DE2508268A1 - Steuerkolben mit mindestens zwei steuerkanten, insbesondere fuer ein lenkventil einer hydraulischen servolenkeinrichtung von fahrzeugen - Google Patents

Steuerkolben mit mindestens zwei steuerkanten, insbesondere fuer ein lenkventil einer hydraulischen servolenkeinrichtung von fahrzeugen

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DE2508268A1
DE2508268A1 DE19752508268 DE2508268A DE2508268A1 DE 2508268 A1 DE2508268 A1 DE 2508268A1 DE 19752508268 DE19752508268 DE 19752508268 DE 2508268 A DE2508268 A DE 2508268A DE 2508268 A1 DE2508268 A1 DE 2508268A1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D5/00Power-assisted or power-driven steering
    • B62D5/06Power-assisted or power-driven steering fluid, i.e. using a pressurised fluid for most or all the force required for steering a vehicle
    • B62D5/08Power-assisted or power-driven steering fluid, i.e. using a pressurised fluid for most or all the force required for steering a vehicle characterised by type of steering valve used

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Description

  • Gegenstand: Steuerkolben mit mindestens zwei Steuerkanten, insbesondere für ein Lenkventil einer hydraulischen Servolenkeinrichtung von Fahrzeugen Die erfindung bezieht sich auf einen Steuerkolben mit mindestens zwei Steuerkanten, insbesondere für ein Lenkventil einer hydrauliscn Servolenkeinrichtung von Fahrzeugen mit zwei vorzugsweise parallel, außermittig und quer zur Achse des Lenkventils angeordneten Steuerkolben, einen in Ausnehmungen, Durchbrüche oder dergleichen in den Steuerkolben eingreifenden, mit einem manuell betätigbaren Krafteingangsglied verbundenen Betätigungsmittel mit Fingern, einem mit den gelenkten Rädern und dem arbeitsaktiven Teil eines doppelt wirkenden Servomotors in Wirkverbindung stehenden Kraftausgangsglied, einem elastisch nachgiebigen Verbindungsmittel zwischen dem Krafteingangsglied und dem Kraftausgangsglied, Arbeitsräumen innerhalb des Servomotors, die bei einer relativen Verdrehung zwischen Krafteingangs glied und Kraftausgangs glied über die dann betätigten Steuerkolben wechselweise in einer die Bewegung des Krafteingangsgliedes unterstützenden Weise mit einer Druckmittelquelle oder einem Ablauf verbindbar sind.
  • Es ist bekannt, daß es hydraulische Geräte mit zwei durch ein gemeint james Betätigungsmittel gegensinnig bewegbaren Steuerkolben gibt. Wenn nun das Betätigungsglied durch äußere, von den Steuerkolben unabnängige Kräfte zentriert wird, ist es äußerst schwierig, die Steuerkolben so an das Betätigungsglied anzubinden, daß die hydraulische Nullstellung der Steuerkolben mit der mechanischen Nullstellung des Betätigungsgliedes übereinstimmt. Bei stirnseitig betätigten Steuerkolben hat man die Möglichkeit, auf einem Prüfstand mittels Stellschrauben zwischen Betätigungsglied und Steuerglied einen Abgleich herbeizuführen. Diese Möglichkeit ist beispielsweise aus der deutschen Offenlegungsschrift 22 61 872 ersichtlich. Sie ist jedoch nicht anwendbar, wenn die Betätigung über Finger erfolgt, die in Durchbrüche oder Ausnehmungen eingreifen, wie beispielsweise in der deutschen Patentschrift 11 33 642 dargestellt ist. Bei der dort ersichtlichen Servolenkeinrichtung wird als elastisch nachgiebiges Verbindungsmittel ein Torsionsstab verwendet. Der Abgleich wird auf einem Prüfstand derart vorgenommen, daß zunächst die hydraulische Nullstellung ermittelt wird und dann der bis dahin nur einseitig befestigte Torsionsstab verbohrt wird. Dies erfordert in sehr aufwendiger, nachteiliger Weise eine sehr große Präzision der Einstellung und der nachfolgenden Bohrarbeit. Außerdem besteht keine Möglichkeit, Verschleiß an den Steuerkanten oder dem Betätigungsmittel durch einen erneuten Abgleich zu kompensieren.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile zu vermeiden und Steuerkolben der eingangs erwähnten Art so auszugestalten, daß in einfacher, billiger Weise ohne wesentliche Vergrößerung des Bauvolumens auch bei größeren Fertigungstoleranzen ein Anpassen der hydraulischen Nullstellung des Steuerkolbens an die mechanische Nullstellung des-Betätigungsmittels ermöglicht wird.
  • Das Anpassen soll bei Bedarf auf einfache Weise wiederholt werden können, so daß auch Versch4ißerscheinungen an Steuerkanten usw. ausgeglichen werden können.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß der Steuerkolben aus einem die Ausnehmung, den Durchbruch oder dergleichen aufweisenden Kolbenteil und mindestens einem mit Steuerkanten versehenen Steuerteil besteht, wobei Kolbenteil und Steuerteil durch eine Schraubverbindung verbunden sind und der Abstand zwischen Steuerteil und Kolbenteil ausgehend von einem mittleren Abstand mit Hilfe der Schraubverbindung verkleinert oder vergrößert werden kann. Zur Vermeidung von Doppelzentrierungen besitzt der Kolbenteil einen geringeren Durchmesser als der Steuerteil. Der den Kolbenteil umgebende Raum sollte mit dem Ablauf kommunizieren. Zweckmäßigerweise sollte der Kolbenteil einen axial gerichteten, mit Außengewinde versehenen zapfenartigen Ansatz besitzen, der in eine mit Innengewinde versehene Bohrung des Steuerteils geschraubt wird, wobei die Bohrung eine Durchgangsbohrung sein kann. Unter Ausnutzung der Tatsache, daß der den Kolbenteil umgebende Raum mit dem Ablauf kommuniziert, sollte der Steuerteil zur Erzielung einer 3/3-Wegeventilfunktion zwei durch eine Taille getrennte Schultern aufweisen, wobei in der hydraulischen Nullstellung die dem Kolbenteil benachbarte Schulter einem als Verbraucherleitung dienenden Kanal gegenübersteht, während im Bereich der Taille ein Druckkanal mündet und die Verbraucherleitung in einer ersten Schaltstellung mit der Taille und in einer zweiten Schaltstellung mit dem den Kolbenteil umgebenden Raum verbindbar ist.
  • Für eine Rückmeldung des in einer Verbraucherleitung entstehenden Druckes an das Betätigungsmittel kann ein Reaktionskolben vorgesehen werden, der auf jene dem Steuerteil abgewandte Seite des Kolbenteils wirkt und auf seiner freien Stirnfläche vom Druck in der Verbraucherleitung beaufschlagt wird.
  • Unter Bezug auf die Abbildungen wird die Erfindung anhand einer als Ausfünrungsbeispiel dienenden Servolenkung näher erläutert.
  • Figur 1 zeigt scnematisch den Aufbau einer Servolenkung mit einem Schnitt längs der Achse des Lenkventils.
  • Figur 2 zeigt einen Schnitt durch das Lenkventil gemäß der Schnittlinie C-D von Figur 1.
  • Figur 3 zeigt einen ähnlichen Schnitt, jedoch für ein Lenkventil der open-center-Bauart.
  • Figur 4 zeigt in einem Teilausschnitt einen ähnlichen Steuerkolben wie in Figur 3, jedoch mit anderer Betätigung.
  • Eine Pumpe 1 saugt Druckmittel aus einem Vorratsbehälter 2 an und fördert es in eine Druckleitung 3, die über ein Rückschlagventil 4 mit einer Druckleitung 5 verbunden ist. Der Druck in der Druckleitung 3 wird durch ein Druckbegrenzungsventil 6 begrenzt. Weiterhin ist zwischen der Druck leitung 3 und dem Vorratsbehälter 2 ein Abschaltventil 7 angebracht, welches in Abhängigkeit vom Druck in der Druck leitung 5 über eine Steuerleitung 8 geschaltet wird. Die Druckleitung 5, an die ein Druckspeicher 9 angeschlossen ist, mündet innerhalb eines Anschlußkörpers 10 in einen nicht näher dargestellten Anschluß, der mit einer Ringnut P im Innern des Anschlußkörpers verbunden ist. Der Ringnut P benachbart befinden sich zwei weitere Ringnuten A und B, die mit ebenfalls nicht näher dargestellten Anschlüssen in Verbindung stehen, ton denen Leitungen 11 und 12 zu Anschlüssen A1 und B1 eines Servomotors 13 führen.
  • Der Einfachheit halber sind die Druckleitung 5 und die Leitungen 11 und 12 bis zu den Ringnuten P, A und B gezeichnet.
  • Der Servomotor 13 besitzt in seinem Innern einen Kolben 14, der mit beidseitigen Kolbenstangen 15 und 16 fest verbunden ist und so im Innern des Servomotors 13 Arbeitsräume 17 und 18 abteilt. In den Arbeitsraum mündet der Anschluß A1, während der Anschluß B1 in den Arbeitsraum 18 mündet. Die Kolbenstange 16 steht mit den gelenkten Rädern in Wirkverbindung, von denen ein Rad 19 dargestellt ist. Die Wirkverbindung wird durcn die strichpunktierte Linie 20 symbolisch dargestellt.
  • Den Ringnuten A, B und P liegen Querbohrungen 21, 22 und 23 gegenüber, die sich in einer Büchse 24 befinden, die mit einem gewissen radialem Spiel im Innern des Anschlußkörpers 10 angeordnet ist, wobei der dadurch entstehende Spalt mittels Dichtungen 25 abgedichtet ist. Die Büchse 24 weist eine innere Bohrung 26 auf. Die Querbohrungen 21, 22 und 23 münden in konzentrisch zur Bohrung 26 angeordnete Ringnuten 27, 28 und 29. Die Büchse 24 wird mit einem sehr geringen radialen Spiel von einem Kraftausgangsglied 30 durchdrungen, welches den Anschlußkörper 10 nach außen überragt und dort als Ritzel 31 ausgebildet ist. Wie durch eine strichpunktierte Linie 32 angedeutet, wirkt das Ritzel 31 auf ein mit der Kolbenstange 15 verbundenes Zahnsegment 33 ein. Das Ritzel 31 pflanzt sich in einen Lagerzapfen 34 fort, der in einem nicht näher dargestellten Lager gelagert wird. Das Kraftausgangsglied 30 ist weiterhin mittels eines Lagers 35 im Anschlußkörper 10 gelagert. In einer den Anschlußkörper 10 zur anderen Seite überragenden Partie 36 ist das Kraftausgangsglied 30 zur Aufnahme von zwei Steuerkolben 37 und 38 vorgesehen.
  • Das Kraftausgangsglied 30 ist mit einer inneren Bohrung 39 versehen, in welche ein Torsionsstab 40 hineinragt, der mit Hilfe eines Querstiftes 41 mit dem Kraftausgangsglied 30 verbunden ist. Der Torsionsstab 40 ist an seinem anderen Ende mit Hilfe eines Querstiftes 42 fest mit einem Krafteingangsglied 43 verbunden, welcnes mittels Lagern 44 und 45 innerhalb einer fest mit der Partie 36 verbundenen Büchse 46 gelagert ist. In einem zwischen Büchse 46 urs !.r 36 sicn ausbildenden Hohlraum 47 ist das Krafteingangsglieu -1( zu einem zweiseitigen Hebel 48 ausgebildet, der an seinen Enden mit achsparallel gerichteten Fingern 49 und 50 versehen ist, die in nocn näher zu beschreibender Weise in Ausnehmungen 51 und 52 innerhalb der Steuerkolben 37 und 38 mit Spiel eingreifen.
  • Die Partie 36 sowie die Büchse 46 werden von einem topfförmigen Deckel 53 mit Abstand umschlossen, der abgedichtet am Anschlußkörper 10 befestigt ist und an seinem Boden 54 eine mittels einer Dichtung 55 abgedichtete Durchdringung 56 für das Krafteingangsglied 43 aufweist. Das Krafteingangsglied 43 ist mit einem Lenkrad 57 verbunden, wie durch eine Wirklinie 58 angedeutet ist.
  • Der freie Raum innerhalb des Deckels 53 ist mit 59 bezeichnet und über eine von einem nicht näher dargestellten Anschluß ausgehende Leitung T mit dem Vorratsbehälter 2 verbunden. Die Steuerkolben 37 und 38 sind aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzt. Der Steuerkolben 37besitzt einen dicht in einer Bohrung 60 der Partie 36 gleitbar angeordneten Steuerteil 61, welcher zwei durch eine Ringnut 62 getrennte Schultern 63 und 64 aufweist. In seinem Innern besitzt der Steuerteil 6t eine Durchgangsbohrung 65, die zum Teil mit Gewinde versehen ist, in welches ein zapfenartiger Ansatz 66 eines Kolbenteils 67 geschraubt ist. Zur Vermeidung von Doppelzentrierungen weist der Kolbenteil 67 gegenüber der ihn umgebenden Bohrung 60 ein gewisses Radialspiel auf und ist senkrecht zu seiner Achse mit der Ausnehmung 51 versehen, in welche mit allseitigem Spiel der Finger 50 eingreift. Auf seiner dem zapfenartigen Ansatz 66 abgewandten Stirnfläcne kommt der Kolbenteil 67 in Kontakt mit einem als Reaktionskolben 68 bezeichneten Einzelteil des Steuerkolbens 37.
  • Der Reaktionskolben 68 wird auf seiner freien Stirnfläche von einem Reaktionsraum 69 begrenzt, der gegenüber dem Raum 59 durch einen Dichtstopfen 70 abgedichtet wird, der durch eine verschraubte Abdeckplatte 71 in Position gehalten wird. Im Innern des Reaktionskolbens 68 ist ein Kolben 72 gleitbar angeordnet, der von einer Feder 73 belastet wird, deren anderes Ende sich am Kolbenteil 67 abstützt. Im Innern des Kolbens 72 ist ein Entlastungskanal 74 angeordnet, der Vom Reaktionsraum 69 ausgeht und sich nach einem gewissen Hub des Kolbens 72 in eine die Feder 73 aufnehmende Bohrung 75 öffnet, die ihrerseits mit dem Raum 47 bzw. dem Raum 49 und damit der Leitung T in Verbindung steht. In der Bohrung 65 ist eine Feder 76 angeordnet, die sicn an einem gehäusefesten Widerlager 77 abstützt. Im Bereich der Ringnut 62 mündet ein Druckkanal 78, der über außernalb der Zeichenebene liegende Kanäle 79 im Kraftausgangsglied 30 mit der Ringnut 29 und damit mit der Ringnut P in Verbindung steht. Zum besserensVerständnis wird auch der Druckkanal 78 zusätzlich mit P bezeichnet. In der Neutralstellung des Steuerkolbens 37 verschließt die Schulter 64 einen Kanal80, der tiber ebenfalls nicht näher dargestellte Kanäle 81 im Kraftausgangsglied 30 mit der Ringnut 27 und damit auch mit der Ringnut A in Verbindung steht. Der Kanal 80 ist daher zusätzlich mit A bezeichnet. Ein Kanal 82 verbindet den Kanal 80 mit dem Reaktionsraum 69. Das zwischen dem Finger 50 und der dem Reaktionskolben 68 zugewandten Seite der Ausnehmung 51 vorhandene Spiel wird mit x bezeichnet, während das Spiel zwischen Finger 50 und der dem Steuerteil 61 zugewandten Seite der Ausnehmung 51 mit y bezeichnet wird. Die Kanten der Schulter 64 werden als Steuerkanten 83 und 84 bezeichnet, wobei die Steuerkante 83 der Ringnut 62 benachbart ist. Im Ansatz 66 ist eine Querbohrung 85 angebracht, welche zur Aufnahme eines Kunststoffstopfens 86 oder dergleichen dient. Der Kunststoffstopfen 86 erstreckt sich beidseitig bis in das Gewinde hinein und -dient daher als Verdrehsicherung.
  • Der Steuerkolben 38 ist mit dem Steuerkolben 37 vollkommen identisch, so daß sich entsprechende Teile die gleich aber mit einem Strich versehene Bezugszahlen erhalten. Der Kanal 78 bzw.
  • P mündet demnach in eine Ringnut 62', während die Schulter 64' einen Kanal 80' in einer Neutralstellung verschließt, der über einen Kanal 81' mit der Ringnut 28 bzw. der Ringnut B verbunden ist. Der Einfachheit halber wird auch der Kanal 80' mit B bezeichnet.
  • Zur Erläuterung der Funktion sei zunächst angenommen, daß der Druckspeicher 9 entleert sei, die Pumpe 1 nicht fördere und keine äußeren Kräfte auf die gelenkten Räder 19 wirken. Da die Arbeitsräume 17 und 18 ebenso wie die Reaktionsräume 69 und 69' dann drucklos wären, würden die Federn 76 und 76' die Steuerkolben 37 und 38 soweit verschieben, bis sie an den Fingern 50 und 49 anstießen. In einer solchen Stellung würden die Steuerkanten 83 und 83' die Verbindungen P-A und P-B hergestellt haben.
  • Wenn nunmehr die Pumpe 1 zu fördern begänne, würde über diese Verbindungen Druckmittel in die Arbeitsräume 17 und 18 strömen und dort einen Druckanstieg hervorrufen, der sich unter anderem auch in die mit den Arbeitsräumen 17 und 18 kommunizierenden Reaktionsräume 69 und 69' fortpflanzt. Dort bewirkt der Druckanstieg nach Überwindung der Vorspannungen der Federn 76 und 76' eineiVerschiebung der Steuerkolben 37 und 38 gegen die Kraft der Federn. Die Kraftübertragung erfolgt vom Reaktionskolben 68 bzw.
  • 68'überdenKolbenteil 67 bzw. 67' mit dem zapfenartigen Ansatz 66 bzw. 66' auf die Feder 76 bzw. 76' und gleichzeitig auf den Steuerteil 63 bzw. 63'. Die Verschiebung der Steuerkolben 37 und 38 findet unter zunehmender Drosselung der Verbindungen P-A und P-B solange statt, bis schließlich die Steuerkanten 83 und 83' diese Verbindungen unterbrechen. Der Ausdruck 'unterbrechenn ist hier so zu verstehen, daß zwar keine große Strömung stattfindet, jedoch stromab von den Steuerkanten 83 und 83' auftretende Leckagen ersetzt werden, derart, daß der Druck in den Reaktionsräumen 69 und 69' konstant bleibt. Diese Schaltstellung ist in Figur 2 dargestellt. Der Druck ist der "Vordruck". Wenn nunmehr das Lenkrad 57 im Uhrzeigersinn bewegt wird, bewegen sich auch das Krafteingangsglied 43 und:' der Hebel 48 mit den Fingern 49 und 50 im Uhrzeigersinn. Der Torsionsstab 40 wird dabei etwas gespannt, so daß eine Relativbewegung zwischen Krafteingangsglied 43 und Kraftausgangsglied 30 stattfindet. Entsprechend dieser Relativbewegung bewegen sich auch die Finger 49 und 50 relativ zu den Kolbenteil len 67' und 67. Die Spiele x' und y werden dabei kleiner. Es sind nun zwei Fälle zu unterscheiden. Beim ersten Fall sei angenommen, daß das Fahrzeug sich beispielsweise auf Glatteis bewege, so daß die zum Lenken benotigte Kraft sehr gering sei und die vorhandene Vorspannung des Torsionsstabes ausreicht, um die Räder 19 und den Servokolben 14 zu bewegen, der dabei eine Bewegung nach links ausführen möge. Dabei vergrößert sich der Arbeitsraum 18, so daß der dort herrscnende Druck sich zumindest kurzzeitig erniedrigt. Die Kraft im Reaktionsraum 70' wird daher ebenfalls etwas geringer und die Feder 76' schiebt den Steuerkolben in eine Position, in welcher die Steuerkante 83' die Verbindung P-B etwas mehr öffnet.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß hierdurch keinerlei Verstärkung bewirkt wird, sondern nur der Abfall des Vordruckes ausgeglichen wird. In umgekehrter Weise verkleinert sich der Arbeitsraum 17, wodurch dort und im Reaktionsraum 70 ein Druckanstieg entsteht.
  • Dieser Druckanstieg bewirkt eine Verschiebung des Steuerkolbens 37 gegen die Kraft der Feder 76 solange, bis die Steuerkante 84 öffnet und die Verbindung A-T herstellt, so daß Druckmittel aus dem Arbeitsraum 17 zum Vorratsbehälter 2 zurückströmen kann. Der Steuerkolben 37 wirkt daher auch als Kolben eines Druckregelventils. Um nun zur Erklärung des zweiten Falles zu kommen, sei angenommen, daß die Spannung des Torsionsstabes 40 nicht ausreiche, um eine Bewegung der gelenkten Räder 19 zu erzielen. Die Finger 49 und 50 werden sich dann relativ zu den Kolbenteilen 67' und 67 solange bewegen, bis die Spiele x' und y verschwunden sind und ein mechanischer Kontakt stattgefunden hat. Bei einer weiteren Bewegung der Finger 49 und 50 werden die Steuerkolben 37 und 38 dann zwangsweise mitgeschleppt. Dabei öffnet schließlich die Steuerkante 83' die Verbindung P-B. Druckmittel kann zum Arbeitsraum 18 hinströmen, dort Druck aufbauen und die beabsicntigte Verschiebung des Servokolbens bzw. die Bewegung der Räder 19 unterstützen. Da in dem System 18, B1, 12, B, 22, 28, 81', 80' (B) ein positiver Vordruck herrscht, findet das Uberströmen von Druckmittel ohne Zischen oder sonstige Geräuschbildung statt. Ebenso werden Luftausscheidungen verhindert und der Servokolben 14 ist nydraulisch eingespannt. Die Höhe des Druckanstieges richtet sich nach der am Lenkrad 57 aufgebrachten Kraft, welche von der im Reaktionsraum 70' oberhalb des Vordruckes aufgebrachten Reaktionskraft auf den Reaktionskolben 68' abhängt.
  • Der mechanische Kontakt zwischen dem Finger 50 und dem Kolbenteil 67 bewirkt eine Verschiebung des Steuerkolbens 37 derart, daß die Steuerkante 84 die Verbindung vom Kanal 80 zur Bohrung 60 herstellt, die in diesem Bereich mit dem Raum 59 verbunden ist (siehe Figur 1). Anders ausgedrückt wird der Arbeitsraum 17 mit der Leitung T verbunden, was der Verbindung A-T entspricht.
  • Der Druckanstieg im Arbeitsraum 18 kann maximal bis zum Erreichen des Öffnungsdruckes des Druckbegrenzungsventils 6 ansteigen. Der Druckanstieg im Reaktionsraum 69' und damit die Reaktionskraft ist jedoch auf einen geringeren Wert begrenzt'da bei diesem Wert der Kolben 72' relativ zum Reaktionskolben 68' soweit gegen die Kraft der Feder 73' verschoben ist, daß der Entlastungskanal 74' sich in die Bohrung 75' öffnet. Da der Zufluß von Druckmittel aus dem Kanal 82' in den Reaktionsraum 70' gedrosselt stattfindet, wird ein unerwünscht starkes Abströmen von Druckmittel verhindert.
  • Es sei schließlich noch darauf hingewiesen, daß das selbsttätige Rückstellen der gelenkten Räder in die Geradeausstellung ähnliche Vorgänge hervorruft, wie das weiter oben beschriebene Lenken ohne nydraulische Verstärkung. Der einzige Unterschied liegt darin, daß einmal der Servokolben 14 durch das Kraftausgangsglied 30 bewegt wird und zum anderen durch an den Rädern wirkende äußere Kräfte. Die Möglichkeit des selbsttätigen Rückstellens ist insbesondere dann wichtig, wenn anstelle des Torsionsstabes 40' vorgespannte Verbindungsmittel verwendet werden. Um eine bestimmte Rückstellgeschwindigkeit zu ermoglichen, müssen die Spiele x und x' eine vorbestimmte Höhe besitzen, da von der Größe dieses Spiels der Durchflußquerschnitt von A nach T bzw.
  • von B nach T abhängt. Die Größe der Spiele y und y' richtet sich danach, welcher rein mechanische Kraftübertragungsanteil bis zum Einsetzen der hydraulischen SrvÖunterstutzung gewanscht wird.
  • Die Spiele sollen nicht unnötig groß gemacht werden, da sie dann beim Ausfall der Hydraulik zu unsicherem Lenkverhalten führen können. Es darfte klflr sein, daß eine Drehung des Lenkrades 57 gegen den Uhrzeigersinn bzw. in anderer Richtung wirkende äußere Kräfte an den gelenkten Rädern 19- die gleichen Wirkungen jeweils für den anderen Steuerkolben hervorrufen.
  • Es erübrigt sich daher eine ausführliche Beschreibung. Da es sich bei der erstellung der Finger 49 und 50 sowie der Ausnehmungen 51 und 52 um die Herstellung zylindrischer Profile handelt, lassen sich auf relativ einfache Weise enge Toleranzen einhalten. Das bedeutet, daß auch das Gesamtspiel x und y sehr genau toleriert werden kann. Es ist jedoch praktisch unmöglich, ohne Einstellmöglicakeit die richtigen Spiele x und y und gleichzeitig die richtige Lage der Steuerkanten 83 und 84 zu erzielen. Mit Hilfe des Gewindes in der Durchgangsbohrung 65 kann diese Schwierigkeit ausgeräumt werden. Der Torsionsstab 40 wird zweckmäßigerweise nach Zeichnungsmaßen gebohrt und verstiftet*, während Kolbenteil 67 und Steuerteil 61 ebenfalls zunächst zeichnungsgemäß verschraubt werden, was beispielsweise durch Einschieben einer Lehre zwischen Kolbenteil 67 und Schulter 64 gepraift werden kann. Der Kunststoffstopfen 86 vernindert dabei ein selbsttätiges Lösen nach der Montage bzw.
  • während des Betriebes. Nach dem Einbau der Steuerkolben 61 und 61' (das zuvor gesagte gilt natürlich ebenso für den Steuerkolben 61') wird die gesamte Steuerventileinrichtung bei gelostem Deckel 53 auf einem Prüfstand montiert, der die Simulation bestimmter Fahrzustände zuläßt. Die Spiele x und y werden nicht direkt gemessen und eingestellt, sondern ergeben sich aus den gemessenen Drücken und Drehmomenten. Wenn vorgegebene Sollwerte nicht erreicht werden, kann der Steuerteil 61 mit hilfe eines Werkzeuges verdrent werden. Der Finger 50 dient dabei als Verdrehsicherung flr den Kolbenteil 67. Bei einem solcnen Einstellvorgang kann sich ganz geringfigig die Vorspannung der Feder 76 ändern. Im allgemeinen kann man dies in Kauf nellmen. Sollte die Vorspannungsänderung jedoch unerwanscst sein, empfiehlt es sich, die Feder 76 direkt auf den Steuerteile 61 wirken zu lassen, da dieser gegenüber dem Widerlager 77 eine feste Nullstellung einnimmt.
  • In Figur 3 ist der gleiche Schnitt wie in Figur 2 dargestellt mit dem einzigen Unterschied, daß nunmehr Steuerkolben 37' und 38' der open-center-Bauart dargestellt sind. Die Steuerteile 61" und 61"' besitzen mit Steuerkanten 83" und 83"' bzw.
  • 84" und 84"' versehene Schultern 64" und 64"'. Die Scaultern 64'§ und 64"' sind in ihrer axialen Ausdennung so bemessen, daß sie in der Neutralstellung der Steuerkolben 37' und 38' die Kanäle 80 und 80' nicht ganz verschließen. Das ber den Kanal 78 in die Ringnuten 62" und 62''' einstrjmende Druckmittel hat daher die Möglichkeit unter Bildung eines gewissen Staudruckes in den Kanal 80 bzw. in den Kanal t0' einzuströmen, dort ebenfalls einen gewissen Staudruck aufzubauen und im übrigen an den Steuerkanten 84'' und 84''' vorbei über den Raum 47, den Raum 59 und die Leitung T zum Vorratsbehälter 2 zurtickzustrSmen. Der Staudruck in den Kanälen 80 und 30' flaiizt sicn auch in die Reaktionsräume 69 und 69' fort und wirkt dort wegen die Kraft der Federn 76 und 76' derart, daß unabnängig von der jeweiligen Viskosität des Druckmittels'dem Druck im Kanal 78 und eventuell auftretenden Fertigungstoleranzen sich die alte an den Steuerkanten 83'' und 83''' bzw.
  • 84'' und 84''' sich so einstellen, daß der Druck in den Kanal len 80 und ö0' oder anders ausgedrückt, der Vordruck konstant gehalten wird. Diese Druckregelung wird solange beibehalten, bis die Finger 50 und 49 die Kolbenteile 67 und 67' berühren.
  • Wenn die Bewegung der Finger 49 und 50 dabei im Uhrzeigersinn erfolgt, wird der Kolbenteil 67 nach unten bewegt, so daß der Spalt an der Steuerkante 83lll sich vergrößert und im Kanal 81' (B) anwächst, da gleichzeitig der Spalt an der Steuerkante 84''' sicn verkleinert und damit den Abfluß von Druckmittel erschwert. Gleichzeitig wird der Kolbenteil 67 nach oben bewegt, so daß der Spalt an der Steuerkante 83" sich verkleinert und der Zufluß von Druckmittel stärker gedrosselt wird.
  • Dieser Verkleinerung entspricht eine Vergrößerung des Spaltes an der Steuerkante 84'', so daß Druckmittel verstärkt aus dem Kanal 80 abfließen kann und dort einen geringen Druckabfall bewirkt. Die Folge ist, daß im Arbeitsraum 18 ein Druckanstieg stattfindet, in dem Arbeitsraum 17 der Druck aber abfällt.Der Servokolben 14 bewegt sich daher nach links und untersützt die vom Lenkrad 57 eingeleitete Bewegung. Auch hier bewirkt eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn die gleichen Funktionen jeweils für den anderen Steuerkolben bzw. den anderen Arbeitsraum.
  • Aucn in diesem Fall erfolgt die Montage aller Teile zunächst nach den Zeichnungsmaßen. Die Einstellung des Steuerteils 61" relativ zum Kolbenteil 67 erfolgt auch hier wieder auf einem Prüfstand.
  • Figur 4 zeigt in einem Teilausschnitt einen Steuerkolben 138, der ähnlich wie der Steuerkolben 38' von Figur 3 aufgebaut ist.
  • Der Steuerkolben 138 ist jedoch nicht von einer Feder belastet und der Finger 49 greift, in Achsrichtung des Steuerkolbens 138 gesehen, spielfrei in eine Ausnehmung 152 ein, die jedoch quer zur Achsrichtung einen größeren Durchmesser als der Finger 49 besitzt. Eine Durchgangsbohrung 165' innerhalb des Steuerteils 161' ist auf ihrer ganzen Länge mit Gewinde versehen. In den nicht vom Ansatz-66' ausgefüllten Teil der Durchgangsbohrung 165' wird ein Gewindestopfen 87' geschraubt, der zum Kontern dient.
  • Im Gegensatz zu der Ausführung nach Figur 3 wirkt sich nunmehr jede Relativbewegung zwischen Krafteingangsglied 43 und Kraftausgangsglied 30 in einer dazu proportionalen Verstellung des Steuerkolbens t38 aus. Da der Finger 49 in Achsrichtung des Steuerkolbens 138 gesehen beidseitig spielfrei anliegt, kann man von einer Zwangssteuerung sprechen. Da der Steuerkolben 138 dadurch keinerlei Möglichkeit hat, sich selbst in eine bestimmte Nullstellung zu bewegen, ohne gleichzeitig auf die mechanische Nullstellung rückzuwirken, ist eine Einstellmöglichkeit um so mehr erforderlich. Im Gegensatz zu den bekannten Lenkventilen wird die mechanische Mitte zuerst eingestellt, wobei man Fertigungstoleranzen in Kauf nimmt. Nach Anschluß einer Druckquelle und entsprechender Meßgeräte wird dann durch Verdrehen des Steuerteils 161' gegenüber dem Kolbenteil 167 die hydraulische Nullstellung gesucht. Der Gewindestopfen 87' ist dabei zunächst gelöst und wird nach erfolgter Einstellung zum Zwecke des Konterns angezogen. Eine entsprechende Prozedur wird natürlich für den zweiten, in Figur 4 nicht dargestellten Steuerkolben durchgeführt. Schließlich wird der Deckel 53 dicht am Anschlußkörper 10 befestigt und das Lenkventil ist einbaufertig. Selbstverständlich können Einstellarbeiten ebenso wie bei den vorigen Ausführungen auch im eingebauten Zustand durchgeführt werden, wobei es nur notwendig ist, nach Entfernen des Deckels 53 das in den Raum 59 austretende Lecköl und Ablauföl aufzufangen.
  • Obwohl die Erfindung nur anhand von Lenkventilen erläutert wurde, ist sie selbstverständlich auch für andere Arten von Drehmomentverstärkern oder Steuerventileinrichtungen anwendbar, sofern ein Abgleich zwischen einer hydraulichen und einer mechanischen Nullstellung notwendig ist. Dabei kann natürlich auch der Steuerteil einen mit Gewinde versehenen Zapfen besitzen, der in eine entsprechende Gewindebohrung des zur Betätigung dienenden Kolbenteils geschraubt wird. Neben Steuerteilen mit zwei Steuerkanten sind auch solche mit vier Steuerkanten denkbar. Die gegenseitige Lage der Steuerkolben zueinander spielt nur ein untergeordnete Rolle.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. - Steuerkolben mit mindestens zwei Steuerkanten, insbesondere für ein Lenkventil einer hydraulischen Servolenkeinrichtung von Fahrzeugen mit zwei vorzugsweise parallel, außermittig und quer zur Achse des Lenkventils angeordneten Steuerkolben, einen in Ausnenmungen, Durchbrüche oder dergleichen in den Steuerkolben eingreifenden, mit einem manuell betätigbaren Krafteingangsglied verbundenen Betätigungsmittel mit Fingern, einem mit den gelenkten Rädern und dem arbeitsaktiven Teil eines doppelt wirkenden Servomotors in Wirkverbindung stehenden Kraftausgangsglied, einem elastisch nachgiebigen Verbindungsmittel zwischen dem Krafteingangsglied und dem Kraftausgangsglied, Arbeitsräumen innerhalb des Servomotors, die bei einer relativen Verdrehung zwischen Krafteingangsglied und Kraft aus gangsglied über die dann betätigten Steuerkolben wechselweise in einer die Bewegung des Krafteingangsgliedes unterstützenden Weise mit einer Druckmittelquelle oder einem Ablauf verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkolben (37, 38S 37', 38§S 138) aus einem die Ausnehmung (51, 52, 152), den Durchbruch oder dergleichen aufweisenden Kolbenteil (67, 67', 167') und mindestens einem mit Steuerkanten (83, 84t 83', 84', 83", 84", 83''', 84''') versehenen Steuerteil (61, 61'; 61'', 61''';16r) besteht,-wobei Kolbenteil (67, 67', 167') und Steuerteil (61, 61'; 61 ", 61 " '; 161') durch eine Schraubverbindung verbunden sind und der Abstand zwischen Steuerteil (61, 61'; 61'', 61"' 161') und Kolbenteil (67, 67', 167'? ausgehend von einem mittleren Abstand mit Hilfe der Schraubverbindung vergrößert oder verkleinert werden kann.
2. - Steuerkolben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolbenteil (67, 67', 167') zur Vermeidung von Doppelzentrierungen einen geringeren Durchmesser hat als der Steuerteil (61, 61', 61", 61"', 161').
3. - Steuerkolben nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolbenteil (67, 67', 167') einen zapfenartigen, mit Außengewinde versehenen Ansatz (66, 66') besitzt, der in eine mit Innengewinde versehene Bohrung (Druchgangsbohrungen 65, 65', 165') innerhalb des Steuerteils (61, 61', 61'', 61"', 161') geschraubt wird.
4. - Steuerkolben nach Anspruch 3, dadurch gekennzeicnet, daß im Ansatz (66, 66') eine Querbohrung (85, 85') angebracht ist, die zur Aufnahme eines als Verdrehsicherung dienenden Kunststoffstopfens (86, 86') oder dergleichen dient, der sich beidseitig bis in das Gewinde erstreckt.
5. - Steuerkolben nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (165') innerhalb des Steuerteils (161') eine Durchgangsbohrung ist, in die ein zum Kontern dienender Gewindestopfen (87') einschraubbar ist.
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