DE2531976B2 - Loesbare schwenkverbindung von nadelstaeben an beidseitig mit dem antrieb dienenden ketten fuer die nadelstaebe versehenen nadelstabstrecken - Google Patents
Loesbare schwenkverbindung von nadelstaeben an beidseitig mit dem antrieb dienenden ketten fuer die nadelstaebe versehenen nadelstabstreckenInfo
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Description
Rolle 16 trägt, die in eine an der Innenwand des Flansches 4 eingelassene Leitfuge 17 eingreift, um beim
Betrieb den Nadelstab 1 in axialer Lage zu fixieren.
Wie die F i g. 1 zeigt, liegen bei den Nadelstäben 1,1B
die Verlängerungen 14 auf der gleichen Seite, also benachbart zum Flansch 4, während der zwischen je
zwei Nadelstäben 1, Iß liegende Nadelstab \A, 10 auf
der entgegengesetzten Seite die Verlängerungen 10 trägt, die dem Flansch 5 benachbart liegen und mit ihren
Rollen 18 in die Leitfuge 19 eingreifen.
Das Ende des von der Kette 3 getragenen Nadelstabes 1,1B weist eine Bohrung 22 auf (F i g. 2), in
die ein an der Kette 3 aufgenommener, quer zur Kettenrichtung liegender Zapfen 23 eingreift Der
Zapfen 23 ist eine Verlängerung des Gelenkbolzens der Kettenglieder 24 bis 27, wobei zwischen den Kettengliedern
bewegliche Walzen 28 angeordnet sind. Der Zapfen 23 ragt über die innenliegende Seitenfläche der
Kette 3 hinaus.
Am anderen Ende des Körpers 11 des betreffenden Nadelstabes ist eine Zunge 32 vorgesehen (Fig. 3) mit
einer Bohrung 33, in die ein an der äußeren Seitenfläche der anderen Kette 2 aufgenommener Gelenkzapfen
einschiebbar ist.
Der die Kette 2 übergreifende Teil des Körpers 11
weist eine Aussparung 36 auf. Zwischen dem Ende des Zapfens 34 und der Innenfläche des Flansches 4 ist ein
Zwischenraum, der wenigstens der Stärke der Lasche 32 entspricht, damit diese mit dem Zapfen 34 außer Eingriff
gebracht werden kann, wie nachfolgend beschrieben wird.
Die in F i g. 1 an der Außenseite der Kette 2 angeordneten Zapfen 34Λ und 34ß dienen der
Aufnahme der Zungen 32 der Nadelstäbe Mund Iß.
Die dazwischen angeordneten Nadelstäbe 10 sind ebenso wie die Nadelstäbe 1, jedoch umgekehrt
montiert; sie sind an Zapfen 36Λ an der seitlichen Innenfläche der Kette 2 und an in F i g. 1 nicht
dargestellten, an der äußeren Seitenfläche der Kette 3 angeordneten Zapfen aufgenommen.
Um einen Nadelstab 1 auszubauen, reicht es aus, ihn in axial zu seinen Zapfen gerichteter, dem Pfeil /
entsprechender Richtung quer zur Bewegungsrichtung der Ketten 2,3 zu verschieben, damit sich das eine seiner
Enden von dem an der Kette 3 aufgenommenen Zapfen und die Zunge 32 von dem entsprechenden, der Kette 2
zugehörigen Zapfen löst. Um diese axiale Verschiebung durchführen zu können, besitzt die Rückwand der
Leitfugen 17 eine Unterbrechung 41. Zum Ausbau des Nadelstabes 1 müssen also die Ketten 2, 3 in Richtung
des Pfeils Π verlagert werden, um die Rolle 16 in die Aussparung 41 zu führen. Der Nadelstab 1 wird
daraufhin in Richtung des Pfeils /"verschoben, um ihn
von den beiden Zapfen der Ketten 2,3 lösen zu können; aus diesem Grunde muß zwischen der Innenseite des
Flansches 4 und den Enden der Zapfen 34A 34ß ein wenigstens der Breite der Zungen 32 entsprechender
Abstand vorgesehen sein. Das Wiedereinsetzen des Nadelstabes 1 erfolgt in umgekehrter Richtung.
Während des Betriebes wird die Ausnehmung 41 durch einen abnehmbaren Deckel 42 abgedeckt, der die
Aussparung 41 vollkommen verschließt und einen Vorsprung 17Λ aufweist, der die Unterbrechung der
Leitfuge 17 ausfüllt und damit die kontinuierliche axiale Führung der Rolle 16 gewährleistet.
In gleicher Weise weist die andere Leitfuge 19 eine Unterbrechung 44 auf, die durch einen Deckel 45
verschließbar ist. Die Deckel 42, 45 sind mit Verriegelungseinrichtungen versehen, um sie in geschlossener
Stellung zu halten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Lösbare Schwenkverbindung von Nadelstäben an beidseitig mit dem Antrieb dienenden Ketten für die Nadelstäbe versehenen Nadelstabstrecken, bei der jeder Nadelstab an seinen Enden mit den Ketten verbunden ist, wobei Verriegelungselemente die axiale Lage des Nadelstabes an den Zapfen sichern, dadurch gekennzeichnet, daß die ic Schwenkverbindung am einen Ende des Nadelstabes (iB) aus einer unmittelbar in den Nadelstab (\B) eingreifenden Verlängerung (23BJ einer Schwenkachse der Giieder der einen Kette (3) besteht, die an der innenliegenden Seitenfläche der Kette (3) angeordnet ist, und daß die Schwenkverbindung am anderen Ende des Nadelstabes (Iß,)aus einer an ihm befestigten Zunge (32) und einer in eine Durchbohrung der Zunge (32) eingreifenden Verlängerung (34ß^ einer Schwenkachse der Glieder der anderen Kette (2) besteht, die an der außenliegenden Seitenfläche der Kette (2) angeordnet ist.Es sind bereits Schwenkverbindungen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs bekannt (DT-OS 22 55 388, FR-PS 21 47 068), bei denen jeder Nadelstab an seinen Enden mit Ketten verbunden ist, wobei Verriegelungs- v> elemente die axiale Lage des Nadelstabes an den Zapfen sichern. Jeder Nadelstab ist mit seinen beiden Enden an den beiden Ketten drehbar aufgenommen und besitzt eine als Verriegelungselement dienende abgeknickte Verlängerung, deren Ende in eine feste Leitfuge eingreift, wobei die Ausbildung der Fuge die Richtung des Nadelstabes an jedem Punkt seiner Wegstrecke bestimmt.Bei diesen bekannten Schwenhverbindungen sind an den beiden Ketten besondere Lager angeordnet, von ν denen das der abgeknickten Verlängerung des Nadelstabes benachbarte Lager einen Längsschlitz aufweist. Die Nadelstäbe sind in diesen Lagern mit entsprechenden zylindrischen Teilen drehbar aufgenommen, wobei neben dem einen zylindrischen Teil zwei gegenüberliegende Abflachungen angeordnet sind, die es ermöglichen, den Nadelstab nach leichter Verlagerung in axialer Richtung durch den Längsschlitz des Lagers herauszuheben. Das eine Ende des Nadelstabes weist einen zylindrischen Zapfen auf, der in einem Lagerbock ν drehbar ist, der an der zugeordneten Kette befestigt ist. Das andere Ende des Nadelstabes trägt ebenfalls einen zylindrischen Zapfen, der in einem entsprechenden an der anderen Kette angeordneten Lagerbock drehbar aufgenommen ist. Um diesen als Drehzapfen dienenden ss Teil des Lagerstabes in den zugeordneten Lagerbock einführen zu können, ist der Nadelstab mit zwei gegenüberliegenden Abdachungen in seinem zylindrischen Teil ausgestattet, während in der Oberseite des l.i'gerbocks ein Schlitz angeordnet ist, der eine solche '"> Breite besitzt, daß die abgeflachte Stelle durch den Schill/ in den Lagerbock eingeführt werden kann. Zum Betrieb wird die abgeflachte Stelle des Nadelstabes axial verschoben, und zwar so weit, daß die benachbarte zylindrische, als Drehzapfen dienende Stelle des '·■ Nadi'lstabes in den Lagerbock eintritt. Bei dieser Ik kannten Aiislührungsform ist sowohl bei den Ketten :ik :uii-h bei den Nadelstaben selbst ein nicht unerheblicher kostenmäßiger Aufwand erforderlich, und wegen der bei der Montage und Demontage der Nadelstäbe gegebenen Schwierigkeiten, die zu Zeitverlusten führen und ein besonders ausgebildetes Bedienungspersonal erforderlich machen, kann diese bekannte Ausführungsform nicht in vollem Umfang befriedigen. Hinzu kommt, daß die Schlitze der Lagerböcke während des Betriebes im Bereich der inneren zylindrischen Oberfläche einer Abnutzung unterworfen sind, was zur Folge hat, daß der zylindrische, als Drehzapfen dienende Teil der Nadelstäbe sich in dem durch die Abnutzung erweiterten Schlitz verklemmen kann. Da aus Festigkeitsgründen der gegenseitige Abstand der beiden ebenen Flächen der Abflachung den Durchmesser des als Drehzapfen dienenden Teils des Nadelstabes nur unwesentlich unterschreiten darf, kann beim Betrieb der Nadelstab nach längerer Zeit aus dem Schlitz des Lagerbockes austreten, was zu Unfällen und Beschädigungen der Maschine führt. Diese letztere Gefahr ist um so mehr gegeben, als auch der als Drehzapfen dienende zylindrische Teil des Nadelstabes, der sich in dem Lagerbock dreht, einer vorzeitigen Abnutzung unterliegt aufgrund des in dem Lagerbock angeordneten Schlitzes, der einmal eine einwandfreie Schmierung unmöglich macht, und dessen innenliegende Kanten andererseits eine Abriebwirkung auf die Oberfläche des zylindrischenm als Drehzapfen dienenden Teils des Nadelstabes ausüben.Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schwenkverbindung zu schaffen, die sich durch eine einfache und kostensparende Konstruktion auszeichnet, die bei zuverlässiger und störungsfreier Betriebsweise eine einfache und problemlose Auswechselung der einzelnen Nadelstäbe gestattet.Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs aufgeführten Merkmale gelöst.Bei dieser Ausführungsform schwenken die Nadelstäbe unmittelbar an ihren beiden äußeren Enden um Verlängerungen der die einzelnen Glieder der Ketten verbindenden Achsen. Dadurch wird die Anordnung besonderer Lagerböcke an den Ketten überflüssig, wodurch die Arbeitsweise der Maschine verbessert wird und eine geringere Antriebskraft zu ihrer Betätigung erforderlich ist; die notwendige Schmierung ist bei der Erfindung zuverlässig gewährleistet, da die beiden äußeren Enden des Nadelstabs schwenkbar aufgenommen sind auf durch die Verbindungslaschen der Kettenglieder gebildeten Drehzapfen, die einmal zum Zweck einfacher Montage gegenüber der inneren Seite der einen Kette und zum anderen gegenüber der Außenseite der anderen Kette vorspringen.Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den F i g. 1 bis 3 gezeigt; es zeigtF i g. 1 eine perspektivische, teilweise abgebrochene Darstellung des Rahmens und der Ketten der Nadelstabstrecke mit einem auch in Arbeitsstellung und einem auch in ausgebauter Stellung befindlichen Nadelstab,F i g. 2 und 3 eine vergrößerte Schnittdarstellung des einen Nadelstab tragenden Zapfens.Die F i g. 1 zeigt eine Nadelstabstrecke mit Nadelstäben 1, die an zwei parallelen Antriebsketten 2, 3 angeordnet sind, die benachbart zu den Innenseiten der Rahmenflansche 4, 5 der Maschine angeordnet sind, leder Nadelstab 1 besteht aus einem Körper 11, auf dem eine Reihe von Nadeln 12 angeordnet ist;der Körper 11 weist an seinem einen Ende eine abgeknickte Verlängerung 14 auf, deren äußeres gekrümmtes Ende 15 eine
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