DE2509497B2 - Fotografische oder kinematografische kamera - Google Patents
Fotografische oder kinematografische kameraInfo
- Publication number
- DE2509497B2 DE2509497B2 DE19752509497 DE2509497A DE2509497B2 DE 2509497 B2 DE2509497 B2 DE 2509497B2 DE 19752509497 DE19752509497 DE 19752509497 DE 2509497 A DE2509497 A DE 2509497A DE 2509497 B2 DE2509497 B2 DE 2509497B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- voltage
- converter
- battery
- supply voltage
- photographic
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B7/00—Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
- G03B7/08—Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
- G03B7/081—Analogue circuits
- G03B7/085—Analogue circuits for control of aperture
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B7/00—Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
- G03B7/08—Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
- G03B7/081—Analogue circuits
- G03B7/087—Analogue circuits for control of both exposure time and aperture
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Exposure Control For Cameras (AREA)
- Indication In Cameras, And Counting Of Exposures (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine fotografische oder kinematografische Kamera mit einer Versorgungsspannungsquelle
und mit einer zwischen einer oberen und einer unteren Versorgungsspannung arbeitenden Belichtungsregelvorrichtung.
In zunehmendem Maß werden mechanische Steuerbzw. Regelvorrichtungen durch elektronische Schaltungen
ersetzt, wie z.B. Belichtungsregelvorrichtungen usw. Solche Belichtungsregelvorrichtungen arbeiten
einwandfrei in einem Spannungsbereich zwischen der vollen Batteriespannung und einem unteren Batteriespannungswert. Dieser Spannungsbereich hängt von
den zur Verwendung kommenden Batterien ab, deren Spannung im Laufe der Benutzung langsam absinkt.
Aber auch neuwertige Batterien verlieren bei geringen Temperaturwerten an Kapazität, so daß ihre Spannung
gegenüber ihrer Leerlaufspannung s'ark absinkt Da nun elektronische Belichtungsregelvorrichtungen unterhalb
einer vorgegebenen unteren Versorgungsspannung nicht mehr einwandfrei arbeiten, was besonders
bei Verwendung von MOS-Schaltkreisen der Fall ist,
soll bei der fotografischen bzw. kinematografischen Kamera der eingangs genannten Art die Aufgabe gelöst
werden. Maßnahmen dafür zu treffen, daß eine sonst zwischen einer unteren und oberen Batteriespannung
arbeitende Belichtungsregelschaltung auch bei Spannungswerten, die geringer sind, als die untere Batteriespannung,
noch einwandfrei arbeitet.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Versorgungsspannungsquelle eine Batterie und
einen an sich bekannten Gleichspannungswandler umfaßt, in dessen Versorgungsstromkreis eine Steuerstufe vorgesehen ist, die mit einer eine von der
Batteriespannung oder von der Wandlerausgangsspannung abhängige Steuerspannung erzeugenden Istwert-Stufe
verbunden ist, die eine Schwellwertstufe aufweist, die durchgesteuert wird, wenn die Batteriespannung die
wandlerausgangsseitige Versorgungsspannung durchsteuerbare Schwellwertstufe seitige untere Versorgungsspannung
erreicht, daß beim Durchschalten der Schwellwertstui'e der Gleichspannungswandler gesperrt
wird, daß der batterieseitige Wandlereingang über einen ein Sperrmittel enthaltenden Strompfad mit
dem Wandlerausgang verbunden ist und daß das Sperrmitte! durchgesteuert ist, wenn die Batteriespannung
größer ist, als der wandlerausgangsseitige untere Versorgungsspannungswert. Hierdurch ist der Vorteil
gegeben, daß bei Batteriespannungswerten, die geringer sind, als der untere Versorgungsspannungswert, bei dem
noch gerade ein funktionsfähiges Arbeiten der Belichtungsregelschaltung möglich ist, mittels des Gleichspannungswandlers
eine Verstärkung dieser niedrigen Spannungswerte erfolgt. Der Spannungswandler wird
also erst dann eingeschaltet, wenn die Batteriespannung auf einen Wert abgesunken ist, der kleiner ist, als der
untere Wert der Versorgungsspannung. Bei Batteriespannungswerten, die kleiner sind als die untere
Versorgungsspannung wird beim Absinken der Batteriespannung vom unteren Versorgungsspannungswert
zu niedrigen Werten hin der Gleichspannungswandler im zunehmendem Maße aufgesteuert und damit die
Verstärkungswirkung erhöht mit der Wirkung, daß die Versorgungsspannung nicht absinkt. Dies ist bis zu
einem unteren Batteriespannungswert möglich, bei dem der Gleichspannungswandler noch zur Erzeugung der
wandlerausgangsseitige untere Versorgungsspannung einwandfrei arbeitet.
Zwar ist die Verwendung von Gleichspannungswandlern in Versorgungsspannungseinrichtungen bereits
bekannt. Jedoch dienen die Gleichspannungswandler in solchen bekannten Geräten dazu, eine zu geringe
Nenn-Batteriespannung auf einen gewünschten Wert zu
verstärken, wie dies beispielsweise bei Elektronenblitzgeräten zur Erzeugung einer hohen Zünd- und
Brennspannung der Fall ist Auch werden bei bekannten Regeleinrichtungen Gleichspannungswandler dazu eingesetzt,
um eine nahezu konstante Ausgangsspannung zu erzeugen, die infolge der Spannungsschwankungen
der Batterie und infolge der Belastungsschwankungen ohne Verwendung eines Gleichspannungswandler
nicht erzielbar ist
Die erfhdungsgemäße fotografische oder kinematografische
Kamera ist nun so ausgelegt, daß ihre elektronische Belichtungssteuervorrichtung bzw. Belichtungsregelvo-riciitung
grundsätzlich keine Spannungsverstärkung erforderlich macht, weil die Schaltungsanordnung
auf herkömmliche Batterien abgestimmt ist. Des weiteren sind die Schaltungsanordnungen
zur elektronischen Belichtungssteuerung bzw. Regelung in fotografischen oder kinetnatografischen
Kameras in der Regel keinen Leistungsschwankungen unterworfen.
Weitere Vorteile der erfindungsgemäßen fotografischen
oder kinematografischen Kamera sind darin zu sehen, daß die Gefahr der Störanfälligkeit bei niedrigen
Temperaturen stark vermindert ist.
So kann auch ein Film bis zum Ende weitergefilmt werden, ohne daß Batterien zwischendurch ausgewechselt
werden müssen. Bei der Verwendung von integrierten Bausteinen in Verbindung mit Speicherelementen
ist weiterhin der Vorteil gegeben, daß kein durch das Auswechseln der Batterien bedingtes
Löschen der Speicher erfolgt. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß die Ausgangsspannung des
Gleichspannungswandler innerhalb des Spannungsbereichs zwischen der oberen und der unteren Versorgungsspannung
bleibt.
Damit ist auch die Gefahr einer möglichen Überlastung durch Überhöhung der Versorgungsspannung
vermieden. Mit Hilfe der Steuerstufe wird in vorteilhafter Weise die Versorgungsspannung des Spannungswandlers geregelt. Zwischen dem Batteriespannungswert
Null und dem unteren Batteriespannungsgrenzwert ist die Steuerstufe durchgesteuert, so daß die
Versorgungsspannung des Gleichspannungswandlers gleich der Batteriespannung ist.
Gemäß einer weiteren Ausbildung wird oberhalb des unteren Batteriespannungsgrenzwertes die Versorgungsspannung
des Gleichspannungswandlers mit Hilfe der Steuerstufe und der Istwert-Stufe konstant gehalten,
wobei der Spannungswandler abgeschaltet wird, wenn die Batteriespannung die Wandlerausgangsspannung
überschreitet und wobei gleichzeitig ein so.ist gesperrter Strompfad zwischen Wandlereingang und Wandlerausgang
durchgesteuert wird. Hierdurch ist der Vorteil gegeben, daß einerseits der Stromverbrauch des
Gleichspannungswandlers gering gehalten wird und daß andererseits durch die Konstanthaltung der Wandlerausgangsspannung
diese unabhängig von der Batteriespannung ist. Durch die Konstanthaltung der Versorgungsspannung
des Spannungswandlers ist auch seine Stromaufnahme konstant und damit unabhängig von
der Batteriespannung. Ein weiterer Vorteil ist daran zu sehen, daß, wenn die Batteriespannung die untere
Versorgungsspannung übersteigt, der Spannungswandler durch die Steuerstufe und die Istwert-Stufe
ausgeschaltet wird. Somit übernimmt dann die Batterie die Versorgung für die elektronische Belichtungssteuervnrrirhtiinp.
Gemäß weiterer Ausbildung umfaßt die Istwert-Stufe einen mit dem Wandlerausgang verbundenen Transistor
und einen eine Zenerdiode enthaltenden Spannungsteiler, wobei die Zenerdiode im basis-kollektor-seitigen
Tfilerzweig angeordnet ist und wobei die Steuerstufe
einen Transistor aufweist dessen Basis mit dem Kollektor des Istwert-Transistors verbunden ist. Hierdurch
ist der Vorteil gegeben, daß der Istwert-Transistor und der Steuertransistor erst nach Überschreiten
ίο der Schwellspannung der Zenerdiode wirksam gesteuert
werden. Die Knickspannung der Zenerdiode (ihr Schwellwert) bestimmt die untere Batteriegrenzspannung.
Dadurch, daß der Istwert-Transistor mit dem Wandlerausgang verbunden ist ergibt sich weiterhin
rs der Vorteil, daß ausgangsseitige Belastungsschwankungen
in der Belichtungsregelvorrichtung sich auf die Steuerstufe regelnd auswirken.
In vorteilhafter Weise ist zwischen dem Wandlereingang und dem Wandlerausgang eine Diode angeordnet.
Wenn die Batteriespannung die Wandlerausgangsspannung überschreitet, wird die Diode durchlässig, so daß
die Batteriespannung direkt auf die Belichtungsregelvorrichtung wirkt und automatisch der Wandler
abgeschaltet wird.
Gemäß weiterer Ausbildung ist der Gleichspannungswandler ein Zerhacker, dessen Transistor mit dem
Steuertransistor in Reihe geschaltet ist.
In vorteilhafter Weise ist die Batterie mittels eines durch ein Auslöserelais betätigbaren Schalters an den
Gleichspannungswandler anschließbar, wobei der Schalter gleichzeitig im Stromkreis eines Filmantriebsmotors
liegt.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben.
Die Figur zeigt einen Gleichspannungswandler in Verbindung mit einer Belichtungsregelschaltung. Gemäß
der Figur ist mit 1 eine Antriebsvorrichtung für den Filmtransport einer kinematografischen Kamera, mit 2
ein Gleichspannungswandler und mit 3 eine Belichtungsregelschaltung bezeichnet.
Die Antriebsschaltung 1 weist einen durch einen Auslöseschalter 4 einschaltbaren elektronischen Auslöseschalter
5 auf, durch den ein Relais 6 betätigbar ist. Ein Kontakt 7 des Relais 6 befindet sich im Stromkreis eines
Filmantriebsmotors 8, in dessen Stromkreis außerdem ein Drehzahlregler 9 angeordnet ist.
Ein Betriebsschalter ist mit 10 und eine Batterie mit 11
bezeichnet.
Der Gleichspannungswandler 2 ist durch den Relaiskontakt 7 an die Batterie 11 anschaltbar. De-Gleichspannungswandler 2 weist einen Transistor 12 auf, in dessen Kollektorkreis die Primärwicklung 13 eines Wandlers 14 angeordnet ist. Eine erste Sekundärwicklung 15 des Wandlers 14 befindet sich im Basis-Stromkreis des Transistors 12. Die Wicklung 15 ist mit einem Widerstand 16 in Reihe geschaltet. Ein Kondensator ist mit 17 bezeichnet. Eine zweite Sekundärwicklung 18 ist mit einer Diode 19 verbunden, welche zur Gleichrichtung der Wechselspannung dient.
Der Gleichspannungswandler 2 ist durch den Relaiskontakt 7 an die Batterie 11 anschaltbar. De-Gleichspannungswandler 2 weist einen Transistor 12 auf, in dessen Kollektorkreis die Primärwicklung 13 eines Wandlers 14 angeordnet ist. Eine erste Sekundärwicklung 15 des Wandlers 14 befindet sich im Basis-Stromkreis des Transistors 12. Die Wicklung 15 ist mit einem Widerstand 16 in Reihe geschaltet. Ein Kondensator ist mit 17 bezeichnet. Eine zweite Sekundärwicklung 18 ist mit einer Diode 19 verbunden, welche zur Gleichrichtung der Wechselspannung dient.
Die wandlerausgangsseitige Wechselspannung wird durch einen Glättungskondensator 20 geglättet. Somit
liegt am Kondensator 20 eine Gleichspannung an.
Parallel zum Kondensator 20 ist die Reihenschaltung einer Zenerdiode 21, eines Widerstandes 22 und eines
weiteren Widerstandes 23 geschaltet. Ein Abgriff zwischen den beiden Widerständen 22 und 23 ist mit der
Basis eines Transistors 24 verbunden, in dessen Kollektorkreis ein Widerstand 25 vorgesehen ist und
dessen Kollektor mit der Basis eines Steuertransistors 25 verbunden ist, dessen Kollektor-Emitter-Strecke im
Emitter-Stromkreis des Wandlertransistors 12 vorgesehen ist.
Über eine Diode 26 ist die Batterie 11 direkt mit dem
gleichspannungsseitigen Wandlerausgang verbindbar.
Die mit dem Ausgang des Gleichspannungswandlers 2 verbundene Belichtungsregelschaltung 3 weist einen
lichtempfindlichen Spannungsteiler 27 und 28 sowie einen festen Spannungsteiler 29 und 30 auf. Beide
Spannungsteiler sind mit einem Differenzverstärker 31 verbunden, dem eine Spannungsdiskriminatorschaltung
32 nachgeschaltet ist. Vom Ausgang der Diskriminatorschaltung 32 führt eine erste, das Laufsignal festlegende
Verbindung zu einem Impulsgenerator 33 und eine zweite, das Richtungssignal bestimmende Leitung zu
einer Schrittmotorsteuerschaltung 34. Der Ausgang des Impulsgenerators 33 ist ebenfalls mit der Schrittmotorschaltung
34 verbunden. Von dieser Schrittmotorsteuerschaltung 34 gehen vier Verbindungen zu entsprechenden
Wicklungen 35, 36, 3, 7 und 38 eines Schrittmotors 39 ab. Mittels des Ankers 40 des Schrittmotors 39 ist
eine Blende 41 vor dem Fotowiderstand 27 verstellbar.
Mittels einer Zeitgeberschaltung 42, die ebenfalls mit dem Wandlerausgang verbunden ist, ist der elektronisehe
Auslöser 5 ansteuerbar. Mittels eines Wählschalters 43 lassen sich in nicht dargestellter Weise
verschiedene Zeitprogramme, wie z. B. Selbstauslöseraufnahmen, Einzelbildaufnahmen, Titelautomatikaufnahmen
und Zeitrafferaufnahmen durchführen.
Die Batteriespannung ist, solange der Motor nicht läuft, durch die Elektronik kaum belastet, so daß die
Batteriespannung wesentlich höher ist als im Belastungsfall. Damit ist die Elektronik zur Auslösung des
Motors auch ohne Wandler voll funktionsfähig.
Die Funktionsweise ist nun folgende:
Es wird angenommen, daß die Spannung der Batterie auf geringe Werte abgesunken ist. Es wird weiterhin
angenommen, daß bei dieser geringen Batteriespannung das Relais 6 und der Motor 8 noch betätigbar sind.
Demzufolge ist dann nach Schließen des Schalters 10 über den Relaiskontakt 7 die Batterie 11 mit dem
Gleichspannungswandler verbunden. Dieser schwingt mit einer ihm eigenen Frequenz und erzeugt entsprechend
den Wandlergrößen eine gegenüber der Batteriespannung entsprechend größere Gleichspannung. Da
bei der geringen Batteriespannung und bei der demzufolge zu niedrigen Wandlerausgangsspannung
die Zenerdiode 21 gesperrt ist, ist auch der Transistor 24 gesperrt. Demzufolge ist der .Steuertransistor 25
cJurchgesteuert, so daß die Versorgungsspannung für den Sperrwandler gleich der Batteriespannung vermindert
um die Kollektor-Emitter-Durchsteuerungsspannungist.
Weist nun die Batterie 11 eine Spannung auf, die gleich dem unteren Batteriespannungsgrenzwert ist, so
ist die Spannung am Ausgang des Gleichspannungswandlers gleich der unteren Versorgungsspannung für
die Belichtungssteuerschaltung 3, bei welcher Spannung die Belichtungssteuerschaltung noch einwandfrei arbeitet.
Bei dieser Versorgungsspannung am Wandlerausgang beginnt die Zenerdiode 21 stromdurchlässig zu
werden, so daß am Widerstand 23 eine Spannung abfällt, die nach Überschreiten der Basis-Emitter-Schwellspannung
des Transistors 24 diesen aufzusteuern beginnt. Die Folge ist, daß der Steuertransistor 25 anfängt
gesperrt zu werden. Nimmt die Batteriespannung höhere Werte an, so steigt der Spannungsabfall am
Widerstand 23, wodurch der Transistor 24 in zunehmendem Maße durchgesteuert wird. Die einzelnen Elemente
sind so ausgelegt, daß die Kollektor-Emitter-Spannung des Transistors 25 gleich der Zuwachsspannung der
Batte-ie 11 ist, so daß die Versorgungsspannung des Sperrwandlers nahezu konstant bleibt. Dies hat zur
Folge, daß auch die Ausgangsspannung des Sperrwandlers konstant bleibt.
Übersteigt nun die Spannung der Batterie ti die konstante Wandlerausgangsspannung, die gleich der
unteren Versorgungsspannung ist, so wird der Transistor
24 völlig durchgesteuert und demzufolge der Transistor 25 völlig gesperrt. Damit ist der Sperrwandler
stromlos. Die Diode 26 wird nun in Durchlaßrichtung betrieben, so daß die Batterie 11 direkt mit der
Belichtungssteuerschaltung 3 verbunden ist. Somit ist der Gleichspannungswandler nur eingeschaltet, wenn
die Batteriespannung auf einen unterhalb des Versorgungsspannungswertes der Belichtungssteuerschaltung
befindlichen Wert absinkt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Fotografische oder kinematografische Kamera
mit einer Versorgungsspannungsquelle und mit einer zwischen einer oberen und einer unteren Versorgungsspannung
arbeitenden Belichtungsregelvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß
die Versorgungsspannungsquelle eine Batterie (11) und einen an sich bekannten Gleichspannungswand- ι ο
ler (2) umfaßt, in dessen Versorgungsstromkreis eine
Steuerstufe (25') vorgesehen ist, die mit einer eine von der Batteriespannung oder von der Wandlerausgangsspannung
abhängige Steuerspannung erzeugenden Istwert-Stufe (21 bis 24) verbunden ist, die
eine Schwellwertstufe (21) aufweist, die durchgeschaltet wird, wenn die Battoriespannung die
wandlerausgsiigsseitige untere Versorgungsspannung
erreicht, daß beim Durchschalten der Schwellwertstufe (21) der Gleichspannungswandler gesperrt
wird, daß der batterieseitige Wandlereingang über einen ein Sperrmittel (26) enthaltenden Strompfad
mit dem Wandlerausgang verbunden ist, daß das Sperrmittel (26) durchgesteuert ist, wenn die
Batteriespannung größer ist als der wandlerausgangsseitige untere Versorgungsspannungswert und
daß die Wandlerausgangsspannung in der Einschaltphase des Gleichspannungswandlers kleiner ist, als
die obere Versorgungsspannung.
2. Fotografische oder kinematografische Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
wandlerausgangsseitige Versorgungsspannung während der Einschaltphase des Gleichspannungswandlers
oberhalb eines unteren Batttriegrenzwertes mit Hilfe der Steuerstufe (25) und der mit dem
Wandlerausgang verbundenen Istwert-Stufe (21 bis 24) konstant gehalten wird.
3. Fotografische oder kinematografische Kamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Istwert-Stufe (21 bis 24) einen mit dem Wandlerausgang verbundenen Transistor (24) und einen eine
Zenerdiode (21) enthaltenden Basis-Spannungsteiler umfaßt, wobei die Zenerdiode (22) im basis-kollektorseitigen
Teilerzweig angeordnet ist und daß die Steuerstufe einen Transistor (25) aufweist, dessen
Basis mit dem Kollektor des Istwert-Transistors (24) verbunden ist.
4. Fotografische oder kinematografische Kamera, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Sperrmittel eine Diode (26) ist.
5. Fotografische oder kinematografische Kamera nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der als Zerhacker ausgebildete Gleichspannungswandler mit dem
Steuertransistor (25) in Reihe geschaltet ist.
6. Fotografische oder kinematografische Kamera nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Batterie (11) mittels eines durch ein Auslöserelais (6) betätigbaren
Schalters (7) an den Gleichspannungswandler (2) anschließbar ist, welcher Schalter (7) gleichzeitig im
Stromkreis eines Filmantriebsmotors (8) liegt.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752509497 DE2509497C3 (de) | 1975-03-05 | Fotografische oder kinematograflsche Kamera | |
| AT940475A AT346691B (de) | 1975-03-05 | 1975-12-11 | Fotografische oder kinematografische kamera |
| US05/663,817 US4025935A (en) | 1975-03-05 | 1976-03-04 | Camera with means for maintaining a constant DC supply voltage |
| JP51024054A JPS51119225A (en) | 1975-03-05 | 1976-03-05 | Camera |
| GB8975/76A GB1537706A (en) | 1975-03-05 | 1976-03-05 | Cameras |
| HK664/79A HK66479A (en) | 1975-03-05 | 1979-09-20 | Cameras |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752509497 DE2509497C3 (de) | 1975-03-05 | Fotografische oder kinematograflsche Kamera |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2509497A1 DE2509497A1 (de) | 1976-09-23 |
| DE2509497B2 true DE2509497B2 (de) | 1976-12-30 |
| DE2509497C3 DE2509497C3 (de) | 1977-08-25 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4025935A (en) | 1977-05-24 |
| ATA940475A (de) | 1978-03-15 |
| GB1537706A (en) | 1979-01-04 |
| AT346691B (de) | 1978-11-27 |
| JPS51119225A (en) | 1976-10-19 |
| HK66479A (en) | 1979-09-28 |
| DE2509497A1 (de) | 1976-09-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3124097C2 (de) | ||
| DE69011905T2 (de) | Geschaltete Speisespannungsschaltung mit Anlaufschaltung. | |
| DE3923919C2 (de) | Elektrische Versorgungsquelle | |
| DE1808881A1 (de) | Umschaltsystem | |
| DE3421133A1 (de) | Schaltungsanordnung zur versorgung der regel- und steuereinrichtung eines geregelten gleichspannungswandlers | |
| EP1647087A1 (de) | Steuerungsvorrichtung zum steuern eines ladeschalters in einem schaltregler und verfahren zum steuern eines ladeschalters | |
| DE2509497C3 (de) | Fotografische oder kinematograflsche Kamera | |
| DE4103100C2 (de) | ||
| DE3112414C2 (de) | Relaisschaltung | |
| DE3420312A1 (de) | Ansteuerschaltung fuer einen ablenk-leistungstransistor | |
| DE1154508B (de) | Selbstschwingender Gegentaktsperrschwinger | |
| DE69301814T2 (de) | Steuereinrichtung für die Spannungbegrenzung einer Kapazität zur Kern-Rückmagnetisierung | |
| DE2726810C2 (de) | Schaltungsanordnung, zur Kurzschlußbremsung eines Gleichstrommotors | |
| DE2509497A1 (de) | Fotografische oder kinematografische kamera | |
| DE3131272C2 (de) | Getaktete Stromversorgung mit Anlaufschaltung | |
| DE2817204C2 (de) | Sperrwandler-Netzteil | |
| DE3028589C2 (de) | Geregeltes Sicherheits-Schaltnetzteil | |
| DE1788174C1 (de) | Gleichspannungswandler nach dem Sperrwandlerprinzip | |
| DE2713676C3 (de) | Selbsterregter Sperrumrichter zur Erzeugung einer geregelten Ausgangsspannung | |
| AT402772B (de) | Eintakt-durchflusswandler | |
| DE2242276C3 (de) | Mit einer elektronischen Kurzschluß- und Uberstromsicherung ausgestattete Serienregeleinrichtung | |
| DE2643985C3 (de) | Überlastschutzschaltung für einen Transistor-Sperrumrichter mit mehreren Ausgangsspannungen | |
| DE3533613A1 (de) | Steuervorrichtung fuer eine geregelte unsymmetrische schaltspannungsquelle | |
| DE2113353C3 (de) | Mit einer elektronischen Kurzschluß- und Überstromsicherung ausgestattete Serienregeleinrichtung | |
| DE1613030C (de) | Gleichspannungswandler |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |