DE2502035B2 - Kennungsgeber fuer fernschreibmaschinen - Google Patents

Kennungsgeber fuer fernschreibmaschinen

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DE2502035B2
DE2502035B2 DE19752502035 DE2502035A DE2502035B2 DE 2502035 B2 DE2502035 B2 DE 2502035B2 DE 19752502035 DE19752502035 DE 19752502035 DE 2502035 A DE2502035 A DE 2502035A DE 2502035 B2 DE2502035 B2 DE 2502035B2
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Helmut W. Dipl.-Ing. 7530 Pforzheim; Deeg Reinhard 7531 Keltern; Drodofsky Reinhold 7530 Pforzheim Schilling
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Alcatel Lucent Deutschland AG
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Standard Elektrik Lorenz AG
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • H04L12/02Details
    • H04L12/06Answer-back mechanisms or circuits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Rotational Drive Of Disk (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)
  • Optical Recording Or Reproduction (AREA)

Description

Im öffentlichen Fernschreibverkehr ist es seit Jahrzehnten eingeführt, daß jede Teilnehmermaschine einen sogenannten Namen- oder Kennungsgeber hat. In diese weiterhin als Kennungsgeber bezeichnete Einrichtung ist eine Identifikation des Teilnehmers fest eingespeichert. Diese kann z. B. aus der Telexnummer und/oder dem Namen und der Anschrift des Teilnehmers bestehen. Durch Abruf des Kennungsgebers des angerufenen Teilnehmers kann man sich z. B. vergewissern, ob der Verbindungsaufbau zum gewünschten Partner stattgefunden hat. Desgleichen kann man zur eigenen Identifikation den eigenen Kennungsgeber auslösen
Die bisher bekanntgewordenen Kennungsgeber sind entsprechend dem elektro-mechanischen Aufbau der handelsüblichen Fernschreibmaschinen weitgehend mechanische Einrichtungen. Das die Teilnehmerkennung speichernde Element ist vornehmlich als Walze mit radial angeordneten Stiftreihen ausgebildet. Durch Herausbrechen bestimmter Stifte erfolgt die Kodierung im Telegrafiekode. Beim Abruf des Kennungsgebers erfolgt eine dem Sendeakt entsprechende schrittweise Drehung der Walze. In den Stillstandsphasen werden die kodierten Schriftzeichen nacheinander durch mechanische Fühlhebel abgetastet. Diese stellen kodegerecht die Kontakte einer elektro-mechanischen Sendereinrichtung ein.
Diese bekannten Kennungsgeber haben den Nachteil, daß sie durch die Vielzahl an mechanischen Teilen sehr arbeitsintensiv sind. Der Raumbedarf ist verhältnismäßig groß. Da meistens eine mechanische Kopplung an die Steuereinrichtung gegeben ist, treten Raumprobleme auf. Dieses führt zu einer kompakten Bauweise, bei der ein Auswechseln der Kennungsgeberwalze nur schwer möglich ist. Durch den notwendigen mechanischen Antrieb ist eine winkelgerechte, mechanische Schnittstelle zur Hauptwelle erforderlich. Die mechanische Abtastung verursacht einen unvermeidbaren Verschleiß, der eine Wartung erfordert. Außerdem tritt eine möglichst zu vermeidende Geräuschbildung auf.
Aufgabe
Durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung wird die Aufgabe gelöst, einen Kennungsgeber zu schaffen, der möglichst wenige bewegte Teile hat.
Vorteile
Die durch die Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß nur ein Bruchteil des bisherigen Raumbedarfs notwendig is!, daß nur ein mechanisch bewegtes Teil vorhanden ist, das praktisch keinem Verschleiß ausgesetzt ist. so daß keine regelmäßige Wartung notwendig ist, daß keine feste Zuordnung zum Sender erforderlich ist und daß ein unvergleichlich leichteres Auswechseln des Spcicherclemcrites möglich
ist, wobei ein unzulässiges Auswechseln verhinderbar Taktloch 4a einer konzentrischen Taktspur 4 zugeord- bzw. erkennbar ist. net. Die Löcher 4a der Taktspur 4 sind Durchgangslö
cher, während die Löcher 2a der Lochreihen 2 im
Beschreibung der Erfindung Ursprungszustand durch dünnwandige Blenden 3
5 verschlossen sind. Durch Herausbrechen von Blenden 3
Anhand eines Ausführungsbeispielss wird die Erfin- werden die Lochreihen 2 gemjiß der Teilnehmerkendung in Verbindung mit den Zeichnungen nachfolgend nung kodiert Um ein sauberes Herausbrechen der näher erläutert. Blenden 3 zu gewährleisten, sind diese gemäß Fig. 4a
Es zeigt ausgebildet und etwas nach innen versetzt. Dadurch
Fig. 1 die Seitenansicht eines Kennungsgebers io werden die Löcher 2a in ein vorderes und ein hinteres gemäß der Erfindung, Teilloch 2a' bzw. 2a" unterteilt, wobei das hintere
Fig. 2 die teilweise Schnittdarstellung einer Drauf- Teilloch 2a" einen etwas größeren Durchmesser hat. sieht auf den Kennungsgeber der Fig. 1, Beim Herausbrechen der Blenden 3 von der Seite des
Fig.3 ein scheibenförmiges Speicherelement, das Teilloches 2a'her, verläuft die Bruchkante aufgrund des beim Kennungsgeber der F i g. 1 und 2 verwendet wird, ι j größeren Durchmessers des Teilloches 2a" nach außen.
Fig.4 eine Seitenansicht des Gegenstandes der Dadurch wird vermieden, daß Blendenreste stehenblei-F i g. 3 im Schnitt, ben, die bei der Abtastung zu Störungen führen können.
Fig.4a eine Einzelheit von Fig.4 im vergrößerten Die Länge der Lagerbohrung 9 wird durch zwei Maßstab, konzentrische Ansätze 7 und 8 beiderseits der Scheibe 1
Fig. 5 ein Blockschaltbild zum Kennungsgeber nach 20 bestimmt, von denen der Ansatz 7 kürzer als der Ansatz Fig. 1 und 2. 8 ist.
Bei dem in Zeichnungen Fig. 1 und 2 beispielsweise Von den Postbehörden wird eine bestimmte
dargestellten Kennungsgeber ist die Seitenplatine 10 Speicherkapazität des Kennungsgebers verlangt. Die der zugehörigen Fernschreibmaschine oder dergleichen Deutsche Bundespost schreibt einen zwanzigstelliücn als Montageplatte verwendet. In dieser Seitenplatine ίθ 25 Speicher vor. Dieses schließt jedoch nicht aus, daß «.Ine ist eine Welle 21 gelagert, die im Betriebszustand der Erweiterung zugelassen wird oder eine erweiterte Maschine unter Einfluß von Antriebsmittel 22 und 23 Kapazität weitere Einsatzmöglichkeiten des Kennungsständig umläuft. Ein Zahnrad 24 ist mit dem scheibenför- gebers eröffnet. Aus diesem Grunde ist die Scheibe 1 mit migen Antriebsmittel 23 fest verbunden. einer doppelten Anzahl von Lochreihen versehen.
Oberhalb der Lagerung der Welle 21 und im 30 Wenn im Telexnetz nur ein zwanzigteiliger Kennungs-Halbmesserabstand des Zahnrades 24 und einer Scheibe geber zugelassen wird, ist die Scheibe 1 in zwei 1 ist in der Platine 10 eine Führungsbuchse 11 befestigt. Kodierungsabschnitte A und ^unterteilt. Der Abschnitt In der Führungsbuchse 11 ist ein Bolzen 13 gelagert, der A umfaßt den fcrnabrufbaren Teil. Zur Erkennung ist die die Lagerachse für die Scheibe I bildet. Gemäß F i g. 2 Scheibe 1 in diesem Bereich mit einem kreisbogenförmiist die Scheibe 1 am äußeren Umfang mit einer Zahnung 35 gen Schlitz 5 versehen. Wie nachfolgend noch näher 6 versehen, über die sie im montierten Zustand mit dem beschrieben wird, wird bei Abruf des Kennungsgebers Zahnrad 24 im Eingriff steht. Der Bolzen 13 ist zwischen nur die im Abschnitt A gespeicherte Teilnehmerkenzwei Raststellungen, die durch eine Rastfeder 12 nung ausgesandt. Der Abschnitt B kann z. B. einer gesichert werden, axial verschiebbar. In der herausgezo- anschließenden manuellen Auslösung vorbehalten bieigenen Stellung befindet sich der Bolzen 13 außerhalb 40 ben, wodurch z.B. zusätzlich die volle Anschrift des der Lagerbohrung 9 (F ig. 4) der Scheibe 1. Teilnehmers übertragen wird. Auch ist es denkbar, den
Wie später noch näher erläutert wird, besteht keine Abschnitt ßbei nicht besetztem Büro oder während des Notwendigkeit, die Scheibe 2 ständig oder in einem Urlaubs im Anschluß an den Abschnitt A automatisch bestimmten Synchronismus anzutreioen. Es genügt, ablaufen zu lassen. Durch eine entsprechende Kodiewenn die Scheibe 1 während der Zeit des Abrufs des 45 rung kann der rufende Teilnehmer darüber informiert Kennungsgebers mindestens eine Umdrehung ausführt, werden, daß er eine Rückantwort nicht vor Ablauf einer wobei weder eine bestimmte Geschwindigkeit noch ein bestimmten Zeit erwarten kann.
kontinuierlicher Umlauf gefordert wird. Die Scheibe 1 Die Abtastung der Lochreihen 2 sowie der Taktspur 4
kann daher im Gegensatz zur vorbeschricbenen und des Schlitzes 5 erfolgt über Lichtsender 26 und Ausführung frei drehbar auf dem Bolzen 13 gelagert 50 Lichtempfänger 27. Diese sind gemäß Fig. 1 und 2 sein. In diesem Fall wird sie mit dem Abruf der rechts und links von der Scheibe 1 radial zu deren Teilnchmerkennung durch einen einmaligen Anstoß in Drehachse fest angeordnet. Im vorliegenden Fall sind Drehung versetzt. Dieses kann in nicht dargestellter Lichtsender 26 und Lichtempfänger 27 in einem Weise z. B. durch einen tangential in die Zahnung 6 Gehäuse 14 eingebaut, das die Scheibe 1 und die eingreifenden Stoßmagneten oder über einen Federme- ys Abtasteinrichtung 26/27 schützend umgibt. Das Gehäuchanismus erfolgen, der im Verlauf einer Schwenkbewe- se 14 weist an der oberen Schmalseite einen gung kurzzeitig mit der Zahnung 6 der Scheibe 1 oder Längsschlitz 17 auf, der in der Mitte von einer der glatten Umfangsfläche in Form- bzw. Reibschluß Grifföffnung 18 unterbrochen ist. Wie Fi g. 2 erkenncniritt. Die instabile Winkellage der Scheibe 1 in den läßt, vveisi tier kurze Ansatz 7 der Scheibe 1 nach außen. Zeiten /wischen den Drehphasen ist unbedenklich, da t.o Diesem Ansatz 7 entspricht eine Führungsnut 15 im unkontrollierte Drehbewegungen der Scheibe 1 vviih Gehäuse 14. Dieser Führimgsschlitz 15 ist gerade so rend dieser Zeiten nicht ausgewertet werden. hing, daß bei aufliegendem Ansatz 7 die Lagerbohrung 9
Die Scheibe 1 besteht vorzugsweise aus einem der Scheibe 1 grob auf den Bolzen 13 ausgerichtet ist. sprit/fähigcn Kunststoff. Sie ist gemiiß I" ig. i und 4 /ui .01 deren Lagerung des Bolzens 13 ist im Gehäuse über die ganze Fläche mit gleichmäßig beahstandctcn. <·· 14 i-in entsprechendes Loch 16 vorgesehen. Der radial angeordneten l.ochrcihen 2 versehen. Die der l.angsschlitz 17 ist auf die Scheibe 1 ausgerichtet und Ordnungszahl nach gleichen Löcher 2</ liegen auf weist ungefähr die doppelte Scheibenbreite auf. konzentrischen Kreisen, leder Lochreihe 2 ist ein Aufgrund der verschieden langen Ansätze 7 und 8 der
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Scheibe 1 ist damit sichergestellt, daß die Scheibe 1 nicht des Abschnittes A endet der Schlitz 5. Somit wird kurz
verkehrt herum eingesetzt werden kann. Da außer dem nach der Abtastung der letzten Lochreihe 2 des
Bolzen 13 keine weiteren Verbindungen zu lösen sind, Abschnitts A der Lichtweg zu dem mit der Leitung 28
läßt sich die Scheibe 1 an dem in die Grifföffnung 18 verbundenen Lichtempfängcr 27 unterbrochen. Die
ragenden Rand der Scheibe I leicht herausheben und s Leitung 28 wird stromlos und das Flipflop 29 kehrt in
auswechseln. Um die Scheibe 1 einer unbefugten seine Ruhelage zurück. Die damil unterbrochene
Manipulation zu entziehen, sind im Gehäuse 14 nahe der Ansteuerung des elektrischen Umschalters 34 über die
Grifföffnung Bohrungen 19 vorgesehen. Durch sie kann Leitung 31 bewirkt, daß dieser in die Ausgangslage
eine den Längsschlitz 17 verschließende Plombe 20 zurückkehrt. Damit ist der Kennungsgeber zugunsten
angebracht werden. m der Tastatur 35 abgeschaltet. Eine Übertragung der
Der Abtasteinrichtung 26/27 ist eine aus Fig. 5 nachfolgend abgetasteten Lochreihen 2 des Abschnittes
ersichtliche Steuerschaltung nachgeordnet. Die Ausgän- B ist somit unterbunden. Der Parallel-Serien-Wandler
ge der den Lochreihen 2 und der Taktspur 4 39 ruft im Eigentakt über eine Leitung 40 die Zeichen in
zugeordneten Lichtempfänger 27 sind über Informa- der Reihenfolge ihrer Einspeicherung bit-parallel auf
tionslcitungen 32 bzw. Taktleitungen 33 an einem is Informationsleitungen 41 ab und sendet sie mit
elektronischen Umschalter 34 angeschlossen. Dieser Telegrafiegeschwindigkeit in Serie über die Leitung 42
elektronische Umschalter 34 befindet sich im unbeein- aus.
