DE2506000A1 - Anordnung eines hydraulischen daempfungszylinders eines einen hydraulischen zylinder, eine feder (bzw. federsatz) und eine mitnahmevorrichtung fuer die feder bzw. den federsatz und den kolben des hydraulischen zylinders aufweisende, zwischen dem zangenbaum und den antrieb fuer das zangenschliesswerk oder stripperwerk tragenden federteller angeordneten einbauteils - Google Patents

Anordnung eines hydraulischen daempfungszylinders eines einen hydraulischen zylinder, eine feder (bzw. federsatz) und eine mitnahmevorrichtung fuer die feder bzw. den federsatz und den kolben des hydraulischen zylinders aufweisende, zwischen dem zangenbaum und den antrieb fuer das zangenschliesswerk oder stripperwerk tragenden federteller angeordneten einbauteils

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DE2506000A1
DE2506000A1 DE19752506000 DE2506000A DE2506000A1 DE 2506000 A1 DE2506000 A1 DE 2506000A1 DE 19752506000 DE19752506000 DE 19752506000 DE 2506000 A DE2506000 A DE 2506000A DE 2506000 A1 DE2506000 A1 DE 2506000A1
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22—CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D29/00—Removing castings from moulds, not restricted to casting processes covered by a single main group; Removing cores; Handling ingots
    • B22D29/04—Handling or stripping castings or ingots

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Anordnung eines hydraulischen Dämpfungszylinders eines einen hydraulischen Zylinder, eine Feder (bzw. Federsatz) und eine Mitnahmevorrichtung für die Feder bzw0 den Federsatz und den Kolben des hydraulischen Zylinders aufweisende, zwischen dem Zangenbaum und den Antrieb für das Zangenschließwerk oder Stripperwerk tragenden Federteller angeordneten Einbauteiles Die Erfindung bezieht sich auf ein einen hydraulischen Dämpfungszylinder, eine Feder bzw. einen Federsatz und eine Nitnahmevorrichtung für die Feder bzw. den Federsatz und den Kolben des hydraulischen Zylinders aufweisetides bauteil, wobei eine lotrechte Führungsstange der Nitnafimevorrichtung, die oberenends mit einem in lotrechter Richtung verschiebbaren, den Antrieb für das Zangenschließwerk eines Tiefofenkranes bzw. den Antrieb für das Stripperwerk eines Stripperkranes oder Universalstripperkranes tragenden Federteller verbunden ist und um die die der Begrenzung der Zangenanpreßkraft dienende Feder bzw. der der Begrenzung der Zangenanpreßkraft und der Strippkraft dienenden Federsatz angeordnet ist, unterenends mit der Kolbenstange oder dem Kolben des hydraulischen Zylinders verbunden ist.
  • Bei einem bekarmten Einbauteil der eingangs genannten Art ist der Boden des Gehäuses des hydraulischen Zylinders ndch unten verlängert und an der Mantelfläche der Verlängerung mit einer Ringnut versehen. In diese Ringnut greift der Flanschrand eines auf einem Flansch des Zangenbaumes (Stripperrohres) angeschweißten (mit einer verschließbaren Öffnung zum seitlichen Einbau des Zylinders versehenen) Widerlagers ein, wobei durch eine etsprechende Konstruktion sichergestellt ist, daß die Unterseite des Widerlagerflansches kraftschlüssig mit der unteren eitenfläche der Ringnut zusammenwirkt.
  • Die Fertigung des Zangenbaumes erfolgt nun derart, daß zunächst auf dem entsprechenden Flansch des Zangenbaumes die Widerlagerteile angeschweißt werden und daß anschließend auf einem Bohrwerk die Fertigbearbeitung des Zangenbaumes erfolgt. Da der Zangenbaum ein relativ großes, unhandliches Bauteil ist, bereitet nun die Bearbeitung des Flansches der Widerlager gewisse SchXwierigkeiten, weil die untere Flanschfläche durch Hinterdrehen fertig zu bearbeiten ist. Außerdem ist der Zeitaufwand für das Bearbeiten der Widerlager relativ groß.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung des hydraulischen Zylinders zu schaffen, bei der die durch die Bearbeitung der Widerlager bedingten Nachteile vermieden sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine hängende Anordnung des Gehäuses des hydraulischen Zylinders am das untere Widerlager für die Feder bzw. den Federsatz bildenden Flansch des Zangenbaumes gelöst.
  • Durch die erfindungsgemäße hängende Anordnung wird nicht nur die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe vorteilhaft gelöst, sondern darüber hinaus noch der Vorteil erzielt, daß die Dicke des Bodens des Zylindergehäuses relativ gering ist, was eine Verringerung der Höhe des Zylindergehäuses, und damit des gesamten Einbauteils, mit sich bringt. Eine solche Höhenverringerung ist sehr erwünscht, weil damit eine Verringerung der Bauhöhe und des Gewichtes des Stripperwerkes einhergeht.
  • Eine weitere Verringerung der Bauhöhe der Einbauteile ergibt sich, wenn gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die Ringnut im oberen Bereich der Zylinderwand des Gehäuses angeordnet ist sowie eine zur axial unverschieblichen Festlegung am zugeordneten Flansch des Zangenbaumes ausreichende Breite aufweist.
  • Gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung hängt das Gehäuse des hydraulischen Zylinders am unteren Ende eines hohlen zylinderartigen Zwischenstücks, das eine Ringnut mit einer dem zugehörigen Flansch am Zangenbaum entsprechender Breite aufweist und so über die Ringnut am Flansch hängend angeordnet ist. Da der während des Betriebes des Universalstripperwerkes unvermeidliche Verschleiß zwischen dem Zwischenstück und dem zugeordneten Flansch nunmehr zu einer Abnützung des Zwischenstücks führt, braucht nach Erreichen des zulässigen Grenzwertes des Verschleißes nur das Zwischenstück ausgewechselt zu werden, was mit relativ wenig Kosten verbunden ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist in dem Hohlraum des Zwischenstücks die zum Spannen der beim Vorgang des Blockdrückens wirksamen Federn benötigte Mutter angeordnet. Dadurch wird eine Verringerung der Bauhöhe des anbauteils erreicht.
  • Geriii einem weiteren Merkmal der Erfindung liegt bei einel.l Dr1pfungszylinc1er, wobei der oberhalb des das untere Widerlager für den Federsatz bildenden Flansches liegende Teil des Einbauteils seitlich verschiebbar ist, die in dem Zwischenstück angeordnete Mutter möglichst spielfrei an der zylindrischen Innenwand des Zwischenstückes an und ist der hydraulische Zylinder mit einer am oberen Ende befindlichen Ringnut etwas seitlich verschiebbar im Zwischenstück angeordnet. Dadurch wird das Einwirken von Horizontalkräften auf die Führungen der Kolbenstange und des Kolbens des hydraulischen Zylinders wirksam verhindert.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung bei einem Einbauteil mit ausschließlicher Anwendung bei Stripper-bzw. Universalstripperkranen, wobei der Federsatz zwei Federn aufweist, die so angeordnet und ausgebildet sind, daß beim Ausweichen des Federtellers nach unten die eine der Pedern, beim Ausweichen des Federtelles nach oben å jedoch beide Federn zum Einsatz kommen, besteht darin, daß die beiden Federn, wie an sich bekannt, konzentrisch ineinander gesteckt sind. Durch diese Maßnahmen ergibt sich eine weitere erhebliche Verringerung der Bauhöhe des Einbauteiles.
  • In der Zeichnung sind zwei sustührungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Einbauteil für ein Stripperwerk eines Universalstripperkranes, sowie einen Teil des Zangenbaumes und des Federtellers im Schnitt und Fig. 2 einen Längsschnitt analog Fig. 1, jedoch mit gegenüber Fig. 1 geänderter Aufhängung des hydraulischen Zylinders.
  • Zunächst sei vorausgeschickt, daß dem Stripperwerk -wobei in diesen Begriff das Zangenschließwerk einbezogen sein soll - des Universalstripperkranes mehrere Einbauteile zugeordnet sind, deren Mittelpunkte - in der Draufsicht gesehen - auf einem Kreis mit Mittelpunkt auf der Längsmittelachse des Zangenbaums (Stripperrohres) liegen. Da alle Einbauteile gleich angeordnet und ausgebildet sind, konnte die Darstellung in der Beschreibung und der Zeichnung auf ein einziges Einbauelement reduziert werden.
  • Das Einbauteil weist eine hydraulische DämpfungseinrichtUtlg in Form eines einfach- oder doppelt wirkenden hydraulischen Zylinders 1, einen Pedersatz mit konzentrisch ineinander gesteckten Federn 2a, 2b sowie die zur Mitnahme und Führung der Federn sowie zur Mitnahme des Kolbens des hydraulischen Zylinders benötigten Mittel auf.
  • Jedes Einbauteil ist zwischen dem den Antrieb des Stripperwerkes tragenden, höhenverschieblichen Federteller 3 d dem Zangenbaum 4 angeordnet. (Die Anordnung, Ausbildung, Betätigung und Aufgabe des Federsatzes ist -e.. aus der DT-PS 1 286 700 - bekannt, so daß diese Einzelheiten hier nicht näher beschrieben werden)0 Die Zuord nun: einer Dämptungseinrichtung ist für einen aus zwei übereinander angeordneten Federn bestehenden Federsatz bekannt. Die Wirkungsweise, der prinzipielle Aufbau und die Aufgabe der Dämpfungseinrichtung ist bei einem Federsatz mit zwei konzen-risch ineinander gesGeckten Feder die gleiche wie bei einem -Bedersatz mit zwei übereinander angeordneten Ledern.
  • Die Erfindung bezieht sich auf die besondere Art der Abstützung des Gehäuses des hydraulischen Zylinders 1 am Zangenbaum 4 sowie auf die Zuordnung des hydraulischere Zylinders zu einem Federsatz mit konzentrisch ineinander ges-Ceckten Federn 2a, 2b, was im folgenden näher erläutert wird.
  • Das Gehäuse 5 des hydraulischen Zylinders 1 ist an dem Flansch 6, gegen den sich die Federn 2a, 2b nach unten abstützen, des Zangenbaumes 4 hängend angeordnet.
  • Bei dem in der Fig. 1 dargestellten Beispiel weist die Wand des Gehäuses 5 des hydraulischen Zylinders 1 nahe seiner Oberkante eine Ringnut 7 auf. In diese Ringnut 7 greifen zwei waagrechte Halbscheiben 8 mit ihrem inneren Rand mit Radialspiel ein. Die Halbscheiben 8 sind mit der unteren Stirnfläche eines axial unverschiebbaren Zwischenstücks 9 fest,aber lösbar verbunden. Das Zwischenstück 9 ist ein etwa hohlzylindrisches Bauteil mit einer senkrechten Wand 10, in die eine Ringnut 11 eingearbeitet ist. Die Ringnut 11 ist so breit, daß sie mit dem Flansch 6 zusammenwirken kann. Die Wand 10 des Zwischenstückes 9 mündet am unteren Ende in einen waagrechten Flansch 12, dessen Rand mit einem senkrechten Kragen 13 versehen ist. Der Innendurchmesser des Kragens 13 ist um ein Radialspiel größer als der Durchmesser des Gehäuses 5 in seinem obersten Bereich. Auf der oberen Stirnfläche des Zwischenstücks 9 liegt der untere Federteller 14 für die Federn 2a, 2b auf. Im Innern des Zwischenstücks 9 ist eine Mutter 15 angeordnet. Die Mutter 15 ist auf die Führungsstange 19 geschraubt und schließt oben bündig mit der Oberfläche des Zwischenstücks 9 ab. Die Mutter 15 liegt ferner mit ihrer Außenseite möglichst spielfrei an der Innenfläche des Zwischenstücks 9 an. Zwischen dem Zwischenstück 9 und dem Flansch 6 existiert ein Radialspiel -das sich aus dem Montagespiel und dem sich aus der Abnützung wahrend des Betriebes ergebende Spiel zusammensetzt; desgleichen ist auch ein Radialspiel zwischen der Bundhülse 16 und dem oberen Flansch 17 des Zangenbaumes 4 vorhanden. Als Folge des Radialspiels zwischen dem Zangenbaum 4 und dem Federteller 3 kommt es zu einer seitlichen Verschiebung der Führungsstange 19 im Sinne einer geringen Schiefstellung derselben, wobei sich - unter Zugrundelegung der Fig. 1 und 2 - die Bundhülse 16 links am Flansch 17 abstützt, während das Zwischenstück 9 rechts am Flansch 6 zur Anlage kommt.
  • Zusammen mit der seitlichen Bewegung der Kolbenstange 20 - die in der bekannten Weise mit der Führungsstange 19 verbunden ist - und des Kolbens 21 erfolgt - da zwischen dem Gehäuse des hydraulischen Zylinder 1 und dem Zwischenstück das erwähnte Radialspiel vorhanden ist - eine seitliche Verschiebung des Gehäuses 5 des hydraulischen Zylinders 1 nach innen. Dadurch wird das Einwirken von Horizontalkräften auf die Führungen der Kolbenstange und des Kolbens wirksam verhindert.
  • Die Montage des einteiligen Zwischenstückes 9 erfolgt in an sich bekannter Weise - analog der Montage der kompletten Führungsstange 19 im Bareich des Flansches 17 -über eine seitliche, durch ein Abschlußstück 6a verschließbare Ausnehmung im Flansch 6.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 unterscheidet sich von dem vorbeschriebenen dadurch, daß das Gehäuse 5 des hydraulischen Zylinders 1 unmittelbar, d.h. ohne Zwischenschalten eines Zwischenstücks 9, aufgehängt ist.
  • Dazu weist die Wand des Gehäuses nahe der Oberkante eine Ringnut 22 auf. Die Ringnut 22 ist so breit, daß sie mib dem Flansch 6 des Zangenbaumes 4 im Sinne einer axialen Fixierung des Gehäuses 5 zusammenwirkt. Die Kolbenstange 20 ist nach oben so weit verlängert, daß ihre Oberfläche an die untere Pläche des Federtellers 14 stößt. Dadurch e-ltfäll-t eine besondere Mutter zum Spannen der Federn 2a, 2b beim Blockdrücken. Die Montage des Einbauelementes erfolgt über seitliche, im Bereich der Flansche 17 und 6 durch je ein Abschlußstück 17a; 7a verschließbare Ausnehmungen.
  • Das Gehäuse 5 des hydraulischen Zylinders 1 kann gegenüber dem Flansch 6 in waagrechter Ebene unverschiebbar gelagert, oder - analog Fig. 1 - um ein geringes Maß seitlich verschiebbar sein.
  • Die hängende Anordnung des Gehäuses 5 des hydraulischen Zylinders kann auch bei Einbauelementen für das Stripperwerk eines dem Transport von Kokillen, Blöcken und dem Blockausdrücken dienenden Stripperkranes oder bei Einbauelementen für das Zangenschließwerk eines Tiefofenkranes angewendet werden.

Claims (1)

  1. Patentansrüche
    1. iln einen hydraulischen Dämpfungszylinder, eine Feder bzw. einen Federsatz und eine Mitnahmevorrichtung für die Feder bzw. den Federsatz und den Kolben des hydraulischesl Zylinders aufweisendes Einbauteil, wobei eine lotrechte Führungsstange der Mituahmevorrichtung, die cerenends mit einem in lotrechter Richtung verschiebbaren, den Antrieb für das Zangenschließwerk eines 'Uiefotenkranes bzw. den Antrieb für das Stripperwerk eines Stripperkranes oder Universalstripperkranes trageraden Federteller verbunden ist und um die die der Begrenzung der Zangenanpreßkraft dienende Feder bzw.
    der der Begrenzung der Zangenanpreßkraft und der Strippkraft dienende Federsatz angeordnet ist, unterenends mit der Kolbenstange oder dem Kolben des hydraulischen Dämpfungszylinders verbunden ist, gekennzeichnet durch eine hängende Anordnung des Gehäuses (5) des hydraulischen Zylinders (1) am, das untere Widerlager für die Feder bzw. den Federsatz (2a, 2b) bildenden X nsch (6) des Zangenbaumes (4).
    2. Dämpfungszylinder nach Anspruch 1, wobei das Zylindergehäuse eine Ringnut aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringnut (22) im oberen Bereich der Zylinderwand des Gehäuses (5) angeordnet ist sowie eine zur axial unverschieblichen Festlegung am zugeordneten Flansch (6) des Zangenbaumes (4) ausreichende Breite aufweist.
    5. Dämpfungszylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (5) des hydraulischen Zylinders (1) am untere Ende eines hohlen zylinderartigen Zwischenstückes (9), das eine Ringnut (11) mit einer dem zugehörigen Flansch (6) am Zangenbaum (4) entsprechenden Breite aufweist und so über die Ringnut am Flansch hängend angeordnet ist, hängt.
    4. Dampfungszylinder nach Anspruch 3, ausgenommen der Anwendung bei Tiefofenkranen, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Hohlraum des Zwischenstücks (9) die zum Spannen der beim Vorgang des Blockdrückens wirksamen Pedern (2a, 2b) benötigte Mutter (15) angeordnet ist.
    5. Dämpfungszylinder nach Anspruch 4, wobei der oberhalb des, das untere Widerlager für den Federsatz bildenden Flansches liegende Teil des Einbauteils seitlich verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Zwischenstück (9) angeordnete Mutter (15) möglichst spielfrei an der zylindrischen Innenwand des Zwischenstücks (9) anliegt und daß der hydraulische Zylinder (1) mit seiner am oberen Ende befindlichen Ringnut (7) etwas seitlich verschiebbar im Zwischenstück (9) angeordnet ist.
    6. Einbauteil insbesondere nach Anspruch 2, mit ausschließlicher Anwendung bei Stripper- bzw. Universalstripperkranen, wobei der Federsatz zwei Federn aufweist, die so angeordnet und ausgebildet sind, daß beim Ausweichen des Federtellers nach unten nur die eine der Federn, beim Ausweichen des Federtellers nach oben jedoch beide Feder zum Einsatz kommen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Federn (2a, 2b), wie an sich bekannt, konzentrisch ineinander. gesteckt sind.
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