DE2506376C2 - Ueberbrueckungsvorrichtung fuer dehnungsfugen an bruecken und aehnlichen bauwerken - Google Patents
Ueberbrueckungsvorrichtung fuer dehnungsfugen an bruecken und aehnlichen bauwerkenInfo
- Publication number
- DE2506376C2 DE2506376C2 DE19752506376 DE2506376A DE2506376C2 DE 2506376 C2 DE2506376 C2 DE 2506376C2 DE 19752506376 DE19752506376 DE 19752506376 DE 2506376 A DE2506376 A DE 2506376A DE 2506376 C2 DE2506376 C2 DE 2506376C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lamella
- bridging device
- edge
- bodies
- bridges
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
- E01D19/00—Structural or constructional details of bridges
- E01D19/06—Arrangement, construction or bridging of expansion joints
- E01D19/062—Joints having intermediate beams
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Road Paving Structures (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Überbrückungsvorrichtung für Dehnfugen an Brücken und ähnlichen Bauwerken
mit mindestens einer quer zur Verkehrsweglängsachse und parallel zu den Randträgern verlaufenden,
zwischen sich und den Randträgern elastisch nachgiebige Dichtkörper aufnehmenden Lamelle, die von die &°
Fuge überbrückenden, in den Fugenrändern gelagerten, unterteilt und in ihrer Längsrichtung elastisch nachgiebig
ausgebildeten, zugleich Steuerkörper bildenden Querträgern abgestützt ist.
Eine derartige Überbrückungsvorrichtung ist aus der DT-AS 22 17 151 bekannt. Dabei sind die Querträger
unterhalb der Lamellen angeordnet und bestehen aus Stahlkörpern verschiedener Formgebung, beispielsweise
gebogenen Stäben, gebogenen Schalen u. dgl. Da die Elastizität der aus Stahl bestehenden Querträger größer
sein muß als der Dehnweg, müssen diese Querträger eine beachtliche Höhe aufweisen bzw. sich in vertikaler
Richtung um ein beachtliches Maß erstrecken. Dies bedeutet, daß die gesamte Konstruktion sehr hoch
ausfällt, in manchen Fällen daher nicht anwendbar ist und in anderen Fällen wiederum zu einer besonderen
Auflagekonstruklion zwingt. Andererseits können die Lamellen sich in vertikaler Richtung nur um ein geringes
Maß erstrecken, obwohl hinsichtlich der Verkehrsbelastung und der kippsicheren Lagerung eine.relativ
große Ausdehnung in senkrechter Richtung erwünscht ist. Dies würde aber bei der bekannten Konstruktion
dazu führen, daß die Bauhöhe noch weiter vergrößert wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen zugleich die .Steuerfunktion mit übernehmenden
Querträger einer Fugenüberbrückungsvorrichtung so auszubilden, daß die Bauhöhe des Überganges verringert
werden kann.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Querträger durch die Lamellen hindurchgeführt sind
und daß jeder Querträger aus in Längsrichtung hintereinander angeordneten Schichtkörpern mit waagerecht
liegenden gummielastischen Einlagen besteht, abwechselnd an seiner Ober- bzw. Unterseite mit dem Randträger
bzw. einer Lamelle fest verbunden ist und an der jeweils anderen Unter- bzw. Oberseite, Teilstücke des
Dehnweges frei lassend, an Randträger bzw. Lamelle gleitend gelagert ist. Damit wird eine kompakte Bauweise
mit niedriger Bauhöhe erreicht. Die Lamellen selbst können in der gewünschten Weise eine relativ
große Höhe aufweisen. Trotzdem vergrößert die Anordnung der Querträger die Bauhöhe des Überganges
nicht. Es wird vielmehr in geschickter Weise der zwischen den Lamellen geschaffene Platz dafür ausgenutzt,
um die Querträger mit der Trage- und der Steuerfunktion hier unterzubringen. Es ist zwar z. B. aus der
DT-OS 20 04 634 bereits bekannt, einen einzelnen starren Querträger von Randträger zu Randräger durchgehend
durch die Lamellen zu stecken und die Lamellen hierauf zu lagern. Jedoch gibt diese Konstruktion keinen
Hinweis darauf, den Querträger gummielastisch auszubilden, um die erforderlichen Dehnwege sicherzustellen.
Die Verbindung der Schichtkörper mit den Lamellen bzw. Randträgern ist zweckmäßig lösbar, damit diese
Elemente leicht montiert und ausgetauscht werden können.
Jeweils zwei benachbarte Schichtkörper können auf der gleichen Seite mit derselben Lamelle verbunden
sein. Wesentlich ist immer, daß sich zwei benachbarte Schichtkörper an einer Lamelle und über diese abstützen.
Jeweils zwei benachbarte Schichtkörper können auf der gleichen Seite auch bei maximaler Fugenbreite
an derselben Lamelle gleitend gelagert sein. Damit wird die erforderliche Beweglichkeit erreicht.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform weisen die Lamellen und Randträger zur Führung der Querträger
rechteckige Hohlkörper auf, deren obere und untere Wangen an den Innenseiten mit einem Gleitbelag
versehen sind und deren Seitenwangen Anschlußmittel für die Verbindung mit den Schichtkörpern aufweisen.
Die Hohlkörper sind zweckmäßig breiter als die Lamellen ausgebildet und bilden zugleich die Anschläge zur
Begrenzung der minimalen Fugenbreite.
Die Erfindung wird an Hand eines in den Zeichnun-
gen dargestclllen bevorzugten Ausführungsbeispieles
im folgenden erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch eine Fugcnüberbrükkungsvorrichtung,
geschnitten in Richtung der Verkehrsweglängsachse,
Fig. 2 einen Schnitt in der Ebene der Linie 11-11 in
Fig. I,
F i g. 3 einen Schnitt durch einen Teil der Fugenbreite in gleicher Richtung wie F i g. 2 und
F i g. 4 die Draufsicht auf einen Teil der Fugenübcrbrückungsvorrichtung
gemäß F i g. 3.
In F i g. I ist die eine Hälfte der Fugenüberbrükkungsvorrichtung in Richtung der Verkchrsweglängsachse
im Querschnitt dargestellt. Der prinzipielle Aufbau der Überbrückungsvorrichtung ist jedoch hieraus
ersichtlich. An jeden der beiden Fugenränder 1 schließt sich ein Randträger 2 an, der widerlagerseitig verankert
bzw. gelagert ist. ]e nach der Fugenbreite sind eine oder mehrere Lamellen 3 zwischen den Randträgern 2
angeordnet. Die Lamellen 3 erstrecken sich über die Fahrbahnbreite. Lamellen 3 und Randlräger 2 sind in
ähnlicher Weise, d. h. unter Verwendung von identischen Profilen, aufgebaut. Sie weisen jeweils einen oberen
Träger 4 und einen unteren Träger 5 auf. Die oberen Träger 4 jeder Lamelle 3 bzw. jedes Randträgers 2
sind mit den jeweiligen unteren Trägern 5 über als Führungen ausgebildete Hohlkörper 6 verbunden, wie dies
insbesondere aus F i g. 2 ersichtlich ist. Die Hohlkörper 6 sind so angeordnet, daß sie sich in jeder Lamelle 3
bzw. jedem Randträger 2 an der identischen Stelle befinden, also miteinander fluchten. Über die Verkehrswegbreite
sind diese Führungen, in regelmäßigen Abständen wiederkehrend, vorgesehen.
Durch die Hohlkörper 6 erstrecken sich die Querträger, wobei für die miteinander flüchtenden Hohlkörper
6 jeweils ein Querträger vorgesehen ist. Jeder Querträger setzt sich aus mehreren Schichtkörpern 7 zusammen,
die im wesentlichen in Richtung der Verkehrsweglängsachse elastisch nachgiebig ausgebildet sind.
Die Schichtkörper 7 sind abwechselnd mit dem oberen Träger 4 bzw. dem unteren Träger 5 jeweils benachbarter
Lamellen 3 bzw. Randträger 2 fest, aber lösbar verbunden, leder Schichtkörper 7 erstreckt sich über den
Bereich zweier benachbarter Lamellen bzw. Randträger, wobei er mit der Lamelle 3 fest verbunden ist und
im Bereich der angrenzenden Lamelle bzw. Randti ägcr
auf der gleichen Seite gleitend geführt ist. Jeder Schichtkörper 7 kann noch einmal mittig eine Verstärkungsplalte
8 tragen. Er hat eine Oberseite 9 und eine Unterseite 10, Zwischen Ober- und Unterseite 9 und 10
sind elastische Einlagen 11 vorgesehen, die wiederum
ίο von Platten durchsetzt sein können. Der Aufbau derartiger
Schichtkörper 7 und die dauerhafte Verbindung der Lagerplattcn mit. den elastischen Einlagen ist an
sich bekannt.
Wie die F i g. 3 und 4 darlegen, sind die Querträger in
an sich bekannter Weise in Abständen über die Verkehrswegbreite angeordnet, so daß sich eine gute Abstützung
der in etwa punktförmig angreifenden Verkchrslasten in Richtung der Verkehrsweglängsachse
und senkrecht dazu ergibt. Bei Bewegungen der Dehnfuge übernehmen die Querträger bzw. die einzelnen
Schichtkörper auch gleichzeitig die Steuerung der Lamellen
3, d. h. diese werden bei jeder Dehnfugenbreite gleichabständig gehalten. Die Ober- und Unterseite der
Schichtkörper verschiebt sich bei Bewegungen in den Hohlkörpern, und zwar dort, wo sie nicht fest mit den
Hohlkörpern verbunden sind. Um die Verschiebung zu erleichtern, können die Hohlkörper 6 jeweils auf der
Innenseite der oberen Wange 12 und der unteren Wange 13 mit einem Gleitbelag 14 beschichtet sein. Die Scitenwangcn
15 weisen Anschlußmittel für die Befestigung der Schichtkörper 7 auf, die gemäß F i g. 2 beispielsweise
aus Bohrungen und Schrauben 16 bestehen, die die entsprechende Platte der Ober- bzw. Unterseite
9 bzw. 10 an dem jeweiligen Hohlkörper 6 fixieren. Die Querträger übernehmen somit neben ihrer Tragefunktion
auch zusätzlich eine Steuerfunktion für die Bewegung der Lamellen 3 bei Veränderung der Fugenbreite.
Mit der beschriebenen Vorrichtung können Übergänge mit variabler Lamellenanzahl zusammengesetzt werden,
wobei keines der Teile in besonderer Weise an den speziellen Anwendungsfall angepaßt werden muß.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Überbrückungsvorrichtung für Dehnfugen an
Brücken und ähnlichen Bauwerken mit mindestens einer quer zur Verkehrswegliingsachse und parallel
zu den Randtrügern verlaufenden, zwischen sich und den Randträgern elastisch nachgiebige Dichtkörper
aufnehmenden Lamelle, die von die Fuge überbrückenden, in den Fugenrändern gelagerten,
unterteilt und in ihrer Längsrichtung elastisch nachgiebig ausgebildeten, zugleich Steuerkörper bildenden
Querträgern abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querträger durch die Lamellen (3) hindurchgeführt sind und daß jeder
Querträger aus in Längsrichtung hintereinander angeordneten Schichtkörpern (7) mit waagerecht liegenden
gummielastischen Einlagen (Ii) besieht, abwechselnd an seiner Ober- bzw. Unterseite (9 bzw.
10) mit dem Randträger (2) bzw. einer Lamelle (3) fest verbunden ist und an der jeweils anderen Unter-
bzw. Oberseite (10 bzw. 9), Teilstücke des Dehnweges frei lassend, an Randträger (2) bzw. Lamelle
(3) gleitend gelagert ist.
2. Überbrückungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der
Schichtkörper (7) mit den Lamellen (3) bzw. Randträgern (2) lösbar ist.
3. Überbrückungsvorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei
benachbarte Schichtkörper (7) auf der gleichen Seite mit derselben Lamelle (3) verbunden sind.
4. Überbrückungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils
zwei benachbarte Schichtkörper (7) auf der gleichen Seite auch bei maximaler Fugenbreite an
derselben Lamelle (3) gleitend gelagert sind.
5. Überbrückungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Führung der Querträger die Lamellen (3) und Randträger (2) rechteckige Hohlkörper (6) aufweisen, deren
obere und untere Wangen (12 bzw. 13) an den Innenseiten mit einem Gleitbelag (14) versehen sind
und deren Seitenwangen (15) Anschlußmittel für die Verbindung mit den Schichtkörpern (7) aufweisen.
6. Überbrückungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkörper (6)
breiter als die Lamellen (3) ausgebildet sind und zugleich die Anschläge zur Begrenzung der minimalen
Fugenbreite bilden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752506376 DE2506376C2 (de) | 1975-02-14 | 1975-02-14 | Ueberbrueckungsvorrichtung fuer dehnungsfugen an bruecken und aehnlichen bauwerken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752506376 DE2506376C2 (de) | 1975-02-14 | 1975-02-14 | Ueberbrueckungsvorrichtung fuer dehnungsfugen an bruecken und aehnlichen bauwerken |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2506376B1 DE2506376B1 (de) | 1976-02-26 |
| DE2506376C2 true DE2506376C2 (de) | 1977-08-18 |
Family
ID=5938935
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752506376 Expired DE2506376C2 (de) | 1975-02-14 | 1975-02-14 | Ueberbrueckungsvorrichtung fuer dehnungsfugen an bruecken und aehnlichen bauwerken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2506376C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT412291B (de) * | 1997-02-27 | 2004-12-27 | Reisner & Wolff Eng | Vorrichtung zum überbrücken einer dehnungsfuge einer brücke |
-
1975
- 1975-02-14 DE DE19752506376 patent/DE2506376C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2506376B1 (de) | 1976-02-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2746365B2 (de) | Vorhangwand | |
| DE3212717C1 (de) | Fugenueberbrueckungsvorrichtung fuer Dehnfugen in Fahrbahnen von Bruecken od.dgl. | |
| DE2746490C3 (de) | Überbrückungsvorrichtung für Dehnungsfugen in Brücken o.dgl. | |
| DE2217151C2 (de) | Vorrichtung zum Überbrücken von Dehnungsfugen in Brücken, Straßen od dgl | |
| DE2042233B2 (de) | Zungenweiche, bei der die zungen aus schienenabschnitten des stammgleises bestehen | |
| EP0512123A1 (de) | Überbrückungsvorrichtung für Dehnungsfugen in Brücken oder dergleichen | |
| DE3812878C2 (de) | ||
| EP0039454A2 (de) | Fugenüberbrückungsvorrichtung für Dehnfugen in Brücken oder dergleichen | |
| DE3432277C2 (de) | Verformbare Dichtung des Spaltes zwischen dem Rand einer Gebäudeöffnung und dem Heck eines Fahrzeuges | |
| EP0086277B1 (de) | Fugenabdeckung | |
| EP0099456B1 (de) | Vorrichtung zum Überbrücken von Dehnungsfugen in Verkehrswegen, insbesondere Brücken | |
| DE3019594C2 (de) | Fugenüberbrückungsvorrichtung für Dehnfugen in Brücken o. dgl. | |
| EP0325737B1 (de) | Fahrbahnübergang | |
| DE2506376B1 (de) | Ueberbrueckungsvorrichtung fuer dehnungsfugen an bruecken und aehnlichen bauwerken | |
| DE3514103C2 (de) | Förderkette | |
| DE4303268C2 (de) | Steuerung für eine Fugenüberbrückungskonstruktion für Bauwerke, insbesondere Brücken | |
| DE2004634A1 (de) | Fugenuberbruckungsvornchtung fur Dehnungsfugen | |
| DE2314119A1 (de) | Doppelweiche | |
| DE3046428C2 (de) | Gleiskette für Kettenfahrzeuge, insbesondere Panzerkampfwagen | |
| DE2736926A1 (de) | Schalungstraeger | |
| DE3307648C2 (de) | Fugenüberbrückungsvorrichtung | |
| DE102022003475A1 (de) | Transportelementen- System | |
| DE2500702C3 (de) | Verschiebbar gelagertes Tragteil für Lamellen o.dgl. in Fugenüberbrückungskonstruktionen von Brücken oder dergleichen Bauwerken | |
| DE2166426C3 (de) | Überbrückungsvorrichtung für Dehnungsfugen in Fahrbahnen von Brücken o.dgl | |
| DE531992C (de) | Verbindung fuer mehrteilige Saeulen und Quertraeger |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: GLACIER GMBH SOLLINGER HUETTE, 3418 USLAR, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |