DE2505379C2 - Gasstromsichter, insbesondere zur Anordnung über einer Wälzmühle - Google Patents
Gasstromsichter, insbesondere zur Anordnung über einer WälzmühleInfo
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Gasstromsichter, insbesondere zur Anordnung über einer Wälzmühle, mit einem
Sichterrotor, der am Außenumfang seines Mantels angeordnete Schleuderleisten trägt, welche den Mantel
nach oben hin freitragend überragen, mit einem den Sichterrotor umgebenden Gehäuse, das von dem das
Sichtgut tragenden, aufwärts gerichteten Gasstrom durchströmt wird und aus dem der das Feingut tragende
Gasstrom durch eine über dem Sichterrotor angeordnete Absaugleitung austritt, und dem einem koaxial unter
dem Sichterrotor gehäusefest angeordneten trichterförmigen Konus, der zusammen mit dem Sichtergehäuse
einen Strömungskanal zur Lenkung des Gasstroms bildet und der zur Rückführung des vom Sichterrotor abgewiesenen
Grobgutes dient.
Ein derartiger gattungsgemäßer Gasstromsichter ist aus der DE-OS 20 19 005 bekannt. Dieser bekannte
(~* acc trnmcinh tat·
ntat mit
Teil des Sichtgutes durch den Luftstrom dem Luftslromsichter
zugeführt und andererseits zur Erreichung einer optimalen Sichtung im Bereich des Luftstromsichlers
ein relativ hoher zusätzlicher Energiebetrag erforderlieh.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, bei einem Gasstromsicher
der gattungsgemäßen Art den Drall des Gasstroms, der gegebenenfalls von dem die Mahlschüssei
umgebenden Schaufelkranz erzeugt wird, so zu verstärken, daß der Gasstrom mit möglichst geringer Energie
besser auf die Umfangsgeschwindigkeit des Sichterrotors beschleunigt werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Gasstromsichter erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 gelöst
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Gasstromsichter erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 gelöst
Die Erfindung weist den Vorteil auf, daß speziell bei Wälzmühlen mit größeren Abmessungen der Energieaufwand
erheblich verringert werden kann. Zudem ist aber auch eine Verbesserung der Kornverteilungskurve
des Mahlproduktes möglich. Dies bedeutet, daß bei reduziertem Energieaufwand eine mit herkömmlichen
Gasstromsichtern vergleichbare Klassierungsgüte erreicht wird.
Die Herausführung der Schwenkachsen der Leitflügel aus dem Sichtergehäuse ermöglicht in einfacher
Weise die Einstellbarkeit des Neigungswinkels der Leilflügel, so daß eine bessere Anpassung an unterschiedliche
Betriebsbedingungen des Gasstromsichlers gegeben ist Sofern gleichbleibende Betriebsdingungen vorausgesetzt
werden können, ist es zweckmäßig und vorteilhaft, die Leitflügel an der Außenwand des Konus und
an der Innenwand des Sichtergehäuses fest anzuschweißen.
Die Erfindung wird nachstehend in der Anordnung über einer Wälzmühle anhand eines schematischen Ausführungsbeispiels
noch näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Wälzmühle mit einem aufgesetzten Gasstromsichter;
Fig. 2 eine räumliche Darstellung eines Leitflügelkranzes des Gasstromsichters;
Fig. 3 eine Teilansicht eines Leitflügels und seine Anordnung;
Fig. 4 eine räumliche Darstellung mehrerer Leitflügel, die entsprechend der Darstellung in Fig. 3 ausgebildet sind;
Fig. 4 eine räumliche Darstellung mehrerer Leitflügel, die entsprechend der Darstellung in Fig. 3 ausgebildet sind;
Fig. 5 schematisch die Gasgeschwindigkeits-Vektoren
zwischen zwei Leitflügeln und
Fig. 6 und 7 graphisch die Gasgeschwindigkeits-Vektoren für einen Gasstromsichter ohne bzw. mit Leitflügelkranz im Vergleich mit dem in horizontaler Richtung konstant verlaufenden Vektor der Umfangsgeschwindigkeit des Sichterrotors.
Fig. 1 zeigt eine Wälzmühle mit einem aufgesetzten Gasstromsichter. Das Unterteil 1, das die Wälzmühle trägt, ist mit Auslässen 2 für die groben, nicht verarbeitbaren Teilchen versehen. Im Inneren des Unterteils befindet sich ein Getriebe 3, das die von einer Antriebswelle 14 abgegebene Kraft auf eine Mahlschüssel 4
Fig. 6 und 7 graphisch die Gasgeschwindigkeits-Vektoren für einen Gasstromsichter ohne bzw. mit Leitflügelkranz im Vergleich mit dem in horizontaler Richtung konstant verlaufenden Vektor der Umfangsgeschwindigkeit des Sichterrotors.
