DE2511112B2 - Verfahren zum Dekontaminieren von Oberflächen metallischer Werkstoffe - Google Patents
Verfahren zum Dekontaminieren von Oberflächen metallischer WerkstoffeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Dekontaminieren von Oberflächen metallischer Werkstoffe,
bei welchem die Oberflächen mit Salzschmelzen in Kontakt gebracht werden.
H. T. Fu11am berichtete von Untersuchungen an
radioaktiv kontaminierten Edclstahlprobcn [Report der Battcllc Pacific Northwest Laboratories, Richland, Washington, V. St. A., mit der Nummer
BNWL-B-277 (Juli 197.1) J. Die Edclstahlprobcn
wurden hierzu mit einer drei Jahre alten Spaltproduktlösung behandelt, so daß nach der Behandlung
eine Kontamination der Oberflächen der Proben durch die Radio-Nuklidc Sr-WJ, Ru-HKi, Ag-I IDm.
Sb-125, Cs-134, Cs-137, Cc-144 und Zr-W festgestellt werden konnte. Zum Entfernen dieser Radionuklide wurde u. a. ein Verfahren zur Salzschmclzcn-Dckontamination untersucht. Die kontaminierten
Edclstahlprobcn wurden in einen Aluminiumoxid-Ticgcl gelegt, mit einer Schicht eines oder mehrerer
anorganischer Salze bedeckt und in einem Ofen auf die Test-Temperatur erhitzt. Die zum Dekontaminieren wirkungsvollsten Schmelzen waren oxidierende
Salzschmelzen,die NaNO, oder Fc2O,enthielten. Die
Untersuchungen wurden in einem Temperaturbereich /wischen 4(H)° und 900° C, der größte Teil der Tests
jedoch bei K(K)" C, durchgeführt. In den meisten Fällen wurde die Temperatur über einen Zeitraum von
vier Stunden (Kontaktzeit) oder weniger konstant gehalten. Bei vielen der verwendeten Salze, insbesondere hei jenen, die Nitrate enthielten, war die Salzzersetzung undAtdcr die Salzvcrflüchtigung bei der
Testtemperatur ein Problem.
An anderer Stelle in diesem Bericht heißt es: Um wirksam dekontaminieren zu können, muß eine
oxidierende Salzschmelze verwendet werden, die einen substantiellen Teil der metallischen Phase korrodiert. Es wurde festgestellt, daß der Gcsamt-Dekontaminations-Faktor (DF), der einen Zahlcnwcrt für
die Wirksamkeit des Verfahrens angibt, im Falle eines
«ι
einmaligen Kontaktes der Metalloberfläche mjt der
Salzschmelze in weitem Maße von dem verwendeten Sate-CT-MetaH-Gewfchtsyerhältnis abhängt. Bei einem ursprünglichen Sate-zu-Metall-Gewichtsverhältnis von 3;' beispielsweise wurde für das erste Jn-Kontakt-bringen ein DF von ca, KMH) erhalten. Der
Schmelzpunkt von NaNO, liegt bei 307" C. Oberhalb des Schmelzpunktes beginnt die thermische Zersetzung desNaNO, unter Freiwerden von Sauerstoff und
Stickoxiden, Bei Temperaturen über «u 600° C reagieren die gebildeten Zersetzungsprodukte mit der
metallischen Phase zu Oxiden, die sich in der verbleibenden Salzschmelze !ösen. Bei 8(K)° C wurde eine
Korrosionsrate von annähernd 60 mg - cm 2 · h'' gefundcn.
Die Untersuchungen ergaben, daß selbst dann, wenn die Salzschmelze wiederholt mit frischen, kontaminierten Metalloberflächen in Kontakt gebracht
und optimal wieder zurückgeführt wird, ein Salz-zu-Metall-Gcwichtsverhältnis von 3:1 oder größer erforderlich ist, um einen DF von JiK* zu erreichen. II.
T. Fullam betont zudem, daß dieses Verfahren ein großes Volumen an kontaminiertem SaI/. erzeugt und
somit die praktische Anwendung von vornherein cingeschränkt ist.
Die Nachteile des Fullam-Verfahrens sind der
große Anfall radioaktiv kontaminierter Abfälle, die verfestigt werden müssen zum Transport und zur
Endlagerung, die verhältnismäßig starke Korrosion der Metalloberflächen, die hohe Temperatur (/.. B.
X00° C), die verhältnismäßig lange Kontaktzeit (mindestens I bis 2 Stunden), sowie die die Betriebssicherheit gefährdenden Stickoxide, die u. U. Radionuklide
mitführen können.
Weiterhin wurde vorgeschlagen, Kontrollstäbc aus Hafnium-Metall, die in einem Druckwasser-Kcrnreaktor verwendet w.irden waren und hierbei an ihrer
Oberfläche mit Snaltprodukl-Nuklidcn, wie /.. B. Co-W), kontaminiert worden waren, zu zerschneiden
und die Hf-Stückc in eine NaOH-Schmelze zu tauchen, wobei die radioaktive Kontamination von der
Schmelze aufgenommen wird |K. L. Rohde, R. R. Hammer: »Decontamination of Hafnium Metal
Control Rods«, Seiten 94 bis 97, in J. R. Bower:
»Chemical and Process Development Branch Annual Report, Fiscal Year 1965«, USEAC-Reporl des
Idaho Operations Office, Idaho Falls, V. Sl. A., mit
der Nr. I DO-14Mi I). Zum Erstellen eines Dekontaminationsverfahrens wurde ein Teil eines bestrahlten
Hafnium-Kontrollstabcs verwendet, tier ca. 9.Λ Jahre
lang nach seiner Entnahme aus dem Reaktor gelagert worden war. Eine Analyse ergab eine Tantal-Konzentration von weniger als 0,07 Gew.-%. Die Hauptkomponente der zu entfernenden, radioaktiven Spaltprodukt-Nuklide war nach der langen Lagerzeit Co-(SO,
die anderen Nuklidc waren nur noch in so geringen Mengen vorhanden, daß sie für Messungen keine
Rolle mehr spielten. Die Dckonlaminalions-Wirksamkcit einer NaOH-Schmelzc konnte daher nur an
einem Nuklid, nämlich an Co-W) untersucht werden. Außerdem lagen die ursprünglich, also vor der Dckontaminations-Behandlung, vorhandenen C'o-60-Aktivitäten nicht sehr hoch: je nach Probe im Bereich
zwischen 620 und 45X0 Zerfälle/Sekunde. Die Behandluiigshcdingimgcn wurden bei diesen Untersuchungen so variiert, daß bei jedem Versuch eine Temperatur V(Mi 450", 550" oder 570° C und eine
Koiitaktzeit zwischen IO und 90 Minuten angewendet
3 , ; ." ■ 4
wurde. Bei einem Versuch (von <j Versuchen) wurde genqmmenhaben. Hierdurch wird gegenüber den Wsdie
Behandlung in drei Verfahrensschritte unterteilt, her bekannten SaJj^hmeten-DekqntaminatiQnsvera)
2 Minuten 45O' C, b) 3P Minuten 350° C und c) fahren erreicht, d»ßiiwrgeringe Mengen an radioaktiv
30 Minuten 550" C, bei einem anderen Versuch in köntaminieirten Salziab^IIen entstehen und verfestigt
zwei Schritten: 10 Mmuten450o C, 80 Minuten 350°. s bzw, beseitigt werden müssen. Die erfindungsgemäß
Die Restaktivitäten des Co-60 waren in jedem Falle einzuse^zesnden pekontaminationsmittel werden auf
unter 10% abgesunken, in zwei Fällen sogar unter 1%. bestimmte Teilchengröße gemahlen (zwischen 0,04
-Zur Entfernung der NaOH-Reste von der Hf-Ober- und 0,08 ram) und können unterhalb 300° G angefläche
wurden die Proben in verdünnte Salzsäure gc- wendet werden. Sie erfüllen die Forderung, nicht zutaucht,
ι» sammenzubacken. Damit das Werkstück durch die
Die Nachteife dieses Verfahrens sind jedoch eben- Knallgasflammc nicht überhitzt wird, muß die Flamme
falls wieder die große Menge radioaktiver Abfall (hier mit beispielsweise Stickstoff auf eine Temperatur wc-
fail-Lösung und die verhältnismäßig hohen Tempera- zu verwendenden Salzes gekühlt werden. Nach dem
türen zwischen 450° und 570° C. Das Verfahren is Aufsprühen der Salzschmelze wird die Temperatur
wurde zudem nur an Hf-Obcrflächcn und nur für Co- nocn ca- 15 bis ca. 60 Minuten in der Nähe des
60-Kontaminalionen erprobt. Schmelzpunktes des Salzes gehalten. - Bei einem Gc-
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein misch aus 24 g NaOH, 27 g KOH und 0,5 g Na2O2,
Verfahren zu schaffen, das die Nachteile der bekamt- das bei 260° bis 280° C als Tauchbad eine gute Dcten Verfahren v« meidet, insbesondere das Anfallen 20 kontaminationswirksamkeit aufweist (Restaktivität
großer Mengen radioaktiver Abfälle, und das mit ei- 0,3 %-, bzw, mit anschließender Nachbehandlung in 2n
nem Minimum an Aufwand für Arbeitszeit und Ko- HNO3 Restaktivität 0,2%), müssen zur Anwendung
sten ein Maximum an Betriebssicherheit und Dckon- nach dem erfindungsgemäßen Verfahren die störentaminationswirkung gewährleistet. Die dckontami- den hygroskopischen Eigenschaften weitgehend urinierten Werkstücke sollen wiedervenvL-ndbar sein und 25 terdrückt werden. Dies wird durch einen Zusatz von
dürfendaherdurchdasVerfahrenpraktisch nicht kor- Na2CO3 und eine Erhöhung des KOH-Anteils crrodicrt werden. Die im Verfahren verwendeten De- reicht. Es ist denkbar, tiiß auch weitere, zunächst hykontaminatioasmhtel sollen mit oder ohne radioak- groskopischc Dekontaminationsmittel durch gccigtive Abfallstoffe mit dun üblichen Verfestigung»;- und nctc Zusätze für das erfindungsgemäße Verfahren
Bcscitigungsvcrfahrcn für radioaktive Abfälle auf .κι verwendbar gemacht werden können,
einfache und gefahrlose Weise sicher verfestigt wer- Durch die Art der Dekontaminationsmittel des erden können. findungsgcmäßcn Verfahrens und die niedrigen Ar-
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß anorganische, jeweiligen Schmelzpunkten liegen, sind Zcrsctzungs-
einem Zuge in eine heiße Knallgasflanime aus Accty- korrodierender Gase nicht zu befürchten. Die crkal-
len und Sauerstoff oder Wasserstoff und Sauerstoff tcten, auf den Oberflächen haftenden Dekontamina-
gcbracht werden, die vor dem Einbringen der pulver- tionsmittcl sind aufgrund ihrer Wasscrlöslichkcit
formigen Dckontaminationsmiltel mit einem inerten leicht restlos zu entfernen. Das Einbringen in die bc-
tionsmittcls gekühlt wird, in dieser geschmolzen wer- durchgeführt werden, da diese Mittel die Forderung
den und in flüssigem Zustand bei Temperaturen bis nach Verträglichkeit mit den Verfestigungsmedien er-
/u größenordnungsmäßig 4(10° C mit Hilfe der Gas- füllen. Durch die geringe und gleichmäßige Korro-
flamme auf die zu dekonlaminierenden Oberflächen 45 sionswirkung der nach dem erfindungsgemäßen Vcr-
in dünner Schicht aufgetragen werden, bis zu größen- fahren angewandten Dckontaminationsmittel, es
ordnungsmäßigeiner Stunde lang darauf belassen und wurden Korrosionsraten zwischen 0,3 und ca. 2K mg/
danach mit wenig Wasser abgespült werden. cnr · h bei guter Dckontaminationswirkunggcfundcn,
dung verwendbaren Dekontaminationsmittel aus SaI- 511 Untersuchungen zeigten, erhalten. Die Werkstücke
/en. Gemischen von Salzen oder Gemischen von SaI- können daher nach dem Dekontaminieren wicdervcr-
zen und/oder Alkali-Hydroxiden und Peroxiden aus wendet werden ohne weitere Maßnahmen,
der Gruppe primäre Phosphate des Kaliums und des Zusätzliche Untersuchungen zeigten, daß sich die
tnit Kaliumchlorid, Gemische von Chloriden des Na- 55 bcndcn Restaktivitäten weiter verringern lassen, wenn
triums, Kaliums und Aluminiums, Gemische von Na- dem Abspülvorgang mit Wasser eine 5 Minuten lange
triumhydroxid, Kaliumhydroxid, Natriumperoxid und Behandlung mit wäßriger, ca. 2n HNO, vorausgeht.
mittleren Korngröße im Bereich zwischen 0,04 und mi Erfindung jedoch nicht beschränken.
0,OK mm in die Gasflamme gebracht.
0,OK mm in die Gasflamme gebracht.
dic metallische Oberfläche können so geringe tain nation 500 Stunden in einer Kontaminationslö-
0,02 bis 0,03 mm bei Anwendung von KH2PO4, cr/.ielt weils in einer Konzentration von ca. 2 μ Ci/ml) in
werden, die bereits nach verhältnismäßig kurzen Zei- einem Hochdruckautoklaven auf 300° C bei 88 atm
len, beispielsweise 15 Min. die Kontaminationen auf- erhitzt. Diese Bedingungen entsprechen etwa denjc-
nigen, die in einem Leiphtwasserreaktor vorliegen.
Nach zweistündiger Trocknung bei 200 ° C wurden die Proben 15 Minuten lang mit Kaliumdihydrogenphosphat-Schmelze
(KH2PO,,; Schmelzpunkt 253" C) besprüht,
die Schmelze auf den Stahlproben erkalten gelassen,
anschließend mit Wasser bei Raumtemperatur abgespült und die Aktivitätsabnahme bestimmt. Der
Vorgang wurde zweimal wiederholt. Die gemessenen Restaktivitäten lagen unter 1%, bezogen auf die ursprünglich
vorhandene Kontamination. Die Proben sahen anschließend blank aus. Ausnahmefälle traten
dann auf, wenn sich die Aktivität auf den Proben in bereits vor der Behandlung mit Dekontaminationsmitteln vorhandenen Korrosionslöchern befand, die
von der Schmelze nur teilweise abgetragen wird; dann lag die Restaktivität um 5%. An dem Material haftete
nach dem Behandeln im Durchschnitt 53 mg/cm2
(= 530 g/m2) Salz, entsprechend einer Schichtdicke
von 0,2 mm.
Edelstahlproben, die, wie in Beispiel 1 beschrieben,
kontaminiert wurden, wurden zur Dekontamination mit einer Schmelze, bestehend aus 24,0 g NaOH,
30,0 g KOH, 0,5 g Na2O2 und 5,5 g NaCO, bei
260° C-280° C, wie in Beispiel 1 beschrieben, behandelt. Die Dekontaminationsschritte wurden, wie
in Beispiel 1 beschrieben, durchgeführt. Die Restaktivitäten betrugen für Co-60 und Ce-144 jeweils zwischen
I und 3%, für Ru-106/Rh-U)6 7,5%, Nach der
Salzbehandlung sahen die Proben brsun aus. Mach einer
fünfminütigen Behandlung mit 2n Salpetersäure sank die Restaktivität weiter ab auf bis zu 60% dieser
s Restaktivität und die Proben wurden blank.
Edelstahlproben, die, wie in Beispiel 1 beschrieben, kontaminiert wurden, wurden in einer Salzschmelze,
tu bestehend aus 11,7 g NaCI, 14,9 g KCI und 26,6 g
AICI3, bei einer Temperatur von 130° C, wie in Beispiel
1 beschrieben, behandelt. Es wurden Restaktivitäten von 0,6 bis 6% erzielt. Die Proben sahen nach
der Behandlung fleckig-grau aus.
Bei der in den Beispielen angewendeten Technik des Aufsprühens der Salzschmelzen ist - unter der
Annahme, daß die Bedeckung 0,5 mm beträgt — ca. 1,2 kg/m2 metallischer Oberfläche erforderlich. Diese
Salzmenge gelangt beim Abspülen in den flüssigen
2« Abfall. Unter der Annahme daß dabei eine 1 %ige
Lösung entsteht, fallen 120 frnr Oberfläche als Abfallösung
an. Demgegenüber ergaben zum Kostcn- und Abfall-Mengen-Vergleich ausgeführte Tauchbad-Versuche
mit Kaliumdihydrogenphosphat, daß
man in Tauchbädern 10 bis 20 kg Salz pro m: zur Dekontamination
(die dreimalige Benutzung ist einkalkuliert) benötigt, die dann vollständig in den radioaktiven
Abfall gelangen. Etwa 5% der Salzmenge fällt dabei in Form einer I%igcn Abfallösung an.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren stum Dekontaminieren von Oberflächen metallischer Werkstoffe, bei welchem die Oberflächen mit Salzschmelzen in Kontakt gebrachtwerden,dadurch gekennzeichnet,daß anorganische. Salzschmelzen bildende Dekontaminationsmittel in einem Zuge in eine heiße Knallgasflamrac aus Acetylen und Sauerstoff oder Wasserstoff und Sauerstoff gebracht werden, die vor dem Einbringen der pulverförmigen Qekontaminationsmittcl mit einem inerten Gas auf eine Temperatur wenige Grade oberhalb der Schmelztemperatur des jeweiligen Dekontarninatronsmittels gekühlt wird, in dieser geschmolzen werden und in flüssigem Zustand bei Temperaturen bis zu größenordnungsmäßig 400° C mit Hilfe der Gasflamme auf die zu dekontaminierenden Oberflächen in dünner Schicht aufgetragen werden, bis xu größcnordnungsmäßig einer Stunde lang darauf belassen und danach mit wenig Wasser abgespült werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752511112 DE2511112C3 (de) | 1975-03-13 | 1975-03-13 | Verfahren zum Dekontaminieren von Oberflächen metallischer Werkstoffe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752511112 DE2511112C3 (de) | 1975-03-13 | 1975-03-13 | Verfahren zum Dekontaminieren von Oberflächen metallischer Werkstoffe |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2511112A1 DE2511112A1 (de) | 1976-09-23 |
| DE2511112B2 true DE2511112B2 (de) | 1980-09-11 |
| DE2511112C3 DE2511112C3 (de) | 1981-08-13 |
Family
ID=5941343
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752511112 Expired DE2511112C3 (de) | 1975-03-13 | 1975-03-13 | Verfahren zum Dekontaminieren von Oberflächen metallischer Werkstoffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2511112C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5640710A (en) * | 1994-11-25 | 1997-06-17 | Doryokuro Kakunenryo Kaihatsu Jigyodan | Method for melt-decontaminating metal contaminated with radioactive substance |
-
1975
- 1975-03-13 DE DE19752511112 patent/DE2511112C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2511112C3 (de) | 1981-08-13 |
| DE2511112A1 (de) | 1976-09-23 |
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