DE2509660B2 - Gerät zur Überwachung der Herzoder der Pulsfrequenz - Google Patents
Gerät zur Überwachung der Herzoder der PulsfrequenzInfo
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Description
1. Stand der Technik
Die Erfindung gpht aus von einem Gerät zur Überwachung der Herz- oder der Pulsfrequenz, das
einen Aufnehmer zur Gewinnung eines der Herz
aktionsspannung oder dem Pulssignal proportionalen
elektrischen Signalu, einen Signalverstärker, der dieses Signal verstärkt, einen an dessen Ausgang angeschlossenen Frequenzumsetzer, der aus dem verstärkten
Signal ein der Herz- oder Pulsfrequenz proportionales
elektrisches Signal erzeugt, und einen an den Ausgang
des Umsetzers angeschlossenen elektronischen Speicher umfaßt, in dem für jedes von bestimmten
aufeinanderfolgenden Zeitintervallen der zugehörige Frequenzmittelwert ermittelt wird.
Es sind Herzfrequenz- oder Pülbirequenzmesser
bekannt (deutsche Patentanmeldung P 23 52 6923), die z. B. die Frequenz der herzschlagsynchronen
QRS-Komplexe des Elektrokardiogramms oder die
pulssynchronen Blutfülleschwankungen an der Körper
oberfläche messen. Sie zeigen den von Herzschlag zu
Herzschlag gemessenen oder über mehrere Herzschläge gemittelten Frequenzwert an. Sie werden daher
in Verbindung mit Einrichtungen zur Alarmauslösung vorteilhaft zur Langzaitüberwachung verwendet.
Bei dieser Art von Frequenzüberwachung müssen in bestimmten Zeitabständen Vergleichsmessungen vorgenommen werden, um Frequenzänderungen zu erkennen; denn die Herzfrequenzmesser zeigen immer nur
den augenblicklich bestehenden absoluten Frequenz-
v> wert an. Um die Frequenzänderung festzustellen,
müssen daher die Frequenzwerte in regelmäßigen Zeitabständen abgelesen und aufgeschrieben werden,
was eine zusätzliche Hilfskraft erfordert, da meist während solcher Belastungsuntersuchungen eine Reihe
anderer Messungen und Maßnahmen durchzuführen sind, die die volle Aufmerksamkeit des damit betrauten
ärztlichen oder Pflegepersonals verlangen. Es ist besonders von Bedeutung, daß dann ein Zustand der
weitgehenden Frequenzkonstanz, der sogenannte
*■> »steady state« nur durch beständiges Beobachten des
Anzeigeinstruments festgestellt und auch dann bei Zeigerinstrumenten wegen unzureichender Genauigkeit im allgemeinen nur ungenau erkannt werden kann.
Medininisch wird der »steady state« dadurch definiert,
daß sich dann die über Ein-Minuten-Abschnitte gemittelte Herz- oder Pulsfrequenz um nicht mehr als
±4 Schläge pro Minute ändert. Die Anzeigegenauigkeit von Zeigerinstrumenten mit einer üblichen Skalenlänge
von ca. 80 mm und einem Meßbereich von 300 Schlagen pro Minute sowie mit der Genauigkeitsklasse 1 ist also
nicht ausreichend.
Es ist weiterhin eine Vorrichtung zum Erfassen von Kxeislauftonsignalen bekannt (DE-OS 22 15 543), mittels
welcher relativ hochfrequente Teile des Herzgeräusches erfaßt und aufgezeichnet werden sollten, die
durch Turbulenz im Kreislaufsystem erzeugt werden. Sie umfaßt neben einer Einrichtung zum Synchronisieren
der Tonsignale mit Hilfe eines periodisch wiederkehrenden Körperzustandes auch eine Einrichtung
zur Mittelwertbildung einer Vielzahl von Tonsignalen fiber eine Vielzahl nachfolgender Zeitperioden.
Die in einem bestimmten hohen Frequenzbereich von beispielsweise 800 bis 1200 Hz auftretenden Geräusche
werden mittels Filter abgetrennt und dann verstärkt und demoduliert, und die dadurch gewonnene Hüllkurve dsr
Amplitude der Töne wird diagnostisch ausgewertet, um Herzfehler zu erkennen. Folglich handelt es sich hierbei
um ein Gerät für die medizinische Diagnose durch Auswertung der Hüllkurve und nicht um ein Überwachungsgerät
zur Erkennung von Schwankungen der Herz- oder Pulsfrequenz bzw. zur Erkennung des
schwankungsfeien Zustandes (des »steady state«). Die Mittelwerte der beobachteten Töne, die durch die
Hüllkurve dargestellt sind, werden direkt ausgewertet und nicht zu einer Vergleichsmessung herangezogen,
um aus den Abweichungen oder Schwankungen für die Überwachung oder Kontrolle wichtige Schlüsse zu
ziehen.
Desgleichen sind Schaltungsanordnungen zur Bildung von Signalmittelwerten bekannt (DE-OS 24 14 838).
Aufgabe
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zur Überwachung der
Herzfrequenz bzw. der Pulsfrequenz zu schaffen, das die Nachteile bekannter Geräte und Verfahren vermeidet,
die Beobachtung und Feststellung des Ablaufs der Frequenzänderungen und insbesondere die automatische
Feststellung des »steady statr< erlaubt. Solche weitergehenden Anforderungen werden z. B. bei
Belastungsuntersuchungen gestellt, wenn das Verhalten von Körperfunktionen untersucht wird, während der
Proband oder Patient eine bestimmte Arbeit, z. B. auf dem Fahrrad-Ergometer, leistet. Es ist dann wichtig zu
wissen, um welchen Betrag sich die Herz- oder Pulsfrequenz innerhalb einer bestimmten Zeit, z. B.
innerhalb einer halben Minute geändert hat, oder ob sich die Frequenz nicht mehr oder nahezu nicht mehr
ändert, also ein »steady state« erreicht ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Lehre des kennzeichnenden Teils des Anspruchs I gelöst. Weitere
Ausbildungen und Einzelheiten eines solchen erfindungsgemäßen Gerätes sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
Vorteile
Neben der Erfüllung der gestellten Aufgabe hat ein erfindungsgemäßes Überwachungsgerät den Vorteil,
daß die gewünschte Funktion mit einfachen, an sich bekannten elektronischen Verstärker-, Filter-, Speicherund
Vergleichsorganen aufgebaut werden kann. Es ist nicht mehr die volle, ständige Aufmerksamkeit des
ärztlichen oder Pflegepersonals erforderlich, um FrR-quenzschwankungen
bzw. den Zustand des »steady state« zu erkennen, was für die Patientenüberwachung
r, sowohl bei der Intensivpflege als auch bei Belastungsuntersuchungen sehr wichtig ist.
Darstellung der Erfindung
Die Erfindung wird im folgenden an Hand einer Figur
ίο näher erläutert, die eine schematische Schaltungsskizze
eines Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Frequenzüberwachungsgerätes darstel It
Bei dieser Ausführungsform eines Gerätes zur Überwachung der Herz- oder Pulsfrequenz werden von
einem Aufnehmer 1, der in der Ausbildung als EKG-Elektrode ein der Herzaktionsspannung proportionales
elektrisches Signal aufnimmt oder in der Ausbildung als mechanisch elektrischer Wandler die
dem Pulsschlag proportionalen Druckschwankungen aufnimmt und sie in elektrische Signalschwankungen
umwandet, die elektrischen Eingang^ignale gewonnen
und einem Verstärker 2 bekannter Art zugeführt Aus dem verstärkten Signal wird in einem an den Ausgang
des Verstärkers 2 angeschlossenen Frequenzumsetzer 3 in an sich bekannter Weise eine der Herz- bzw.
Pulsfretjjenz proportionale elektrische Spannung gebildet,
z. B. indem die R-Zacke des QRS-Komplexes des Elektrokardiogramms oder der systolische Pulswert
dazu herangezogen wird. Die am Ausgang des Frequenzumsetzers 3 stehende, der Frequenz proportionale
Spannung i/o wird einem ersten elektronischen Speicher 4 zugeführt, der aus ihr für jede der
aufeinanderfolgenden Zeit- bzw. Auswerteintervalle Au, At2, ... den Mittelwert /i, f2, ... der Frequenz
proportionalen Spannung Uo bildet, welche Mittelwerte nachstehend der Einfachheit halber als Frequenzmittelwerte
f\, h,... bezeichnet werden. Taktweise werden dann diese Mittelwerte /j, h, ... nach Ablauf eines
jeden Auswerteintervalls an den nachfolgenden zweiten Speicher 5 bzw. an ein Subtrahierglied 9 weitergeleitet
Ein Zeitglied 6 bestimmt die einzelnen aufeinanderfolgenden Meß- bzw. Auswerteintervalle At\, Ah. ...
gleicher Länge, z. B. von jeweils 10 oder 30 Sekunden Dauer, und liefert jeweils zu Beginn eines jeden
Meßintervalls einen Steuerimpuls Pi, c'urch d<?n die
Impulsformerstufe 7 unmittelbar und durch letztere mittelbar die ihr nachgeschaltete Impulsformerstufe 8
und die Speicher 4 und 5 für ihre Funktion angestoßen werden. Die Impulsformerstufe 7 gibt taktweise in
einem der Dauer der Auswerteintervalle entsprechenden zeitlichen Abstand Steuerimpulse A und P% an den
ihr zugeordneten Speicher 4 und an die ihr nachgeschal ■ tete Impulsformerstufe S weiter und letztere, dadurch
an^esiOÜen, in gleichen zeitlichen Abstand Steuerimpulse
Ps an den ihr zugeordneten Speicher 5. D>ese
Impulsgabe ist zeitlich so abgestimmt daß nsxh Ablauf
jedes einzelnen Auswerteintervalls Au , Ah,... der in Speicher 4 festgehaltene und den Frequenzmittelwert in
dem jeweils abgelaufenen Meßintervall darstellende Wert /ι, /j,... an den Speicher 5 weitergegeben wird, so
daß nach Ablauf des folgenden Intervalls der neu im Speicher 4 gebildete Frequenzmittelwert /j bzw. fj,...
sowohl dem Speicher 5 als auch dem Subtrahierglied 9 über dessen Eingang 9a zugeführt wird, während der
h-i Speicher 5 dann den festgehaltenen Meßwert /Ί, h . ·. ■
dem Subtrahierglied 9 über seinen anderen Eingang 9b liefert. Der einfacheren Darstellung halber wird dies
nachstehend für die beiden aufeinanderfolgenden
Auswerteintervalle Δ u und Δ Ij und die zugehörigen
Frequenzmittelwerte /i ./j erläutert.
Im Subtrahierglied 9 wird jeweils nach Ablauf jedes einzelnen Meßintervalls die Differenz zwischen dem
gemittelten Frequenzwert h im gerade abgelaufenen
Meßintervall und dem Frequenzwert /j des vorangehenden
MeOintervalls gebildet, so daß am Ausgang des Subtrahierers 9 eine Differenzspannung U3 steht, die der
Differenz der Frequenzwerte in den beiden vorangehenden Meßintervallen proportional ist. Dieses
Signal wird dem Anzeigeinstrument 12 oder einem Registriergerät zugeführt, so daß die jeweils bestehende
Frequenzänderung abgelesen oder registriert werden kann.
In einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens wird jedoch dem Anzeigegerät 12 ein Addierglied Il
vorgeschaltet, durch das eine Referenzspannung der der Frequenzdifferenz proportionalen Spannung U1 hinzuaddiert
wird, damit der einer Frequenzänderung vom Werte Null entsprechende Skalennullpunkt in der Mitte
der Anzeigenskala des Anzeigegerätes liegen kann. Dadurch wird dem Umstand Rechnung getragen, daß
sowohl positive als auch negative Frequenzänderungen auftreten. Je nach der Ausschlagsrichtung des Zeigers
vom Skalennullpunkt aus kann dann das Vorzeichen der Frequenzänderung unmittelbar festgestellt werden.
Der Erfindungsgedanke wird dadurch vervollkomm-
net. daß parallel zu dem Anzeigegerät 12 eine Anzeige-Warn-
oder Alarmvorrichtung 13 und 14 an der Ausgang des Subtrahierers 9 angeschlossen ist, die da;
Überschreiten oder Unterschreiten bestimmter, einstell
barer oberer und unterer Grenzwerte für die nacr Ablauf jedes Auswerteintervalls festgestellten Fre
quenzänderungen /j-/i selbsttätig anzeigt oder di«
auch das Erreichen eines »steady state« durch eir besonderes, vorzugsweise optische* Signal kenntlicf
macht. Dazu dienen zwei Komparaloren 13a und 13/ mit vorgeschalteten Grenzwertstellern 15a und 156, ai
welchen die zulässigen Maximum- und Minimumwert« für die Frequenzänderung einstellbar sind. Diesi
Komparatoren geben dann an das nachgeschalteti
Alarm- oder Signalgerät 14 ein Auslösesignal weiter wenn die eingestellten Grenzwerte von den Frequenz
änderungen überschritten werden. Der »steady state« kann ζ. B. durch das ständige Aufleuchten einer grüner
Anzeigelampe erkennbar gemacht werden, wahrem das Überschreiten der eingestellten Grenzwerte zweck
mäßig durch akustische Signale oder durch taktweise: Aufblinken der Lampe signalisiert wird.
Das erfindungsgemäße Frequenzüberwachungsgerä kommt den besonderen Anforderungen entgegen, di(
bei Belastungsuntersuchungen in der Herz- un( Kreisiaufdiagnostik und -therapie auftreten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Gerät zur Überwachung der Herz- oder der Pulsfrequenz, mit einem Aufnehmer (1) zur Gewinnung eines der Herzaktionsspannung oder dem
Pulssignal proportionalen elektrischen Signals, mit einem Signalverstärker (2), der dieses Signal
verstärkt, mit einem an dessen Ausgang angeschlossenen Frequenzumsetzer (3), der aus dem verstärkten Signal ein der Herz- oder Pulsfrequenz
proportionales elektrisches Signal (Uo) erzeugt, und mit einem an den Ausgang des Umsetzers (3)
angeschlossenen elektronischen Speicher (4), in dem für jedes von bestimmten aufeinanderfolgenden
Zeitintervallen At\, Δί2... der zugehörige Frequenzmittelwert f\,h... ermittelt wird, gekennzeichnet durch Mittel zur Weiterleitung dieser
Frequenzmittelwerte an einen an den Ausgang des ersten Speichers (4) angeschlossenen zweiten
Speicher (5) üei Beginn des jeweils nachfolgenden Zeitintervalls Δ t2, Δ fc..., wonach der erste Speicher
(4) den. Frequenzmittelwert f\, h ... für das jeweils
nachfolgende Zeit- oder Auswerteintervall feststellt, durch ein mit je einem seiner beiden Eingänge (9a,
9b) an die Ausgänge der beiden Speicher (4, 5) angeschlossenen elektronischen Subtrahierglied (9),
das nach Ablauf jedes Zeitintervalls Δt\, At2 ... die
Differenz h-f\, h-f2 ... zwischen den in beiden
Speichern festgehaltenen gemittelten Frequenzwerten f2 und /i bzw. /j und f2 usw. bildet, und durch
eine an den Ausgang des Subtrahiergliedes (9) angeschlossene Analog- oder D;;jitalanzeigevorrichtung (12) für die in aufeinanderfolgenden Auswerteintervallen auftretenden Different "in f2 — f\, h—h ■ ■ ■
der Mittelwerte der Herz- bzw. Pulsfrequenz.
2. Gerät nach Anspruch I, gekennzeichnet durch eine an den Ausgang des Subtrahiergliedes (9)
angeschlossene Anzeige-, Warn- oder Alarmvorrichtung (13, 14), in der obere und untere
Grenzwerte für die am Ende jedes Auswerteintervalls At\, Δί2, ... festgeslellte Differenzen der
Frequenzmittelwerte fi — f\, /j —/i. ■-· einstellbar
sind, so daß das Über- bzw. Unterschreiten eines Grenzwertes angezeigt oder ein Alarm- oder
Warnsignal ausgelöst wird.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere und untere Grenzwert für die
festgestellten Frequenzdifferenzen für zwei aufeinanderfolgende Zeitintervalle an Komparatoren (15a,
\5b)so einstellbar sind, daß sie den Bedingungen des
»steady state« entsprechen und daß die Signalvorrichtung (14) ein besonderes, vorzugsweise optisches
Signal gibt, solange der Zustand des »steady state« vorliegt.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Skala des Anzeigegerätes (12) den Wert »Null« in ihrer Mitte hat und
daß zwischen dem Ausgang des Subtrahiergliedes (9) und dem Anzeigegerät (12) ein Addierglied (11)
eingefügt ist, das dem am Ausgang des «Subtrahiergliedes stehenden, der jeweils festgestellten Frequenzdifferenz proportionalen Signal ein weiteres
Signal eines solchen Wertes hinzuaddiert, daß er der Verschiebung des Skalennullpunktcs in die Skalenmitte entspricht und negative und positive Frequenzdifferenzen vorzeichenrichtig vom Skalennullpunkt aus angezeigt werden.
5. Gerät ^,ach einem der Ansprüche 1 bis 4,
gekennzeichnet durch ein Zeitglied (6), das die
-einzelnen aufeinanderfolgenden Meß- bzw. Aus
werteintervalie At\, At2, ... gleicher Länge be-
ί stimmt und jeweils zu Beginn eines jeden Meßintervalls einen Steuerimpuls (TV) liefert, durch den eine
Impulsformerstufe (7) unmittelbar und eine an ihren Ausgang angeschlossene Impulsformerstufe (8)
mittelbar angestoßen werden, die ihrerse:ts die
ίο ihnen jeweils zugeordneten elektronischen Speicher
(4, 5) in der Weise steuern, daß jeweils bei Ablauf eines Auswerteintervalls bzw. bei Beginn des
folgenden Auswerteintervalls die in ihnen gespeicherten Werte der Frequenzmittelwerte an ihren
is Ausgang bereitstellen, so daß der Speicher (4) den
für das abgelaufene Auswerteintervall geltenden Frequenzmittelwert an den Speicher (5) und an den
Eingang (9a) des Subtrahierers (9), des Speichers (5) den in ihm gespeicherten Frequenzmittelwert für
das vorhergehende Auswerteintervall an den Eingang (9£>Jdes Subtrahierers (9) liefert.
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