DE2500562C3 - Vorrichtung zum Vereinzeln und lagegleichen Ausrichten von Rotationskörpern - Google Patents

Vorrichtung zum Vereinzeln und lagegleichen Ausrichten von Rotationskörpern

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DE2500562C3
DE2500562C3 DE19752500562 DE2500562A DE2500562C3 DE 2500562 C3 DE2500562 C3 DE 2500562C3 DE 19752500562 DE19752500562 DE 19752500562 DE 2500562 A DE2500562 A DE 2500562A DE 2500562 C3 DE2500562 C3 DE 2500562C3
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Sandoe Dipl.-Ing. Budapest Mezey
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Vereinzeln und lagegleichen Ausrichten von Rotationskörpern mit mindestens zwei unterschiedlichen Durchmessern, deren Mittelpunkt im Bereich des kleineren Durchmessers liegt, insbesondere von Lampenkolben elektrischer Glühlampen, wobei die Rotationskörper in einem Vorratsbehälter zwischen zwei länglichen, angetriebenen parallelen Förderbändern, deren freier Abstand kleiner ist als der größte Durchmesser der Rotationskörper, bewegt werden.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der US-PS 33 26 350 bekannt
Die intensive Steigerung der Automatisierung und der Produktivität erfordert, auch die Handbedienungsarbeiten an den Maschinen zu mechanisieren. So treten auch auf diesem Gebiet maschinelle Prozesse an die Stelle menschlicher Arbeit. Diese Prozesse erfordern das Beschicken, Ordnen und Positionieren der als Schüttgut vorliegenden Halbfabrikate.
Mit der bekannten Vorrichtung konnte die Mechanisierung nicht vollständig erreicht werden, weil nicht immer gewährleistet ist, daß der Lampenkolben mit dem Halsteil nach unten zwischen die Förderbänder gelangt und dadurch dann Störungen auftreten.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß ein einwandfreies Vereinzeln und lagegleiches Ausrichten der Rotationskörper möglich ist.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß entlang des Förderweges der Förderbänder sich gegenüberliegende Stauelementenpaare ortsfest angeordnet sind.
Eine vorzugsweise Ausgestaltung der Vorrichtung ergibt sich aus den Merkmalen des Unteranspruchs.
Durch die erfindungsgemäß vorgesehenen Stauelementenpaare ist gewährleistet, daß im Laufe des Förderweges von diesen Siauelementenpaaren noch nicht ausgerichtete Lampenkolben in die gewünschte Lage gebracht werden.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 a eine zum Stand der Technik gehörende Lösung mit Förderbändern in Seitenansicht,
F i g. Ib in Draufsicht
Fig.2 als Beispiel eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei mit Ausnahme des zwischen den Förderbändern befindlichen Lampenkolbens alle Einzelteile im Querschnitt gezeichnet sind,
F i g. 3a eine Ausführungsform der erfindungsgemä-Ben Vorrichtung in Seitenansicht,
Fig.3b die gleiche Ausführungsform in Draufsicht, und
F i g. 3c den Schnitt bei einem Stauelementenpaar.
Bei der Glühlampenfabrikation werden die Lampenkolben von einer besonderen Maschine hergestellt und fallen als Vorprodukt in Form von Schüttgut an; an den Ort ihrer Verarbeitung gelangen sie meist in Kartonschachteln. Aus diesen Schachteln werden sie in Form von Schüttgut auf die in F i g. 1 gezeigte Weise der Aufgabeeinheit zugeführt Die Aufgabe dieser Einheit besteht darin, von den darin befindlichen mehreren Tausend Lampenkolben 1 der Glühlampenmaschine kontinuierlich die der Maschinenleistung entsprechende Menge zuzuführen.
Aus der Aufgabeeinheit gelangen die Lampenkolben 1 auf die Rinne 8 bzw. zwischen zwei Förderbänder 4, die parallel zueinander verlaufen und deren Entfernung voneinander (wie aus F i g. 2 ersichtlich) kleiner als das größte Maß »b« des Lampenkolbens 1, aber größer als sein Maß »c« ist Die beiden Förderbänder 4 haben identische Geschwindigkeit Die Lampenkolben 1 werden durch die Förderbänder 4 in eine Verteilereinheit befördert, deren Aufgabe es ist pro Zeiteinheit eine entsprechende Menge in entsprechender Position befindlicher Lampenkolben 1 in die entsprechende Einheit der glühlampenherstellenden Maschinenreihe gelangen zu lassen.
Theoretisch sind die beiden Forderbänder 4 zum Ausrichten völlig ausreichend, da die von der Rinne 8 auf die Förderbänder 4 gelangenden Lampenkolben 1 infolge der Lage ihres Schwerpunktes von selbst mit ihrem Halsteil 2 zwischen die beiden Förderbänder 4 schwingen. In der Praxis bestätigte sich diese Überlegung- jedoch nicht, sondern überraschenderweise kommt es ziemlich oft vor, daß — wie F i g. 1 zeigt — von zwei dicht hintereinander aufgegebenen Lampenkolben 1 der eine mit seinem Halsteil 2 auf dem Bulbteil 3 des anderen zu liegen kommt Dies führt dann zu Störungen.
Die in Fig.3a, 3b und 3c gezeigte erfindungsgemäße Vorrichtung vermeidet diesen häufigen Fehler durch Anwendung von Stauelementenpaaren 5.
Die Entfernung der Stauelementenpaare 5' voneinander ist in zu den Förderbändern 4 senkrechter Richtung kleiner als die Entfernung a der Förderbänder 4 (siehe F i g. 2), jedoch größer als die Breite c der Halsteile 2. Außerdem muß gewährleistet sein, daß die Stauelementenpaare 5 die Bewegung der Förderbänder 4 nicht behindern. Die Konstruktion muß so ausgeführt sein, daß durch die zwischen den Förderbändern 4 und einem Lampenkolben 1 auftretende Reibung ein anderer Lampenkolben 1 auf die Stauelementenpaare 5 geschoben wird und die oberen Kanten 6 der Stauelementenpaare 5 die unmittelbare Berührung zwischen dem Lampenkolben 1 und den Förderbändern 4, d. h. also die Reibung unterbinden. Diese Beseitigung der Reibung kommt zu Stande, indem auf die in F i g. 3c gezeigte Weise die oberen Kanten 6 der Stauelemen-
tenpaare 5 zwischen die Förderbänder 4 und den Lampenkolben 1 gelangen.
Die minimale Entfernung der Stauelementenpaare 5 voneinander beträgt das Doppelte des i>-Maßes des Lampenkolbens 1, also Ib.
Die Funktionslänge der Stauelemertenpaare 5 wird aufgrund praktischer Erfahrungen kleiner als das o-Maß des Lampenkolbens 1 und minimal so gewählt, daß während des Betriebes ein Lampenkolben 1 darauf P'atz findet. Natürlich kann die Funktionslänge der Stauelementenpaare 5 auch größer sein als das Maß des Lampenkolbens 1.
Der Lampenkolben 1 wird durch die ihm nachfolgenden weiteren Lampenkolben 1 auf die Stauelementenpaare 5 geschoben, und die sich aus der Reibung zwischen dem Lampenkolben 1 und den Förderbändern 4 ergebende Schubkraft bewirkt das Abkippen des auf den Stauelementenpaaren 5 befindlichen Lampenkolbens 1. Die Maße a und b des Lampenkolbens 1 wurden weiter oben schon erläutert; das Maß c ist die Halsbreite des Lampenkolbens 1 (siehe F i g. 2).
Wenn zwei Lampenkolben 1 derart an die Stauelementenpaare 5 gelangen, daß sich der Halsteil 2 ties ersten Lampenkolbens 1 auf den Bulbteil 3 des zweiten Lampenkolbens 1 stützt, so passiert der erste Lampenkolben 1 die Stauelementenpa? re 5, da beim Eintreffen an diesen der zweite Lampenkolben 5 den ersten auf diese auf- und darüber hinweg schiebt Der zweite Lampenkolben 1, da unmittelbar hinter ihm kein weiterer Lampenkolben 1 folgt, setzt sich auf den Stauelementenpaaren 5 fest Da der erste Lampenkolben 1 sich weiterbewegt, ohne daß ihm der zweite folgt, kippt sein Halsteil 2 zwischen die beiden Forderbänder 4 ab.
Vergleichbar ist die Lage, wenn die beiden Lampenkolben i dergestalt ankommen, daß sich der Halsteil 2 des zweiten Lampenkolbens 1 auf den Bulbteil 3 des ersten stützt Auch in diesem Falle schiebt bei der Ankunft an den Stauelementenpaaren 5 der zweite Lampenkolben 1 den ersten auf und Ober diese; der zweite Lampenkolben 1 bleibt auf den Stauelementen-
paaren 5 sitzen, während der Bulbteil 3 des ersten bereits erneut zwischen die Förderbänder 4 gelangt und die zwischen dem Lampenkolben 1 und den Förderbändern 4 auftretende Reibungskraft den Halsteil 2 vom Bulbteil 3 des dahinter befindlichen Lampenkolben 1 abzieht und der Halsteil 2 zwischen die beiden Förderbänder 4 kippt
Unter Beachtung der Trägheit der Beschickungsvorrichtung (die gleichzeitig eine große Anzahl Lampenkolben 1 auf die Förderbänder 4 gelangen läßt) hat es sich in der Praxis als zweckmäßig erwiesen, mehrere Stauelementenpaare 5 in einer Entfernung von 6b, wobei b der Durchmesser des Bulbteiles 3 des Lampenkolbens 1 ist anzubringen, denn wenn drei oder mehr Lampenkolben 1 kurz hintereinander ankommen, so bewegt sich eine um eins geringere Anzahl Lampenkolben 1 an den Stauelementenpaaren 5 vorbei weiter. Wenn unter diesen Lampenkolben 1 einer falsch ausgerichtet ist, so bleibt dieser Zustand auch hinter den Stauelementenpaaren 5 bestehen. In diesem Falle wird
jo die Ausrichtung von dem nächsten, dahinter befindlichen Stauelementenpaar 5 bewirkt (siehe F i g. 3a und 3b).
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Vereinzeln und lagegleichen Ausrichten von Rotationskörpern mit mindestens zwei unterschiedlichen Durchmessern, deren Mittelpunkt im Bereich des kleineren Durchmessers liegt, insbesondere von Lampenkolben elektrischer Glühlampen, wobei die Rotationskörper in einem Vorratsbehälter zwischen zwei länglichen, angetriebenen parallelen Förderbändern, deren freier Abstand kleiner ist als der größte Durchmesser der Rotationskörper, bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß entlang des Förderweges der Förderbänder (4) sich gegenüberliegende Stauelementenpaare (5) ortsfest angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stauelementenpaare (5) in, bezogen auf die Förderbänder (4), senkrechter Richtung in einer Entfernung, die kleiner ist als der größte Durchmesser (b) des Rotationskörpers (1) und größer als der kleinste Durchmesser (c) des Rotationskörpers (1), in Richtung der Förderbänder (4) in einer Entfernung, die mindestens dem größten Durchmesser ^entspricht, angebracht sind.
DE19752500562 1975-01-07 1975-01-07 Vorrichtung zum Vereinzeln und lagegleichen Ausrichten von Rotationskörpern Expired DE2500562C3 (de)

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DE2500562A1 DE2500562A1 (de) 1976-07-08
DE2500562B2 DE2500562B2 (de) 1979-06-28
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DE2500562A1 (de) 1976-07-08
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