Fig. 1 zeigt eine Wälzmühle mit einem aufgesetzten Gasstromsichter. Das Unterteil 1, das die Wälzmühle trägt, ist mit Auslässen 2 für die groben, nicht verarbeitbaren Teilchen versehen. Im Inneren des Unterteils befindet sich ein Getriebe 3, das die von einer Antriebswelle 14 abgegebene Kraft auf eine Mahlschüssel 4
schaltung eines Klappensichters und eines Luftstromsichters, so daß zwei getrennte Sichtvorrichtungen erforderlich
sind. Besonders nachteilig bei diesem bekannten Gasstromsichter ist, daß der aufsteigende Luftstrom
im Klappensichter zum Zentrum des Sichters hin umgelenkt wird, wodurch die aufwärts gerichtete Strömungsenergie
des Luftstroms weitestgehend vernichtet wird. Beim bekannten Sichter wird daher einerseits nur ein
und den Walzen 6 kommt dadurch zustande, daß nur die Mahlschüssel 4 sich dreht, während die Walzen 6 stationär
und pendelnd gelagert sind. Diese Teile sind umgeben von der Gehäusewand 5a der Wälzmühle, während
das Sichtergehäuse mit 5b bezeichnet ist. Ein trichterförmiger Konus 7 ist stationär im Gehäuse 5b des Sichters
befestigt und dient zur Lenkung des in der Wälzmühle und im Sichter aufwärts gerichteten Gasstroms
3 4
sowie zur gezielten Rückführung des vom Sichter abge- noch dem Feinkorn gelingt, zusammen mit dem Trägerwiesenen
Oberkorns zwischen dem Sichterrotor und gas in den Raum innerhalb der Schleuderleisten 8 des
der Innenseite des Konus 7 in die Mitte der Wälzmühle Sichterrotors umgelenkt zu werden. Grobe Körner
auf die Mahlschüssel 4. In Rg. 7 ist eine feste Halterung werden von den Schleuderleisten 8 erfaßt und durch
22 zwischen dem Konus 7 und dem Sichtergehäuse 5b 5 Fliehkraft nach außen abgeschleudert Die dem Sichterdargestellt
Mit 23 ist eine Flanschverbindung zwischen rotor zuzuführende Beschleunigungsenergie für das
der Gehäusewand 5a und dem Sichtergehäuse 5b be- Staub-Gas-Gemisch ist umso größer, je größer der Winzeichnet
kel zwischen dem aufwärts gerichteten Strömungsvek-
Ober dem Konus 7 befinden sich die rotierenden tor des Staub-Gas-Gemisches und dem horizontal ver-Schleuderleisk.fi
8. Die Schleuderleisten 8 sind im Aus- io laufenden Vektor der Rotorumfangsgeschwindigkeit ist
führungsbeispiel an einem Doppelkegelstumpf 15, 17 Angenommen, das Staub-Gas-Gemisch würde senkangebracht
der mit seinem unteren Bereich 17 etwa recht nach oben strömen, dann müßte die Strömung um
parallel zur Trichterform des Konus 7 verläuft Der obe- 90° in die Tangentialbewegung des Rotors umgelenkt
re Kegelstumpf 15 bildet dabei eine Schrägfläche für werden. Mit anderen Worten wäre das Staub-Gas-Gevon
den Schleuderleisten 8 klassiertes Grobkorn. An 15 misch von einer Horizontalgeschwindigkeit von "0" auf
der oberen horizontalen Endfläche des Kegelstumpfes die Horizontalgeschwindigkeit zu bringen, die der Um-15
kann sich eine Trichterummantelung 10 für die An- fahrgeschwindigkeit an den Schleuderleisten 8 enttriebswelle
des Sichterrotors anschließen, wobei sich spricht Gibt man dem Staub-Gas-Gemisch durch einen
der Trichtermantel 10 nach oben zum Sichtergehäuse Leitflügelkranz in der dargestellten Weise einen Vor-
5b erweitert Des weiteren ist eine Absaugleitung 11 für 20 drall in Richtung der Rotordrehung, dann besitzt das
das Feingut oberhalb der Schleuderleisten 8 aus dem Staub-Gas-Gemisch bereits eine von seiner Neigung
Sichlergehäuse 56 herausgeführt Zwischen der Gehäu- abhängige horizontale Geschwindigkeitskomponente,
sewand 5b und dem Konus 7 ist ein Leitflügelkranz mit Die erforderliche Beschleunigung ist dann nur noch die
den Leitflügeln 9 angeordnet Die Leitflügel 9 sind zur Differenz zwischen der Rotorumfangsgeschwindigkeit
Gehäusewand und zum Konus hin soweit abgeschrägt 25 und der Horizontalkomponente der Staub-Gas-Strö-
bzw. abgerundet damit beim Schwenken in eine andere mung.
Winkelposition bzw. beim Ändern ihrer Richtung eine Mit dem Leitflügelkranz kann daher die am Sichterweitgehende
Anpassung an die Krümmung des Gehäu- rotor erforderliche Bewegungsenergie erheblich reduses
56 und des Konus 7 gegeben ist. In der Ausführung ziert werden. Die Größenentwicklung von Sichtern, die
fest verschweißter Leitflügel 9 berühren deren Außen 30 als Gas- bzw. Luftstromsichter unmittelbar auf einer
und Innenkanten zum Verschweißen die Gehäusewand Wälzmühle angeordnet sind und mit dieser eine verfah-
5b und die Konus-Außenwand 7 auf voller Länge. Der renstechnische Einheit bilden, ist inzwischen in Bereiche
durch diesen Leitflügelkranz erzielte Effekt wird nach- vorgestoßen, die Antriebsleistungen von ca. 200 kW unfolgend
unter Bezug auf die Rg. 5 bis 8 näher erläutert ter Berücksichtigung eines Leitflügelkranzes erfordern.
Die Darstellung in Rg. 3 und 4 zeigt die Anordnung 35 Aus Rg. 7 ist ersichtlich, daß bei einer Leitflügelstel-
der Leitflügel 9 auf der Achse 20, die an beiden Enden lung von 45° die Vertikalkomponente der Gasströmung
gelagert ist Die Achse 20 ragt durch die Gehäusewand gleich der Horizontalkomponente ist. Die Differenz
56 nach außen und ist dort mit einem Griff 21 und einer zwischen der Rotorumfangsgeschwindigkeit und der
Arretiervorrichtung, z. B. einer Kontermutter, zum Ver- Horizontalkomponente der Gasströmung
stellen und Einstellen versehen. to
In Rg. 5 bedeuten: &Dgr;&ngr; = vv«,r. - verhör».
vijmf. = Rotorumfangsgeschwindigkeit, ist der Betrag, um den die Gassäule beschleunigt wer-
WAtI- Gasgeschwindigkeit des Staub-Gas-Gemi- den muß, um die Umfangsgeschwindigkeit des Sichter-
sches zwischen zwei Leitflügeln, 45 rotors anzunehmen.
ve» mi = Vertikalkomponente des Staub-Gas- In Fig. 6 ist dargestellt, wie die Verhältnisse sich än-
Gemischesam Leitflügelaustritt, dem, wenn bei gleicher Rotorumfangsgeschwindigkeit
VfA,s hon*. = Horizontal-Geschwindigkeitskompo- kein Leitflügelkranz eingesetzt wird. Die Aufwärtsge-
nente des Staub-Gas-Gemisches am Leitflügelaus- schwindigkeit des Gases, als Symbol mit 4vCas lwI. be-
trjtti 50 zeichnet, wird als konstant vorausgesetzt Es kann ange-
Av = vtimf. — V()„s hör». = Differenzgeschwindig- nommen werden, daß der Drall des Gasstroms, den die-
keit der Rolorumfangsgeschwindigkeitskompo- ser von dem Schaufelkranz, der die Mahlschüssel um-
nente des Staub-Gas-Gemisches. gibt, erhält, weitgehend bis zum Erreichen des Sichterrotors
abgebaut ist. Beispielsweise kann der Gasstrom
Rg. 5 zeigt die entstehenden Geschwindigkeits-Vek- 55 am Schaufelkranz der Mahlschüssel eine Aufwärtsbetoren
bei einer bestimmten Schräglage der Leitflügel 9 wegung von ca. 35° gegenüber der Horizontalen besit-
und einer bestimmten Rotordrehrichtung, d. h. einer de- zen. Aus diversen Messungen kann angenommen werfinierten
Rotorumfangsgeschwindigkeit den, daß dieser Winkel sich auf etwa 75° vergrößert, bis
Das Ziel ist es dabei, mittels des Leitflügelkranzes den der Gasstrom die Schleuderleisten erreicht hat. Im Ge-Draü
Hos Ciasstroms, der von dem die Mahlschüssel um- 60 schwindigkeits-Dreieck muß dann mit dem Komplegebenden
Schaufelkranz 12 herrührt, fortzusetzen und mentärwinkel, d. h. dem Winkel zwischen der Venikaien
zu verstärken, damit das Staub-Gas-Gemisch, das dem und der Strömungsrichtung, also mit 15°, gerechnet
Sichterrotor zugeführt wird, von diesem besser auf Ro- werden. Die Fig. 6 zeigt für sonst vergleichbare Verhälttorumfangsgeschwindigkeit
beschleunigt werden kann. nisse, d. h. wie bereits erwähnt, Das heißt, der Sichterrotor soll das vom Mühlengebläse 65
angesaugte und in der Wälzmühle nach oben geförderte vUmf. = konstant und vc»s w. = konstant,
Staub-Gas-Gemisch so weit umlenken und auf seine
Umfangsgeschwindigkeit beschleunigen, daß es nur die Vergrößerung von &Dgr; &ngr; gegenüber Rg. 7. Während
die Horizontalkomponente bei einem Strömungswinkel von 45° mit tan 45° = 1 = 100% angesetzt werden
kann, reduziert sich die Horizontalkomponente bei einem Strömungswinkel von 15° gegenüber der Vertikalen
auf tan 15° = 0,27 = 27%. Ohne Leitflügelkranz ist die aufzubringende Beschleunigungsarbeit und damit
die zu installierende Rotorantriebsleistung also deutlich größer als mit Leitflügelkranz. Für den Gasstromsichter
nach der Erfindung ergeben sich also unter Ausnutzung eines Leitflügelkranzes im Laufe der Zeit eine erhebliehe
Energieersparnis und des weiteren geringere Kosten, da nur ein kleineres Antriebsaggregat erforderlich
ist.
Neben dem Vorteil der Energieersparnis erreicht man daher noch den verfahrenstechnischen Vorteil, die
Kornverteilungskurve des Mahlproduktes zu verbessern, d. h. bei reduziertem Energieaufwand kann die
gleiche oder sogar eine verbesserte Produktfeinheit erzielt werden wie mit einem bekannten Sichter ohne
Leitflügelkranz, dessen Rotor schneller laufen müßte.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
25
30
35
40
45
50
55
60 *■
65
Claims (3)
1. Gasstromsichter, insbesondere zur Anordnung über einer Wälzmühle, mit einem Sichterrohr, der
am Außenumfang seines Mantels angeordnete Schleuderleisten trägt, welche den Mantel nach
oben hin freitragend überragen, mit einem den Sichterrotor umgebenden Gehäuse, das von dem
das Sichtgut tragenden, aufwärts gerichteten Gasstrom durchströmt wird und aus dem der das Feingut
tragende Gasstrom durch eine über dem Sichterrotor angeordnete Absaugleitung austritt, und
mit einem koaxial unter dem Sichterrotor gehäusefest angeordneten trichterförmigen Konus, der zusammen
mit dem Sichtergehäuse einen Strömungskanal zur Lenkung des Gasstroms bildet und der
zur Rückführung des vom Sichterrotor abgewiesenen Grobgutes dient, dadurch gekennzeichnet,
daß im Strömungskanal zwischen dem Konus (7) und dem Sichtergehäuse (5b) ein Leitflügelkranz
angeordnet ist, dessen Leitflügel (9) einerseits am Konus (7) und andererseits am Sichtergehäuse (5b)
gelagert sind und eine Schräglage aufweisen, durch welche sie den durch den Leitflügelkranz hindurchtretenden
Gasstrom in einen solchen Drall versetzen, daß die horizontale Geschwindigkeitskomponente
(vcai hori/) des Gasstroms annähernd der Umfangsgeschwindigkeit
(vurnf) des Sichterrotors entspricht
2. Gasstromsichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflügel (9) schwenkbar am
Konus (7) und am Sichtergehäuse (5b)gelagert sind und an ihren aus dem Sichtergehäuse (5tyherausragenden
Schwenkachsen (20) jeweils einen Handgriff (21) aufweisen.
3. Gasstromsichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflügel (9) an der Außenwand
des Konus (7) und an der Innenwand des Sichtergehäuses (Safest angeschweißt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752505379 DE2505379C2 (de) | 1975-02-08 | 1975-02-08 | Gasstromsichter, insbesondere zur Anordnung über einer Wälzmühle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752505379 DE2505379C2 (de) | 1975-02-08 | 1975-02-08 | Gasstromsichter, insbesondere zur Anordnung über einer Wälzmühle |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2505379A1 DE2505379A1 (de) | 1976-08-19 |
| DE2505379C2 true DE2505379C2 (de) | 1987-02-26 |
Family
ID=5938441
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752505379 Expired DE2505379C2 (de) | 1975-02-08 | 1975-02-08 | Gasstromsichter, insbesondere zur Anordnung über einer Wälzmühle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2505379C2 (de) |
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- 1975-02-08 DE DE19752505379 patent/DE2505379C2/de not_active Expired
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