, 6a, 5'a, 6'a,/ die Führungsbahn zwischen sich
einschließen.
7. Skibindungsteil nach den Ansprüchen 1, 2 und 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn
(8) an der Rückseite der Koppelwand (7) ausgebildet ist, daß die Feder (16) eine Druckfeder
ist, und daß die die Angriffsflächen (5a, 6a,) tragenden Fortsätze (5a, 6a,) von der Führungsbahn nach
rückwärts abstehen.
8. Skibindungsteil nach den Ansprüchen 1,3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (8')
an der Vorderseite der Koppelwand (7) ausgebildet ist, daß die Feder (16') eine Zugfeder ist, und daß sich
die Angriffsflächen (5'a, 6'a,) von der Führungsbahn (8') aus nach vorne erstrecken.
9. Skibindungsteil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelwand (7) im
mittleren Bereich eine vertikale Durchbrechung (7a) aufweist, wobei der Abstützteil (9') mit seinem Kopf
an der Führungsbahn (8') anliegt und die Durchbrechung (7a,) mit einem Stumpf (9a,)durchsetzt, an dem
die Zugfeder (16') angreift.
10. Skibindung nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf des Abstützteils
eine Vergabelung aufweist, die die Koppelwand seitlich in zwei Bereichen hintergreift, und daß zwei
Zugfedern vorgesehen sind, die durch ausgesparte Bereiche der Koppelwand hindurchgeführt und am
Kopf des Abstützteils oder an den Enden der Vergabelung angehängt sind.
11. Skibindungsteil nach den Ansprüchen 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abstützteil (9) in einem hohlen, auch die Feder (16) bergenden
Führungsteil (12) sitzt, in dem in einer Quei wand (13)
eine Stellschraube (14) für ein Widerlager (15) des dem Halteteil (2) abgewandten Endes der Feder (16)
gelagert ist
12. Skibindungsteil nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das im Lagerbock (18) befindliche
Schwenklager (19) des Abstützteils (9) an dessen Führungsteil (12) angeordnet ist, der zum willkürlichen
öffnen des Halteteils (2) in einem Abstand zum Schwenklager (19) mit einem Halteelement, z. B. für
einen Fangriemen (17) oder dergL, versehen ist.
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