DE2504256C2 - Hochbelastbare Aluminiumlagerlegierung - Google Patents
Hochbelastbare AluminiumlagerlegierungInfo
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Description
Cadnium,
Kupfer,
Nickel,
Kupfer,
Nickel,
Mangan und Reinaluminium
bis 3,5%
1,0% bis 13%
0,75% bis 1,25%
1.25% bis 1,75%
1,0% bis 13%
0,75% bis 1,25%
1.25% bis 1,75%
mit zulässigen Beimengungen als Rest besteht.
Die Erfindung betrifft eine hochbelastbare Aluminium-Lagerlegierung
aus Cadmium. Kupfer. Nickel, Mangan und Aluminium mit zulässigen Beimengen als
Rest.
In der DE-PAW 127l/40b ist eine Lagerlegierung
beschrieben, die (theoretisch) diese Komponenten enthalten kann. Die Patentschrift lehrt, daß Blei in einer
Menge von 0,5 bis 8% einer Aluminiumlegierung Gleitcigenschaften verleiht, und daß das Blei ganz oder
tciH» eise von anderen Metallen, u. a. ist Cadmium
gci'.innt. ersetzt »erden kann. Kupfer kann in einer
Menge von 0.6 bis 10% vorliegen. Zur Abwandlung mechanischer Eigenschaften (welche ist nicht angege
ben) kann die Legierung u. a. auch Nicke!. Eisen und
Mangan, jeweils in Mengen bis zu 2%, enthalten. Die
bekjnntc Legierung ist insbesondere für Gleitlager im
Kleinmaschinenbau bestimmt.
Die Erfindung itt auf hochbelastbare La^crlegierun
gen. insbesondere des Typs gerichtet, der sich zur Herstellung von Lagerbestandteilen zur Verwendung in
kolbcnbrennkraftmotoren hoher Leistung eignet. Eine
typische hochbelastbare Aluminiumlagerlegierung der Art. wie sie bisher fur solche Lagerweikstoffe
verwendet wurde, ist in der US-PS 27 60 860 offenbart.
Außer dieser Lagerlegierung sind viele alternative Aluminiumlegierungen zur Herstellung von Lagerbc
standtcilcn. welche hohen Beanspruchungen ausgesetzt
werden, beispielsweise Pleuelstangen und Haupilagcr von Brennkraftmotoren, einschließlich Dieselmotoren,
sowie Druckscheiben. Futter und Gleit- und Flanschteger in anderen Teilen des Motors und Getricbebestandteile
von f ahrzeugantriebssystemen. vorgeschlagen und verwendet worden.
Die zunehmende Verschärfung von Betriebsbedin
gungen. denen Lager des vorstehenden Typs infolge von Konstruktionsneuerungen zur Erhöhung der Leistung
von Brennkraftmotoren ausgesetzt sind, hat unter Umständen zum vorzeitigen Versagen von Lagerlegic
rungen des Standes der Technik geführt. Abwandlungen solcher Legierungen zur Verbesserung ihrer mechanischen
Fcstigkeitseigenschaften und ihrer Ermüdungsbeständigkeit,
sogar besondere Wärmebehandlungen des Lagerbestandteils nach Formverfahren, sind bisher
wegen der schädlichen Wirkung solcher Abwandlungen auf andere erwünschte und notwendige Eigenschaften,
einschließlich Beständigkeit der Lagerfutter gegen Korrosion. Kavitation und Abrieb, sowie ihre Gleitfähigkeit.
Einbettungsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit ohne Erfolg gewesen. Die Eigenschaft der Legierung,
kontinuierlich gießbar zu sein und zu einem streifenförmigen Werkstoff gewalzt werden zu können, ohne daß
sie Seigerung und/oder Warmsprödigkeit zeigt, und daß
ϊ sich der Lagerwerkstoff nachfolgend durch Walzen mit
einem Träger aus Stahl verbinden läßt, sind ebenfalls notwendige Voraussetzungen für eine kommerziell
annehmbare Lagerlegierung.
lu Aluminium-Lagerlegierung zu schaffen, die neben den
anderen erwünschten guten Eigenschaften einen erheblich besseren Ermüdungswiderstand als die bekannten
Aluminium-Lagerlegierungen aufweist.
Aluminium-Lagerlegierung nach dem Patentanspruch gelöst.
Es ist gefunden worden, daß sich Aluminium-Lagerlegierungen
mit erheblich verbessertem Ermüdungswiderstand ohne Verschlechterung der anderen er-
>o wünschten Eigenschäften erhalten lassen, wenn man
Cadmium. Kupfer, Nickel und Mangan zusetzt. und zwar innerhalb bestimmter enger Konzentrationsbereiche.
Die erfindungsgemäße Legierung weist auch eine Verbesserung der Zugfestigkeit auf und läßt sich unter
Anwendung herkömmlicher Massenproduktionsverfahren, ohne spezielle Wärmebehandlung, herstellen und /u
Lagerbestandteilen verarbeiten.
Es ist gefunden worden, daß Mangan in Kombination mit Kupfer und Nickel als Legierungsbestandteil eine
ίο unerwartete Zunahme in der Zugfestigkeit. Streckgrenze.
Ermüdungsbeständigkeit und Härte des Lagermaterials ergibt, während es gleichzeitig ausgezeichnete
Beständigkeit gegen Korrosion und Abrieb sowie ausgezeichnete Gleitfähigkeit. Einbettungsfähigkeit und
}5 Anpassungseigenschaften schafft.
Mit der Lagerlegierung nach der Erfindung lassen sich \ erbund- oder Bimetallstreifen herstellen, welche
einen Träger aus Stahl enthalten, auf dessen einer oder auf beiden Oberflächen ein Futter der Lagerlegierung
bruchfest aufgebrach: ist. Der Verbundliigerwerkstoff
läßt sich herstellen, indem man einen Streifen der Aluminium-Lagerlegirrung auf einen Stahlstreifen legt,
deren einander zugewandte Flächen vorgereinigt worden sind, das Ganze auf eine erhöhte Temperatur
4S von etwa 315 C bi* etwa 427 C erhitzt und danach
Druck aufbringt, beispielsweise durch Walzen, um eine
Verminderung in der Dicke des Aluminiumlegieriingsstrcifens
vor etwa 40% bis etwa 70% zu bewirken und gleichzeitig ein Verschweißen oder der beiden Streifen
zu einer Einheit zu erzielen. D«*r sich ergebende Bimetallstreifen kann leicht nach herkömmlichen
Arbeitsweisen in Gleit- und Flanschlager und Futter der gewünschten Größe und Gestalt geschnitten, gestanzt,
gepreßt und geformt werden. Die t-agerflächen der sich
ergebenden l.agerbestandteile werden vorzugsweise mit einer metallischen Auflage, beispielsweise Zinn. Blei.
Kupfer. Indium und Legierungen daraus, beispielsweise einer Blei-Zinn Kupfer Legierung versehen, um Einreiß
und Hochbelastleistung zu steigern.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung.
Die Prozentangaben in der Beschreibung und in den Ansprüchen bedeuten Gewichtsprozent, wenn nicht
ander 3 vermerkt.
Die Aluminium-Lagerlegierung besteht aus 2.5% bis 3,5% Cadmium, 1,0% bis 1,5% Kupfer, 0,75% bis 1,25%
Nickel. 1,25% bis 1,75% Mangan und Aluminium mit
zulässigen Beimengungen als Rest. Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform enthält die Aluminium-Lagerlegierung nominell 3,0% Cadmium, 1,25% Kupfer,
1,0% Nickel, 1,5% Mangan und Rest Aluminium mit zulässigen Beimengungen.
Das Cadmium verleiht der Lagerlegierung Schmierfähigkeit und Gleitfähigkeit, um die gewünschten
Laufeigenschaften zu schaffen Es wurde gefunden, daß Cadmium unter 2.5% unzureichende Schmierfähigkeit
ergibt, wogegen Mengen über 3,4% zu Seigerung und Warmsprödigkeit führen, wodurch die Fähigkeit zum
Herstellen durchgehender Gußteile der Aluminium-Lagerlegierung beeinträchtigt wird.
Kupfer und Nickel verleihen der Legierung Härte und Festigkeit. Kupfer- und Nickelmengen unter dem
spezifizierten Minimum führen zu unzureichender Härte, Zähigkeit und Zugfestigkeit in der resultierenden
Legierung, wogegen Mengen dieser beiden Bestandteile über den spezifizierten Maximalwerten zu übermäßiger
Härte und Brüchigkeit führen, wodurch die Lagerkennzahlen des Materials beeinträchtigt werden, während
gleichzeitig die Schwierigkeit zum Verarbeiten der Legierung und zum Herstellen von Lagerbeslandteilen
daraus zunimmt.
Mangan in Kombination mit Kupfer und Nickel tragt zu einer unerwarteten Verbesserung in den mechanischen
Eigenschaften und der Errr.üdiingsbeständigkeit
der Lagerlegierung bei; wenn es innerhalb der Grenzen von 1.25% bis 1.75% verwendet wird, beeinträchtigt es
die anderen wünschenswerten Lagerkennzahlen der Legierung nicht. Es wurde gefunden, daß Mangan unter
1.25% der Legierung unzureichende Zugfestigkeit und Ermudungsbestandifkc.it verleiht, wogegen Mengen
von über 1.75% eine Verminderung an Härte. Zugfestigkeit und Ermüdungsbesta.idigkeit in der
Legierung bewirken und ebenfalls Seigerung und Ungleichmäßigkeit der Legierung . ahrend eines
kontinuierlichen Gießens daraus verursachen. Mangan wird vorzugsweise als Vorlegierung aus Aluminium-Mangan
zugesetzt.
