DE2507713C3 - Elektrische Steckvorrichtung - Google Patents

Elektrische Steckvorrichtung

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DE2507713C3
DE2507713C3 DE19752507713 DE2507713A DE2507713C3 DE 2507713 C3 DE2507713 C3 DE 2507713C3 DE 19752507713 DE19752507713 DE 19752507713 DE 2507713 A DE2507713 A DE 2507713A DE 2507713 C3 DE2507713 C3 DE 2507713C3
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connector
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Sebulon 5600 Wuppertal Halbach
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Kabelwerke Reinshagen GmbH
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Kabelwerke Reinshagen GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/56Means for preventing chafing or fracture of flexible leads at outlet from coupling part
    • H01R13/562Bending-relieving
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    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
    • H01R13/633Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances for disengagement only
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Description

Die Erfindung betrifft einen elektrischen Steckverbinder nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige elektrische Steckvorrichtung ist durch die DE-OS 22 33 075 bekannt geworden. Hier sorgt ein im Querschnitt runder Knauf für eine leichte Handhabung beim Lösen der Steckverbindung und eine sich dort axial erstreckende Ausnehmung in Form einer ringförmigen Nut innerhalb dieses Knaufes für eine gute Flexibilität des Übergangsbereiches von der Leitung zum Knauf, das heißt für einen guten Knickschutz. Weniger günstig ist ein derartiger Knauf jedoch beim Einführen der Steckvorrichtung, zum Beispiel in eine Schutzkontakt-Steckdose. Hier wird der im wesentlichen scheibenförmige Knauf nicht als sehr handlich empfunden.
In der DE-PS 8 15 656 sind zwar schon verschiedene Formen von Handgriffen für elektrische Stecker vorgeschlagen worden. Jedoch sind diese Formen nur für Stecker mit seitlichen Zuleitungen, sogenannte Winkelstecker, brauchbar. Ein Hinweis auf einen Knickschutz der Anschlußleitung ist dort nicht vorhanden.
Schließlich ist in der FR-PS 11 64 361 ein flaches, an eine Leitung angeformtes, einstückig mit einer Knickschutztülle versehenes Steckverbindungsgehäuse gezeigt, bei dem die Knickschutzhülle mit radial verlaufenden Ausnehmungen geringer Tiefe versehen ist. Dort handelt es sich jedoch nicht um einen Stecker mit einem Knauf, sondern um eine angegossene Knickschutztülle, die als zusätzliches Element die
b0
f>5 Abmessungen des Steckers verlängert, ohne hierbei einen Schutz gegen das Abrutschen der Hand zu bieten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Steckverbinder der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem sowohl ein befriedigender Knickschutz als auch eine gute Handlichkeit — und zwar sowohl in bezug auf das Herausziehen als auch auf da* Einführen der Steckvorrichtung — gegeben ist, und bei der die Zentrierung der Leitung beim Anformen des Knaufes erleichtert wird.
Die erfindungsgemäßen Mittel zur Lösung dieser Aufgabe sind im Anspruch 1 gekennzeichnet
Die vorgeschlagenen Ausnehmungen in den Griff-Flächen können dazu verwendet werden, daß bei einem anzugießenden Stecker die entsprechenden Stege dem Spritzgußwerkzeug zur Fixierung der Zuleitung dienen.
Die Flexibilität des Knaufes — und damit der Knickschutz — kann zusätzlich durch die in den Ansprüchen 2 bis 4 gekennzeichneten Mittel erhöht werden. Die Ansprüche 5 und 6 kennzeichnen zwei bevorzugte Herstellungsverfahren.
Die Erfindung schafft einen elektrischen Steckverbinder, der gegenüber den bekannten sowohl für einen Knickschutz der umschlossenen Leitung als auch für eine verbesserte Handlichkeit beim Herstellen und Lösen der Steckverbindung sorgt. Der abgeflachte Knauf bietet mit seinen Ausnehmungen eine griffige Handhabe zum Einführen des Steckverbinders, insbesondere in Schutzkontakt-Steckdosen oder -Kupplungen. Hierbei kann der Steckverbinder entweder als Schutzkontakt-Stecker oder als sogenannter Konturen-Stecker ausgebildet sein. Die Ausnehmungen im Knauf bewirken zudem eine erhöhte Flexibilität im mittleren Bereich des Knaufes, die dem Knickschutz der Leitung zugute kommt. Weiterhin ist der Bedarf an Werkstoff vermindert. Schließlich führt das verminderte Volumen des Knaufes zu einer schnelleren Abkühlung bei der Herstellung im bevorzugten Spritzgieß-Verfahren, die zudem durch die infolge der Formgebung vergrößerten Außenflächen noch begünstigt wird. Die Erfindung ist auch bei Stecker-Kupplungen oder Gerätesteckern verwendbar.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das im folgenden näher beschrieben wird. Es zeigt
F i g. 1 einen elektrischen Steckverbinder nach der Erfindung, teilweise im Schnitt, in vergrößertem Maßstab,
F i g. 2 den elektrischen Steckverbinder nach F i g. 1 in der Draufsicht und
F i g. 3 einen Schnitt durch einen abgewandelten Knauf eines erfindungsgemäßen Steckverbinders, sinngemäß dem Schnitt I-I in F i g. 2 entsprechend.
Die Zeichnung zeigt einen Schutzkontaktstecker, bei dem die Erfindung verwirklicht ist. Der Stecker setzt sich zusammen aus dem Gehäuse 2, den Steckerstiften 3 und 4, dem Schutzkontakt 5, dem Knauf 6 und einer Tülle 7. Der Stecker 1 ist einer Leitung 8 angegossen. Hierzu werden üblicherweise die Steckerstifte 3 und 4 und der Schutzkontakt 5 innerhalb des Gehäuses 2 aus thermoplastischem Kunststoff von einer in der Zeichnung nicht sichtbaren Steckerbrücke aus steiferem Kunststoff gehalten. Die Leitung 8 ist mit den Steckerstiften 3 und 4 und dem Schutzkontakt 5 an der Steckerbrücke verbunden. Die Leitung 8 erstreckt sich in Richtung der Steckerstifte 3 und 4 durch das Gehäuse 2, den Knauf 6 und tritt durch die Tülle 7 aus.
Der Knauf erstreckt sich quer zu der Leitung 8 und ist
zur Bildung von zwei Griff-Flächen 9 und 10 abgeflacht Die Griff-Flächen 9 und 10 sind mit Ausnehmungen in Form von Nuten 11 und 12 versehen. Die Nuten 11 und 12 erstrecken sicfi so tief, daß sie im mittleren Bereich 13 der Griff-Flächen 9 und 10 bis auf die Leitung 8 reichen. Der Abschnitt der Gießform zur Herstellung des Knaufes 6 kann hierdurch zur Zentrierung der Leitung 8 innerhalb des Knaufes 6 verwendet werden.
Die Ausnehmungen können an sich von beliebiger Form und Anzahl sein. So können die Ausnehmungen teils als Nuten, z. B. im mittleren Bereich, teils als Durchgangsöffnungen, z. B. im äußeren, außermittigen Bereich ausgebildet sein. Es ist hierbei nur darauf zu achten, daß neben einer gewünschten Flexibilität im Bereich der Leitung eine genügende Steifheit im Bereich des Knaufes, insbesondere in den äußeren, den Stiften zugewandten Bereichen, die beim Lösen der Steckverbindung beansprucht werden, erzielt wird.
In F i g. 3 ist eine mögliche Abwandlung dargestellt. Hier sind durchgehende Schlitze 11a in einen Knauf 6a eingebracht, so daß die Leitung 8a innerhalb der Schlitze 11a allseitig freiliegt. Auch hier kann bei einem anzugießenden Stecker die Gießform zur Zentrierung
ίο der Zuleitung 8a dienen. Fertigungstechnisch bedingt, kann sich zwangsweise auch ein dünner Steg im mittleren Bereich des Knaufes ergeben. Die Griff-Flächen sind hier mit 9a und 10a bezeichnet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Ein- oder mehrpoliger elektrischer Steckverbinder mit einem Gehäuse aus elastischem Isolierstoff, einem angeformten Knauf zur Verhinderung des i Abgleitens der Hand an dem der Leitung zugekehrten Ende und mit einer Knickschutzvorrichtung für die Leitung in Form von Ausnehmungen innerhalb des Knaufes, dadurch gekennzeichnet, daß der Knauf (6, 6a) zur Bildung von zwei ι ο Griff-Flächen (9, 10, 9a, 1Oa^ abgeflacht ist und die Griff-Flächen (9, 10, 9a, 1Oa^ mit radialen Ausnehmungen (11, 12, Wa) versehen sind, die bis auf die vom Knauf (6) umschlossene Leitung (8) reichen.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen als Nuten (11,12) ausgebildet sind (F ig. 1 bzw. 2).
3. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen den Knauf (6a) in Form von Schlitzen (i\a) durchdringen (Fig. 3).
4. Steckverbinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (HaJ im mittleren Bereich der Griff-Flächen (9a, 10a) nur von der vom Knauf (6a) umgebenen Leitung (Sa) unterbrochen sind(Fig. 3).
5. Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Steckverbinders nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Steckverbinder (1) aus thermoplastischem Kunststoff im «> Spritzgieß-Verfahren hergestellt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Steckverbinder (1) der Leitung (8) unlösbar angegossen wird.
DE19752507713 1975-02-22 1975-02-22 Elektrische Steckvorrichtung Expired DE2507713C3 (de)

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DE2507713A1 DE2507713A1 (de) 1976-09-02
DE2507713B2 DE2507713B2 (de) 1980-09-04
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FR994174A (fr) * 1948-07-10 1951-11-13 Organes de contact électriques tels que fiches de contact, coupe-circuits et bouchons ou fusibles électriques
FR1164361A (fr) * 1957-01-05 1958-10-08 Electricfil Perfectionnement aux prises de courant surmoulées en matière plastique
DE2233075A1 (de) * 1972-07-06 1974-01-17 Reinshagen Kabelwerk Gmbh Steckvorrichtung

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