DE2503191A1 - Griff fuer baumscheren und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents

Griff fuer baumscheren und verfahren zu seiner herstellung

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DE2503191A1
DE2503191A1 DE19752503191 DE2503191A DE2503191A1 DE 2503191 A1 DE2503191 A1 DE 2503191A1 DE 19752503191 DE19752503191 DE 19752503191 DE 2503191 A DE2503191 A DE 2503191A DE 2503191 A1 DE2503191 A1 DE 2503191A1
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DE
Germany
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handle
pruning shears
slot
manufacturing
longitudinal direction
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Application number
DE19752503191
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Shinichiro Sato
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G3/00Attaching handles to the implements
    • B25G3/34Attaching handles to the implements by pressing the handle on the implements; using cement or molten metal, e.g. casting, moulding, by welding or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G3/00Cutting implements specially adapted for horticultural purposes; Delimbing standing trees
    • A01G3/02Secateurs; Flower or fruit shears
    • A01G3/025Secateurs; Flower or fruit shears having elongated or extended handles
    • A01G3/0251Loppers, i.e. branch cutters with two handles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G3/00Attaching handles to the implements
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    • B25G3/10Socket, tang, or like fixings with elastic, taper, or other self-grip socket or tang
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
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Description

PATENTANWÄLTE
DIPL.ING. H. LEINWEBER dipl-ing. H, ZIMMERMANN DIPL..ING. A. Gf. v. WENGERSSY
8 München 2, Rosental 7,2.
Τθΐ.-Adr. Lelnpat München Telefon (089)2603989
Postscheck-Konto: München 22045-804
den 27. Januar 1975
Unser Zeichen
Va/Z/Sd
Shinichiro SATO, Niigata-ken / Japan Griff für Baumscheren und Verfahren zu seiner Herstellung
Die Erfindung betrifft einen Griff für Baumscheren sowie ein Verfahren zu seiner Herstellung.
Bei herkömmlichen Baumscheren ist jeweils ein Ende ihrer Metallteile derart in einem Griff befestigt, daß in einem Ende des Griffs eine in dessen Längsrichtung verlaufende Nut ausge-. bildet ist, in die das eine Ende des jeweiligen Metallteils eingesetzt wird. Eine Verstärkungskappe aus Metallblech umgibt diese Nut und deckt sie nach außen ab und das eingesetzte Ende des Metallteils ist durch eine Niete im Griff befestigt. Eine mit einer solchen Verbindung zwischen Metallteil und Griff versehene Baumschere.weist den Nachteil auf, daß sicli diese Verbindung leicht lösen kann. Außerdem kann der aus Holz bestehende Griff leicht an dem an die Niete angrenzenden Teil Hisse bilden, die Niete kann abbrechen oder sich verbiegen, so daß die ■Baumschere unbrauchbar wird, und die Nut sowie der Hand des eingesetzten Endes des Metallteils liegen am Ende des Griffes frei, wodurch der Handelswert der Baumschere vermindert wird.
609810/0547
Diese Nachteile herkömmlicher Baumscheren sollen durch die Erfindung beseitigt werden.
Gemäß der Erfindung ist ein Griff für Baumscheren vorgesehen, der sich dadurch auszeichnet, daß in einem Ende des Griffs in dessen Längsrichtung ein allseitig geschlossener Schlitz ausgebildet ist, in den ein Ende des Metallteils der Baumschere eingreift.
Ferner ist gemäß der Erfindung ein Verfahren zum Herstellen eines Griffs für Baumscheren vorgesehen, bei dem zunächst ein kreisförmiges Loch einer vorbestimmten Tiefe in ein Ende des Griffs entlang seiner Mittelachse und in seiner Längsrichtung gebohrt wird, woraufhin ein Schaber in dieses Loch eingeführt und dann zum symmetrischen Ausschaben des Loches nach beiden Seiten zur Ausbildung eines Schlitzes hin- und herbewegt wird.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform der Erfindung mit weggebrochenen Teilen,
Fig. 2 einen Schnitt bei Linie II—II in Fig. 1, und '
Fig. 3 Längsschnitte des Griffes zur Darstellung der einzelnen Verfahrensschritte zur Herstellung des Schiit-, zes.
Die Figuren zeigen einen Griff 1 aus Hartholz, in dessen! eines Ende mittels eines Bohrers 6 ein kreisförmiges Loch in j
Längsrichtung des Griffes und entlang seiner Mittelachse gebohrt! wird, in dem durch Hin- und Herbewegen eines Schabers 7 am Endef des Griffes 1 in dessen Längsrichtung ein das Loch nach zwei j
— 3 — 6 0 9 810/0547
I ·- -3-
{Seiten erweiternder Schlitz 3 einer vorbestimmten Tiefe und einer solchen Größe ausgebildet wird, daß er ein Ende 4 des Metallkörpers einer Baumschere in Paßsitz fest umschließt. Fig. 1 zeigt , 'ferner Schneiden 3 der Baumschere und eine Abdeckkappe 5 des \ !Griffs 1. . !
I Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der das eine Ende 4 des Metallkörpers der Baumschere aufnehmende Schlitz 2 j Idurch Hin- und Herbewegen des Schabers entlang der Mittelachse |und in Längsrichtung des Griffes ausgebildet wird. \
: i
' . Der erfindungsgemäße Griff weist folgende Vorteile auf: I
1.) Da der Schlitz 2 so bemessen ist, daß er den eingesetzten Teil des Metallkörpers der Baumschere im Paßsitz fest umschließt, kann sich die Verbindung zwischen diesen selbst , bei langer Verwendungsdauer nicht lockern. j
2.) Da das eingesetzte Ende 4 nicht in eine in einem 'Ende des Griffes 1 eingeschnittene herkömmliche Nut eingreift, j um mit einer Niete befestigt zu werden, kann der Griff nicht ai ι dem an die Niete angrenzenden Teil Risse bilden. Da der Umfang de|s eingesetzten Endes 4 fest im Schlitz 2 gehalten wird, kann es aus diesem nicht herausrutschen. ■
3.) Da das eingesetzte Ende 4 in den Schlitz 2 vollständig eingebettet ist, weist die Baumschere ein wohlgefälliges Äußere auf, wodurch ihr Handelswert erhöht wird.
4.) Das Einspritzen eines Klebstoffs in den Schlitz 2, das bei den herkömmlichen Nuten unmöglich ist, verbindet das eingesetzte Ende 4 mit dem Griff 1 zu einem Stück, so daß eine Niete oder ein anderes Befestigungsmittel wegfallen kann. .
5.) Obwohl der gemäß der Erfindung verwendete Griff 1 aus Hartholz, beispielsweise Eiche, besteht, ermöglichen die erfin^ dungsgemäßen Verfahrensschritte eine leichte Herstellung des ■gewünschten Schlitzes.
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Claims (2)

  1. - 4 - '
    Patentansprüche:
    Griff für Baumscheren, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Ende des Griffs (1) in dessen Längsrichtung ein allseitig geschlossener Schlitz (2) ausgebildet ist, in den ein Ende (4) des Metallteile der Baumschere eingreift.
  2. 2. Verfahren zum Herstellen des Griffs nach Aripruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst ein kreisförmiges Loch einer vorbestimmten Tiefe in das eine Ende (4) des Griffs (1) entlang seiner Mittelachse/m seiner Längsrichtung gebohrt wird, woraufhin ein Schaber (7) in dieses Loch eingeführt und zum symmetrischen Ausschaben des Loches nach beiden Seiten zur Ausbildung des Schlitzes (2) hin- und herbewegt wird (Fig.3).
    6098 10/0547
    Leerseite
DE19752503191 1974-08-13 1975-01-27 Griff fuer baumscheren und verfahren zu seiner herstellung Pending DE2503191A1 (de)

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AU721586B3 (en) * 2000-02-28 2000-07-06 Chin-Sung Wu Shears

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JPS5123895U (de) 1976-02-21
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