DE2505873B2 - Druckregler - Google Patents
DruckreglerInfo
- Publication number
- DE2505873B2 DE2505873B2 DE19752505873 DE2505873A DE2505873B2 DE 2505873 B2 DE2505873 B2 DE 2505873B2 DE 19752505873 DE19752505873 DE 19752505873 DE 2505873 A DE2505873 A DE 2505873A DE 2505873 B2 DE2505873 B2 DE 2505873B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cap
- valve
- spring
- control rod
- pressure regulator
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims description 3
- 239000012528 membrane Substances 0.000 description 14
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 3
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 2
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D16/00—Control of fluid pressure
- G05D16/04—Control of fluid pressure without auxiliary power
- G05D16/06—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule
- G05D16/063—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane
- G05D16/0644—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator
- G05D16/0663—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator using a spring-loaded membrane with a spring-loaded slideable obturator
- G05D16/0666—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator using a spring-loaded membrane with a spring-loaded slideable obturator characterised by the form of the obturator
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Compressor (AREA)
- Safety Valves (AREA)
- Control Of Fluid Pressure (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Druckregler für eine Druckluftanlage, deren Vorratsbehälter von einem
ständig laufenden Kompressor über ein Rückschlagventil aufgeladen wird, mit einem vom Vorratsdruck über
einen Verbindungskanal beaufschlagbaren, in einem Arbeitszylinder beweglichen Steuerkolben für ein vor
dem Rückschlagventil liegendes Abströmventil, das bei Erreichen des Solldrucks im Behälter geöffnet wird, um
den Kompressor zu entlasten, und nach Abfallen des Vorratsdrucks auf einen Mindestwert wieder geschlossen
wird, wobei durch eine den Vorratsdruck gegen eine Sollwerteinstellfeder messende Membran eine Steuerstange
geführt ist, deren eines Ende in die mit der Atmosphäre verbundene, die Einstellfeder enthaltende
Membrankammer ragt und deren anderes Ende im Bereich eines Doppelventils liegt, dessen größerer
Ventilsitz am Anfang einer Gehäuse-Verbindungsbohrung zu dem Arbeitszylinder angeordnet ist.
Ein derartiger Druckregler ist bekannt (DBP 12 48 987). Dieser bekannte Druckregler hat eine
Steuerstange mit einem verdickten Ende, das in die Verbindungsbohrung zum Arbeitszylinder gleitbar eingesetzt
ist und das die Steuerstange führt. Auf der Steuerstange gleitet eine Manschettendichtung mit
einer axialen und einer radialen Dichtfläche. Eine derartige Steuerstangen-Bauart und eine solche Dichtungs-Anordnung
haben den Nachteil, daß die sich im Laufe der Zeit verändernden Reibungskräfte der
Manschettendichtung die Schaltwerte des Druckreglers beeinflussen. Außerdem können in der Durchsatzluft
mitgeführte Schmutzteilchen die Dichtflächen verändern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und einen Druckregler der
eingangs genannten Art zu schaffen, dessen Schaltdrükke auch nach längerer Zeit unveränderlich bleiben und
bei dem Schmutzteilchen in der Durchsatzluft für die Arbeitsweise des Druckreglers nicht störend sind.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß mit dem ventilseitigen Ende der Steuerstange
eine zylindrische Kappe zusammenwirkt, die mit Radialspiel in die Verbindungsbohrung zum Arbeitszylinder
eingesetzt ist und unter der Wirkung einer sie gegen die Steuerstange drückenden Kappen-Feder
steht, daß ferner die obere Radialfläche der Kappe den inneren Ventilsitz des Doppelventils darstellt und daß
ein Schließkörper für beide Ventilsitze von dem Flansch einer Hülse gebildet ist, die auf einem zylindrischen
Membranteller-Ansatz metallisch geführt und durch
eine Ringdichtung abgedichtet ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und zwar zeigt
F i g. 1 den Druckregler im Schnitt und
F i g. 2 eine Einzelheit des Druckreglers in vergrößertem Maßstab.
Im Innern des Gehäuses 1 ist eine Hauptkammer 2 vorgesehen, welche den noch später zu beschreibenden
Steuerkolben aufnimmt. In die Kammer 2 einmündend ist der Druckluftanschluß 3 vorgesehen, an den die vom
Kompressor kommende Leitung angeschlossen wird. Andererseits sitzt am Gehäuse 1 auf der gegenüberliegenden
Seite der Anschlußstutzen 4, von dem eine nur schematisch dargestellte Leitung 5 zu dem Vorratsbehälter
6 führt.
Im Anschlußstutzen 4 liegt ein federbeaufschlagtes Rückschlagventil 7. Der Anschlußstutzen 4 hat über
Bohrungen 8 und 9 Verbindung mit der Kammer 2. Der Boden des Gehäuses 1 wird durch eine Kappe 10
gebildet, die einen Auslaßstutzen 11 aufweist. In der Kammer 2 liegt in einem Einsatz 18 eine Trennwand 12
mit einem Ventilsitz 13, der mit einer federbeaufschlagten Ventilplatte 14 verschließbar ist. Die Ventilplatte 14
sitzt auf einem Schaft 15, auf dessen Kopf 1(5 der Steuerkolben 17 für das Abströmventil 13, 14 aufgesetzt
ist. Der Steuerkolben 17 führt sich in einem im Einsatz 18 vorgesehenen Arbeitszylinder 19. In der Kammer 2
sitzt außerdem ein Doppelfilter 20/21.
An einem Bund im Gehäuseoberteil 25 ist eine Membran 26 mit Hilfe einer Staubkappe 27 eingespannt.
Von oben drückt auf die Membran 26 eine Druckfeder
28, die mit einer Stellschraube 29 auf den Solldruck einstellbar ist
Die Membran 26 teilt einen Gehiäuseinnenraum in eine über der Membran liegende Kammer 30, die über
eine Bohrung 31 mit der Atmosphäre in Verbindung steht, und in eine unter der Membran 26 liegende
Kammer 32, welche mit dem Arbeitszylinder 19 des Steuerkolbens 17 über eine zylindrische Verbindungsbohrung 33 verbunden ist Am Boden der Kammer 32 ist
am oberen Ende der Bohrung 33, diese umgebend, ein Ringsitz 34 für den noch später zu beschreibenden,
ringförmigen Ventilschließkörper 35 vorgesehen.
An der Membran 26 ist eine Steuerstange 36 mit Hilfe von zwei Membrantellern 37 und 38 befestigt. Die Art
der Befestigung ist am besten in der F i g. 2 zu erkennen. Dort ist zu sehen, daß die beiden Membranteller 37 und
38 gegenüber der sie durchdringenden Steuerstange 36 je einen ringzylindrischen Spalt 39 und 40 freilassen.
Dabei hat der untere Membranteller 38 eine zylindrischen Ansatz 41, in dessen Mantelfläche eine D-Ring-Dichtung
42 eingelassen ist. Eine Haltemutter 43 für die Steuerstange 36 hat eine Axialausfräsung 44, die
geradeso wie die Spalte 39 und 40 für den Luftdurchgang bestimmt ist. Ein Bund 45 der Steuerstange 36
dient als Gegenhalter für die Mutter 43 und liegt an dem Stirnflächenende des Ansatzes 41 an, das zum Zweck
des Luftdurchgangs eine Ausfräsung 45' hat.
Auf den zylindrischen Ansatz 41 ist eine Hülse 46 aufgesetzt, die an ihrem dem Ventilsitz 34 zugekehrten
Ende den Ventilschließkörper 35 trägt, der mit der Hülse 46 flanschartig verschweißt oder verlötet oder
einstückig hergestellt ist. Eine zwischen dem flanschartigen Ventilschließkörper 35 und dem unteren Membranteller
38 angeordnete Feder 47 ist bestrebt, den Ventilschließkörper 35 auf dem Sitz 34 zu halten. Innen
in der Hülse 46 ist eine Ringschulter 48 durch einen eingesetzten Sprengring gebildet, die zur Zusammenarbeit
mit einem ebenfalls als Sprengring ausgebildeten Anschlagring 49 auf aer Steuerstange 36 bestimmt ist.
Die Steuerstange 36 hat eine gegenüber ihrer übrigen Querschnittsfläche verkleinerte Endfläche 22, mit der
sie an einer metallischen, zylindrischen Kappe 50 anliegt, die in der Bohrung 33 angeordnet ist und deren
Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser der Bohrung 33. Durch den kleineren Durchmesser der
Kappe 50 ist zwischen der Mantelfläche der Kappe 50 und der Wand der Bohrung 33 ein zylindrischer
Ringspalt 50' gebildet. Die Kappe 50 wird von einer Kappenfeder 51 gegen die Steuerstange 36 gedrückt.
Die Kappenfeder 51 hat mindesten!! an dem an der Kappe 50 anliegenden Ende eine scharf auslaufende
Schneide 52, deren Bedeutung später erläutert wird. Die Feder 51 ist aus einem größeren Stück einer
Schraubendruckfeder durch Abtrennen hergestellt. Dabei erfolgt die Trennung in Axialrichtung der Feder
51, so daß an den Federenden eine scharfe Kante entsteht.
Hinter dem Rückschlagventil 8 zweigt ein Kanal 53 ab, der zur Membrandruckkammer 32 führt.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:
Mit der Stellschraube 29 wird über die Feder 28 und die Membran 26 die gewünschte Druckhöhe im
Vorratsbehälter 6 eingestellt. Wenn der Kompressor über den Anschluß 3 der Hauptkammer 2 mit Druckluft
beschickt wird, so kann die Luft zunächst durch den Filter 20/21 hindurch über die Kanäle 8 und 9 in den
Anschluß 4 einströmen, das Rückschlagventil 7 von seinem Sitz abheben und anschließend zum Vorratsbehälter
6 gelangen. Gleichzeitig strömt die Luft auch über den Kanal 53 in die Kammer 32 unter die Membran 26.
Sobald die gewünschte Druckhöhe erreicht ist, wird die Membran 26 entgegen der Wirkung der Feder 28 hochgehoben. Damit wird auch die Steuerstange 36 hochgezogen.
Sobald die gewünschte Druckhöhe erreicht ist, wird die Membran 26 entgegen der Wirkung der Feder 28 hochgehoben. Damit wird auch die Steuerstange 36 hochgezogen.
Unter der Kappenfeder 51 erreicht die Kappe 50 den Ventilschließkörper 35, wodurch sie mit ihrer Radialfläehe
das Auslaßventil 35/50 schließt. Die Außenluftverbindung des Arbeitszylinders 19 durch die Spalte 39 und
40 und die Ausfräsungen 44 und 45' ist dann unterbrochen.
Wenn die Steuerstange 36 weiter angehoben wird, legt sich der Anschlagring 49 an die Ringschulter 48 der
Hülse 46 an und nimmt diese mit. Dann löst sich der Ventilschließkörper 35 von seinem Gehäusesitz 34, und
Druckluft aus der Kammer 32 kann durch den Ringspalt 50' am Außendurchmesser der Kappe 50 in den
Arbeitszylinder 19 eindringen. Der Steuerkolben 17 wird nach unten gedrückt, wobei sich die Ventilplatte 14
von ihrem Ventilsitz 13 abhebt. Die vom Kompressor kommende Druckluft kann dann auf kurzem Weg aus
der Kammer 2 durch den Anschlußstutzen 11 ins Freie abfließen.
Wenn die im Vorratsbehälter 6 gespeicherte Druckluft verbraucht wird und der Druck dort nachläßt,
wandert die Membran 26 wieder nach unten. Die Steuerstange 36 nimmt an dieser Bewegung teil und läßt
zunächst den Ventilschließkörper 35 wieder auf seinen gehäusefesten Sitz 34 gelangen. Damit ist die Druckluftveiuindung
des Arbeitszylinders 19 unterbrochen. Beim weiteren Nachlassen des Behälterdrucks druckt die
Steuerstange 36 die Kappe 50 gegen die Kraft der Kappenfeder 51 nach unten, so daß diese ihre Anlage an
dem Ventilschließkörper 35 verliert. Dann ist die Außenluftverbindung des Arbeitszylinders 17 wieder
hergestellt.
Bei der Hin- und Herbewegung der Kappe 50 wird die Kappenfeder 51 in ständigem Wechsel ge- und
entspannt. Da mindestens das an der Kappe 50 anliegende Federende 52 scharfkantig ist, und da die
Reibung zwischen der Kappe 50 und der Steuerstange 36 aufgrund deren verkleinerter Endfläche 22 sehr
gering ist, bewirkt das Spannen und das Entspannen der Kappenfeder 51 eine Drehung der Kappe 51. Dadurch
wird erreicht, daß das Auslaßventil 35/50 an seinen Sitzflächen ständig von Schmutz frei gehalten wird und
gute Schließeigenschaften bewahrt.
Die metallische Führung und Dichtung der Hülse 46 auf dem Membranteller-Ansatz 41 hat im Zusammenhang
mit dem verhälntismäßig großen Dichtungsdurchmesser den Vorteil, daß der Reibungsanteil an den
Schaltkräften des Druckreglers sehr klein ist. Da sich die Reibungskräfte kaum verändern können, bleiben die
einmal eingestellten Schaltwerte des Druckreglers auf lange Zeiten konstant.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Druckregler für eine Druckluftanlage, deren Vorratsbehälter von einem ständig laufenden Kompressor
über ein Rückschlagventil aufgeladen wird, mit einein vom Vorratsdruck über einen Verbindungskanal
beaufschlagbaren, in einem Arbeitszylinder beweglichen Steuerkolben für ein vor dem
Rückschlagventil liegendes Abströmventil, das bei Erreichen des Solldruckes im Behälter geöffnet wird,
um den !Compressor zu entlasten, und nach Abfallen des Vorratsdrucks auf einen Mindestwert wieder
geschlossen wird, wobei durch eine den Vorratsdruck gegen eine Sollwerteinstellfeder messende
Membran eine Steuerstange geführt ist, deren eines Ende in die mit der Atmosphäre verbundenen, die
Einstellfeder enthaltende Membrankammer ragt und deren anderes Ende im Bereich eines Doppeiventils
liegt, dessen größerer Ventilsitz am Anfang einer Gehäuse-Verbindungsbohrung zu dem Arbeitszylinder
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß mit dem ventilseitigen Ende der Steuerstange (36) eine zylindrische Kappe (50)
zusammenwirkt, die mit Radialspiel in die Verbindungsbohrung zum Arbeitszylinder (19) eingesetzt
ist und unter der Wirkung einer sie gegen die Steuerstange (36) drückenden Kappen-Feder (51)
steht, daß ferner die obere Radialfläche der Kappe
(50) den inneren Ventilsitz des Doppelventils (34,35,
50) darstellt und daß ein Schließkörper (35) für beide Ventilsitze (34,50) von dem Flansch einer Hülse (46)
gebildet ist, die auf einem zylindrischen Membranteller-Ansatz (41) metallisch geführt und durch eine
Ringdichtung (42) abgedichtet ist.
2. Druckregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerstange (36) einen Anschlagring
(49) trägt, der zur Zusammenarbeit mit einer Ringschulter (48) in der Hülse (46) bestimmt ist.
3. Druckregler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Kappe (50)
einwirkende Kappen-Feder (51) mindestens an ihrem an der Kappe (50) anliegenden Ende ein scharf
auslaufende Schneide (52) hat und daß eine Anlagefläche der Steuerstange (36) gegenüber der
Kappe (50) im Verhältnis zu ihrem übrigen Querschnitt verkleinert ist.
4. Druckregler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide (52) der Kappen-Feder
(51) durch das Abtrennen der Federwindungen in Axialrichtung der Feder hergestellt ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752505873 DE2505873C3 (de) | 1975-02-12 | 1975-02-12 | Druckregler |
| CH49176A CH602382A5 (de) | 1975-02-12 | 1976-01-16 | |
| FR7603462A FR2301046A1 (fr) | 1975-02-12 | 1976-02-09 | Regulateur de pression |
| IT2003976A IT1055180B (it) | 1975-02-12 | 1976-02-10 | Regolatore di pressione per un impianto di aria compressa |
| AT93476A AT341067B (de) | 1975-02-12 | 1976-02-11 | Druckregler fur druckluft-anlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752505873 DE2505873C3 (de) | 1975-02-12 | 1975-02-12 | Druckregler |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2505873A1 DE2505873A1 (de) | 1976-08-26 |
| DE2505873B2 true DE2505873B2 (de) | 1978-09-07 |
| DE2505873C3 DE2505873C3 (de) | 1979-05-10 |
Family
ID=5938695
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752505873 Expired DE2505873C3 (de) | 1975-02-12 | 1975-02-12 | Druckregler |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT341067B (de) |
| DE (1) | DE2505873C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2945098A1 (de) * | 1979-11-08 | 1981-06-11 | Wabco Fahrzeugbremsen Gmbh, 3000 Hannover | Druckregler in druckluftbremsanlagen |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4024487C2 (de) * | 1990-08-02 | 1993-12-09 | Grau Gmbh | Druckregler für Druckluftbeschaffungsanlagen von insbesondere Kraftfahrzeugen |
-
1975
- 1975-02-12 DE DE19752505873 patent/DE2505873C3/de not_active Expired
-
1976
- 1976-02-11 AT AT93476A patent/AT341067B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2945098A1 (de) * | 1979-11-08 | 1981-06-11 | Wabco Fahrzeugbremsen Gmbh, 3000 Hannover | Druckregler in druckluftbremsanlagen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2505873C3 (de) | 1979-05-10 |
| AT341067B (de) | 1978-01-25 |
| ATA93476A (de) | 1977-05-15 |
| DE2505873A1 (de) | 1976-08-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE928945C (de) | Verstellbarer hydraulischer Grubenstempel | |
| DE2362422A1 (de) | Selbsttaetig absperrende zapfpistole | |
| EP0361132A2 (de) | Automatische Sprühdose | |
| DE2920882C2 (de) | Ventilanordnung an einem Druckgasbehälter, die dessen Entleerung auf einen Druck unterhalb eines Restdruckes verhindert sowie dessen Füllung zuläßt. | |
| DE1555528C3 (de) | Bremsdruckverteiler für hydraulische Faftrzeug-Bremsanfagen | |
| DE1248987C2 (de) | Druckregler fuer druckluftspeicheranlagen | |
| DE2944053C2 (de) | ||
| DE1055908B (de) | Steuerventil zur selbsttaetigen wechselweisen Zu- und Abfuehrung eines gasfoermigen Druckmittels in rascher Folge | |
| EP0289712B1 (de) | Druckregelventil | |
| DE3544177A1 (de) | Druckminderventil | |
| DE2505873C3 (de) | Druckregler | |
| DE2704986C2 (de) | ||
| DE1051591B (de) | Ventil fuer hydraulische Anlagen | |
| DE19711739C1 (de) | Governor für Druckluftbeschaffungsanlagen von Fahrzeugen | |
| EP0081711A1 (de) | Steuerungsvorrichtung für einen Verdichter | |
| DE2300426A1 (de) | Druckregelventil | |
| DE3006409A1 (de) | Steuerventil | |
| DE2555069A1 (de) | Druckregler | |
| DE69603054T2 (de) | Vorrichtung zum Befüllen eines Vorratsbehälters einer Versprühvorrichtung für phytosanitäre Produkte | |
| DE2619061A1 (de) | Druckregler fuer eine druckluftspeicheranlage | |
| DE2231233C3 (de) | Druckgasschalter | |
| DE2241187B2 (de) | Anhaenger-steuerventil fuer strassenfahrzeuge | |
| DE2713423A1 (de) | Druckregler | |
| EP0647783A1 (de) | Luftpumpe | |
| DE4142866C2 (de) | Rohrtrenner |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |