DE2508215B2 - Formsohle, insbesondere aus gummi mit angeformten gleitschutzelementen in form von stollen - Google Patents
Formsohle, insbesondere aus gummi mit angeformten gleitschutzelementen in form von stollenInfo
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Description
Um das Ausrutschen auf Schnee und Eis zu verhindern, sind bisher Zapfen oder lose Sporne
verwendet worden, die in einem Absatz oder in einer Sohle fest angebracht waren, welche ihrerseits mittels
Riemen oder Gumihülse um die vordere Fußwölbung und mittels eines Gummiriemens hinter der Ferse am
Schuh befestigt wurden. Solche Anordnungen bewirken zwar einen guten Gleitschutz auf Eis und zusammengeballtem
Schnee, auf Parkettboden und Linoleumbelag verursachen die fest angebrachten Zapfen aber
Beschädigungen und die losen Sporne sind schwierig aus- und anzuziehen.
Zur Erhöhung der Griffigkeit sind ferner Formsohlen mit angeformten Stollen bekanntgeworden. Solche
Formsohlen sind beispielsweise in den deutschen
Gebrauchsmusterschriften 19 50143 und 1899723
beschrieben. Die bekannten Formsohlen bestehen aus Gummi oder Kunststoff und weisen angeformte
Gleitschutzdemente in Form von Stollen mit runden Kreiseleinenten aus Metall od. d.sfL auf. S
Gemäß der deutschen Gebrauchsmusterschrift 19 50 143 können derartige Formsohlen darüber hinaus
zur Gewichtsersparnis oberhalb jedes Stollens noch eine Ausnehmung aufweisen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fnrmsohle aus Gummi oder Kunststoff mit angeformten
Gleitschutzelementen so auszubilden, daß sie keine Schäden auf Parkettböden und Linoleumbelägen
verursacht, dennoch sowohl auf Eis als auch auf zusammengeballtem Schnee als auch auf nassem Blech
und Fels einen wirksamen Schutz bietet.
Die so gegebene Aufgabe wird mittels einer Formsohle, insbesondere aus Gummi mit angeformten
Gleitschutzelementen in Form von Stollen, die runde Greifelemente aus Metall od. dgl. aufweisen, wobei
fußseitig oberhalb jedes Stollens eine Ausnehmung vorgesehen und am freien Ende jedes Stollens ein mit
diesem einstückig verbundener Auftrittskopf vorhanden ist, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeder Stollen
aus einem bodenseitigen massiven, den Auftrittskopf tragenden Vorsprung in eine fußseitige, ringförmige
Membrane mit zentraler Ausnehmung übergeht und daß das Greifelement ring- bzw. plattenförmig ausgebildet
und vor dem Auftrittskopf angeordnet ist und wenigstens mit seiner Unterkante im Bereich des
Außenmantels des Vorsprunges liegt, wobei die Membrane bei quer zur Längsachse des Vorsprunges
am Auftrittskopf auftretenden Kräften ein Gelenk für Kippbewegungen des Vorsprunges und ihre Ausnehmung
bei solchen Kippbewegungen einen Ausweichraum für den fußseitigen Teil des Vorsprunges bildet.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß die Stollenvorsprünge im gleitfreien Zustand im wesentlichen
parallel zur Bodenfläche verbleiben, sobald aber Gleiten eintritt, zum Kippen gebracht werden, so daß die
Greifelemente mit ihrer Unterkante in die Unterlage greifen.
Von Vorteil ist es noch, wenn die Membrane auf derjenigen Seite, die zum Kippen des Vorsprunges
vorgesehen ist, dünner gehalten iu als an anderer Stelle.
Im übrigen empfiehlt es sich, die Ausbildung so zu treffen, daß die Membrane auf ihrer dem Vorsprung
abgekehrten Seite mit den Kippwinkel begrenzender und das Kippen in der gewünschten Richtung
unterstützender Ausbuchtung von hauptsächlich dreiekkigem Querschnitt versehen ist.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung ist in der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung erläutert, die in F i g. 1 bis 9 einige
Ausführungsformen veranschaulicht.
Nach F i g. 1 besitzt der Stollen einen hauptsächlich zylindrischen Gummivorsprung 2, auf welchem ein
ringförmiges Greifelement 1 aus Hartmetall koaxial fest vulkanisiert ist. Das Greifelement 1 weist randseitig eine
halbkreisförmige Nut auf, wobei die konkave Seite nach außen gewendet ist. Der Vorsprung 2 überragt das
Greifelement 1 nach unten; seine untere Stirnseite ist kalottenförmig gestaltet und bildet den Auftrittskopf K.
Das obere, fußseitige Ende des Vorsprunges 2 ist mittels einer nach oben divergierenden, ringförmigen Membrane
4 aus Gummi mit einem Absatz 6 oder einer Sohle aus Gummi verbunden. Der Stollen aus Vorsprung 2 und
Membrane 4 gehört somit einer Formsohle an. Die ringförmige Membrane 4 weist in der Mitte über dem
Vorsprung 2 eine Ausnehmung 7 auf, die im wesendichen als aufwärts konvergierender Kegelstumpf
gestaltet ist.
Die Membrane 4 ist auf derjenigen Seite, gegen welche der Vorsprung 2 am leichtesten kippen soll,
dünner bemessen. Außerdem ist sie auf ihrer entgegengesetzten Seite mit einem d/y Ausnehmung 7 zugekehrten
Vorsprung 5 versehen, der den Kippwinkel begrenzt und das Kippen des Vorsprunges 2 in die gewünschte
Richtung steuert und beschleunigt
Beim normalen Gehen wird der Vorsprung 2 ohne erwähnenswertes Kippen nach oben gedrückt, wobei
der kartenförmige Auftrittskopf K sich auf der Lauffläche abstützt. Da der Auftrittskopf K aus Gummi
besteht, kann er den Boden nicht beschädigen. Wenn beim Gehen auf einer glatten Unterlage der Schuh zu
gleiten beginnen sollte, und somit Kräfte quer zur Längsachse des Vorsprunges 2 auftreten, bildet die
Membrane 4 ein Gelenk, so daß der Vorsprung 2 in eine dem Rutschen entgegengesetzte Richtung kippt. Bei
diesem Kippen weicht der fußseitige Teil des Vorsprunges.
2 in die Ausnehmung 7 aus. Diese bildet somit beim Kippen des Vorsprunges 2 einen Ausweichraum für den
fußseitigen Teil des Vorsprunges 2. Durch die Kippbewegung bedingt, erfaßt die nach außen gerichtete
Kante 3 des Greifelementes 1 schneidend die Unterlage, so daß das Gleiten unterbunden wird.
Als vorteilhaft hat es sich noch erwiesen, die Unterseite des Vorsprunges 2 mit eingelagerten
Körnern aus hartem Material zu versehen, das beim Gleiten die Reibung des Vorsprunges 2 gegen die
Unterlage erhöht und das Kippen des Vorsprunges 2 fördert.
Die Ausführung nach F i g. 2 unterscheidet sich von derjenigen nach F i g. 1 darin, daß das Greifelement 1 im
Längsschnitt einem Zylinderrohr mit nach außen vorstehenden Flanschen 33 gleicht. Günstig ist es dabei,
wenn das Greifelement 1 an der oberen Stirnseite zusätzlich mit einem nach innen gerichteten Flansch 8
versehen wird.
Die Wirkungsweise der Ausführung nach F i g. 2 gleicht grundsätzlich derjenigen nach Fig. 1.
Die Ausführung nach F i g. 3 und 4 unterscheidet sich von der zuvor beschriebenen darin, daß das Greifelement
1 einen glatten Außenmantel besitzt und in der Weise hergestellt wird, daß ein Band zu einem Ring
gebogen wird. Um die Einvulkanisierung zu verbessern, is* es zweckmäßig, wenigstens das eine Ende 9 des
Bandes nach innen zum Zentrum des Ringes 1 hin zu biegen.
Die Ausführungsform nach F i g. 5 unterscheidet sich von der vorbeschriebenen darin, daß das Greifelement 1
durch eine einvulkanisierte, konische Unterlagscheibe 11 ersetzt worden ist, die ein zentrales, durchgehendes
Loch und auswärts gerichtete Zähne 10 besitzt, welche nach außen bis zu der unteren Außenkante des
Vorsprunges 2 reichen. Aus Kostengründen ist es vorteilhaft, den größeren Teil des Greifelementes 1 und
der Unterlagscheibe 11 aus normalhanem Metall auszuführen und nur die Unterkante des Greifelementes
1 und die Zähne 10 der Unterlagscheibe 11 aus Hartmetall herzustellen.
Die Wirkungsweise der Ausführung n.ch Fig.i gleicht grundsätzlich derjenigen bei den vorbeschriebenen
Konstruktionen.
Die Ausführungsform nach F i g. 6 unterscheidet sich
von der Ausführungsform nach Fig.5 darin, daß der
Vorsprung 2 auf seinem Auftrittskopf K mit einer zentralen, sphärischen konkaven Ausnehmung 12
versehen ist, die besonders beim Laufen auf nassem Glatteis wie ein Saugnapf wirkt und beim Gleiten dazu
beiträgt, das Kippen einzuleiten. Der Durchmesser der Ausnehmung 12 ist vorzugsweise gleich der Hälfte des
Außendurchmessers der Unterlagscheibe 11.
Die Ausführung nach F i g. 7 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig.6 darin, daß der
Vorsprung 2 unter dem nach unten vorstehenden Teil der Unterlagscheibe 11, also am Austrittskopf K mit
einer hauptsächlich ebenen Stirnfläche versehen ist, in welcher eine Anzahl vorzugsweise in konzentrischen
Ringen angebrachte, sphärische konkave Ausnehmungen 13 mit geringer Tiefe angebracht sind, die als
Saugnäpfe beim Laufen auf nassem Glatteis wirksam sind und beim Ausrutschen das Kippen einleiten.
Die Ausführung nach F i g. 8 unterscheidet sich von der zuvor beschriebenen darin, daß der Vorsprung 2 auf
seiner unteren Stirnseite mit einer kreisförmigen Platte 14 aus hartem Material bestückt ist, die mit einem von
der Oberseite ausgehenden zentralen Schaft 15 versehen ist. Dieser Schaft 15 ist durch ein zentrales
Loch im Vorsprung 2 geführt und wird von einer im Vorsprung 2 nahe seiner Oberseite einvulkanisierten
Klemmscheibe 16 mit federnden, gegen den Schaft 15 anliegenden Zungen festgehalten.
Die Ausführung nach F i g. 9 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach F i g. 8 darin, daß die durch
Spreizwirkung am Schaft 15 gehaltene Klemmscheibe 16 nicht in dem Vorsprung 2 ein vulkanisiert ist, sondern
an dessen Obenseite anliegt, und daß zwischen der Platte 14 und der Unterseite des Vorsprunges 2 ein
Flansch 17 aus Hartmetall angebracht ist, dessen Kante die Kante der Platte 14 nach außen überragt.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen
Claims (20)
1. Formsohle, insbesondere aus Gummi mit angeformten Gleitschutzelementen in Form von
Stollen, die runde Greifelemente aus Metall od. dgl.
aufweisen, wobei fußseitig oberhalb jedes Stollens eine Ausnehmung vorgesehen und am freien Ende
jedes Stollens ein mit diesem einstückig verbundener Auftrittskopf vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Stollen aus einem bodenseitigen massiven, den Auftrittskopf (K) tragenden
Vorsprung (2) in eine fußseitige, ringförmige Membrane (4) mit zentraler Ausnehmung (7)
übergeht und daß das Greifelement (1) ring- bzw. plattenförmig ausgebildet und vor dem Auftrittskopf
(K) angeordnet ist und wenigstens mit seiner Unterkante im Bereich des Außenmantels des
Vorsprunges (2) liegt, wobei die Membrane (4) bei quer zur Längsachse des Vorsprunges (2) am
Aufirittskopf (K) auftretenden Kräften ein Gelenk für Kippbewegungen des Vorsprunges (2) und ihre
Ausnehmung (7) bei solchen Kippbewegungen einen Ausweichraum für den fußseitigen Teil des Vorsprunges
(2) bildet
2. Formsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Membrane (4) auf derjenigen Seite,
die zum Kippen des Vorsprungs (2) vorgesehen ist, dünner als an anderer Stelle gehalten ist.
3. Formsohle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Membrane (4) auf ihrer dem
Vorsprung (2) abgekehrten Seite mit den Kippwinkel begrenzender und das Kippen in der gewünschten
Richtung unterstützender Ausbuchtung (5) von hauptsächlich dreieckigem Querschnitt versehen ist.
4. Formsohle nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Greifelement (1) aus einem Band gebildet ist, das zu einem vorzugsweise kreisförmigen
Ring gebogen ist.
5. Formsohle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens das eine Ende (9) des
Bandes einwärts zum Zentrum des Greifelementer (1) hin abgewinkelt ist.
6. Formsohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Greifelement (1) bei Ausbildung als Ring wenigstens an seinem unteren axialen Ende mit einem radial
vorstehenden Flansch (33) versehen ist.
7. Formsohle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Greifelement (Ring) (1) am oberen
Ende mit einem einwärts gerichteten Ringflansch (8) versehen ist.
8. Formsohle nach einem oder mehreren der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Greifelement (1) als vorzugsweise konische Ringscheibe (11) mit abwärts-auswärts gerichteten
Zähnen (10) und einem zentralen durchgehenden Loch ausgebildet ist.
9. Formsohle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (10) der Ringscheibe (11) bis
zu der unteren Außenkante des Vorsprunges (2) retchen.
10. Formsohle, nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Auftrittskopf (K) am Vorsprung (2) auf der Unterseite bauchig ist und an seinem Umfang
mit der Unterkante des Greifelementes (1) sich in Bleicher Höhe befindet.
11. Formsohle nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Auftrittskopf (K) wenigstens auf seiner Unterseite mit eingelagerten Körnern aus hartem
Material versehen ist
12. Formsohle nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet
daß der Auftrittskopf (K) auf seiner Unterseite mit wenigstens einer als Saugnapf wirkenden
verhältnismäßig flachen, sphärischen, konkaven Ausnehmung (12) versehen ist
13. Formsohle nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet daß der Auftrittskopf (K) auf seiner
Unterseite mit einem zentralen, hauptsächlich planen Abschnitt versehen ist der mit einer AnzahJ
sphärischer, konkaver, als Saugnäpfe wirkender Ausnehmungen (13) versehen ist.
14. Formsohle nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (13) in
konzentrischen Ringen angeordnet sind.
15. Formsohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei
Ausbildung des Greifelementes als Platte (14) diese in ihrem Zentrum einen rechtwinklig nach oben
gerichteten Schaft (15) aufweist, der in ein im Vorsprung (2) vorgesehenes vertikales Loch ragt,
und in diesem durch ein an sich bekanntes Befestigungsorgan, beispielsweise eine Klemmscheibe
(16), festgelegt und gesichert ist
16. Formsohle nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmscheibe (16) nahe
dem Boden der Ausnehmung (7) in dem Vorsprung (2) einvulkanisiert ist.
17. Formsohle nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet daß die Platte (14) auf ihrer
Unterseite eine dünne, den Auftrittskopf bildende Schicht (18) aus gummielastischem Material auf
weist.
18. Formsohle nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterseite der Schicht (18) als Kugelkalotte ausgebildet ist.
19. Formsohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet daß
zwischen der Platte (14) und dem Auftrittskopf des Vorsprunges (2) ein Flansch (17) aus Hartmetall
angebracht ist.
20. Formsohle nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenrand des Flansches
(17) den Außenrand der Platte (14) überragt
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| SE7402565 | 1974-02-27 | ||
| SE7412023 | 1974-09-25 | ||
| SE7412023 | 1974-09-25 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE2508215B2 true DE2508215B2 (de) | 1977-03-31 |
| DE2508215C3 DE2508215C3 (de) | 1977-11-17 |
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Also Published As
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| IE40698L (en) | 1975-08-27 |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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