DE2508657A1 - Automatisches rhythmusgeraet - Google Patents

Automatisches rhythmusgeraet

Info

Publication number
DE2508657A1
DE2508657A1 DE19752508657 DE2508657A DE2508657A1 DE 2508657 A1 DE2508657 A1 DE 2508657A1 DE 19752508657 DE19752508657 DE 19752508657 DE 2508657 A DE2508657 A DE 2508657A DE 2508657 A1 DE2508657 A1 DE 2508657A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rhythm
pulse
voltage
generating
circuits
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752508657
Other languages
English (en)
Other versions
DE2508657B2 (de
DE2508657C3 (de
Inventor
Masahiko Koike
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nippon Gakki Co Ltd
Original Assignee
Nippon Gakki Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Gakki Co Ltd filed Critical Nippon Gakki Co Ltd
Publication of DE2508657A1 publication Critical patent/DE2508657A1/de
Publication of DE2508657B2 publication Critical patent/DE2508657B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2508657C3 publication Critical patent/DE2508657C3/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H1/00Details of electrophonic musical instruments
    • G10H1/36Accompaniment arrangements
    • G10H1/40Rhythm
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H2210/00Aspects or methods of musical processing having intrinsic musical character, i.e. involving musical theory or musical parameters or relying on musical knowledge, as applied in electrophonic musical tools or instruments
    • G10H2210/341Rhythm pattern selection, synthesis or composition
    • G10H2210/361Selection among a set of pre-established rhythm patterns

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description

DR.-ING. VON IiKiHISLER DR.-ING. SCHÖNWALD DR.-ING. TH. MEYCR DR. FUES D JPL-CHEM. ALEK VON KREISLER DIPL.-CHEM. CAROLA KELLt=R -DRr»tN6;-iCMUP5CH- DIPL.-ING. SELTING
Dr. inp;. K.Ii. Eishold
KÖLNI.DEICHMANNHAUS
Köln, den 27- Februar 1975 Sg/he
Nippon Gakki Seizo Kabuchiki Kaisha 10-1, Nakazawa-cho, Hamamatsu-shi, Shizuoka-ken, Japan
Automatisches Rhythmusgerät
Die Erfindung betrifft ein automatisches Rhythmusgerät, insbesondere zur Erzeugung von Rhythmusgeräuschen bei Musikdarbietungen, mit einer Taktimpulsquelle, einem aus den Taktsignalen Rhythmusmus tei^signale erzeugenden Rhythmusgenerator, einer Rhythrnusausuahlschalturg zur Auswahl und Abgabe eines bestimmten Rhythmusmustersignals aus der Gesamtheit der RhythmusmusterSignaIe und mit einer Tonerzeugerschaltung, Vielehe - gesteuert durch die Ausgangssignale der Rhythmusauswahlschaltung - den Klang eines Schlaginstruments erzeugt,
Derartige Rhythmus geräte werdon vorwiegend in Verbindung, mit elektronischen Musikinstrumenten verwendet. Bei einem bekannten Rhythmusgerät werden Grundtaktimpulse erzeugt, um das Tempo für unterschiedliche Rvhthmen vorzugeben. Dabei v/erden die Taktimpulse in ihrer Frequenz unterteilt, um Impulse zu erzeugen, deren Perioden den Zeitperioden der verschiedenen Rhythmusgeräusche entsprechen. Diese Impulse v/erden ausgewählt und miteinander kombiniert, um die den verschiedenen Rhythmen entsprechenden Rhythmusgeräusche zu erzeugen.
Bei dem bekannten Rhythmusgerät ist die Periode des Grundtaktimpulses konstant, und daher ist auch
509836/0334
das Grundtempo eines Rhythmusgeräusches konstant. Es hat sich herausgestellt, daß dieser Gerätetyp nicht im Stande ist, feine Veränderungen im Tempo wirklichkeitsgetreu wiederzugeben, wie sie mit einem natürlichen Schlaginstrument häufig praktiziert v/erden. Insbesondere ist es mit dem bekannten Rhythmusgerät nicht möglich, den Eindruck des "Swing" zu vermitteln, der für Jazz-Darbietungen eigentümlich ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein automatisches Rhytlr.nus gerät tu schaffen, bei dem das abzustrahlende Rhythmusgeräusch mit feinen Veränderungen im Grundtempo erzeugt werden kann, so daß ein Rhythmusgeräusch entsteht, das eine starke Ähnlichkeit mit dem Geräusch eines natürlichen Schlagzeuges hat, insbesondere im Hinblick atif den "Swing-Effekt. Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Taktlrnpulsquelle derart ausgebildet ist, daß sie imstande ist, Taktimpulse mit ungleichförmigen Impulsperioden zu erzeugen.
509836/0334
Bei dem erfindungsgomaßen Rhythmusgerät wird im Gegensatz zum Stand der Technik kein Taktimpuls-Oszillator benutzt, der die Taktimpulse direkt herstellt, sondern ein Oszillator, der ein periodisches Sägesahnsignal erzeugt. Das Ausgangssignal des Sägezahngenerators wird'mehreren Komparatoren zugeführt, an deren Referenzeingängen unterschiedliche Referenzspannungen anliegen. Die Komparatoren erzeugen dann ein Ausgangssignal, wenn das Niveau des Säge Kahns igna.le s die jeweilige Referenzspannung erreicht hat. Zweckmäßigerweise werden die Ausgangssignale der Komparatoren differenziert, um Impulssignale zu erhalten. Das Intervall zwischen den ImpulsSignalen kann dadurch geändert werden, daß die Referenzspannungen der Komparatoren mittels einer variablen Spannungquelle, die allen Komparatoren gemeinsam ist, verändert werden.
Auf der anderen Seite kann man das Sägezahnsignal differentieren und erhält ein Impulssignal entsprechend der Impulsperiode des Sägezahnsignales. Dieses Impulssignal kann mit den von den Komparatcren erzeugten Signalen kombiniert werden, so daß man einen für das Tempo verwendbaren Impulstakt erhält. Ein Tempo-Taktimpuls mit ungleichförmiger Impulsperiode wird erzeugt, indem die Referenzspannungen der jeweiligen Komparatoren simultan verändert werden. Dadurch erhält man eine Änderung im Grundtempo eines Rhythmusschalls.
509836/0334
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme
auf die Figuren ah einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Figur 1 zeigt ein Blockschaltbild einer bevorzugten Ausführungsform des erf indungsgernäßen automatischen Rhythmusgerätes.
Figur 2 zeigt in einem Impulse] iagramm die zeitliche Impulsfolge an den verschiedenen Komponenten der
Schaltung nach Figur 1 im Normalzustand.
Figur 3> zeigt im Impulsdiagramm die Beziehungen
zwischen den Impulsen an den jeweiligen Komponenten der Figur 1, wenn ein Taktimpuls mit ungleichförmiger Impulsdauer erzeugt wird.
Gemäß Figur 1 erzeugt ein Oszillator 1 eine Sägezahnspannung S mit konstanter Impulsperiodendauer. Diese Sägezahnspannung S wird an die Eingänge der
Komparatoren CM·,, CMp und CM^, gelegt. Die Referenzspannungen der Komparatoren CM-,, CMp und CMT vjerden an Spannungsteilerschaltungen 2a bis 2c erzeugt
und den jeweiligen Komparatoren zugeführt. Die
Spannungsteilerschaltungen 2a bis 2c teilen die von einer SpannungsqiElle 3 mit einstellbarer Ausgangsspannung gelieferte Spannung und erzeugen daraus
die Referenzspannungen V-,, Vp und V7. Die Spannungsteilerverhältnisse der Spannungsteilerschaltungen
sind so ausgewählt, daß die folgenden Beziehungen
gelten:
509836/0334
_ Γλ _
VK 2
vvk und
Dabei stellt V, die Maximal spannung des Sägezahnsignals S dar. Die Spannungen V-,, Vp und V~ werden den Komparatoren CM-,, CMp und CM-, zugeführt, wenn ein Taktimpuls in gleichförmigem-Intervall erzeugt werden soll, was im folgenden als "Referenzzustand" bezeichnet wird.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird außerdem eine Spannungsquelle + V verwendet, die ein positives Potential liefert. Die den Spannungsteilerschaltungen 2a bis 2c zugeführte Spannung bestimmt sich aus der Potentialdifferenz zwischen dem positiven Potential der Sparmungsquelle + V und dem veränderbaren negativen Potential der Spannungsquelle j5. Die Spannung der positiven Spannungsquelle + V ist konstant,so daß die Referenzspannungen auf der negativen Seite durch Veränderimg der Spannung der Spannungsquelle J5 verstellt werden können. Zur Eliminierung von Uhgleiehmäßigkeiten in der Impulsperiode des Grundtempo-Taktimpulses CP, der im Referenz zustand verwendet wird, wird die Maxima!spannung VK des Sägezahnsignales S auf den Potentialwert der positiven Spannungsquelle + V eingestellt. Dementsprechend gilt die Bedingung
= VK -
Es sei ferner angemerkt, daß eine Veränderung des variablen Potentials der Spannungsquelle J5 eine Änderung der Referenzspannungen V,, V2 und V-* bewirkt, die den Komparatoren zugeführt werden.
509836/0334
Das Potential der variablen Spannungsouelle 3 wird durch Verstellen eines variablen Widerstandes VR verändert. Der Abgriff des variablen Widerstandes VR ist mit einem »Stellhebel gekoppelt, der vorzugsweise an einer Stelle angeordnet ist,(z.B. an einem Manual oder Schaltpult) an der er für den Spieler des Instruments leicht erreichbar ist.
Die Komparatoren CII-,, CMp und CM- erzeugen jeweils ein Aiisgangssignal, wenn das Spannungsniveau des Sägezahnsignals S die jeweilige Referenzspannung übersteigt. Die Ausgangssignale der Komparatoren CM-, , CM^ und CM-, werden jeweils entsprechenden Differenzierschaltungen 4a, 4b und 4c zugeführt. Die Differenzierschaltungen 4a, 4b bzw. 4c erzeugen Impulse P„, P-, und P2,, wenn sie die Ausgangesignale des jeweiliegen !Comparators empfangen. VJenn daher das Spannungsniveau des Sägezahnsignales S die Referenzspannungen der Komparatoren CM, bis CM^ überstreicht, werden nacheinander Impulssignale Pp bis Pj, von den Differenzierschaltungen 4a bis 4c erzeugt. Anders ausgedrückt: Die Impulssignale Pp bis Ph weröen entsprechend der Änderung der Spannungsamplitude des Sägezahnsignales S aufeinanderfolgend erzeugt.
Das Sägezahnsignal S des Oszillators 1 wird außerdem einer weiteren Differenzierschaltung 4d zugeführt. Die Differenzierschaltung 4d enthält gleichermaßen wie die Differenzierschaltungen 4a bis 4c einen Kondensator und eine Diode. Jedesmal, wenn die Spannungsamplitude des Sägezahnsignals S auf O fällt (d.h. entsprechend-dem niedrigsten Ausgangsniveau), erzeugt die Differenzierschaltung 4d einen Impuls P1 wie in Figur 2 (b) und Figur 3 (b) dargestellt ist.
509836/0334
Die Impulsperiode des Impulssignales P-, ist daher konstant und gleich der Impulsperiode des Sägezahnsignaleü S.
Die Ausgarigsanschlüsse der Differenzierschaltungen 4a bis 4d sind untereinander verbunden, so daß die künstlich erzeugten Impulssignale P, bis Pw den Takt CP für da.s Grundtempo bilden. Die Dioden der Differenzierschaltungen dienen der Entkopplung und ermöglichen die Zusammenschaltung der Ausgänge mehrerer Differenzierschaltungen. Die Differenzierschaltungen selbst bilden mathematisch die Ableitung des Eingangsspannun^sverlaufs nach der Zeit, d.h. das Ausgangssignal entspricht der zeitlichen Änderung des Eingangssignals.
Die Taktimpulse CP werden einer an sich bekannten Frequenzteilerstufe 5a zugeführt und In dieser und den nachfolgenden Prequenzteilerstufen 5b, 5c und 5d sukzessive geteilt. Die Frequenzausgänge dieser Frequenzteilerschaltungen 5a bis 5d sind mit einer Schaltung 6 zur Rhyiftnusbildung verbunden, in der in bekannter Weise Sätze aus Rhythmusmuster-Signalen erzeugt werden. Diese Rhythmusmuster-Signale werden eins r Rhythmusauswahlschaltung 7 zugeführt. Durch Betätigung eines (nicht dargestellten) Rhythmusauswahlschalters, der an geeigneter Stelle, z.B. an dem Schaltpult, angebracht ist, können zahlreiche Rhythmusmuster in Form entsprechender Impulsfolgen ausgewählt werden, die einer Schaltung 8 zur Nachahmung des Geräusches eines Schlaginstrumentes zugeführt werden. Auf diese Weise erzeugt man in der Schaltung 8 ein Rhythmussignal mit dem gewünschten Klang, das nach Verstärkung durch einen verstärker in Schall umgesetzt wird. Die Konstruktion und Funktioreweise der Schaltungen 5* 6, 7 und 8 Ist jeweils bekannt,
509836/0334
so daß an dieser Stelle auf eine detaillierte Beschreibung verzichtet wird.-
Im folgenden wird die Funktionsweise des erfindungsgemäßen automatischen Rhythmusinstrumentes beschrieben.
Zunächst sei der Fall behandelt, daß die variable Spannungsquelle',3 auf den Referenzzustand eingestellt ist. Aus der vorhergehenden Beschreibung ergibt sich, daß die Worte der Referenzspannungen V1, Vp und V, der Komparaturen CM1, CM2 und Cl-I-,. im Referenzzustand jeweils gleich den Werten an den jeweiligen Teilerpunkten sind, an denen die Maxi mal spannung V^. des periodischen Sägezahnsignales S in gleiche-. Zeitintervalle unterteilt wird. Diese Beziehung zwischen den Referenzspannungen V, bis V^ und dem Sägezahnsignal S ist in Figur 2- (a) dargestellt. Die Impulssignale Pp bis P1, an den Ausgängen der Differenzierschaltungen 4a bis 4c haben daher die in Figuren 2 (c), (d), (e) dargestellte Zeitfolge. Diese Impulssignale Pp bis Ph werden mit dem am Ausgang der Differenzierschaltung 4d erzeugten Impulssignal P1 kombiniert, wodurch man gemäß Figur 2 (f) den Taktimpuls CP für das Grundtempo erhält. Das Impuls int ervall dieses Taktirnpulses CP ist im Referenzzustand konstant, wodurch auch das Grundtempo eines im Referenzzustand abgestrahlten Rhythmusschalies konstant ist. ·
Wenn man eine Taktimpulsfolge mit ungleichmäßigen impulsabständen erhalten möchte, ist dies möglich, indem man die von der variablen Spannungsquelle 31 gelieferte Spannung und damit auch die Perlodendauer zwischen den Impulssignalen P2* F-* und P2^ verändert.
S09836/0334
Wenn das Potential der Spannungsquelle 3 durch Verstellung des regelbaren Widerstandes VR erhöht wird, steigen auch die Referenzspannungen V,, Vp und V^,und der Spannungsunterschied zwischen ihnen verringert sich entsprechend Figur 3 (&). Die Impulssignale Pp bis P. erhalten nunmehr die in Figuren 3 (c), (d) und (e) dargestellte Zeitfolge. Die Taktimpulsfolge CP, die sich aus einer Kombination der Impulssignale P2 bis Ph und des Impulssignales P, zusammensetzt, wird in einem ungleichmäßigen Intervall erzeugt, wie Figur 3 (f) zeigt. Aus der Zeichnung err gibt sich, daß das Intervall zwischen den Impuls-Signalen P-, und Pp konstant und das Intervall zwischen den Impulssignalen Pp, P^7 und P2, ebenfalls konstant ist. Die Taktimpulsfolge CP wird jedoch in ihrer Gesamtheit mit ungleichförmiger Periodendauer erzeugt. Hierdurch wird das Grundtempo des abzustrahlenden Rhythmusschalls leicht verändert, und der Hörer erhält das für den Jazz eigentümliche "Swing-Empfinden. Die ungleichförmige Periodendauer des Taktimpulses CP kann durch eine Verstellung des Potentials der variablen Spannungsquelle 3 in der gewünschten Weise verändert werden. Auf diese Weise kann der Grad des "Swing"-Effektes im Rhythmus gesteuert werden.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist das Sägezahnsignal S durch 3 Komparatoren unterteilt. Diese Anordnung wurde lediglich als Beispiel beschrieben. Selbstverständlich kann das Sägesahnsignal in jede beliebige Anzahl von Abstufungen unterteilt werden, indem man eine entsprechende Zahl von Komparatoren einsetzt. Ferner können die Differenzierschaltungen 4a bis 4d durch andere Arten von Schaltungen ersetzt werden, die unabhängig von ihrer sehaltungstechnischen Konstruktion einen Ausgangs-
509836/0334
- ίο -
impuls als Antwort auf ein bestimmtes Eingangssignal erzeugen. Es sei ferner darauf hingewiesen, daß das Tempo des Rhythmusschalls als Ganzes verändert werden kann, indem man die Oszillationsfrequenz des Sägezalmsignales S im Taktgenerator 1 verändert. .
509836/0334

Claims (1)

  1. - 11 -
    Ans ρ-r ü c h c
    ) Automatisches Rhythmusgerät, insbesondere zur Erzeugung von Rhythmusgeräuschen bei Musikdarbietungen, mit einer Taktimpulsquelle, einem aus den Takt Signalen Rhythmusmustersigrale erzeugenden Rhythmusrnustergenerator, einer Rh3rthmus auswahl schaltung zur A'asvjahl und Abgabe eines bestimmten Rhythmusmustersignals aus der Gesamtheit der Rhythnmsmustersignale und mit einer Tonerzeugerschaltung, vrelche - gesteuert durch die Ausgangssignale der Rhythmusauswahlscha3tung - den Klang eines Schlaginstruments erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß die Taktimpulsquelle derart ausgebildet ist, daß sie imstande ist, Taktimpulse mit ungleichförmigen Impulsperioden zu erzeugen.
    2. Rhythmusgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Taktimpulsquelle einen Sägezahngenerator (1) und'mehrere Komparatoren (CM-, bis CM-) aufweist, an deren Referenzeingängen Referenzspannungen (V-, bit; V-,.) mit abgestuften Amplituden liegen, und die jeweils ein Ausgangssignal erzeugen, wenn das Sägezahnsignal die entsprechende Referenzspannung übersteigt, daß zur Erzeugung der Referenzspannungen je eine Spannungsteilerschaltung (2a bis 2c) vorgesehen ist und alle Spannungsteilerschaltungen mit einer verstellbaren Spannungsquelle (5) verbunden sind, und daß die Ausgangssignale der Komparatoren zur Erzeugung von Grundtakt-Impulsen für den zu spielenden Rhythmus über impulserzexigende Schaltungen (4a bis 4c) zusammengefaßt sind.
    509836/0334
    J5. Rhythmusgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere impulserzeugende Schaltung (4d) vorgesehen und mit den anderen impulserzeugenden Schaltungen (4a bis 4c) zusammengefaßt ist, die ein Impulssignal erzeugt, wenn die Spannung des Sägezahnsignali'S auf 0 abfällt.
    4. Rhythmus gerät nach einem der Ansprüche 1 bis J, dadurch gekennzeichnet, daß die impulserzeugenden Schaltungen (4a bis 4d) Oifferenzierschaltungen enthalten.
    5» Rhythmusgerät noch einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsteilerschaltungen (?a bis 2c) verstellbare Widerstände enthalten, deren Abgriffe mit den Eingängen der Komparatoren (CM-, bis CM-,) verbunden sind und daß jeweils ein Anschluß des verstellbaren Widerstandes mit dem Potential einer Spannungsquelle verbunden ist, das der Maximalamplitude des Sägezahnsignals entspricht, wahrend das andere Ende des Widerstandes mit einem Potential der verstellbaren Spannungsquelle (35) verbunden ist.
    6. Rhythmusgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbare Spannungsquelle (3) einen einstellbaren Widerstand (VR) aufweist, durch dessen Verstellung ihre Ausgangsspannung veränderbar ist, und daß der Abgriff des verstellbaren Widerstandes mit einem Stellhebel verbunden ist.
    509836/0334
    Leerseite
DE19752508657 1974-03-02 1975-02-28 Automatisches rhythmusgeraet Granted DE2508657B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2467974A JPS5435765B2 (de) 1974-03-02 1974-03-02

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2508657A1 true DE2508657A1 (de) 1975-09-04
DE2508657B2 DE2508657B2 (de) 1977-06-23
DE2508657C3 DE2508657C3 (de) 1979-06-07

Family

ID=12144824

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752508657 Granted DE2508657B2 (de) 1974-03-02 1975-02-28 Automatisches rhythmusgeraet

Country Status (3)

Country Link
JP (1) JPS5435765B2 (de)
DE (1) DE2508657B2 (de)
GB (1) GB1491965A (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS6333276Y2 (de) * 1980-09-19 1988-09-05
JPS636795Y2 (de) * 1980-09-19 1988-02-26

Also Published As

Publication number Publication date
DE2508657B2 (de) 1977-06-23
JPS50119620A (de) 1975-09-19
GB1491965A (en) 1977-11-16
DE2508657C3 (de) 1979-06-07
JPS5435765B2 (de) 1979-11-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2364336C3 (de) Elektronisches Musikinstrument
DE2535344C2 (de) Einrichtung zum elektronischen Erzeugen von Klangsignalen
DE2107409C3 (de) Elektronisches Musikinstrument
DE2431161C2 (de) Tonerzeugungseinrichtung für ein elektronisches Musikinstrument
DE2417308A1 (de) Elektronisches musikinstrument
DE2329960A1 (de) Elektronisches musikinstrument
DE2927836C2 (de) Elektronischer Musikgenerator
DE2937256C2 (de) Elektronisches Musikinstrument
DE3417394C2 (de)
DE2727349A1 (de) Einrichtung zum erzeugen eines klangsignales fuer ein elektronisches musikinstrument
DE2435346A1 (de) Schaltung fuer elektronische musikinstrumente
DE2228053C2 (de) Einrichtung zur automatischen Baßbegleitung in einem elektronischen Musikinstrument
DE2801537A1 (de) Rhythmus-einheit zur elektrischen klangsimulierung von rhythmusinstrumenten
DE3110759A1 (de) "mehrstimmiges elektrisches piano und verfahren zur erzeugung von dessen toenen"
DE3249791C2 (de) Elektronisches Musikinstrument
DE2657039C2 (de) Schaltungsanordnung zum Nachahmen der Klangcharakteristik von Zungen-Orgelpfeifen
DE2508657A1 (de) Automatisches rhythmusgeraet
DE2529194A1 (de) Elektronisches musikinstrument
DE2515524C3 (de) Einrichtung zum elektronischen Erzeugen von Klangsignalen
DE2553348A1 (de) Elektronisches musikinstrument
DE69418530T2 (de) Übergangssignale diskriminierender Signalgenerator für Oberwellensignale
DE2821759A1 (de) Pedal-tongenerator
DE2808286A1 (de) Nummerisches elektronisches musikinstrument
DE2156279A1 (de) Vorrichtung zur Erzeugung musikalischer Tonmuster
DE2148074C3 (de) Vorrichtung zum Erzeugen von sich unkorrelliert mit der Zeit in ihrer Frequenz ändernden Tonsignalen eines elektronischen Musikinstruments

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee