DE2508657A1 - Automatisches rhythmusgeraet - Google Patents
Automatisches rhythmusgeraetInfo
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- G10H—ELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
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- G10H2210/341—Rhythm pattern selection, synthesis or composition
- G10H2210/361—Selection among a set of pre-established rhythm patterns
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Electrophonic Musical Instruments (AREA)
Description
DR.-ING. VON IiKiHISLER DR.-ING. SCHÖNWALD
DR.-ING. TH. MEYCR DR. FUES D JPL-CHEM. ALEK VON KREISLER
DIPL.-CHEM. CAROLA KELLt=R -DRr»tN6;-iCMUP5CH- DIPL.-ING. SELTING
Dr. inp;. K.Ii. Eishold
KÖLNI.DEICHMANNHAUS
Köln, den 27- Februar 1975 Sg/he
Nippon Gakki Seizo Kabuchiki Kaisha 10-1, Nakazawa-cho, Hamamatsu-shi, Shizuoka-ken, Japan
Automatisches Rhythmusgerät
Die Erfindung betrifft ein automatisches Rhythmusgerät,
insbesondere zur Erzeugung von Rhythmusgeräuschen bei
Musikdarbietungen, mit einer Taktimpulsquelle, einem aus
den Taktsignalen Rhythmusmus tei^signale erzeugenden Rhythmusgenerator,
einer Rhythrnusausuahlschalturg zur Auswahl und Abgabe
eines bestimmten Rhythmusmustersignals aus der Gesamtheit der RhythmusmusterSignaIe und mit einer Tonerzeugerschaltung,
Vielehe - gesteuert durch die Ausgangssignale der Rhythmusauswahlschaltung
- den Klang eines Schlaginstruments erzeugt,
Derartige Rhythmus geräte werdon vorwiegend in Verbindung,
mit elektronischen Musikinstrumenten verwendet. Bei einem bekannten Rhythmusgerät werden Grundtaktimpulse erzeugt, um
das Tempo für unterschiedliche Rvhthmen vorzugeben. Dabei
v/erden die Taktimpulse in ihrer Frequenz unterteilt, um Impulse zu erzeugen, deren Perioden den Zeitperioden der verschiedenen
Rhythmusgeräusche entsprechen. Diese Impulse v/erden
ausgewählt und miteinander kombiniert, um die den verschiedenen Rhythmen entsprechenden Rhythmusgeräusche zu erzeugen.
Bei dem bekannten Rhythmusgerät ist die Periode des Grundtaktimpulses konstant, und daher ist auch
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das Grundtempo eines Rhythmusgeräusches konstant.
Es hat sich herausgestellt, daß dieser Gerätetyp
nicht im Stande ist, feine Veränderungen im Tempo wirklichkeitsgetreu wiederzugeben, wie sie mit einem
natürlichen Schlaginstrument häufig praktiziert v/erden. Insbesondere ist es mit dem bekannten Rhythmusgerät
nicht möglich, den Eindruck des "Swing" zu vermitteln, der für Jazz-Darbietungen eigentümlich
ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein automatisches
Rhytlr.nus gerät tu schaffen, bei dem das abzustrahlende Rhythmusgeräusch mit feinen Veränderungen im
Grundtempo erzeugt werden kann, so daß ein Rhythmusgeräusch entsteht, das eine starke Ähnlichkeit mit
dem Geräusch eines natürlichen Schlagzeuges hat, insbesondere im Hinblick atif den "Swing-Effekt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß
vorgeschlagen, daß die Taktlrnpulsquelle derart ausgebildet ist, daß sie imstande ist, Taktimpulse
mit ungleichförmigen Impulsperioden zu erzeugen.
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Bei dem erfindungsgomaßen Rhythmusgerät wird im
Gegensatz zum Stand der Technik kein Taktimpuls-Oszillator benutzt, der die Taktimpulse direkt
herstellt, sondern ein Oszillator, der ein periodisches Sägesahnsignal erzeugt. Das Ausgangssignal
des Sägezahngenerators wird'mehreren Komparatoren
zugeführt, an deren Referenzeingängen unterschiedliche
Referenzspannungen anliegen. Die Komparatoren erzeugen dann ein Ausgangssignal, wenn das Niveau
des Säge Kahns igna.le s die jeweilige Referenzspannung erreicht hat. Zweckmäßigerweise werden die Ausgangssignale
der Komparatoren differenziert, um Impulssignale zu erhalten. Das Intervall zwischen den
ImpulsSignalen kann dadurch geändert werden, daß die Referenzspannungen der Komparatoren mittels
einer variablen Spannungquelle, die allen Komparatoren gemeinsam ist, verändert werden.
Auf der anderen Seite kann man das Sägezahnsignal
differentieren und erhält ein Impulssignal entsprechend der Impulsperiode des Sägezahnsignales.
Dieses Impulssignal kann mit den von den Komparatcren erzeugten Signalen kombiniert werden, so daß man
einen für das Tempo verwendbaren Impulstakt erhält. Ein Tempo-Taktimpuls mit ungleichförmiger Impulsperiode
wird erzeugt, indem die Referenzspannungen der jeweiligen Komparatoren simultan verändert werden.
Dadurch erhält man eine Änderung im Grundtempo eines Rhythmusschalls.
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Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme
auf die Figuren ah einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
auf die Figuren ah einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Figur 1 zeigt ein Blockschaltbild einer bevorzugten Ausführungsform des erf indungsgernäßen automatischen
Rhythmusgerätes.
Figur 2 zeigt in einem Impulse] iagramm die zeitliche
Impulsfolge an den verschiedenen Komponenten der
Schaltung nach Figur 1 im Normalzustand.
Schaltung nach Figur 1 im Normalzustand.
Figur 3> zeigt im Impulsdiagramm die Beziehungen
zwischen den Impulsen an den jeweiligen Komponenten der Figur 1, wenn ein Taktimpuls mit ungleichförmiger Impulsdauer erzeugt wird.
zwischen den Impulsen an den jeweiligen Komponenten der Figur 1, wenn ein Taktimpuls mit ungleichförmiger Impulsdauer erzeugt wird.
Gemäß Figur 1 erzeugt ein Oszillator 1 eine Sägezahnspannung S mit konstanter Impulsperiodendauer.
Diese Sägezahnspannung S wird an die Eingänge der
Komparatoren CM·,, CMp und CM^, gelegt. Die Referenzspannungen der Komparatoren CM-,, CMp und CMT vjerden an Spannungsteilerschaltungen 2a bis 2c erzeugt
und den jeweiligen Komparatoren zugeführt. Die
Spannungsteilerschaltungen 2a bis 2c teilen die von einer SpannungsqiElle 3 mit einstellbarer Ausgangsspannung gelieferte Spannung und erzeugen daraus
die Referenzspannungen V-,, Vp und V7. Die Spannungsteilerverhältnisse der Spannungsteilerschaltungen
sind so ausgewählt, daß die folgenden Beziehungen
gelten:
Komparatoren CM·,, CMp und CM^, gelegt. Die Referenzspannungen der Komparatoren CM-,, CMp und CMT vjerden an Spannungsteilerschaltungen 2a bis 2c erzeugt
und den jeweiligen Komparatoren zugeführt. Die
Spannungsteilerschaltungen 2a bis 2c teilen die von einer SpannungsqiElle 3 mit einstellbarer Ausgangsspannung gelieferte Spannung und erzeugen daraus
die Referenzspannungen V-,, Vp und V7. Die Spannungsteilerverhältnisse der Spannungsteilerschaltungen
sind so ausgewählt, daß die folgenden Beziehungen
gelten:
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_ Γλ _
VK 2
vvk und
Dabei stellt V, die Maximal spannung des Sägezahnsignals
S dar. Die Spannungen V-,, Vp und V~ werden
den Komparatoren CM-,, CMp und CM-, zugeführt, wenn
ein Taktimpuls in gleichförmigem-Intervall erzeugt werden soll, was im folgenden als "Referenzzustand"
bezeichnet wird.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird außerdem eine Spannungsquelle + V verwendet, die ein positives
Potential liefert. Die den Spannungsteilerschaltungen 2a bis 2c zugeführte Spannung bestimmt sich
aus der Potentialdifferenz zwischen dem positiven Potential der Sparmungsquelle + V und dem veränderbaren
negativen Potential der Spannungsquelle j5. Die Spannung der positiven Spannungsquelle + V ist
konstant,so daß die Referenzspannungen auf der negativen Seite durch Veränderimg der Spannung der
Spannungsquelle J5 verstellt werden können. Zur
Eliminierung von Uhgleiehmäßigkeiten in der Impulsperiode
des Grundtempo-Taktimpulses CP, der im Referenz zustand
verwendet wird, wird die Maxima!spannung VK
des Sägezahnsignales S auf den Potentialwert der
positiven Spannungsquelle + V eingestellt. Dementsprechend gilt die Bedingung
= VK -
Es sei ferner angemerkt, daß eine Veränderung des variablen Potentials der Spannungsquelle J5 eine
Änderung der Referenzspannungen V,, V2 und V-*
bewirkt, die den Komparatoren zugeführt werden.
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Das Potential der variablen Spannungsouelle 3 wird
durch Verstellen eines variablen Widerstandes VR verändert. Der Abgriff des variablen Widerstandes VR
ist mit einem »Stellhebel gekoppelt, der vorzugsweise an einer Stelle angeordnet ist,(z.B. an einem Manual
oder Schaltpult) an der er für den Spieler des Instruments leicht erreichbar ist.
Die Komparatoren CII-,, CMp und CM- erzeugen jeweils
ein Aiisgangssignal, wenn das Spannungsniveau des
Sägezahnsignals S die jeweilige Referenzspannung
übersteigt. Die Ausgangssignale der Komparatoren CM-, , CM^ und CM-, werden jeweils entsprechenden
Differenzierschaltungen 4a, 4b und 4c zugeführt.
Die Differenzierschaltungen 4a, 4b bzw. 4c erzeugen Impulse P„, P-, und P2,, wenn sie die Ausgangesignale
des jeweiliegen !Comparators empfangen. VJenn daher
das Spannungsniveau des Sägezahnsignales S die Referenzspannungen
der Komparatoren CM, bis CM^ überstreicht,
werden nacheinander Impulssignale Pp bis Pj, von
den Differenzierschaltungen 4a bis 4c erzeugt. Anders ausgedrückt: Die Impulssignale Pp bis Ph weröen entsprechend
der Änderung der Spannungsamplitude des Sägezahnsignales S aufeinanderfolgend erzeugt.
Das Sägezahnsignal S des Oszillators 1 wird außerdem
einer weiteren Differenzierschaltung 4d zugeführt. Die Differenzierschaltung 4d enthält gleichermaßen
wie die Differenzierschaltungen 4a bis 4c einen Kondensator und eine Diode. Jedesmal, wenn die
Spannungsamplitude des Sägezahnsignals S auf O fällt
(d.h. entsprechend-dem niedrigsten Ausgangsniveau), erzeugt die Differenzierschaltung 4d einen Impuls P1
wie in Figur 2 (b) und Figur 3 (b) dargestellt ist.
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Die Impulsperiode des Impulssignales P-, ist daher
konstant und gleich der Impulsperiode des Sägezahnsignaleü
S.
Die Ausgarigsanschlüsse der Differenzierschaltungen
4a bis 4d sind untereinander verbunden, so daß die
künstlich erzeugten Impulssignale P, bis Pw den
Takt CP für da.s Grundtempo bilden. Die Dioden der Differenzierschaltungen dienen der Entkopplung und
ermöglichen die Zusammenschaltung der Ausgänge mehrerer
Differenzierschaltungen. Die Differenzierschaltungen selbst bilden mathematisch die Ableitung des Eingangsspannun^sverlaufs
nach der Zeit, d.h. das Ausgangssignal entspricht der zeitlichen Änderung des Eingangssignals.
Die Taktimpulse CP werden einer an sich bekannten Frequenzteilerstufe 5a zugeführt und In dieser und
den nachfolgenden Prequenzteilerstufen 5b, 5c und
5d sukzessive geteilt. Die Frequenzausgänge dieser Frequenzteilerschaltungen 5a bis 5d sind
mit einer Schaltung 6 zur Rhyiftnusbildung verbunden,
in der in bekannter Weise Sätze aus Rhythmusmuster-Signalen erzeugt werden. Diese Rhythmusmuster-Signale
werden eins r Rhythmusauswahlschaltung 7 zugeführt. Durch Betätigung eines (nicht dargestellten) Rhythmusauswahlschalters,
der an geeigneter Stelle, z.B. an dem Schaltpult, angebracht ist, können zahlreiche
Rhythmusmuster in Form entsprechender Impulsfolgen ausgewählt werden, die einer Schaltung 8 zur Nachahmung
des Geräusches eines Schlaginstrumentes zugeführt werden. Auf diese Weise erzeugt man in
der Schaltung 8 ein Rhythmussignal mit dem gewünschten
Klang, das nach Verstärkung durch einen verstärker in Schall umgesetzt wird. Die Konstruktion und Funktioreweise
der Schaltungen 5* 6, 7 und 8 Ist jeweils bekannt,
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so daß an dieser Stelle auf eine detaillierte Beschreibung verzichtet wird.-
Im folgenden wird die Funktionsweise des erfindungsgemäßen
automatischen Rhythmusinstrumentes beschrieben.
Zunächst sei der Fall behandelt, daß die variable Spannungsquelle',3 auf den Referenzzustand eingestellt
ist. Aus der vorhergehenden Beschreibung ergibt sich, daß die Worte der Referenzspannungen
V1, Vp und V, der Komparaturen CM1, CM2 und Cl-I-,.
im Referenzzustand jeweils gleich den Werten an den jeweiligen Teilerpunkten sind, an denen die
Maxi mal spannung V^. des periodischen Sägezahnsignales
S in gleiche-. Zeitintervalle unterteilt wird. Diese Beziehung zwischen den Referenzspannungen V, bis V^
und dem Sägezahnsignal S ist in Figur 2- (a) dargestellt.
Die Impulssignale Pp bis P1, an den Ausgängen
der Differenzierschaltungen 4a bis 4c haben daher die in Figuren 2 (c), (d), (e) dargestellte
Zeitfolge. Diese Impulssignale Pp bis Ph werden mit
dem am Ausgang der Differenzierschaltung 4d erzeugten Impulssignal P1 kombiniert, wodurch man gemäß
Figur 2 (f) den Taktimpuls CP für das Grundtempo erhält. Das Impuls int ervall dieses Taktirnpulses
CP ist im Referenzzustand konstant, wodurch auch das Grundtempo eines im Referenzzustand abgestrahlten
Rhythmusschalies konstant ist. ·
Wenn man eine Taktimpulsfolge mit ungleichmäßigen
impulsabständen erhalten möchte, ist dies möglich, indem man die von der variablen Spannungsquelle 31
gelieferte Spannung und damit auch die Perlodendauer zwischen den Impulssignalen P2* F-* und P2^ verändert.
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Wenn das Potential der Spannungsquelle 3 durch Verstellung
des regelbaren Widerstandes VR erhöht wird, steigen auch die Referenzspannungen V,, Vp und
V^,und der Spannungsunterschied zwischen ihnen verringert
sich entsprechend Figur 3 (&). Die Impulssignale
Pp bis P. erhalten nunmehr die in Figuren 3 (c), (d) und (e) dargestellte Zeitfolge. Die Taktimpulsfolge
CP, die sich aus einer Kombination der Impulssignale P2 bis Ph und des Impulssignales P, zusammensetzt,
wird in einem ungleichmäßigen Intervall erzeugt, wie Figur 3 (f) zeigt. Aus der Zeichnung err
gibt sich, daß das Intervall zwischen den Impuls-Signalen P-, und Pp konstant und das Intervall zwischen
den Impulssignalen Pp, P^7 und P2, ebenfalls
konstant ist. Die Taktimpulsfolge CP wird jedoch
in ihrer Gesamtheit mit ungleichförmiger Periodendauer
erzeugt. Hierdurch wird das Grundtempo des abzustrahlenden Rhythmusschalls leicht verändert,
und der Hörer erhält das für den Jazz eigentümliche "Swing-Empfinden. Die ungleichförmige Periodendauer
des Taktimpulses CP kann durch eine Verstellung des Potentials der variablen Spannungsquelle 3 in der
gewünschten Weise verändert werden. Auf diese Weise kann der Grad des "Swing"-Effektes im Rhythmus gesteuert
werden.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist das Sägezahnsignal S durch 3 Komparatoren unterteilt.
Diese Anordnung wurde lediglich als Beispiel beschrieben. Selbstverständlich kann das Sägesahnsignal
in jede beliebige Anzahl von Abstufungen unterteilt werden, indem man eine entsprechende Zahl von
Komparatoren einsetzt. Ferner können die Differenzierschaltungen 4a bis 4d durch andere Arten von Schaltungen
ersetzt werden, die unabhängig von ihrer sehaltungstechnischen Konstruktion einen Ausgangs-
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- ίο -
impuls als Antwort auf ein bestimmtes Eingangssignal erzeugen. Es sei ferner darauf hingewiesen, daß das
Tempo des Rhythmusschalls als Ganzes verändert werden
kann, indem man die Oszillationsfrequenz des Sägezalmsignales S im Taktgenerator 1 verändert. .
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Claims (1)
- - 11 -Ans ρ-r ü c h c) Automatisches Rhythmusgerät, insbesondere zur Erzeugung von Rhythmusgeräuschen bei Musikdarbietungen, mit einer Taktimpulsquelle, einem aus den Takt Signalen Rhythmusmustersigrale erzeugenden Rhythmusrnustergenerator, einer Rh3rthmus auswahl schaltung zur A'asvjahl und Abgabe eines bestimmten Rhythmusmustersignals aus der Gesamtheit der Rhythnmsmustersignale und mit einer Tonerzeugerschaltung, vrelche - gesteuert durch die Ausgangssignale der Rhythmusauswahlscha3tung - den Klang eines Schlaginstruments erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß die Taktimpulsquelle derart ausgebildet ist, daß sie imstande ist, Taktimpulse mit ungleichförmigen Impulsperioden zu erzeugen.2. Rhythmusgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Taktimpulsquelle einen Sägezahngenerator (1) und'mehrere Komparatoren (CM-, bis CM-) aufweist, an deren Referenzeingängen Referenzspannungen (V-, bit; V-,.) mit abgestuften Amplituden liegen, und die jeweils ein Ausgangssignal erzeugen, wenn das Sägezahnsignal die entsprechende Referenzspannung übersteigt, daß zur Erzeugung der Referenzspannungen je eine Spannungsteilerschaltung (2a bis 2c) vorgesehen ist und alle Spannungsteilerschaltungen mit einer verstellbaren Spannungsquelle (5) verbunden sind, und daß die Ausgangssignale der Komparatoren zur Erzeugung von Grundtakt-Impulsen für den zu spielenden Rhythmus über impulserzexigende Schaltungen (4a bis 4c) zusammengefaßt sind.509836/0334J5. Rhythmusgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere impulserzeugende Schaltung (4d) vorgesehen und mit den anderen impulserzeugenden Schaltungen (4a bis 4c) zusammengefaßt ist, die ein Impulssignal erzeugt, wenn die Spannung des Sägezahnsignali'S auf 0 abfällt.4. Rhythmus gerät nach einem der Ansprüche 1 bis J, dadurch gekennzeichnet, daß die impulserzeugenden Schaltungen (4a bis 4d) Oifferenzierschaltungen enthalten.5» Rhythmusgerät noch einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsteilerschaltungen (?a bis 2c) verstellbare Widerstände enthalten, deren Abgriffe mit den Eingängen der Komparatoren (CM-, bis CM-,) verbunden sind und daß jeweils ein Anschluß des verstellbaren Widerstandes mit dem Potential einer Spannungsquelle verbunden ist, das der Maximalamplitude des Sägezahnsignals entspricht, wahrend das andere Ende des Widerstandes mit einem Potential der verstellbaren Spannungsquelle (35) verbunden ist.6. Rhythmusgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbare Spannungsquelle (3) einen einstellbaren Widerstand (VR) aufweist, durch dessen Verstellung ihre Ausgangsspannung veränderbar ist, und daß der Abgriff des verstellbaren Widerstandes mit einem Stellhebel verbunden ist.509836/0334Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP2467974A JPS5435765B2 (de) | 1974-03-02 | 1974-03-02 |
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Family
ID=12144824
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (3)
| Country | Link |
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Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS6333276Y2 (de) * | 1980-09-19 | 1988-09-05 | ||
| JPS636795Y2 (de) * | 1980-09-19 | 1988-02-26 |
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1974
- 1974-03-02 JP JP2467974A patent/JPS5435765B2/ja not_active Expired
-
1975
- 1975-02-28 DE DE19752508657 patent/DE2508657B2/de active Granted
- 1975-02-28 GB GB861575A patent/GB1491965A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2508657B2 (de) | 1977-06-23 |
| JPS50119620A (de) | 1975-09-19 |
| GB1491965A (en) | 1977-11-16 |
| DE2508657C3 (de) | 1979-06-07 |
| JPS5435765B2 (de) | 1979-11-05 |
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