DE253114C - - Google Patents

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DE253114C
DE253114C DENDAT253114D DE253114DA DE253114C DE 253114 C DE253114 C DE 253114C DE NDAT253114 D DENDAT253114 D DE NDAT253114D DE 253114D A DE253114D A DE 253114DA DE 253114 C DE253114 C DE 253114C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D9/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor
    • B65D9/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor collapsible, e.g. with all parts detachable
    • B65D9/18Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor collapsible, e.g. with all parts detachable with some parts detachable and other parts hinged together
    • B65D9/20Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor collapsible, e.g. with all parts detachable with some parts detachable and other parts hinged together wire-bound boxes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D9/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor
    • B65D9/02Containers of curved cross-section, e.g. cylindrical boxes
    • B65D9/04Containers of curved cross-section, e.g. cylindrical boxes made up of staves, e.g. barrels for liquids
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/90Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in food processing or handling, e.g. food conservation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

. «Exemplar
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVe 253114 — KLASSE 81c. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. Juli 1910 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Behälter, welcher aus einzelnen durch kleine Lücken getrennten Stäben besteht, die in bekannter Weise mit Hilfe fortlaufender, in den Lücken verwundener Drähte zusammengehalten werden. Bei den bekannten Behältern dieser Art wurde entweder das Verbindungsmittel für die Enden der Drähte ins Innere des Behälters verlegt, wo es schwer erreichbar ist, oder es liegt außen und bildet daher beim Transport ein Hindernis, da diese Behälter ja meistens rund ausgeführt sind und durch Rollen bewegt werden. Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung unterscheidet sich nun von den bekannten Behältern dadurch, daß die als Verbindungsmittel dienenden bügelförmigen Klammern zwischen den Stäben liegen und keine über die äußere Mantelfläche des Behälters vorstehenden Teile haben, dennoch aber leicht entfernbar sind, so daß das Auseinandernehmen und das Aneinandersetzen der einzelnen Stäbe in einfacher Weise und leicht geschehen kann. Derartige Verpackungsmittel werden in der Regel nicht für ganz bestimmte Kolligrößen vorbereitet, sondern müssen sich leicht den jeweils gestellten Anforderungen anpassen, so daß die Möglichkeit, den Behälter leicht zu zerlegen und zusammenzusetzen, ohne daß hierdurch ein Hindernis für die Beförderung entsteht, von ganz erheblicher Bedeutung ist.
In beiliegender Zeichnung ist:
Fig. ι eine schaubildliche Ansicht eines zusammenlegbaren Behälters, gemäß der Erflndung,
40
45
Fig. 2 die schaubildliche Ansicht eines der Stäbe, aus welchen der Behälter besteht,
Fig. 3 die Draufsicht auf einen Behälter, gemäß der Erfindung,
Fig. 4 die schaubildliche Ansicht einer Klammer zur Befestigung der Drähte,
Fig. 5 eine Seitenansicht der Klammer,
Fig. 6 die schaubildliche Ansicht einer abgeänderten Ausführungsform der Klammer nach Fig. 4 und 5.
Der Behälter besteht in bekannter Weise aus einer beliebigen Anzahl von Stäben 1 aus Metallblech o. dgl., deren Kanten, wie bei 2 gezeigt, gebörtelt sind, so daß Kerben 3 und 4 entstehen.
Die einzelnen Stäbe werden durch Drähte 5 miteinander'verbunden, die durch die Kerben um jeden einzelnen Stab herumgezogen und, wie bei 6 angedeutet, zusammengedreht sind. Wie dargestellt, werden vier Satz solcher Drähte verwendet, je zwei Satz für den oberen und unteren Teil des Behälters.
Klammern dienen nun gemäß der Erfindung dazu, die Enden jedes Satzes der Drähte zu verbinden, und jede dieser Klammern besteht aus einem Bügel mit einem geraden und einem gebogenen Schenkel 7 bzw. 10. Der letztere ist so gebogen, daß in seiner Mitte ein vertiefter, gerader Teil 11 entsteht, während sein unteres Ende riegeiförmig gestaltet:. ist. Ein mit einer Öffnung 9 versehener Ansatz 8 des Schenkels 7 tritt durch eine Öffnung 12 im Teil 11 nach vorn heraus.
Beim Gebrauch der Klammer wird der Schenkel 10 über den Ansatz 8 gelegt, und

Claims (1)

  1. die zusammengedrehten Drahtenden werden in entgegengesetzter Richtung durch die Öffnung 9 geführt und nahezu rechtwinklig umgebogen, so daß sie an einem Zurückschlüpfen verhindert sind; der Klammerschenkel ίο wird sie dann festhalten, indem er sie gegen die Begienzungsfläche der Öffnung 9 preßt.
    In der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform ist die Nase 8 am Teil 7 . durch Anlöten oder in beliebiger anderer Weise befestigt. Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform ist die Nase 13 aus dem Metall des Teiles 7 rechtwinklig aufgebogen.
    Der in Fig. 3 dargestellte Behälter hat eine längliche Form, ähnlich wie eine Kiste, und die Stäbe 16 bestehen aus Holz und sind durch die Drähte 5 miteinander verbunden, deren Enden dann zusammengedreht werden.
    Diese zusammengedrehten Enden 6 der Drähte 5 trennen die einzelnen Stäbe, so daß ein Raum zwischen ihnen verbleibt, welcher eine freie Zirkulation der Luft durch den Behälter gestattet. Es ist klar, daß die Behälter nach Lösung der Drähte 5 bequem zusammengelegt und befördert werden können.
    Ρλϊεν τ-Α ν SPEU cn :
    Zusammenlegbarer Behälter aus einzelnen durch kleine Lücken getrennten Stä- 30 · ben, die mit Hilfe fortlaufender, in den Lücken verwundener Drähte zusammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden dieser Drähte in einer der Lücken durch eine Klammer gehalten werden, deren einer Schenkel (7) eine Öffnung (9) besitzt, durch die die Enden der Drähte hindurchgeführt und sodann umgebogen sind, und deren anderer federnd ausgebildeter Schenkel (10) die Drähte gegen die Wandung der Öffnung (9) des Schenkels (7) preßt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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