flußtcn Zustand in einer Schaltstellung, in der die Soll die eigene Teilnchmerkennung übertragen
Ausgänge einer elektronischen Tastatur 35 auf einen werden, so ist die sogenannte »Hier ist«-Taste 30 zu
FiFo-Spcicher 38 geschaltet sind. Dieser hat die 20 betätigen. Dadurch wird dasselbe Flipflop 29 vorberei-
Funktion eines Pufferspeichers. Er ist einem cigcntakt- tend angesteuert, wie bei dem vorgeschriebenen
gesteuerten Parallel-Serien-Wandler 39 vorgeschaltet, Fernabruf des Kennungsgebers über die Leitung 43. In
der als elektronischer Sender die eingespeicherten Abhängigkeit von der durch den Schlitz 5 bestimmten
Zeichen parallel aus dem FiFo-Spcicher 38 abruft und Winkelstellung der Scheibe 1 läuft der gleiche Vorgang
im Telegryfietakt in Serie über eine Leitung 42 25 ab, wie er zuvor beschrieben wurde,
aussendet. Mit dem Fernabruf des Kennungsgebers Soll der im Abschnitt öder Scheibe 1 gespeicherte
wird über eine Leitung 43 ein monostabiles Flipflop 29 Text übertragen werden, so ist eine Taste 30a zu
vorbereitet. Erst wenn durch den Schlitz 5 in der sich betätigen. Durch diese wird ein Flipflop 29a vorbereitet.
drehenden Scheibe 1 (F i g. 3) der zugeordnete Licht- Im Gegensatz zum Flipflop 29 kippt dieses erst in die
empfänger 27 aktiviert wird, kippt das monostabile 30 Arbeitslage, wenn die Übergangszone auf der Scheibe 1
Flipflop 29 aufgrund der Ansteuerung über eine Leitung zwischen den Abschnitten A und B abgetastet wird und
28 in die Arbeitslage. Dadurch wird der elektronische mit dem Ende des Schlitzes 5 die Leitung 28 stromlos
Umschalter 34 über eine Leitung 31 erregt und schaltet wird. Dadurch werden in der vorbeschriebenen Weise
die Tastatur 35 zugunsten des Kennungsgebers ab. die Ausgänge des Lichtempfängers 27 auf die Eingänge
Damit sind die Informationslcitungen 32 mit enlspre- 35 des FiFo-Speichers 38 geschaltet. Dieser übernimmt
chenden Eingangsleitungen 36 und die Taktleitung 33 nunmehr die in den Lochreihen 2 des Abschnittes ßder
mit einer Steuerleitung 37 zum FiFo-Spcicher 38 Scheibe 1 gespeicherten Textkombinationen. Gleichzei-
verbunden. Die nachfolgende Abfrage der kodierten tig beginnt der Parallel-Serien-Wandler 39 die in den
Lochreihen 2 in der Scheibe 1 durch die Abtasteinrich- FiFo-Speicher 38 übertragenen Zeichenkombinationen
tung 26/27 bewirkt eine bit-parallele Eingabe der 40 in der beschriebenen Weise abzurufen und auszusenden.
Kodezeichen in den FiFo-Speicher 38. Da der Hat die Scheibe 1 sich soweit gedreht, daß mit dem
FiFo-Speicher 38 durch die Taktspur 4 auf der Scheibe 1 Übergang zum Abschnitt A der Schlitz 5 wieder in den
gesteuert wird, spielt die Umlaufgeschwindigkeit und Abtastbereich kommt, so tritt auf der Leitung 28 wieder
die Kontinuität der Drehbewegung keine Rolle. ein Stromfluß auf. der das Flipflop 29a in die Ruhelage
Selbstverständlich sollte die Rotationsbewegung so 45 kippt. Damit kehrt auch der elektronische Umschalter
groß sein, daß die Einspeicherung in den FiFo-Speicher 34 in die Ausgangslage zurück, in der die Ausgänge der
38 schneller erfolgt als die serienweise Aussendung der Tastatur 35 mit den Eingangsleitungen 36 bzw. der
Zeichen durch den Parallel-Serien-Wandler 39. In Steuerleitung 37 zum FiFo-Speicher 38 verbunden sind. Drehrichtung kurz nach der zwanzigsten Lochreihe 2
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Kennungsgeber für Fernschreibmaschinen mit elektronischem Sender, dadurch gekennzeichnet, daß das die Teilnehmerkennung tragende Teil eine Scheibe (1) ist, deren Fläche mit einer Vielzahl radial angeordneten, kodierbaren Lochreihen (2) versehen ist, deren Löcher (2a) untereinander auf konzentrischen Kreisen liegen, daß den Lochreihen (2) eine konzentrische Taktspur
(4) zugeordnet ist, daß die Abtastung der Lochreihen (2) und der Taktspur (4) bit-parallel durch eine aus Lichtsendern (26) und Lichtempfängern (27) bestehende Abtasteinrichtung erfolgt, deren Ausgänge für die Zeit des Abrufs der Teilnehmerkennung mit einem FiFo-Speicher (38) verbunden sind und daß Mittel vorgesehen sind, die die Scheibe (2) zumindest während dieser Zeit in eine Drehung versetzen.
2. Kennungsgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (1) an ihrem äußeren Umfang mit einer Zahnung (6) versehen ist, über die sie mit einem sich ständig drehenden Zahnrad (24) im Eingriff steht.
3. Kennungsgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (1) frei drehbar gelagert ist und nur für die Zeit des Abrufs der Teilnehmerkennung durch einen einmaligen Anstoß in eine Drehung versetzt wird.
4. Kennungsgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (1) in zwei Kodierungsabschnitte (A und B) unterteilt ist und daß der eine Abschnitt (A) mit einem kreisbogenförmigen Schlitz (5) versehen ist und daß dieser Schlitz
(5) ebenfalls von der Abtastvorrichtung (26, 27) abgetastet wird.
5. Kennungsgeber nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (1) auf einem Bolzen (13) drehbar gelagert ist, daß der Bolzen (13) zwischen zwei Raststellungen axial verstellbar ist, wobei er in der einen Stellung außer Eingriff mit der Scheibe (1) ist, daß die Scheibe (1) und die Abtasteinrichtung (26, 27) durch eine Gehäuse (24) abgedeckt ist und daß eine Schmalseite des Gehäuses (14) einen Längsschlitz (17) hat, der zur Entnahme der Scheibe (1) in der Mitte eine breite Grifföffnung (18) aufweist.
6. Kennungsgeber nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (1) auf der einen Seite einen kurzen Ansatz (7) und auf der anderen Seite einen langen Ansatz (8) hat, daß für den einen Ansatz (7) im Gehäuse (14) eine Führungsnut (15) vorgesehen ist, die gerade so lang ist, daß bei aufliegendem Ansatz (7) die Lagerbohrung (9) der Scheibe (1) grob auf den Bolzen (13) ausgerichtet ist.
7. Kennungsgeber nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsschlitz (17) in Ausrichtung auf die Scheibe (1) seitlich versetzt ist und etwa die doppelte Scheibenbreite aufweist.
8. Kennungsgeber nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die den Längsschlitz (17) begrenzenden Gehauseteile nahe der Grifföffnung (18) Bohrungen (19) zum Anbringen einer den Längsschlitz (17) verschließenden Plombe (20) haben.
9. Kennungsgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (1) aus Kunststoff besteht, bei der die Löcher (2,/) der kodierbaren Lochreihen (2) durch gegenüber der Scheibendicke dünne, herausbrechbare Kunststoff-Blenden (3) verschlossen sind, daß diese versenkt angeordnet sind, wodurch die Löcher (2a) in ein vorderes (2a") und in ein hinteres (2a") Teilloch unterteilt werden und daß jeweils das hintere Teilloch (2a') einen etwas größeren Durchmesser als das vordere Teilloch (2a 0 hat.
DE19752502035 1975-01-20 1975-01-20 Kennungsgeber fuer fernschreibmaschinen Withdrawn DE2502035B2 (de)

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IT1926876A IT1054086B (it) 1975-01-20 1976-01-15 Unita per il ritorno di risposta in telescriventi o simili
CH56076A CH597728A5 (de) 1975-01-20 1976-01-19
ES444473A ES444473A1 (es) 1975-01-20 1976-01-20 Una unidad de identificacion mejorada para teleimpresores y equipos similares.

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