DE250594C - - Google Patents

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DE250594C
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DE
Germany
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drum
endless belt
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hides
separated
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DENDAT250594D
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English (en)
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/28Processes or apparatus for the mechanical treatment of hides or leather not provided for in groups C14B2700/01 - C14B2700/27

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 250594 KLASSE 28#. GRUPPE
. ADOLF SCHEID in LIMBURG, Lahn.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. April IdH ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Werkzeugtrommel mit einem auf ihrer Umfläehe angeordneten, zur Bearbeitung von Fellen, Häuten oder Leder dienenden endlosen Band.
Bei den bekannten Werkzeugtrommeln dieser Art sind die Vorrichtungen zum ,Spannen des Bandes und zum Gespannterhalten verhältnismäßig verwickelt. Gemäß der Erfindung werden diese Spannvorrichtungen in einfacher Weise
ίο dadurch gebildet, daß das endlose Band mittels in Aussparungen des Trommelmantels eingelegter, unter Federwirkung stehender Stäbe durch diese Federwirkung nach der Trommelachse hin gezogen erhalten wird. Zweckmäßig wird dabei das Band auf die Trommel unter Vermittelung einer nachgiebigen Unterlage aufgespannt, die aus Streifen besteht, die durch gleiche Zwischenräume voneinander getrennt sind. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß, wenn als Werkzeugband z. B. ein Schmirgelleinenband zur Verwendung gelangt, im wesentlichen nur die über den z. B. aus Filz bestehenden Streifen liegenden Bandteile eine Abnutzung erfahren und nachher durch Verschieben des Bandes diejenigen Teile zum Gebrauch und zur Abnutzung herangezogen werden können, die vorher über den zwischen den Filzstreifen liegenden Hohlräumen sich befanden und infolgedessen keiner wesentlichen Abnutzung unterworfen waren.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfmdungsgegenstandes, und zwar ist:
Fig. ι ein Längsschnitt durch die Werkzeugtrommel gemäß der Erfindung.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Trommel nach Fig. 1.
Fig. 3 ist eine schematische Ansicht der teilweisenWalzenpberfiäche mit den Filzstreifen.
Auf der Achse 1 ist eine hohle Trommel 2 befestigt, deren Mantel in achsialer Richtung verlaufende Einschnitte 4 aufweist. Die Trommel 2 ist von dem Werkzeugband 8. das in dem dargestellten Ausführungsbeispiele mit den Werkzeugen 9 besetzt ist, umgeben und wird durch Stäbe 5, die in die Einschnitte 4 der Trommel gelegt sind, unter Vermittelung von Federn 7 nach der Achse der Trommel hin straff gezogen. Die Spannung wird durch Brücken 6 vermittelt, die über die Stäbe 5 gelegt und durch die Zugfedern 7 miteinander verbunden sind. Das Werkzeugband liegt nicht unmittelbar auf der Trommelumfläche, sondern auf letzterer sind zweckmäßig besondere Filzstreifen 11 angeordnet, die durch gleiche Zwischenräume 10 voneinander getrennt sind.

Claims (1)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Werkzeugtrommel mit einem auf ihrer Umfläehe angeordneten, zur Bearbeitung
    von Fellen, Häuten oder Leder dienenden i 2. Werkzeugtrommel nach Anspruch i,
    endlosen Band, dadurch gekennzeichnet, ι bei der das endlose Band unter Vermitte- ;
    daß das endlose Band mittels in Ausspa- ! lung einer nachgiebigen Unterlage auf die
    rungen (4) des Trommelmantels eingelegter, Trommel aufgespannt ist, dadurch gekenn-
    unter Federwirkung stehender Stäbe (5) durch zeichnet, daß die Unterlage aus durch gleiche
    die Federwirkung nach der Trommelachse | Zwischenräume (10) voneinander getrennten
    hin gezogen gehalten wird. ! Streifen (11) besteht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DEI! REICHSDBUCKEREI.
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