DE252247C - - Google Patents

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DE252247C
DE252247C DENDAT252247D DE252247DA DE252247C DE 252247 C DE252247 C DE 252247C DE NDAT252247 D DENDAT252247 D DE NDAT252247D DE 252247D A DE252247D A DE 252247DA DE 252247 C DE252247 C DE 252247C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/08Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
    • B28C5/0806Details; Accessories
    • B28C5/0818Charging or discharging gates or chutes; Sealing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 80«. GRUPPE
PAULBAURINBRUGG5ScHWEIz.
beweglicher Klappe.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. Januar 1912 ab.
Bei einer bekannten Beschickungsvorrichtung für Betonmischer tritt das Gut unter einer verstellbaren, drehbaren, belasteten Klappe aus. Diese Klappe regelt den Austritt des Gutes und dient auch zur Zerkleinerung etwaiger Klumpen.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Misch- und Beschickungsvorrichtung besitzt nun auch eine um eine Welle bewegliche
ίο Klappe, unterscheidet sich indes von der bekannten Vorrichtung dadurch, daß die Welle durch ein Kurbelgetriebe o. dgl. in pendelnde Bewegung versetzt wird, wodurch das vor der Klappe lagernde Gut in kurzen, aufeinanderfolgenden Stößen zurückgeschoben und - zugleich etwas in die Höhe gehoben wird.
Mittels dieser zwangsweise bewegten Klappe kann ein Anstauen von Gut vor der Klappe oder ein vollständiges Stocken des Gutvor-Schubes, nicht eintreten; außerdem werden auch die vor der Klappe lagernden Lehmklumpen teilweise wenigstens zerdrückt werden.
Ein Ausführungsbeispiel einer derartigen Vorrichtung ist in der Zeichnung durch Fig. 1 und 2 im Aufriß bei teilweisem Schnitt und in teilweiser Seitenansicht dargestellt.
. ι ist ein drehbarer Förderteller, welcher in der Mitte von einem im Gestell 2 gelagerten, nicht gezeichneten Achszapfen und am Umfang durch nicht gezeichnete Rollen getragen wird. Mit dem Teller ist der mittlere Konus 3 fest verbunden. 4 ist der Schüttrumpf, und 5 und 6 sind die am Gestell 2 vertikal ein- und feststellbaren Träger einer nicht gezeichneten, den Schüttraum abteilenden Wand, unrer welcher hindurch das auf dem Teller 1 ruhende Gut gefördert wird.
In an den unteren Enden der Träger 5 und 6 angebrachten Augen ist eine wagerechte Welle 8 gelagert, welche mittels Armen 9 eine Klappe 10 von winkelförmigem Querschnitt sowie einen mehrfach gelochten Hebel 11 trägt. Dieser Hebel steht mittels einer mit Längsschlitz 12 versehenen Stange 13 mit einer Kurbel 14 in Verbindung, welche mittels einer Welle 15 und eines Kegelgetriebes 16 von der Kraftquelle aus angetrieben wird.
Beim Betriebe der Vorrichtung wird die Klappe 10 dauernd in Schwingung versetzt, das vor der Wand lagernde Gut wird durch sie zurückgeschoben und zugleich etwas in die Höhe gehoben sowie unter der Klappe befindliche Lehmklumpen ganz oder teilweise zerdrückt.
Da jede Wand mit einer Klappe kombiniert ist, wird ein Anstauen von Gut vor den Wänden, wodurch der freie Durchgang verengt würde, verhindert.
Die Schwingungsweite der Klappe 10 kann durch Verstellung des Stiftes 17 am Hebel 11 verändert werden. Gegebenenfalls könnte auch die ganze Abteilwand schwingbar angeordnet sein.

Claims (1)

  1. Es liegt auf der Hand, daß die pendelnde j Welle beweglicher Klappe, . dadurch geKlappe auch bei Vorrichtungen mit gerad- ' kennzeichnet, daß die Welle (8) durch ein liniger Beschickung Anwendung finden kann. Kurbelgetriebe (14, 15) 0. dgl. in pendelnde
    Bewegung versetzt wird, wodurch das vor
    Patent-Anspruch: ! der Klappe (10) lagernde Gut in kurzen,
    [ aufeinanderfolgenden Stoßen zurückgescho-
    Misch- und Beschickungsvorrichtung für ! ben und zugleich etwas in die Höhe ge-
    Tonverarbeitungsmaschinen mit um eine hoben wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REXHSDRUCKEREI.
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