Außerdem kann die Legierung zulässige Beimengungen enthalten, welche man gewöhnlich in Handclsqualitäten
der Legierungsbestandte-Ie antrifft und welche die
wünschenswerten Lagereigenschaften der Legierung nicht nachteilig beeinflussen. Unter den vorhandenen
zulässigen Beimengungen überwiegt Eisen und kann in Mengen bis zu etwa 03% und vorzugsweise unter etwa
0.3% zugelassen werden, Eisenmengen wesentlich über 03% verursachen eine Verminderung in den Reibungscharakteristiken der Legierung infolge der Bildung
unerwünschter harter Stellen in dem Lagerfutter, welche zu übermäßigem Wellenverschleiß beitragen.
Eine überschüssige Eisenmenge trägt auch zur Seigerung der Legierung während des kontinuierlichen
Gießens bei.
Die vorstehende Lagerlegierung wird nach Gießen und Walzen durch Erhitzen auf eine Temperatur von
etwa 482"C während einer Stunde getempert und danach langsam gekühlt. Im allgemeinen könnt··
Temperaturen von etwa 400°C bis etwa 510"C und
Zeitspannen von etwa einer halben bis etwa drei Stunden während der Temperbehandlung angewandt
werden. Der resultierende getemperte Streifen hat folgende Eigenschaften: eine Härte von 59, gemessen an
-, einer Rockwell-Skala (Rl5T); eine Zugfestigkeit von
193,05 MPa; eine Elastizitätsgrenze von 7239 MPa; eine
Dehnung von 26%. Der sich ergebende Legierungsstreifen wurde nachfolgend mit einem Unterlagestreifen aus
Stahl durch Walzen verbunden, wobei ein Verbindungs-
in verfahren durch Walzen angewandt wurde, wit es
nachfolgend beschrieben wird. Das sich ergebende Futter nahm als ein Ergebnis der Kaltverfestigung,
welcher es unterworfen wurde, an Härte (75 R 15T) zu, hatte eine Zugfestigkeit von 248,2! MPa, eine
ii Elastizitätsgrenze von 234,42 MPa und eine Dehnung
von ~-°/o.
Besonders zufriedenstellende Ergebnisse werden erhalten, wenn die Legierung in der Form eines Futters
auf der Fläche eines Unterlagestreifens aus bspw.
.ip Flußstahl, verwendet wird. Beispielsweise kann der
Stahlstreiftn sowohl aus SAE 1010 als auch SAF. 1020 und !0K) oder dergleichen sein Das Verbinden der
Aluminium-Lagerlegierung mit der Fläche des Unterlagematerials
kann durch irgendeine der verschiedenartig
?) gen Verfahren erzielt werden, von denen die kontinuierliche
Verbindungsmeihode durch Walzen, wie sie in der
US-PS 30 78 563 beschrieben ist, ein bevorzugtes Verfahren darstellt. Geiiäß der in der vorerwähnten
US-PS offenbarten Walzenanordnung ist der Druck.
ίο welcher auf die äußere Fläche des Aluminiumstreifens
ausgeübt wird, wesentlich größer als der auf den Stahlstreifen angelegte, wodurch eine Kaltverfestigung
der Stahlunterlage auf das Mindestmaß zurückgeführt wird, während gleichzeitig eine Dickenverminderung in
dem Aluminiumstreifen von mindestens 40% und vorzugsweise von 50% bis 75% und mehr gewährleistet
ist. Es werden besonders befriedigende Ergebnisse mit der vorliegenden Lagerlegierung erzielt, wenn die
beiden aufeinandergelegten Streifen auf eine Temperatür
von eiwa 315''C bis et*a 4?7 C · orerhitzt sind,
wenn sie in die Walzenanordnung eintreten.
Beschleunigte Laboratonumsmotoi prüfung von
Pleuellagern, welche mit der erfindungsgemaßen Lagerlegierung
hergestellt waren, wurden durchgeführt. Die Legierung bestand aus 3% Cadmium. 1.25% Kupfer. 1 %
Nickel. 1.5% Mangan und Aluminium mit den zulässigen Beimengungen als Rest. Der Legierung war eine
Blei-Zinn-Kupfer-Legierung (SAK !9) einer Dicke von 0.0025 bis 0,005 mm aufgalvanisiert, so daß die
Gleitflächen ausgezeichnete Gleitfähigkeit und ßcsiän digkeit gegen Korrosion. Ermüdung und Abrieb
besaßen, während sie gleichzeitig gute Einbettungsf»
higkeits- und Anpassungscharaktenstiken aufwiesen
Lager der vorstehenden Art zeigten überlegene Leistung und Lebensdauer im Vergleich zu Lagern,
welche aus alternativen Aluminium-Lagerlegierungen
der bisher verwendeten Typen hergestellt waren, wenn
sie identischen Prüfbedingungen unterworfen wurden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Hochbelastbare Aluminium-Lagerlegierung aus Cadmium, Kupfer. Nickel, Mangan und Aluminium mit zulässigen Beimengungen als Rest, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerlegierung zur Erzielung hohen Ermüdungswiderstands aus
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US05/442,064 US3955936A (en) | 1974-02-13 | 1974-02-13 | Heavy-duty aluminum bearing alloy |
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| DE2504256C2 true DE2504256C2 (de) | 1983-01-13 |
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ID=23755396
Family Applications (1)
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