DE2505262A1 - Anpralldaempfer fuer kurvenstuecke von leitplanken - Google Patents

Anpralldaempfer fuer kurvenstuecke von leitplanken

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DE2505262A1
DE2505262A1 DE19752505262 DE2505262A DE2505262A1 DE 2505262 A1 DE2505262 A1 DE 2505262A1 DE 19752505262 DE19752505262 DE 19752505262 DE 2505262 A DE2505262 A DE 2505262A DE 2505262 A1 DE2505262 A1 DE 2505262A1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F15/00Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
    • E01F15/04Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of longitudinal beams or rigid strips supported above ground at spaced points
    • E01F15/0407Metal rails
    • E01F15/0438Spacers between rails and posts, e.g. energy-absorbing means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

  • "AnpralldUmprer fUr Kurvenstücke von Leitplanken" PRIORITXT: 13. Mai 1974 - Niederlande.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen AnpralldGmpfer ftlr Kurvenstücke von Leitplanken mit einem mindestens teilweise gebogenen, von Pfosten getragenen Holm; hierunter fallen z.B. Ein- und Ausfahrtdreiecke,Abzweigungen, Verzweigungspunkte, Trenninselspitzen o.dgl. von Verkehrswegen.
  • Die Praxis lehrt, daß z.B. an Trenninselspitzen o.dgl. bei etwaigen Unfällen durch die Steifigkeit der herkömmlichen LeitplankenbOgen schwerwiegende Schäden auftreten; auch werden Öfters Fahrzeuge in die Fahrbahn zurUckgeschleudert, was die Ursache von weiteren Unfällen sein kann. Es ist bekannt, derartige Trenninselspitzen z.B. mit Stoßdämpfern abzusichern, oder Uberhaupt die Leitplanke in diesem Bereich wegzulaseer.
  • Diese bekannten Konstruktionen sind Jedoch entweder ungenUgend oder aufwendig.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Anpralldämpfer MMI des eingangs erwähnten Typs zu schaffen, der eine hinreichend weiche "Auffangmölichkeit" rr das auffahrende Fahrzeug bietet.
  • Die Aufgabe wird dadruch gelost, dass bei einem Anpralld.mnfer dieses Typs erfindungsgemSP die Innenseiten des Holms durch mindestens ein Wellband o.dgl. und/oder durch mindestens einen Bolzen z.B. aus Blech miteinander verbunden sind.
  • Versuche mit einem erfindungsgemäßen Wellband haben z.B. ergeben, daF das Fahrzeug nach einem Aufprall die versuchsweise aufgebaute Trenninselspitze durchfuhrt und dann nach einer bestimmten Strecke in der Trenninseispitze durch das Wellband aufgefangen wird. So wurde bei einem Versuch mit einem Personenwagen bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 60 km/h ein VerzMgerungsweg von nur 5,2 m mit einer VerzMgerungsteit von o,624 sec2 festgestellt, was einer Verzögerung von 26,7/s/ec2 gleichkommt.
  • Bei einem anderen Versuch mit einem anderen Personenwagen wurde bei einer Aufprallgeschwindigkeit von ca 60 km/h ein Verzögerungsweg von nur 4,5 m mit einer Verzögerungszeit von 0,54 sec2 festgestellt; dies entspricht einer Verzögerung von 30,96 m/sec2. In beiden Fällen wurden die Fahrzeuge in den versuchsweise aufgebauten Trenninselspitzen zum Stehen gebracht.
  • Die Beschädigung der Fahrzeuge war vergleichsweise gering.
  • Etwaige Fahrzeuginsassen dürften bei Verwendung von Anschnallgurten vollkommen unverletzt geblieben sein.
  • Auf der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig.1 eine Draufsicht auf eine AusfUhrungsform der Erfindung, Fig. 2 ein Detail in SchrUgansicht gemffF Linie 2 - 2 in Fig. 1, Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform der Erfindung, Fig. 4 einen Schnitt gemMB Linie 4 - 4 in Fig. 3, Fig. 4a einen Schnitt gem§F Linie 4a - ba in Fig.4 und Fig. 5 eine Schrägansicht gemEF Linie 5 - 5 in Fig. 3.
  • Ein Holm 1 einer Schutzplanke weist ein übliches Profil auf.
  • Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform ist dieses Profil im mit den Pfleilen P, P' dargestellten Aufhallbereich in einer Biegung vorgesehen, wobei die Biegung oder Abrundung einen relativ kleinen Durchmeseer aufweist; dieser ligt im Rahmen üblicher Radien von KurvenstUcken.
  • In den Übergangsbereichen von dier Biegung in die Gerade sind Distanzstücke 2 vorgesehen, welche wiederum über Laschen 2' mit Pfosten 3 verbunden sind. Diese Pfosten sind somit außerhalb der Ebene des Holms 1 angebracht.
  • Zwischen den Verbindungsstelien 4a der Distanzstücke 2 mit dem Holm 1 ist ein Wellband 4 z.B. aus Metall, vorgesehen, welches bei einem Aufprall eines Fahrzeugs z.B. in Richtung P nach einem Eindrücken des Holms 1 die strichierte Linie einnimmt.
  • Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Ausführungsform kann dahingehend abgewandelt werden, dass der llolmbereich zwischen den Verbindungsstellen 4a durch ein leichter einbiegbares Blech, z.B. einen Blechstreifen, ersetzt wird. Auch kann z.B. in der Mitte zwischen den beiden Verbindungsstellen 4a der Holm 1 mit mindestens einer sogenannten Sollbruchstelle versehen sein.
  • Während die beiden zu einer Ausfahrtsstelle eines Verkehrsweges führenden geradlinig ausgebildeten Leitplankenabschnitte 10, 11 gemß der Ausführungsform nach Fig 3 - 5 in üblicher Weise am Pfosten 12,13 befestigt sind, ist der Bereich zwischen diesen Pfosten z.B. mit einem Radius von nur einem Meter durch einen abgerundeten Blechstreifen 14 überbrückt. Der Blechstreifen kann (Fig. 4a) an der Ober- und Unterkante mit Abbiegungen 15, 16 versehen sein. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, weist der mit einem üblichen Profil ausgestattete Holm 10, 11 im Bereich zwischen dem Pfosten 12, 13 und den benachbarten Pfosten Einkerbungen, Einschnitte o.dp;. auf.Hierdurch soll die Biegesteifigkeit des Profils geschwRcht werden. Statt den dargestellten lotrechten Einschnitten kennen auch Sicken, Kerben Schlitze und dergl. vorgesehen sein.
  • Die Enden des Blechstreifens sind an den Pfosten 12, 13 efestigt. Die mögliche Aufprallrichtung eines Fahrzeuges ist wieder mit Pfeilen P und P' angedeutet.
  • Der Blechstreifen 14 kann in der Mitte zwischen den beiden Pfosten 12, 13 mit einer Sollbruchstelle 17 versheen sein; diese Sollbruchstelle ist zweckmEFigerweise so ausgebildet, daß der Blechstreifen 14 zwei sich überlappende Abschnitte 20, 21 aufweist, wobei die Überlappungsbreite z.B. zehn Zentimeter betragen kann.
  • Der Abschnitt 20 des Blechstreifens 14 ist mit offenen Schlitzen 22 versehen, in welchen Stifte 23 geführt sind, welche wiederum am Abschnitt 21 angebracht sind. Am Überlappungsabschnitt 20 sind im Abstand von den Schlitzen 22 Stifte 24 befestigt, die wiederum in Schlitzen 25 des Überlappungsabschnitts 21 geführt sind.
  • Auf diese Weise ist zwar eine Verbindung zwischen den beiden Blechstreifenabschnitten sichergestellt, auf der anderen Seite laber gewYhrleistet, daF die "Sollbruchstelle" , wie beabsichtigt, schon bei einem geringen Aufprall eines Fahrzeuges"bricht bzw. sich öffnet.
  • Ein Wellband 30 z.B. aus Blech, ist wie aus Fig. 5 ersichtlich durch Tragbleche 31 mit abgekrMpften Rändern 32, 33 ausgesteift, wobei die Jeweiligen Ausbauchungen oder Wellen des Wellbandes 30 z.B. mit Nieten 34 oder Schrauben an den Tragblechen befestigt sind. Die abgekröpften Ränder 32, 33 sollen sich bei einem Aufprall eines Fahrzeuges in dessen Karrosserie eindecken und dort "verkrallen" um zu verhindern, daP sich das Fahrzeug, was unerwünscht wffre, wieder vom Wellband 30 löst.
  • WShrend das zum Holm weisende Tragblech 35 annähernd bis in den Bereich der Pfosten 12, 13 reicht, ist das holmabgekehrte Tragblech 31 so befestigt, das die von dea Pfosten 12, 13 ausgehenden ersten Ausbauchungen bzw. Wellen 40, 41 tragblechfrei sind. Auf diese Weise wird erreicht, daß bei einem Fahrzeugaufprall das Wellband 30 mit den Tragblechen um die Breite des Wellbandes leicht ausknicken kann und erst dann die Tragbleche zu wirken beginnen.
  • Die Verbindungsstellen des Wellbandes mit den Tragbiechen kennen Sollbruchstellen aufweisen oder als solche ausgebildet sein; z.B. können in den Tragblechen Schlitze, Löcher o. dgl.
  • zusätzlich vorgesehen sein. Es ist auch zweckmUBig, die Tragbleche als durchgehende Lochbleche auszubilden; u.U. kann auch das Wellband selbst mindestens teilweise als Lochblech ausgebildet sein.
  • Statt der weiter oben erwähnten im Scheitel der Biegung des Blechstreifens 14 angeordneten Sollbruchstelle, können im Blechstreifen auch mehrere gegebenenfalls unterschiedliche Sollbruchstellen Verwendung finden; z.B. kann ein Hhnlicher Zweck dadruch erreicht werden, daF eine begrenzte Profileinengung im Bereich des beabsichtigten Bruches oder auch eine Materialschwächung an dieser Stelle vorgesehen ist.
  • Die weiter oben erwähnten von den Ausbauchungen 40, 41 ausgehenden, senkrecht zur Wellbandachse verlaufenden Abschnitte 43, 44 sind durch Blechlaschen ausgesteift. Um ein etwaig aufprallendes Fahrzeug vor grUneren BeschUdigungen durch die Pfosten 12, 13 oder durch die in diesem Bereich vorhandenen eckigen Kanten zu schützen, sind Kopfbleche 50, 51 vorgesehen, welche einerseits am Blechstreifen 14 und andererseits an den Pfosten 12, 13 befestigt sind.
  • Eine abgewandelte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daF das Wellband 30 einstückig mit den Kopfblechen 50, 51 verbunden ist. Auch k8nnendie die Kopfblehhe an der dem Holm zugekehrten Seite ebenfalls mit dem Pfosten unmittelbar verbunden werden.
  • Es liegt auf der Hand, daF die Form der Ausbauchungen bzw.
  • Wellen für die Erreichung der erfindungsgem&Ren Wirkung nicht entscheidend ist, sondern daß statt dessen auch z.B. zickzackförmige oder meanderförmige Bonder verwendbar sind. Es ist nicht notwendig day der Blechstreifen 14 die Breite des Holms 11, 12 aufweist, statt der mehrfach erwähnten Blechteile können u.U. auch Kunststoffteile Verwendung finden. In bestimmten Fällen ist es möglich, mehrere paralell zueinander verlaufende Wellbänder auch unterschiedlicher Konstruktion - mit oder ohne fragblechen - zu verwenden.
  • Statt des oder der Wellbänder oder auch zusätzlich kann zum Auffangen des Fahrzeugs nach dem Durchfahren des gebogenen Holms ein Bogen z.B. im INNEREN DER Krümmung vorgesehen sein, welcher auf ähnliche Weise an den Holmen bzw. Pfosten befestigt wird. Der Krümmungsradius dieses Blechbogens ist dann, wenn sein Scheitel zum gebogenen Blechstreifen 14 weist, größer als der Fadius des Blechstreifens 14. Der Blechbogen tSkann als in sich ebener Blechstreifen oder auch als Blechstreifen mit abgekröpften Verstärkungsrändern ausgebildet sein.
  • Dieser Blechbogen ist zweckmüßigerweise mit mindestens einer Sollbruchstelle versehen; er kann mit einem Wellband der oben erwähnten Art oder auch mit mindestens einem weiteren Blechbogen mit einem wiederum anderen Durchmessen kombiniert werden. Der bzw. die Blechbögen weisen untereinander und gegebenenfalls zum Wellband hin in den Scheitelpunkten gröbere Abstände auf, als in den Bandbereichen.
  • ZusMtzlich oder auch selbständig ist schlieplich die Anordnung mindestens eines Blechbogens möglich, der eine Krümmung entgegengesetzt zur Blechstreifenkrümmung aufweist und somlt eine Art 'wSack" bildet. Auch diese Blechen können durch Profilschwchungen oder unterschiedliche Materialstärken in bestimmten Bereichen weicher, bzw. nachgietiger ausgebildet sein als in den Bandbereichen.
  • Sollte ein größerer Abstand zwischen den Verbindungs- bzw.
  • Befestigungsstellen mit den Holmen 10, 11 mindestens eine pfostenartige Abstützung der Blechbögen bzw. auch der Wellbänder erforderlich machen, sollen diese Unterstützungen ebenfalls mit Sollbruchstelien versehen sein, sodaR-die Auffangwirkung der Blechen bzw. der Wellbänder nicht beeinträchtigt wird. Die Blechbögen können zumindestens teilweise wellenförmig und/oder als Lochbleche ausgebildet sein.

Claims (28)

Patent ans pru"che
1.) Anpralldämpfer für Kurvenstücke von Leitplan ken, mit einem mindestens teilweise gebogenen'von Pfosten getragenen Holm,dadurch gekennxeichnet, dass die Innenseiten des Holms durch mindestens ein Wellband o.dgl.
und/oder durch mindestens einen Bogen .P. aus Plech miteinander verbunden sind.
2.) Anpralldämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennaeichnet, dass sich das Wellband jeweils vom geradlinigen Bereich des gebogenen Holms zum anderen geradlinigen Bereich desselben erstreckt.
3.) Anpralldämpfer nach Anspruch 1 o. 2, dadurch gekennzeichnet, dass die im Bereich des Kurvenstücks vorgesehenen Pfosten im Bereich der Verbindungsstellel>mit dem Wellband vorgesehen sind.
4.) Anpralldämpfer nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekenn-«wichneta dass der gebogene Holm und/°der die Pfosten mindestens eine Sollbruchstelle aufveisen.
5.) Anpralldämpfer nach Anspruch 4, dadurch gekennaeichnet, dass die Sollbruchstelle annähernd an der cheitelstelle des Kurvenstückes voresehen ist.
6.) Anpralldämpfer nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekenneichnet dass der gebogene Holm aus einem gegebenenfalls mit Versteifungskanten versehenen, vorzugsweise ungewellten Blechstreifen besteht.
7.) Anpralldämpfer nach Anspruch 4 o.f., dadurch gekennzeichnet, dass die Sollbruchstelle als zwei miteinen der verbundenen Elechstreifenabschnitten sasgebildet ist.
8.) Anpraildämpfer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollbruchstelle durch in einem Blechstreifenabschnitt angebrachten Stiften o.dgl. besteht, welche in offenen Schlitzen des anderen Blechstreifenabschnitts geführt sind.
9.) Anpraildampfer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die den Holm tragenden Pfosten eine überlappende Verbindung eines in sich gebogenen Holmprofils mit dem Blechstreifenprofil aufweisen.
10.) Anpralldämpfer nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennzeichnet, daß das Wellband beidseitig durch Tragbleche eingefasst ist.
11.) Anpralldämpfer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragbleche im Bereich der Befestigungen mit dem Wellband Sollbruchstellen aufweisen.
12.) Anpralldämpfer nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennzeichnet, daß das Wellband ausserhalb des Bereichs der Tragbleche unmittelbar mit dem Pfosten, vorzugsweise mit dessen Innenseite, verbunden ist.
13.) Anpralldämpfer nach Anspruch 1 o.f., daß der Pfosten in Richtung zum gebogenen Holm hin mit einem abgebogenen Kopfblech versehen ist.
14.) Anpralldämpfer nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfblech einerseits am abgebogenen Holm und andererseits an der Innenseite des Jeweiligen Prostens befestigt ist.
15.) Anpralldampfer nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekenn-7zeichnet, dess die den Holm tragenden Pfosten im Abstand vom Holm vorgesehen und mit diesem durch Distannstücke verbunden sind.
l6.) Anpralldämpfer nach Anspruch 15, dadurch gekennveichnet, dass das Wellband mit dem Holm an der Verbindungsstelle des let"teren mit den Distan7stücken angebracht ist.
17.) Anpralldämpfer nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennzeichnet, dass das Wellband mit deq Pfosten in der Ebene der Wellbandachse befestigt ist.
18.) Anpralldämpfer nach Anspruch 10 o.f., dadurch gekennzeichnet, dass die ersten von den Pfosten ç gehenden, entgegengeset um Holm abgebogenen Ausbauchungen des Wellbandes tragblechfrei ausgebildet sind.
19.) Anpralldämpfer nach Anspruch 18, dadurch gekennseichnet, dass das Wellband im Pfostenbereich senkrecht Su den Traglechen ausgesteift ist.
20.) Anpralldämpfer nach Anspruch 13 o.f., dadurch gekennzeichnet, dass das Wellband mit dem Kopfblech einteilig verbunden ist.
21.) Anpralldämpfer nach Anspruch 10 o. 11, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens das Lum gebogenen Holm weisende Tragblech in gleicher Richtung weisende Ränder aufweist.
22.) Anpralldämpfer nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennwichnet, dass mehrere paralell zueinander verlaufende Wellbänder hintereinander angeordnet sind.
23.) Anpralldampfer nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennzeichnet, dass das bSw. die 'ellbeinder mit Pfosten, die je eine Sollbruchstelle aufweisen, versehen sind.
24.) Anpralldumpfer nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennwichnet, dass innerhalb des Holms mindestens ein weiterer Blechbogen vorgesehen ist, wobei dessen Radius mit dem Abstand vom Holm unimmt bew. abnimmt.
25.) Anpralldämpfer nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Elechböken eine zu deren Scheitel hin abnehmende Stärke und/oder einen abnehmenden Profilquerschnitt aufweisen.
26.) Anpralldampfer nach Anspruch 24 o¢25, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechbögen mindestens e ine Sollbruchstelle aufweisen.
27.) Anpralldämpfer nach Anspruch 24 o.f., dadurch gekennzeichnet, dass die Materialstärke und/oder das Profil der Blechbögen unterschiedlich ist.
28.) Anpralldämpfer nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennveichnet, dass der Holm durch Querschnittschwächungen, g.B. durch lotrechte Einschnitte nachgiebiger ausgebildet ist.
DE19752505262 1974-05-13 1975-02-07 Schockabsorbierendes Kurvenstück für Leitplanken Expired DE2505262C3 (de)

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DK190375A DK190375A (da) 1974-05-13 1975-05-01 Stoddemper for kurvestykke til ledeplanker
FR7514512A FR2271340A1 (en) 1974-05-13 1975-05-09 Shock absorbing safety barrier for roads - has collapsible curved outer barrier with inner folded strip
CH597875A CH603912A5 (de) 1974-05-13 1975-05-09
SE7505404A SE398251B (sv) 1974-05-13 1975-05-12 Stotdempande anordning vid ett bojt parti av en avberarplanka
BE156273A BE828986A (fr) 1974-05-13 1975-05-13 Amortisseur de chocs pour elements courbes de barrieres de securite routieres
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NL8102732A NL8102732A (nl) 1975-02-07 1981-06-05 Botsdemper voor het bochtstuk van een vangrail.
DK4065/83A DK406583D0 (da) 1974-05-13 1983-09-07 Chokabsorberende kurvestykke for ledeplanker

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NL7406426 1974-05-13
NL7406426A NL7406426A (nl) 1974-05-13 1974-05-13 Vangrailbocht.

Publications (3)

Publication Number Publication Date
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DE2505262B2 DE2505262B2 (de) 1976-09-16
DE2505262C3 DE2505262C3 (de) 1977-04-28

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