DE2514031A1 - Zahnbuerste - Google Patents

Zahnbuerste

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Publication number
DE2514031A1
DE2514031A1 DE19752514031 DE2514031A DE2514031A1 DE 2514031 A1 DE2514031 A1 DE 2514031A1 DE 19752514031 DE19752514031 DE 19752514031 DE 2514031 A DE2514031 A DE 2514031A DE 2514031 A1 DE2514031 A1 DE 2514031A1
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DE
Germany
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head
bristles
shaft
outlet
channel
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Withdrawn
Application number
DE19752514031
Other languages
English (en)
Inventor
Elmar Maeder
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Maeder Elmar 7701 Bohlingen De Loebnau Roland
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE2514031A1 publication Critical patent/DE2514031A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B11/00Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water
    • A46B11/001Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water with integral reservoirs
    • A46B11/0017Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water with integral reservoirs with pre-pressurised reservoirs, e.g. aerosols

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

  • Zahnbürste Die Erfindung betrifft eine Zahnbürste, die aus einem mit Borsten besetzten Kopf und einem mit dem Kopf verbundenen, hohlen Stiel besteht.
  • Es sind Zahnbürsten bekannt, bei denen im Wohlraum des Stiels ein Motor nebst ntriebsbatterien untergebracht ist, der den Kopf in Vibration o.ä. Bewegungen versetzt. Die Vorteile solcher Zahnbürsten sind Jedoch umstritten. Nachteilig bei solchen sowie bei einfachen Zahnbürsten ist der Umstand, daß von einer Tube aus die Zahnpasta auf die Borsten des Kopfs gedrückt werden muß. Schon im eigenen Heim ist es unangenehm, daß oft der Deckel der Tube beschädigt wird oder verloren geht. was dann zum Eintrocknen des am Tubenaustritt bcfindlichen Tubeninhalts führen kann. Auf Reisen macht sich der Nachteil der Tube besonders bemerkbar, die gesondert mitgeführt werden muß und -wenn sie z.B. im Koffer stärker gedrückt wird - beschädigt werden kann, wonach der Tubeninhalt austritt und die Umgebung beschmutzt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zur Zahnpflege zu schaffen, das diese Nachteile der bisher üblichen Zahnpastatuben ausschließt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Zahnbürste im Prinzip der eingangs erwähnten Art mit Hohlstiel verwendet wird, wobei im Hohlraum des Stiels eine mit Zahnpasta und Treibgas gefüllte Kartusche auswechselbar und um das Betäti gungsspiel ihres Ventilaustritts längsverschiebbar eingesetzt ist und der Ventilaustritt mit einem in den Kopf führenden und zwischen den Borsten austretenden Kanal verbunden ist.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel der Zahnbürste in Ruhe- bzw. Transportzustand, Fig. 2 einen Längsschnitt gemäß Fig.l während der Benutzung, Fig. 3 einen Längsschnitt nach der Linie A-B in Fig. 1, Fig. 4 einen teilweisen Längsschnitt durch ein zweites ,Vusführungsbeispiel, Fig. 5 eine Ansicht der Fig. 4 von unten, Fig. 6 eine Variante der Fig. 4 im Längsschnitt, Fig. 7 einen uerschnitt nach der Linie C-D in Fig. 4 und Fig. 8 einen l~uerschnitt nach der Linie E-F in Fig. 6.
  • Die Zahnbürste besteht aus einem mit Borsten 1 besetzten Kopf 2, der in den Stiel 3 übergeht bzw. mit ihm lösbar verbunden sein kann. Im Gegensatz zu den üblichen, einfachen Zahnbürsten weist der Stiel 3 runden (;uerschnitt auf und ist hohl ausgebildet. Die Erfindung bedient sich nun einer aus anderen technischen Gebieten schon vorbekannten Kartusche kleinen Formats, wie sie beispielsweise als Senfspender schon bekannt is t. Sie ist mit einer breiigen Substanz und Treibgas gefüllt und weist ein rohrförmiges Ende auf, das als Ventil ausgebildet ist und durch das die Substanz dosiert austritt. Eine solche Kartusche 4 ist erfindungsgemäß mit Treibgas und Zahnpasta gefüllt und der Hohlraum 5 des Stiels 3 ist auf die Größe der Kartusche 4 bemessen, wobei seine Länge um das Betätigungsspiel des Ventilaustritts verlängert ist.
  • An seinem Vorderende mündet der Hohlraum 5 in einen Kanal 6, dessen lichte Weite dem Ventilaustritt 7 der Kartusche 4 entspricht und der sich bis etwa zur Mitte des Kopfs 2 erstreckt und von dort nach oben zwischen den Borsten 1 ausmündet.
  • Die den Ventilaustritt 7 umfassende Partie des Kanals 6 ist so ausgebildet und bemessen, daß sie diesen - ggfs. abgestuft -umgreift, so wie es z.B. bei Sprühköpfen und dgl. an derartigen Kartuschen üblich ist. Es kann dann durch Druck auf den Boden der Kartusche 4 ihr Ventil betätigt werden (Fig. 2), wonach sie selbsttätig wieder in ihre Schließstellung (Fig. 1 oder 3) zurückfedert. Das Ende des Stiels 3 kann offenbleiben oder mit einer haube 8 abgedeckt werden, deren Boden um mindestens das Maß des Ventilspiels zum Ventilaustritt 7 hin bewegbar ist.
  • Gut geeignet hierzu ist eine gemäß Fig. 1 und 2 übergestülpte, dünne Gummihaube 8 oder beispielsweise eine bajonettverschlußartig aufgesetzte Kunststoffhaube 8a gemäß Fig. 3, welche um das Maß des Ventilspiels axial verschiebbar geführt ist.
  • Durch die Betätigung des Ventils der Kartusche 4 tritt Zahnpasta 9 in den Kanal 6 ein, bis sie aus seiner Ausmündung zwischen die Borsten 1 austritt. Die Ausmündung kann zweckmäßigerweise durch einen Rohrstutzen 10 verlängert sein, der kürzer als die Borsten 1 bemessen ist und nach oben zeigt, so daß die austretende Zahnpasta 9 weitgehend in den Bereich der Borstenspitzen geführt wird, wie in Fig. 2 angedeutet ist.
  • Der Kanal 6 kann je nach der Form des Kopfs 2 gebogen oder mehrfach geknickt sein (Fig. 1) oder aber gradlinig schräg angesetzt oder koaxial zur Kartusche 4 geführt sein (Fig.2 bzw. Fig. 6).
  • Die runde Querschnittsform des Stiels 3 ermöglicht es, den Kopf 2 mittels einer am einen Stirnende geschlossenen, zylindrischen Kappe 11 abzudecken, so daß einerseits die Zahnpasta 9 gegen Austrocknen gesichert wird und andrerseits ein z.B.
  • auf Reisen leicht und sauber mitnehmbares Gerät entsteht, das -ggfs. mit einem Clip 12 versehen - wie ein Füllhalter mitgeführt werden kann, wie es in Fig. 1 oder 3 gezeigt ist.
  • In einer anderen Ausführungsform kann die Kappe lla auch auf einer Längsseite offen sein und etwa U-förmigen Querschnitt aufweisen, wie es in den Fig. 4 bis 8 dargestellt ist. Sie kann dann von der Seite her quer über den Kopf gestülpt und festgeklemmt werden. Zur besseren Arretierung kann der Seitenrand des Kopfs 2 - ggfs. auch das Vorderende des Stiels 3 -mit einer Rille 13 versehen sein, in die die Kappe lla mit einer entsprechenden, innenseitigen Wulst 14 einrastet. Bei dieser Aus führungs form der Kappe lla besteht ferner die Möglichkeit, auf ihrer Innenseite einen Stift 15 anzuordnen, der bei aufgesetzter Kappe lla in die Ausmündung des Kanals 6 bzw.
  • in den Rohrstutzen 10 eingreift und diese luftdicht abschließt.
  • Die Vorteile der Erfindung liegen darin, daß die Zahnpasta schon in der Zahnbürste Jederzeit benutzungsbereit vorhanden ist und keine umständliche Handhabung der bisherigen Tube erfordert, sondern mit einem einfachen Druck auf die Borsten gebracht werden kann. Ferner kann das aus Zahnbürste und Zahnpasta-Kartusche bestehende Gerät leicht und einfach mitgeführt werden, ohne daß irgendwelche Verschmutzungen möglich sind.
  • Patentansprüche:

Claims (6)

  1. Patentansprüche Zahnbürste, die aus einem mit Borsten besetzten Kopf und einem mit dem Kopf verbundenen, hohlen Stiel besteht, dadurch gekennzeichnet, daß im Hohlraum (5) des Stiels (3) eine mit Zahnpasta (9) und Treibgas gefüllte Kartusche (4) auswechselbar und um das Betätigungsspiel ihres Ventilaustritts (7) längsverschiebbar eingesetzt ist und der Ventilaustritt (7) mit einem in den Kopf (2) führenden und zwischen den Borsten (1) austretenden Kanal (6) verbunden ist.
  2. 2./ Zahnbürste nach ispruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Austritt des Kanals (6) durch einen Rohrstutzen (10) verlängert ist, dessen Höhe geringer als die der Borsten (1) ist.
  3. 3./ Zahnbürste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Stiels (3) mit einer Haube (8) abgedeckt ist, deren Boden um mindestens das Maß des Ventilspiels der Kartusche (4) zum Ventilaustritt (7) hin bewegbar ist.
  4. 4./ Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer aufklemm- und abnehmbaren Kappe (ll,lla) versehen ist, die den Kopf (2) mit den Borsten (1) umschließt.
  5. 5./ Zahnbürste nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (2) an seinen Seitenflächen mit Rillen (13) versehen ist, in die an den federnden Seitenflächen der Kappe (lla) innen angeordnete wulste (14) einrasten.
  6. 6./ Zahnbürste nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet. daß an der Innenseite der Kappe (lla) ein Stift (15) so angebracht ist, daß er bei richtig aufgesetzter Kappe den Austritt des Kanals (6,10) abdichtet.
    L e e r s e i t e
DE19752514031 1975-03-29 1975-03-29 Zahnbuerste Withdrawn DE2514031A1 (de)

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DE (1) DE2514031A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2452265A1 (fr) * 1979-03-27 1980-10-24 Ohrel Bertrand Brosse a dents perfectionnee
EP0132459A1 (de) * 1983-04-06 1985-02-13 Milos Vesely Füllzahnbürste
FR2579874A1 (en) * 1985-04-09 1986-10-10 Pichon Jean Francois Disposable brush, for example a toothbrush, of the type with reservoir and piston, produced as two independent parts
FR2726748A1 (fr) * 1994-11-14 1996-05-15 Serra Jean Pierre Brosse a dents a dentifrice incorpore jetable ou rechargeable
DE102005061491A1 (de) * 2005-12-22 2007-07-05 Braun Gmbh Zahnbürste
AT16732U1 (de) * 2018-10-31 2020-07-15 Roman Senko Zahnbürste mit Innenbehälter

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FR2726748A1 (fr) * 1994-11-14 1996-05-15 Serra Jean Pierre Brosse a dents a dentifrice incorpore jetable ou rechargeable
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AT16732U1 (de) * 2018-10-31 2020-07-15 Roman Senko Zahnbürste mit Innenbehälter

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Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: MAEDER, ELMAR, 7701 BOHLINGEN, DE LOEBNAU, ROLAND,

8141 Disposal/no request for examination