DE2529448C2 - Schaltungsanordnung zur Umwandlung von NRZ-Signalen in RZ-Signale, insbesondere für die synchrone Zeitmultiplexbildung - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Umwandlung von NRZ-Signalen in RZ-Signale, insbesondere für die synchrone ZeitmultiplexbildungInfo
- Publication number
- DE2529448C2 DE2529448C2 DE19752529448 DE2529448A DE2529448C2 DE 2529448 C2 DE2529448 C2 DE 2529448C2 DE 19752529448 DE19752529448 DE 19752529448 DE 2529448 A DE2529448 A DE 2529448A DE 2529448 C2 DE2529448 C2 DE 2529448C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- output
- flop
- flip
- information
- input
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 title claims 2
- 230000015654 memory Effects 0.000 claims 9
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 claims 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L25/00—Baseband systems
- H04L25/38—Synchronous or start-stop systems, e.g. for Baudot code
- H04L25/40—Transmitting circuits; Receiving circuits
- H04L25/49—Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems
- H04L25/4906—Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems using binary codes
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)
Description
Bei der Verarbeitung von Digitalsignalen liegen am Ausgang einer Schaltung die Informationen im allgemeinen als NRZ-Signaie vor, da als Ausgangsstufe meist
ein Flip-Flop als Zwischenspeicher benutzt wird, um eine feste Beziehung zwischen Informationsbits und
Taktimpulsen zu gewährleisten. Für einige Anwendungsfälle wird es notwendig, die NRZ-Signale zur
weiteren Verarbeitung in RZ-Signale umzuwandeln.
Aus Electronics 1971,11. Oktober, Seite 85 sind NRZ-
und RZ-Formate bei Signalen bekannt
Ein möglicher Fall, NRZ-Signale in RZ-Signale umzuwandeln, ist z. B. die Zusammenfassung von zwei
synchronen Informationsflüssen der Geschwindigkeit v, zu einsm resultierenden Informationsfluß Φ2 gemäß
v2=2v,.
Wendet man für die Zusammenfassung die Zeitmultiplexbildung mit bitweiser Verschachtelung an, so genügt
als Multiplexer bei vorhandenen RZ-Signalen ein ODER-Tor mit zwei Eingängen, wenn die RZ-Signale
eine Phasenverschiebung von π zueinander aufweisen.
Bisher bekannte Verfahren zur Herstellung der RZ-Signale benutzen zur Umwandlung der NRZ- in
RZ-Signale UND-Tore, an deren einem Eingang die NRZ-Signale und an deren zweitem Eingang entweder
der Takt oder der inverse Takt anliegen. Auf diese Weise gelingt es, aus zwei Informationsflüssen gleicher
Bitrate mit N RZ-Signalen zwei Informationsflüsse mit RZ-Signalen herzustellen, wobei sich die Phasenverschiebung von st durch die Benutzung von Takt und
invertiertem Takt ergibt Dieses Verfahren stößt bei höheren Taktfrequenzen auf Schwierigkeiten, da sich
die RZ-Signale nicht ohne weiteres einwandfrei herstellen lassen. Infolge der Streuung bezüglich der
Verzögerungszeiten der verwendeten Bauelemente kann nicht sichergestellt werden, daß die Flanken der
NRZ-Signale zeitlich exakt mit Taktflanken zusammenfallen. Hierdurch entstehen neben den erwünschten
RZ-Signalen Fehlimpulse, die nur vermieden werden können, wenn die NRZ-Signale durch geeignete
Maßnahmen, z. B. über eine einstellbare Verzögerungsleitung, zeitlich gegen die Taktimpulse verschoben
werden können (The TTL Data Book, 2. Auflage, Texas Instruments Deutschland GmbH, Fig. 157 L 157 auf
Seite318uhd Fig.S 157auf Seite319).
In der DE-OS 19 48 533 ist eine Schaltungsanordnung
zur Umwandlung einer ersten Impulsfolge in eine zweite Impulsfolge im B-Code und mit der doppelten
Bit-Folgefrequenz beschrieben. Die Codeumwandlung und die Verdoppelung der Bit-Folgefrequenz bei der
zweiten Impulsfolge geschieht mittels getakteter UND-Tore.
Eine andere Möglichkeit zur Erzeugung von zwei um
π verschobenen Impulsfolgen mit RZ-Signalen besteht
darin, die NRZ-Signale zunächst mit UND-Toren unter
Benutzung des Informationstaktes in gleichphasige RZ-Signale umzuwandeln und die benötigte Phasenverschiebung
durch Verzögerung des einen Signals zu erreichen. Da diese Verzögerung im allgemeinen durch
digitale Schaltkreise erreicht wird, treten auch hierbei die oben erwähnten Schwierigkeiten infolge der
Streuung der Bauelemente auf. Auch bei Verwendung von passiven Bauelementen für die Verzögerung sind
Temperatureinflüsse, & h. Laufzeitänderungen, nicht zu
vermeiden, st daß immer die Gefahr von Fehlimpulsen
besteht
In das TTL-Kochbuch, Texas Instruments, 1973 ist auf
den Seiten 162—164 angeführt daß die Verzögerungszeiten von Bauelementen streuen und deshalb besondere
Maßnahmen, z. B. Verzögerungen in Takt- und Datenleitungen, zu treffen sind, wenn in Schaltwerken
Fehlfunktionen infolge unterschiedlicher Verzögerungszeiten einzelner Bauelemente vermieden werden
sollen.
In Valvo-Berichte, Band VIII, Heft 5, Dezember 1967,
Seite 152 ist angegeben, daß z. B. durch kettenförmige
aufeinanderfolgende logische Operationen Laufzeitunterschiede zwischen mehreren Signalen auftreten
können, die sich durch synchronisierende Taktimpulse und anschließende Speicherung sog. Auffangflip-fiops
auffangen lassen.
Die Erfindung vermeidet die vorgenannten Nachteile weitestgehend, ohne mehr Aufwand bezüglich der
Schaltungsrealisierung zu erfordern.
Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung ist gemäß Hauptanspruch dadurch gekennzeichnet, daß am
zweiten Eingang des AND- oder NAND-Tores die umzuwandelnde NRZ-Information anliegt und daß der
Takteingang des D-Flip-Flops an einem Arbeitstakt liegt dessen Frequenz gegenüber der des Taktes der
umzuwandelnden NRZ-Information verdoppelt ist
Hierdurch wird vor aliem der Vorteil erzielt, daß die
Impulsbreite der erhaltenen RZ-Signale definiert ist durch die Periodendauer des Arbeitstaktes Γ und daß
dessen Phasenlage andererseits nicht mehr wie beim Stand der Technik an die Phasenlage der zu
verarbeitenden NRZ-Signale angepaßt werden muß. Es genügt also zur fehlerfreien Verarbeitung von NRZ-Signalen,
daß die schaltende Flanke des Arbeitstaktes T innerhalb jedes zu verarbeitenden NRZ-lmpulses liegt
Dies ist dadurch gegeben, daß die Frequenz des Arbeitstaktes T gegenüber der der NRZ-Signale
verdoppelt ist .
Für die Abnahme der RZ-Information ergeben sich je nach dem verwendeten Tor verschiedene Ausführungen.
Bei Verwendung eines NAND-Tores ist dessen erster Eingang mit dem nicht invertierten Ausgang des
D-Flip-Flops verbunden und die RZ-Information ist am
invertierten Ausgang des D-Flip-Flops abnehmbar (Anspruch 2, F i g. 3).
Bei Verwendung eines NAND-Tores ist dessen erster Eingang mit dem invertierten Ausgang des D-Flip-Flops
verbunden und die RZ-Information ist am nichtinvertierten Ausgang des D-Flip-Flops abnehmbar (Anspruch
J).
Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung F7IiT. 4. flinsprucn 5; ;:e-,tatet. während des Betriebes
verarbeiten ist diese mit einfacher Ausgangsbitrate zu erzeugen.
Im folgenden werden anhand von F i g. 1 bis 4 drei Schaltungsanordnungen nach der Erfindung näher
erläutert Es zeigt
Fig. 1 eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung von
RZ-Signalen aus NRZ-Signalen,
F i g. 2 Zeitdiagramme zur Erklärung der Wirkungsweise
der Schaltungsanordnung nach F i g. 1,
F i g. 3 eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung von zwei gegeneinander um π phasenverschobenen Impulsfolge
mit RZ-Signalen aus zwei synchronen NRZ-Signalen π und
Fig.4 eine Schaltungsanordnung zur Zusammenfassung
von zwei um π phasenverschobenen Impulsfolgen mit RZ-Signalen zu einem NRZ-SignaL die auf einfache
Weise ein Umschalten zwischen der halben und der vollen Ausgangsbitrate eines Multiplexers gestattet
Die in F i g. 1 dargestellte Schaltungsanordnung dient
zur Umwandlung von NRZ-Signalen in RZ-Signale. Sie besteht im wesentlichen aus einem D-Flip-Flop 1 als
Speicher und einem NAND-Tor. Als Speicher kommen außer getakteten rückgekoppelten D-Flip-Flops auch
getaktete JK-Flip-Flops in Betracht, die bei geeigneter
Beschaltung dann wie D-Flip-Flops funktionieren.
Bei einem D-Flip-Flop handelt es sich bekanntlich um
einen Verzögerungs- oder Delay-Flip-Flop mit nur
einem Eingang. Die diesem Eingang zugeführte Information wird in den D-Flip-Flop übernommen und
erscheint mit einer Verzögerung von maximal einer Taktperiode am nichtinvertierten Ausgang Q bzw.
invertiert am Ausgang Q. Die Funktion eines rückgekoppelten D-Flip-Flops läßt sich zur Lösung der
vorliegenden Aufgabe bei entsprechender Beschaltung der Eingänge auch mit einem sogenannten JK-Flip-Flop
erzielen, wie sich aus der nachfolgenden Wahrheitstabelle ergibt
| Zeitpunkt | K | (η+ 1) | |
| η | L | Q | |
| J | H | Qn | |
| 1. | L | L | L |
| 2. | L | H | H |
| 3. | H | ||
| 4. | H | ||
..' i*\<i\ '■■:■. . ■ ·; Tä.-fjen wabi"·»?'^ umzun.
:im entwecsr zwei syncivone NRZ-Signale /1
»ι eine .^n, .;. . >
KZ-aignalfnlgy j '-.//2 mit
g j
• erccu.euer Aüigar.g>i unite ineinanderzuschachteln
'der ci:-.r. wenn nur t me NRZ-Signalfolge 71 /u
Zur Erzielung der gewünschten Funktion ist somit an den einen Eingang / die NRZ-Information anzulegen,
während der andere Eingang K ständig auf H-Potential liegt. Der JK-Flip-Flop kann nämlich bei dieser
Beschaltung nur noch die Zustände 2. bzw. 4. der Wahrheitstabelle annehmen, die genau der im folgenden
beschriebenen Funktion des rückgekoppelten D-Flip-Flops entsprechen. Im folgenden wird daher bei der
Beschreibung der Schaltungsanordnung siets von einem rückgekoppelten D-F!ip-Flop ausgegangen. An deren
Takteingang ist ein Arbeitstakt T der doppelten Frequenz des zum NRZ-Signal gehörenden Taktes
anzulegen.
D^eine Ausgang Qdes D-Flip-Flops 1 wird über den
einen Eingang des NAND-Tores auf den Eingang D ackgekoppelt. Dem ^weiten Eingang des NAND-Tores
■/erden die NRZ-Informationen JNRZ angeboten; am
invertierten Ausgang Q des D-Flip-Flops 1 stehen dann
die RZ-Informationen JRZzur Verfügung.
Anhand von Fig.2 wird die Wirkungsweise der
Schaltungsanordnung nach F i g. 1 näher erläutert Es ist bekannt, daß ein D-Rip-Flop als Teiler benutzt werden
kann, wenn der Ausgang Q auf den Eingang D rückgekoppelt wird. Am anderen Ausgang Q ergibt sich
dann ein Takt der halben Frequenz gegenüber dem Arbeitstakt am Takteingang (Motorola: MECL Integrated
Circuits Data Book S. 5 -101).
In der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 wird, wegen ι ο der Verwendung eines NAND-Tores im Rückkopplungszweig,
vom Ausgang rückgekoppelt. Solange die NRZ-Information JNRZ»L« ist, wird der Ausgang des
NAND-Tores auf »!-!«-Potential und damit der Ausgang Q auf »L«-Potential gehalten. Wechselt die NRZ-Information
auf »!-!«-Potential, so wirkt der D-Flip-Flop 1 als Untersetzerzähler. Da die Frequenz des Arbeitstaktes T
doppelt so hoch wie die des zur. NRZ-Information gehörenden Taktes ist, ergibt sich am Ausgang Q des
D-Flip-Flops 1 für diesen Fall der Takt der NRZ-Information, der zugleich die RZ-Information JRZ darstellt.
Für die zeitliche Lage der schaltenden Arbeitstaktflanke gegenüber einer Flanke der Information gilt daher im
Idealfall
15
20
t =
4/'
25
wenn mit /die Impulsfolgefrcquenz der NRZ-Information
bezeichnet wird. Die Schaltung arbeitet noch einwandfrei bei Abweichungen δ von diesem Sollwert von
so daß sich für / ergibt
2/
35
40
Auch wenn diese Bedingung nicht eingehalten wird, ergeben sich noch keine Fehler bei der Umwandlung. Es
tritt lediglich eine zulässige Phasenverschiebung um π in der RZ-Information auf.
Fig.3 zeigt eine Weiterbildung der Erfindung zur
Umwandlung von zwei zueinander synchronen NRZ-Informationen in zwei gegeneinander um π phasenverschobene
RZ-Informationen. Zur Umwandlung beider NRZ-Signale in RZ-Signale sind auf der Eingangsseite
zwei identische Schaltungsanordnungen nach F i g. 1 vorgesehen. Die Phasenverschiebung um π wird gemäß
Anspruch 3 durch einen weiteren Speicher 3 in einem Zweig der Schaltung erzeugt (Schieberegister). Dieser
weitere Speicher kann vorzugsweise auch wieder ein D-Flip-Flop sein.
F i g. 4 zeigt eine wahlweise vermittels eines Schalters
S auf zwei Betriebszustände umschaltbare Schaltungsanordnung, die dazu dient, entweder die· beiden zu
verarbeitenden synchronen NRZ-Signale /1 und /2 am Ausgang zu einen einzigen neuen NRZ-Signalfolge
Ji/J2 mit verdoppelter Ausgangsbitrate zusammenzufassen, d.h. ineinanderzuschachteln, oder aber im
zweiten Betriebszustand, falls nur eine einzige NRZ-Signalfolge Ji zu verarbeiten ist, nur- eine dieser
entsprechende neue NRZ-Signalfolge/1 mit einfacher Ausgangsbitrate am selben Ausgang zu erzeugen, wie
im ersten Betriebszustand.
Zur Erzeugung der dazu jeweils genau gleich groß erforderlichen Verzögerung, d. h. der Phasenverschiebung
des NRZ-Signals /2 im ersten Betriebsfall bzw.
der ersten Hälfte jedes NRZ-Signals JX im zweiten
Betriebsfall, jeweils um π sind nach F i g. 4 zwei weitere als D-Flip-Flops ausgebildete Speicher 4 und 3
vorgesehen, von denen in jedem Betriebszustand nur ein diesem zugeordneter Speicher 3 bzw. 4 freigegeben ist,
während der jeweils andere weitere Speicher fest eingestellt bleibt. Hierzu weist jeder weitere Speicher 3,
4 einen Setzeingang pr auf.
Nach F i g. 4 werden die im ersten Betriebszustand zu verarbeitenden NRZ-Signale Ji und /2 in der_zuvor
beschriebenen Weise in negierte RZ-Signale Ji, /2 umgewandelt, im ersten weiteren Speicher 3 wird
anschließend das RZ-Signal /2 gegenüber dem RZ-Signal Ji um je phasenverschoben und erscheint
somit als Signal J 2*. Ober die Eingänge 2, 3 eines NAND-Tores LJ, das als ODER-Tor für die beiden
negierten, gegeneinander um π phasenverschobenen RZ-Signale Jl und J 2* wirkt werden diese miteinander
verknüpft, und zwar zeitlich ineinanderverschachtelt Der Eingang LJi des NAND-Tores t/wird hierzu auf
»H«-Potential gehalten, indem der ihm vorgeschaltete zweite weitere Speicher 4 durch seinen Setzeingang pr
vermittels des hierzu »L«-Potential durchschaltenden Schalters 5 fest eingestellt bleibt Gleichzeitig erhält der
erste weitere Speicher 3 an seinem Setzeingang pr über einen Inverter 6 »H«-Potential und wird somit
freigegeben.
Ist dagegen im zweiten Betriebszustand nur ein einziges NRZ-Signal Ji zu verarbeiten, so wird
vermittels Sperrung des Schalters S der zweite Speicher
4 freigegeben und über den Inverter 6 gleichzeitig der erste Speicher 3 fest eingestellt In diesem Betriebszustand
erhält nunmehr der Eingang i/3 des NAND-Tores i/»H«-Potential, da ja nunmehr der diesem Eingang
LJ3 vorgeschaltete erste weitere Speicher 3 festgehalten wird. Die Eingänge Ui und LJ2 des NAND-Tores
LJ erhalten somit das negierte RZ-Signal /1 bzw. ein demgegenüber um π phasenverschobenes negiertes
RZ-Signal Ji*, so daß sich am Ausgang des Tores LJ
wieder eine vollständige NRZ-Information /1 mit einfacher Ausgangsbitrate ergibt
Dabei haben die um π phasenverschobenen negierten
RZ-Signale /1* im zweiten Betriebszustand und /2* im ersten Betriebszustand gleiche Phasenlage, so daß die
Schaltungsanordnung nach Fig.4 bedarfsweise auch
während des Betriebs vom einen auf den anderen Zustand umschaltbar ist
Auf diese Weise lsi es möglich, die Ausgangsbitratc
der jeweils benötigten Kapazität ggf. auch selbsttätig anzupassen. Insbesondere wird im ersten Betriebszustand
eine neue NRZ-Information / HJ 2 mit verdoppelter Ausgangsbitrate erhalten.
Ein D-Flip-Flop 5 am Ausgang der Schaltungsanordnung dient dazu, das am Ausgang des NAND-Tores U
jeweils auftretende NRZ-Signal einerseits von sogeT nannten Spikes zu befreien und es andererseits zu
takten und damit einen eindeutigen Zusammenhang zwischen der Ausgangsinformation und dem Arbeitstakt
Therzustellen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
- Patentansprüche:- 1. Schaltungsanordnung zur Umwandlung von N RZ-Signalen in RZ-Signale, insbesondere für die synchrone Zeitmultiplexbildung, mit einem D-Flip-Flop (1) und einem AND- oder NAND-Tor, dessen erster Eingang mit einem der beiden Ausgänge des D-FIip-Flops (1) und dessen Ausgang mit dem Eingang des D-Flip-Flops (1) verbunden ist, da- 'o durch gekennzeichnet, daß am zweiten Eingang des AND- oder NAND-Tores die umzuwandelnde NRZ-Information (JNRZ) anliegt und daß der Takteingang des D-Flip-Flops (1) an einem Arbeitstakt (T) liegt, dessen Frequenz gegenüber der .des Taktes der umzuwandelnden NRZ-Information verdoppelt, ist.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines NAND-Tores dessen erster Eingang mit dem nicht invertierten Ausgang (Q) des D-Flip-Flops (1) verbunden ist, und daß dieJIZ-Information (JRZ) am invertierten Ausgang (Q) des D-Flip-Flops (1) abnehmbar ist (F i g. 1).
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines AND-Tores dessen erster Eingang mit dem invertierten Ausgang des D-FIip-Flops verbunden ist und daß die RZ-Information am nichtinvertierten Ausgang des D-FIip-Flops abnehmbar ist.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3 zur Umwandlung'von zwei NRZ-Informationen in zwei gegeneinander um π phasenverschobene RZ-Informationen, dadurch gekennzeichnet, daß an den Ausgang (Q) des einen (2) von zwei gemeinsam an dem Arbeitstakt (T) liegenden D-Flip-Flops (1,2) ein am selben Arbeitstakt (T) liegender Speicher (3), vorzugsweise ein weiterer D-FJip-Flop, angeschlossen ist, an dessen Ausgang (Q) die gegenüber der ersten RZ-Information um η phasenverschobene «o zweite RZ-Information (JRZ) abnehmbar ist (F ig. 3).
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zusammenfassung zweier gegeneinander um π phasenverschobener RZ-Si- «5 gnale (J \ und J2*) zu einem neuen NRZ-Signal (Jt/J 2 bzw. Jl) wahlweise verdoppelter im ersten bzw. einfacher Ausgangsbitrate im zweiten Betriebszustand an den Ausgang (Q)jedes D-Flip-Flops (1,2) je ein weiterer, vorzugsweise als D-Flip-Flop ausgebildeter Speicher (4, 3) angeschlossen ist, daß im ersten bzw. im zweiten Betriebszustand durch einen entsprechend durchschaltenden bzw. sperrenden Schalter (S) entweder der erste (3) bzw. der zweite (4) weitere Speicher freigebbar und gleichzeitig der jeweils andere weitere Speicher fest einstellbar ist, daß ein Ausgang (Q) jedes weiteren Speichers (3,4) an je einen Eingang (Ul, t/3) eines weiteren NAND-Tores (U) gelegt ist, dessen mittlerer Eingang (U2) am rückgekoppelten Aus- 6<> gang (Q) des ersten D-Flip-Flops (1) liegt, und daß der Ausgang des NAND-Tores (U) an einen weiteren am gemeinsamen Arbeitstakt (7} liegenden Speicher (5) angeschlossen ist, an dessen Ausgang (Q)be\ durchgeschaltetem Schalter (S)die NRZ-Information (Ji, /2) mit doppelter Bitrate (Jl, Jl), dagegen bei gesperrtem Schalter (S)die NRZ-Information (Jl) mit einfacher Ausgangsbitrate abnehmbar ist (F i g. 4).
- 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im ersten Betriebszustand der Schalter (S) »L«-Potential direkt auf den Setzeingang (pr) des zweiten weiteren Speichers (4) durchschaltet, der damit fest eingestellt bleibt, während gleichzeitig der Setzeingang (pr) des anderen — d. h. des ersten — weiteren Speichers (3) über einen Inverter (6) auf »H«-Potential gelegt ist, so daß der erste weitere Speicher (3) freigegeben ist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752529448 DE2529448C2 (de) | 1975-07-02 | 1975-07-02 | Schaltungsanordnung zur Umwandlung von NRZ-Signalen in RZ-Signale, insbesondere für die synchrone Zeitmultiplexbildung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752529448 DE2529448C2 (de) | 1975-07-02 | 1975-07-02 | Schaltungsanordnung zur Umwandlung von NRZ-Signalen in RZ-Signale, insbesondere für die synchrone Zeitmultiplexbildung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2529448A1 DE2529448A1 (de) | 1977-01-27 |
| DE2529448C2 true DE2529448C2 (de) | 1984-02-09 |
Family
ID=5950453
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752529448 Expired DE2529448C2 (de) | 1975-07-02 | 1975-07-02 | Schaltungsanordnung zur Umwandlung von NRZ-Signalen in RZ-Signale, insbesondere für die synchrone Zeitmultiplexbildung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2529448C2 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3061481D1 (en) * | 1979-04-17 | 1983-02-03 | Marconi Avionics | Data transmission systems |
| DE2944459C2 (de) * | 1979-11-03 | 1984-04-26 | ANT Nachrichtentechnik GmbH, 7150 Backnang | Verfahren zum Übertragen von Bipolarsignalen mittels eines optischen Senders |
| GB2109202A (en) * | 1981-11-02 | 1983-05-25 | Philips Electronic Associated | Code generator |
| EP1061703A3 (de) * | 1999-06-16 | 2003-12-03 | Infineon Technologies AG | Schaltungsanordnung zur Übertragung von Impulsen über eine Übertragungsstrecke |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH491559A (de) * | 1968-11-15 | 1970-05-31 | Hasler Ag | Anlage zur Übertragung einer synchronen, binären Impulsfolge |
-
1975
- 1975-07-02 DE DE19752529448 patent/DE2529448C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2529448A1 (de) | 1977-01-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2548265C3 (de) | Schaltungsanordnung zur symmetrischen Frequenzteilung durch eine ungerade Zahl | |
| EP0588112A1 (de) | Anordnung zur Taktrückgewinnung | |
| DE2525072A1 (de) | Symmetrischer frequenzteiler zur teilung durch eine ungerade zahl | |
| DE1180558B (de) | Digitales Rechengeraet zur Erzeugung einer Schluesselimpulsfolge fuer die Verschluesselung von Nachrichtensignalen | |
| DE2529448C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Umwandlung von NRZ-Signalen in RZ-Signale, insbesondere für die synchrone Zeitmultiplexbildung | |
| DE2633471C2 (de) | Einstellbare Schaltungsanordnung für eine elektronische Uhr | |
| DE2618633C3 (de) | PCM-Decodierer | |
| EP0303916A2 (de) | Taktstromversorgung | |
| DE2605919A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur bildung eines bipolaren signals mit dem tastverhaeltnis einhalb | |
| DE2133660A1 (de) | Codierer | |
| EP0141946A2 (de) | Schaltungsanordnung zum Synchronisieren der Flanken von Binärsignalen mit einem Takt | |
| DE2060858A1 (de) | Digitaler Frequenzgenerator | |
| DE2401781C2 (de) | Anordnung zur Takterzeugung für ladungsgekoppelte Schaltungen | |
| DE2628907A1 (de) | System zur gleichzeitigen uebertragung eines hauptpulses und zweier hiervon abgeleiteter hilfspulsationen | |
| CH617051A5 (de) | ||
| DE2246590A1 (de) | Schaltungsanordnung zum synchronisieren von eingangsimpulsen mit einem taktpuls | |
| DE1537160A1 (de) | Elektronischer Phasenschieber | |
| DE2039732A1 (de) | Schaltungsanordnung zur Ableitung von Impulsen | |
| DE2724110C2 (de) | Quasi-Zufallsgenerator | |
| EP0087153B1 (de) | Digitalsignal-Multiplexer für hohe Datenraten | |
| DE3153249C2 (en) | Phase discriminator arrangement | |
| EP0144558B1 (de) | CMI-Codierer | |
| DE3142167A1 (de) | "teilerschaltung mit einstellbarem teilerverhaeltnis" | |
| CH647366A5 (de) | Kodiereinrichtung fuer binaere datensignale und dekodiereinrichtung fuer diese datensignale. | |
| DE2841709C2 (de) | Schaltungsanordnung für aus gleichartigen Kettengliedern modulartig aufgebaute binäre Zähler oder Frequenzteiler für impulsförmige Signale der Nachrichtentechnik |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: FELTEN & GUILLEAUME FERNMELDEANLAGEN GMBH, 8500 NU |
|
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: H03K 13/00 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |