DE2507713C3 - Elektrische Steckvorrichtung - Google Patents
Elektrische SteckvorrichtungInfo
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-
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Steckverbinder nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige elektrische Steckvorrichtung ist durch die DE-OS 22 33 075 bekannt geworden. Hier sorgt ein
im Querschnitt runder Knauf für eine leichte Handhabung beim Lösen der Steckverbindung und eine sich
dort axial erstreckende Ausnehmung in Form einer ringförmigen Nut innerhalb dieses Knaufes für eine gute
Flexibilität des Übergangsbereiches von der Leitung zum Knauf, das heißt für einen guten Knickschutz.
Weniger günstig ist ein derartiger Knauf jedoch beim Einführen der Steckvorrichtung, zum Beispiel in eine
Schutzkontakt-Steckdose. Hier wird der im wesentlichen scheibenförmige Knauf nicht als sehr handlich
empfunden.
In der DE-PS 8 15 656 sind zwar schon verschiedene Formen von Handgriffen für elektrische Stecker
vorgeschlagen worden. Jedoch sind diese Formen nur für Stecker mit seitlichen Zuleitungen, sogenannte
Winkelstecker, brauchbar. Ein Hinweis auf einen Knickschutz der Anschlußleitung ist dort nicht vorhanden.
Schließlich ist in der FR-PS 11 64 361 ein flaches, an
eine Leitung angeformtes, einstückig mit einer Knickschutztülle versehenes Steckverbindungsgehäuse gezeigt,
bei dem die Knickschutzhülle mit radial verlaufenden Ausnehmungen geringer Tiefe versehen
ist. Dort handelt es sich jedoch nicht um einen Stecker mit einem Knauf, sondern um eine angegossene
Knickschutztülle, die als zusätzliches Element die
b0
f>5 Abmessungen des Steckers verlängert, ohne hierbei
einen Schutz gegen das Abrutschen der Hand zu bieten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Steckverbinder der eingangs genannten
Art zu schaffen, bei dem sowohl ein befriedigender Knickschutz als auch eine gute Handlichkeit — und
zwar sowohl in bezug auf das Herausziehen als auch auf da* Einführen der Steckvorrichtung — gegeben ist, und
bei der die Zentrierung der Leitung beim Anformen des Knaufes erleichtert wird.
Die erfindungsgemäßen Mittel zur Lösung dieser Aufgabe sind im Anspruch 1 gekennzeichnet
Die vorgeschlagenen Ausnehmungen in den Griff-Flächen können dazu verwendet werden, daß bei einem
anzugießenden Stecker die entsprechenden Stege dem Spritzgußwerkzeug zur Fixierung der Zuleitung dienen.
Die Flexibilität des Knaufes — und damit der Knickschutz — kann zusätzlich durch die in den
Ansprüchen 2 bis 4 gekennzeichneten Mittel erhöht werden. Die Ansprüche 5 und 6 kennzeichnen zwei
bevorzugte Herstellungsverfahren.
Die Erfindung schafft einen elektrischen Steckverbinder, der gegenüber den bekannten sowohl für einen
Knickschutz der umschlossenen Leitung als auch für eine verbesserte Handlichkeit beim Herstellen und
Lösen der Steckverbindung sorgt. Der abgeflachte Knauf bietet mit seinen Ausnehmungen eine griffige
Handhabe zum Einführen des Steckverbinders, insbesondere in Schutzkontakt-Steckdosen oder -Kupplungen.
Hierbei kann der Steckverbinder entweder als Schutzkontakt-Stecker oder als sogenannter Konturen-Stecker
ausgebildet sein. Die Ausnehmungen im Knauf bewirken zudem eine erhöhte Flexibilität im mittleren
Bereich des Knaufes, die dem Knickschutz der Leitung zugute kommt. Weiterhin ist der Bedarf an Werkstoff
vermindert. Schließlich führt das verminderte Volumen des Knaufes zu einer schnelleren Abkühlung bei der
Herstellung im bevorzugten Spritzgieß-Verfahren, die zudem durch die infolge der Formgebung vergrößerten
Außenflächen noch begünstigt wird. Die Erfindung ist auch bei Stecker-Kupplungen oder Gerätesteckern
verwendbar.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das im folgenden näher beschrieben
wird. Es zeigt
F i g. 1 einen elektrischen Steckverbinder nach der Erfindung, teilweise im Schnitt, in vergrößertem
Maßstab,
F i g. 2 den elektrischen Steckverbinder nach F i g. 1 in der Draufsicht und
F i g. 3 einen Schnitt durch einen abgewandelten Knauf eines erfindungsgemäßen Steckverbinders, sinngemäß
dem Schnitt I-I in F i g. 2 entsprechend.
Die Zeichnung zeigt einen Schutzkontaktstecker, bei dem die Erfindung verwirklicht ist. Der Stecker setzt
sich zusammen aus dem Gehäuse 2, den Steckerstiften 3 und 4, dem Schutzkontakt 5, dem Knauf 6 und einer
Tülle 7. Der Stecker 1 ist einer Leitung 8 angegossen. Hierzu werden üblicherweise die Steckerstifte 3 und 4
und der Schutzkontakt 5 innerhalb des Gehäuses 2 aus thermoplastischem Kunststoff von einer in der Zeichnung
nicht sichtbaren Steckerbrücke aus steiferem Kunststoff gehalten. Die Leitung 8 ist mit den
Steckerstiften 3 und 4 und dem Schutzkontakt 5 an der Steckerbrücke verbunden. Die Leitung 8 erstreckt sich
in Richtung der Steckerstifte 3 und 4 durch das Gehäuse 2, den Knauf 6 und tritt durch die Tülle 7 aus.
Der Knauf erstreckt sich quer zu der Leitung 8 und ist
zur Bildung von zwei Griff-Flächen 9 und 10 abgeflacht Die Griff-Flächen 9 und 10 sind mit Ausnehmungen in
Form von Nuten 11 und 12 versehen. Die Nuten 11 und
12 erstrecken sicfi so tief, daß sie im mittleren Bereich 13 der Griff-Flächen 9 und 10 bis auf die Leitung 8 reichen.
Der Abschnitt der Gießform zur Herstellung des Knaufes 6 kann hierdurch zur Zentrierung der Leitung 8
innerhalb des Knaufes 6 verwendet werden.
Die Ausnehmungen können an sich von beliebiger Form und Anzahl sein. So können die Ausnehmungen
teils als Nuten, z. B. im mittleren Bereich, teils als Durchgangsöffnungen, z. B. im äußeren, außermittigen
Bereich ausgebildet sein. Es ist hierbei nur darauf zu achten, daß neben einer gewünschten Flexibilität im
Bereich der Leitung eine genügende Steifheit im Bereich des Knaufes, insbesondere in den äußeren, den
Stiften zugewandten Bereichen, die beim Lösen der Steckverbindung beansprucht werden, erzielt wird.
In F i g. 3 ist eine mögliche Abwandlung dargestellt. Hier sind durchgehende Schlitze 11a in einen Knauf 6a
eingebracht, so daß die Leitung 8a innerhalb der Schlitze 11a allseitig freiliegt. Auch hier kann bei einem
anzugießenden Stecker die Gießform zur Zentrierung
ίο der Zuleitung 8a dienen. Fertigungstechnisch bedingt,
kann sich zwangsweise auch ein dünner Steg im mittleren Bereich des Knaufes ergeben. Die Griff-Flächen
sind hier mit 9a und 10a bezeichnet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Ein- oder mehrpoliger elektrischer Steckverbinder mit einem Gehäuse aus elastischem Isolierstoff,
einem angeformten Knauf zur Verhinderung des i Abgleitens der Hand an dem der Leitung zugekehrten
Ende und mit einer Knickschutzvorrichtung für die Leitung in Form von Ausnehmungen innerhalb
des Knaufes, dadurch gekennzeichnet, daß der Knauf (6, 6a) zur Bildung von zwei ι ο
Griff-Flächen (9, 10, 9a, 1Oa^ abgeflacht ist und die
Griff-Flächen (9, 10, 9a, 1Oa^ mit radialen Ausnehmungen
(11, 12, Wa) versehen sind, die bis auf die
vom Knauf (6) umschlossene Leitung (8) reichen.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen als Nuten
(11,12) ausgebildet sind (F ig. 1 bzw. 2).
3. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen den Knauf
(6a) in Form von Schlitzen (i\a) durchdringen (Fig. 3).
4. Steckverbinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (HaJ im mittleren
Bereich der Griff-Flächen (9a, 10a) nur von der vom Knauf (6a) umgebenen Leitung (Sa) unterbrochen
sind(Fig. 3).
5. Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Steckverbinders nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Steckverbinder (1) aus thermoplastischem Kunststoff im «>
Spritzgieß-Verfahren hergestellt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Steckverbinder (1) der
Leitung (8) unlösbar angegossen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752507713 DE2507713C3 (de) | 1975-02-22 | 1975-02-22 | Elektrische Steckvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752507713 DE2507713C3 (de) | 1975-02-22 | 1975-02-22 | Elektrische Steckvorrichtung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2507713A1 DE2507713A1 (de) | 1976-09-02 |
| DE2507713B2 DE2507713B2 (de) | 1980-09-04 |
| DE2507713C3 true DE2507713C3 (de) | 1981-05-14 |
Family
ID=5939558
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752507713 Expired DE2507713C3 (de) | 1975-02-22 | 1975-02-22 | Elektrische Steckvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2507713C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9312086U1 (de) * | 1993-08-13 | 1993-10-14 | Arbo Medizin-Technologie GmbH, 38100 Braunschweig | Klinkenstecker |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR994174A (fr) * | 1948-07-10 | 1951-11-13 | Organes de contact électriques tels que fiches de contact, coupe-circuits et bouchons ou fusibles électriques | |
| FR1164361A (fr) * | 1957-01-05 | 1958-10-08 | Electricfil | Perfectionnement aux prises de courant surmoulées en matière plastique |
| DE2233075A1 (de) * | 1972-07-06 | 1974-01-17 | Reinshagen Kabelwerk Gmbh | Steckvorrichtung |
-
1975
- 1975-02-22 DE DE19752507713 patent/DE2507713C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2507713B2 (de) | 1980-09-04 |
| DE2507713A1 (de) | 1976-09-02 |
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Legal Events
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