DE2509748B2 - Verfahren zur herstellung von mit einer leitfaehigen auflage versehenen wasserbehaeltern und gegebenenfalls ihres zubehoers, z.b. ihrer deckel und klemmleisten fuer explosionssperren unter tage - Google Patents
Verfahren zur herstellung von mit einer leitfaehigen auflage versehenen wasserbehaeltern und gegebenenfalls ihres zubehoers, z.b. ihrer deckel und klemmleisten fuer explosionssperren unter tageInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von mit einer leitfähigen Auflage versehenen Wasserbehältern
und gegebenenfalls ihres Zubehörs, z.B. ihrer Deckel und Klemmleisten für Explosionssperren unter
Tage durch Aufbringen einer einen leitfähigen Überzug bildenden Flüssigkeit auf eine durch Warmverformen, ^5
z.B. Tiefziehen in die Form des Wasserbehälters bzw. des Zubehörs gebrachten Platte aus thermoplastisch
verformbarem Kunststoff.
Solche Kunststoffbehälter vermeiden die Möglichkeit gefährlicher elektrostatischer Aufladung, welche bei
Füllung der Behälter mit Wasser unter Tage Sprengschüsse auslösen oder unter den übrigen Voraussetzungen
Schlagwettergemische zünden können.
Zwar sind Wasserbehälter für Explosionssperren unter Tage aus elektrostatisch nicht aufiadbaren
Werkstoffen, wie z.B. Metallen oder Holz bekannt. Diese Behälter sind jedoch von den Kunststoffbehältern
vollständig ersetzt worden, weil sich mit Kunststoff diejenigen Eigenschaften besonders leicht verwirklichen
lassen, welche die Funktionstüchtigkeit der Sperren bestimmen. Dazu gehört u.a. eine gewisse
Sprödigkeit, welche die Zerbrechlichkeit des Behälters bewirkt, die ihrerseits für die rechtzeitige Abgabe des
Wassers in die Explosionsflamme und für die feine Verteilung des Wassers im Grubenraum entscheidend
ist. Ferner gehört dazu eine hinreichende Transportfestigkeit, die die Verluste an Wasserbehältern auf dem
Wege von der Fabrik bis zum Einbau in die Explosionssperren herabsetzt. Auch andere vorteilhafte
Eigenschuften der Wasserbehälter lassen sich nur mit Kunststoffen erzielen.
Bekannt sind insbesondere aus Kunststoffschaum hergestellte Wasserbehälter für Explosionssperren
unter Tage (DT-OS 21 24 561). Diese Behälter sollen auf
ihren Außen- und/oder Innenseiten elektrisch leitfähige Auflagen erhalten, die mit dem Wasserinhalt in
Verbindung stehen. Kunststoffschaum läßt sich nur in Formen verarbeiten. Die Auflage besteht aus einem
Lack, welcher nach der Herstellung des Behälters durch Spritzen, Tauchen oder Ziehen aufgebracht und
ausgehärtet wird. Insbesondere soll nach dem vorbekannten Vorschlag der Lack in die Form eingebracht
werden, so daß er bei der Herstellung des Wasserbehälters als Trennmittel wirkt.
Solche Behälter haben demnach einen abgesehen von den Ungenauigkeiten, die durch die jeweilige Aufbringung
des Lacks bedingt sind, Überzug von gleichmäßiger Dicke, sind jedoch verhältnismäßig teuer und
bruchempfindlich. Sie haben sich u.a. wegen der unter Tage auftretenden Verluste an Behältern nicht durchsetzen
können. Die Haftung des Überzuges auf dem Kunststoff isi jedenfalls dann unzureichend, wenn der
Überzug als Schmiermittel in die Form eingebracht und von dieser auf das Kunststoffmaterial übertragen
werden soll. Jedenfalls können auf diese Weise keine festen Verankerungen des Überzuges und nicht die
geforderten Stärken der Auflagen erreicht werden.
Bekannt sind andererseits Wasserbehälter aus thermoplastischer Folie (DBGM 73 24 157). Der Behälter
wird dadurch hergestellt, daß eine aus dem thermoplastischen Material durch Tiefziehen in die Form des
Wasserbehälters bzw. seines zum Behälter zugehörenden Deckels gebracht wird. Als Thermoplast kommt u.a.
PVC oder Polystyrol in Betracht. Die aus dem gleichen Material wie die Behälter bestehenden Deckel können
mit Metallklammern oder Kunststoffleisten auf den Behälter geklemmt werden. Weiteres Zubehör wird
häufig von Wasserstandsanzeigern gebildet.
Das Tiefziehen solcher Wasserbehälter für Explosionssperren unter Tage erfolgt insbesondere nach dem
bekannten Vakuum-Streckverfahren. Im allgemeinen wird die Kunststoffolie in einem Halterahmen aber der
positiven Form erwärmt. Nach Entfernen der Heizquelle fährt man den Halterahmen über die Form und
streckt dabei die Folie. Das vorgestreckte Folienmaterial wird nach Auslösen des Vakuums beim Positivverfahren
auf die Form aufgesaugt.
Derartige Behälter haben sich in großem Umfange durchgesetzt, konnten aber bislang nach dem bekannten
Verfahren nicht mit elektrisch leitfähigen Auflagen versehen werden, die den Anforderungen genügen. Die
Auflagen sind, insbesondere wenn sie einen nach Zehntelmillimetern zählende Schichtdicke aufweisen,
wie sie für die Beschichtung aufladbarer Kunststoffe häufig verlangt wird, nicht fest genug verankert. Sie
werden deshalb durch mechanische Einwirkungen zu leicht beschädigt, z.B. verkratzt. Außerdem erfordert die
Aufbringung dieser Auflagen ein verhältnismäßig schwieriges Arbeitsverfahren, das die Produktion nicht
unwesentlich verteuert.
Der Erfindung liegt ausgehend von dem eingangs bezeichneten Herstellungsverfahren die Aufgabe zugrunde,
aus tiefgezogenen Folien, beispielsweise aus PVC-Folien bestehende Wasserbehälter für Explosionssperren unter Tage herzustellen, bei denen die
Aufbringung der leitenden Auflage so in das Herstel-
lungsverfahren der Behälter eingebaut ist, daß sich eine
wirtschaftliche Fertigung und eine hinreichend feste Verbindung der Auflage mit dem Kunststoffunlcrgrund
<-rgibt, die ein Abblättern, Abwischen, Abkratzen oder
andere nachträgliche Abtragungen unmöglich macht.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß eine aus einem mit den·. Plattenmaterial
verträglichen Stoff bestehende, später als thermoplastische Auflage den leitfähigen Überzug bildende Flüssigkeit
vor dem Warmverformen der Platte auf diese übertragen und darauf verankert wird.
Die Verwendung einer eine thermoplastische, elektrisch leitende Auflage bildenden Flüssigkeit hat zur
Folge, daß die Auflage sich in der beim Tiefziehen entstehenden Wärme plastifizieren kann und der
Überzug sich deswegen an die verformten Bereiche der Platte anpaßt, ohne seine Verankerung zu verlieren. Das
Verbinden der Platte mit dem Flüssigkeitsauftrag und die Verankerung ermöglichen es, das Auftragen und
Verankern nach bekannten und dahei einfach zu praktizierenden Verfahren mit jeder gewünschten
Qualität durchzuführen, insbesondere geforderte Mindeststärken der Auflage einzuhalten und die erforderlichen
Festigkeiten der Verankerung zu erreichen.
Die nach dem neuen Verfahren hergestellten Behälter zeigen an den verformten Stellen eine Ausdünnung bzw.
eine Verdickung des Überzuges, je nach dem, ob eine Stauchung oder eine Streckung vorliegt, wähend an den
weniger oder gar nicht verformten Teilen des Behälters ein entsprechend stärkerer oder dünnerer Überzug
etwa gleichmäßiger Dicke vorhanden ist. Diese örtlichen Unterschiede in der Dicke des Überzuges
lassen sich jedoch so beherrschen, daß die für Beschichtungen aufladbarer Kunststoffe geforderten
größten Schichtdicken eingehalten werden.
Es war zwar bekannt, ein flexibles Kunststoffband, das um Rollen herumführen und von einem Haspel
abspulen läßt, mit einer elektrisch leitenden Kunststoffdispersion
zu überziehen (DT-OS 21 00 666). Dazu ist jedoch eine bestimmte Saugfähigkeit des Bandmaterials
Voraussetzung. Da die Platten, aus denen die erfindungsgemäßen Wasserbehälter hergestellt werden
müssen, keine dieser Voraussetzungen mitbringen, ist das bekannte Verfahren nicht anwendbar.
Flüssige Beschichtungsstoffe waren ihrerseits bekannt (DT-AS 12 11791). Nach einem bekannten
Verfahren wird sowohl die Unterlage wie der Überzug zunächst als wäßrige Dispersion verwendet. Nach
diesem Verfahren können keine befriedigenden Überzüge und keine praktisch brauchbaren Behälter für
Explosionssperren unter Tage hergestellt werden.
Demgegenüber hat das erfindungsgemäße Verfahren den Vorteil, daß es sich leicht in den bisherigen
Herstellungsgang der Behälter einfügt Tatsächlich ist es nur erforderlich, die Platten mit der Flüssigkeit zu
überziehen, was grundsätzlich auf einer, aber zweckmäßig auf beiden Seiten erfolgt und anschließend
vorzugsweise einzubrennen. Dieses Überziehen kann auf verschiedene Weise durchgeführt werden. Der
Überzug läßt sich u.a. dadurch aufbringen, daß die Flüssigkeit auf die Platten zum Auflaufen gebracht und
anschließend auf den Platten verankert wird. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Flüssigkeit auf die
Folie aufzuwalzen oder aufzudrucken; insbesondere eignet sich hierfür das Siebdruckverfahren.
Der die Basis der Flüssigkeit bildende Kunststoff kann ein PVC-Mischpolymerisat, ein Acrylharz, ein
Polvurethan oder ein anderes Kunstharz sein.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Figuren in der Zeichnung; es zeigt
Fig. 1 einen Deckel für den nicht dargestellten Kunststoffbehälter für Explosionssperrcn unter Tage in
Draufsicht,
Fig. 2 eine ebenfalls Zubehör für den Behälter
bildende Klemmleiste im Querschnitt und
F i g. 3 in der F i g. 2 entsprechender Darstellung, die Teile in miteinander verbundenem Zustand.
Die öffnung des Wasserbehälters ist im wesentlichen rechteckig, was sich aus der Fig. 1, und zwar aus der
Darstellung einer umlaufenden, etwa V-förmigeti
Vertiefung 1 ergibt, die in F i g. 3 im Schnitt wiedergegeben ist. Die Vertiefung ist Teil eines Deckels 2, der aus
einer tiefgezogenen Kunststoffolie besteht. An die Vertiefung schließt sich ein ebener Außenrand 3 an, der
entsprechend den in F i g. 1 nicht gezeichneten, ebenen Behälterseiten zwei kürzere Abschnitte 4 bzw. 5 und
zwei längere Abschnitte 6 bzw. 7 aufweist. Eine der ebenen Behälterseiten ist in der Darstellung nach F i g. 3
angedeutet und dort mit 9 bezeichnet.
Wie sich aus Fig.3 ergibt, gehen die Behälterseiten
über eine Krümmung 10 in einen Flansch 11 über, der die öffnung 13 des Behälters umgibt und der eine ebene
Oberseite 14 aufweist, auf der die flach ausgebildete Unterseite des Außenrandes 3 des Deckels aufliegt.
Zur Befestigung des Deckels 2 auf dem Behälter dienen vier Klemmleisten 15,16 bzw. 17,18. Wegen der
Rechteckform des Deckels haben die Klemmleisten 15, 16 die gleiche Länge, sind aber etwas kurzer als die
Klemmleisten 17, 18, die ebenfalls die gleiche Länge besitzen, im übrigen richtet sich die Anzahl und die
Länge der Klemmleisten nach der gewünschten Verspannwirkung, mit der der Deckel 2 auf dem
Behälter aufgespannt werden soll.
Die erwähnten Klemmleisten bestehen aus Kunststoff, z.B. aus Hart-PVC. Ihre Länge entspricht im
wesentlichen der jeweiligen Behälterseite.
Statt der Klemmleisten können auch kurze Klammern aus Metal! verwendet werden.
Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel können die Leisten zusätzlich durch Klammern 25, die in der
aus F i g. 3 ersichtlichen Weise über den Klemmleisten angeordnet und angebracht werden, gehalten werden.
Es wird nun gefordert, daß ein antistatischer, d.h. leitender Überzug auf den Behälterwandungen und dem
Deckel vorhanden sein muß, der mit dem Wasserinhalt des Behälters in Verbindung steht. Dieser Überzug ist in
den F i g. 2 und 3 wiedergegeben.
Der Behälter trägt den Überzug sowohl auf seiner Außenseite 30 wie auf seiner Innenseite 31; diese Teile
des Überzuges sind mit 32 bzw. 33 bezeichnet.
Der Deckel 2 trägt ebenfalls einen Überzug 34 gemäß dem Ausführungsbeispiel nur auf seiner Außenseite 35.
Das ist eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Man könnte den Überzug auch auf der gegenüberliegenden Deckelseite
bei 36 anbringen, spart aber lieber an Überzugsmaterial.
Um die leitende Verbindung zwischen dem Überzug 34 des Deckels und dem Überzug 32 des Behälters
herzustellen, werden die Tröge bevorzugt so gefertigt, daß der Trogrand Aussparungen aufweist, die mit
leitfähigem Überzug beschichtet bzw. ausgefüllt sind. Eine leitende Verbindung zwischen Trog und Deckel
kann auch durch eine leitfähige Klemmleiste hergestellt werden. Die Metallklammer 22 benötigt keinen
Überzug, weil sie selber leitend ist. Infolgedessen wird
eine leitende Brücke zwischen dem Überzug 34 und den
Überzügen 32 bzw. 33 hergestellt.
Wie eingangs beschrieben, wird der Überzug aus einer ihn bildenden Flüssigkeit hergestellt. Die Basis
dieser Flüssigkeit bildet ein Kunstharz, das mit dem S Werkstoff, aus dem der Trog, sein Deckel und die
Klemmleiste bestehen, verträglich ist. Da der Überzug zunächst auf die Folien aufgebracht wird, bevor diese in
die Form der verschiedenen Teile tiefgezogen werden,
verformt sich auch der biegsame und knickfestc Überzug. An den beim Tiefziehen gestauchten Teilen.
z.B. an der Innenkrümmung 30 (vgl. F i g. 3) ergibt sich
eine Verdickung des Überzuges 32, während an den gestreckten Teilen, also beispielsweise bei 40, eine
Ausdünnung des Überzuges 33 auftritt. Hieran lassen sich die erfindungsgemäßen Wasserbehälter von Behältern unterschieden, die auf andere Weise hergestellt
werden.
Obwohl die beschriebenen Verdickungen bzw. Ausdünnungen der Überzüge an allen Stauchungen oder
Streckungen des Folienmaterials auftreten, sind sie in der Zeichnung nicht im einzelnen wiedergegeben.
Der in der Flüssigkeit enthaltene leitfähige Stoff kann aus den verschiedensten Substanzen bestehen. Dafür
kommen vor allem Metallpulver, z.B. Kupfer oder auch 2$
Da durch die Beschichtung der Wassertröge die Transluzenz derselben nicht mehr gegeben ist, kann der
Trog so weiter gebildet werden, daß im Bereich eines oder mehrerer Zubehör bildender Wasserstandsanzeiger 41 auf den bzw. einer der äußeren Trogwände eine
retroflckticrcnde Folie bzw. Beschichtung aufgebracht oder ein einen Teil des Anzeigers bildender Anzeigestab
retroflekticrcnd ausgebildet ist.
Zur einfachen Kontrolle der Wasserfüllung der Tröge kann ihre leitfähige, undurchsichtige Beschichtung so
unterbrochen werden, daß auf der Folie, aus der die Tröge gezogen werden, Meß-Fenster z.B. in Form von
durchsichtigen Streifen ausgespart werden. Hierdurch wird im Trog eine integrierte Meßanzeige der
Wasscrfüllung erreicht. Die Meß- bzw. Kontrollfenster werden dabei in der Mitte der Trogwände angeordnet.
Durch fluoreszierende Mittel, wie z.B. Uranin, Fluoreszein oder Resorzin, die dem Füllwasser in
geringer Menge mittels einer im Wasser löslichen Patrone zugegeben werden, kann die Meßanzeige der
Füllung der Wassertröge zusätzlich verdeutlicht werden.
r--· w
Claims (6)
- Patentansprüche:I. Verfahren zur Herstellung von mit einer leitfähigen Auflage versehenen Wasserbehältern und gegebenenfalls ihres Zubehörs, z.B. ihrer Deckel , und Klemmleisten für Explosionssperren unter Tage durch Aufbringen einer einen leitfähigen Überzug bildenden Flüssigkeit auf eine durch Warmverformen, z.B. Tiefziehen in die Form des Wasserbehälters bzw. des Zubehörs gebrachte Platte aus thermoplastisch verformbarem Kunststoff, d a durch gekennzeichnet, daß eine aus einem mit dem Plattenmaterial verträglichen Stoff bestehende, später als thermoplastische Auflage den leitfähigen Überzug bildende Flüssigkeit vor dem ,5 Warmverformen der Platte auf diese übertragen und darauf verankert wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit auf beiden Seiten der Platte aufgebracht wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit auf die Platten zum Auflaufen gebracht und anschließend auf den Platten durch Wärme verankert wird.
- 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit auf die Platten aufgewalzt oder aufgedruckt wird.
- 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit nach dem Siebdruckverfahren auf die Platten aufgebracht wird.
- 6. Verfahren nach den Ansprüchen 1-4, gekennzeichnet durch die Verwendung von PVC-Mischpolymerisat, Acrylharz oder Polyurethan als Basis der den Überzug bildenden Flüssigkeit. 3J
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19752509748 DE2509748B2 (de) | 1975-01-25 | 1975-03-06 | Verfahren zur herstellung von mit einer leitfaehigen auflage versehenen wasserbehaeltern und gegebenenfalls ihres zubehoers, z.b. ihrer deckel und klemmleisten fuer explosionssperren unter tage |
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752503070 DE2503070A1 (de) | 1975-01-25 | 1975-01-25 | Verfahren zur herstellung von mit einer leitfaehigen auflage versehenen wasserbehaeltern und ggf. ihres zubehoers fuer explosionssperren untertage |
| DE19752509748 DE2509748B2 (de) | 1975-01-25 | 1975-03-06 | Verfahren zur herstellung von mit einer leitfaehigen auflage versehenen wasserbehaeltern und gegebenenfalls ihres zubehoers, z.b. ihrer deckel und klemmleisten fuer explosionssperren unter tage |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2509748A1 DE2509748A1 (de) | 1976-09-30 |
| DE2509748B2 true DE2509748B2 (de) | 1977-08-25 |
Family
ID=25768400
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| FR (1) | FR2298422A1 (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE3226399C1 (de) * | 1982-07-15 | 1983-06-09 | Vkv Kunststoffanwendung Gmbh, 4660 Gelsenkirchen-Buer | Wassertrog aus Kunststoff für Explosionssperren des untertätigen Grubenbetriebes |
-
1975
- 1975-03-06 DE DE19752509748 patent/DE2509748B2/de not_active Ceased
-
1976
- 1976-01-16 FR FR7601085A patent/FR2298422A1/fr active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2298422B1 (de) | 1982-01-08 |
| FR2298422A1 (fr) | 1976-08-20 |
| DE2509748A1 (de) | 1976-09-30 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| BHV | Refusal |