DE2532017A1 - Therapeutisches mittel - Google Patents

Therapeutisches mittel

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DE2532017A1 DE19752532017 DE2532017A DE2532017A1 DE 2532017 A1 DE2532017 A1 DE 2532017A1 DE 19752532017 DE19752532017 DE 19752532017 DE 2532017 A DE2532017 A DE 2532017A DE 2532017 A1 DE2532017 A1 DE 2532017A1
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Vithal Jagannath Rajadhyaksha
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    • A61K31/33Heterocyclic compounds
    • A61K31/395Heterocyclic compounds having nitrogen as a ring hetero atom, e.g. guanethidine or rifamycins
    • A61K31/40Heterocyclic compounds having nitrogen as a ring hetero atom, e.g. guanethidine or rifamycins having five-membered rings with one nitrogen as the only ring hetero atom, e.g. sulpiride, succinimide, tolmetin, buflomedil
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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Description

OTANWilTE 17. Juli 197S
Dr- ■ 'ng. HAiVS RUSPMKF
SS,;lng Wi GUF ruschke 2532017
lng. HANS E. RUSCHKE
8 MÜNCHEN 80
rwnztiM
lielson Research & Development Company, Irvine/Kalifornien
V.St.A.
Therapeutisches Mittel
Die Erfindung betrifft im allgemeinen ein Verfahren zur Stabilisierung einer ophthalmisehen Formulierung und das sich ergebende Mittel. Insbesondere betrifft die Erfindung eine stabilisierte, topische, ophthalmische Formulierung, die therapeutisch verwendet v/erden kann, um die Symptome des Glaukoms temporär zu lindern.
Die US-Pat ent schrift ITo, 3 354 178 offenbart Verbindungen mit der Strukturformel:
.0
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worin Ii. und Rp "beide für Methyl stehen oder worin R^ und R2 beide für Äthyl stehen, und zwar als Stimulantien für das Zentralnervensystem. Teile der US-Patentschrift No. 3 354 178, die sich auf die Synthese der erfindungsgemäßen aktiven Verbindungen beziehen, sind in der vorliegenden Anmeldung als Bezug eingeschlossen.
Glaukom ist"ein Zustand des Auges, der durch einen erhöhten intraokularen Druck gekennzeichnet ist. Ohne Behandlung führt dieser Zustand allmählich zu einer irreversiblen Retinaschädigung und zur Blindheit. Die übliche Therapie des Glaukoms erfolgt mit Pilocarpin und/oder Epinephrin, die mehrmals täglich topisch verabreicht werden.Die Nachteile des Pilocarpins liegen darin, daß sie im Auge des Benutzers stechen können; es ist ein Naturprodukt und daher Änderungen in der Zusammensetzung unterworfen; schließlich bringt eine chronische PiIocarpintherapie üblicherweise mit der Zeit zunehmende Dosen mit sich, d.h. bis zu einer 4 $igen Konzentration, um die Aktivität des Arzneimittels aufrechtzuerhalten. In vielen Fällen ausgedehnter Behandlung mit Pilocarpin wird das Arzneimittel wirkungslos.
Es /wurde gefunden, daß die zuvor genannten Probleme durch die vorliegende Erfindung überwunden v/erden können, die
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sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines stabilen, topischen, ophthalmischen Mittels bezieht, das eine aktive Verbindung der Strukturformel:
/CH3
uiü, worin R für Methyl oder Äthyl steht, und pharmaceutisch verträgliche Additionssalze davon, dadurch gekennzeichnet, daß man die aktive Verbindung mit einem topischen, ophthalmischen, pharmazeutischen Träger verbindet, der ausreicht, um den pH des Mittels zwischen ungefähr 4,0 und 7,5 zu halten.
Die vorliegende Erfindung betrifft auch ein stabiles therapeutisches Mittel, das einen topisch verabreichbaren, ophthalmischen Träger und eine wirksame Menge einer Verbindung der Strukturformel
worin R für Methyl oder Äthyl steht und pharmazeutisch
€09808/0889
verträgliche Säureadditionssalze davon, enthält. Vorteilhafterweise sollte der topische Träger das Mittel bei einem pH zwischen ungefähr 4,0 und 7,5 halten.
Die vorliegende Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur temporären Linderung der Symptome des Glaukoms bei Menschen, dadurch gekennzeichnet, daß man im Auge eines Menschen, der ein Glaukom besitzt, eine wirksame Menge des zuvor beschriebenen Mittels topisch verabreicht.
Die erfindungsgemässen aktiven Verbindungen können gemäß irgendeiner geeigneten Methode hergestellt werden, beispielsweise gemäß den in der US-Patentschrift No. 3 354 beschriebenen Methode. Pur den Fachmann liegt es auz der Hand, daß auch die nicht-toxischen Additionssalze dieser "Verbindungen hergestellt werden können. Demgemäß ist es offensichtlich, daß übliche, pharmazeutisch verträgliche Additionssalze davon in der vorliegenden Erfindung eingeschlossen sind. Eb können viele physiologisch und pharmazeutisch verträgliche Salze bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden. Zu Beispielen geeigneter Säuren zur Bildung von Salzen mit den erfindungsgemäßen aktiven Verbindungen gehören Fumarsäure, Zitronensäure, Chlorwasserst off säure, Salpetersäure, Schwefelsäure und Weinsäure.
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Geeignete ophthalmische Träger sind den Fachmann bekannt, und alle derartigen üblichen Träger können in der vorliegenden Erfindung verwendet werden. So kann ein bestimmter Träger in Form einer sterilen οphthalmischen Salbe, Creme, Gel, Lösung oder Dispersion und vorzugsweise einer Lösung, vorliegen. Als geeignete ophthalmisehe Träger sind auch die "langsam freisetzenden" Polymeren eingeschlossen, beispielsweise "Ocusert"-Polymere, "Hydron"-Polymere u.dgl. Es können auch Stabilisatoren verwendet v/erden, wie beispielsweise Chelatisierungsmittel, beispielsweise ÄDTA. Es können auch Anti-Oxydationsmittel verv/endet werden, beispielsweise Natriumbisulf it, Natriumthiosulfat, 8-Hydroxychinolin oder Ascorbinsäure, Die Sterilität wird üblicherweise durch übliche ophthalmische Schutzmittel aufrechterhalten, beispielsweise durch Chlorbutanol, Benzalkoniumchlorid, Cetylpyridiniumchlorid, Phenylquecksilbersalze, Thimerosal, Phenäthylalkohol u«dgl. bei wässrigen Formulierungen, und sie werden in Mengen verwendet, die nicht-toxisch sind und die im allgemeinen von ungefähr 0,001 bis ungefähr 0,1 Gew.?£ der wässrigen Lösung variieren. Zu üblichen Schutzmitteln für Salben gehören Methyl- und Propylparabene. Zu typischen Salbengrundlagen gehören weißes Petrolatum und Mineralöl oder flüssiges Petrolatum» Jedoch sind geschützte wässrige Träger bevorzugt. Lösungen können manuell dem Auge in
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geeigneter Dosisform, "beispielsweise Augentropfen zugeführt v/erden oder sie können durch eine geeignete Microtropfen- oder Sprayvorrichtung eingebracht werden, die auf typische Weise eine gemessene Dosis an Medikament liefern. Zu Beispielen geeigneter ophthalmiaeher Träger oder Stabilisierungsmittel gehören sterile, im wesentlichen isotonische, wässrige Lösungen, die kleinere Mengen, d.h. weniger als ungefähr 5 Gew,% Hydroxypropylmethylcellulose, Polyvinylalkohol, Carboxymethylcellulose, Hydroxyäthylcellulose, Glycerin, ÄDTA, Natriumbisulfit und Ascorbinsäure enthalten.
Die Menge an zu verwendender aktiver Verbindung bei der therapeutischen Behandlung des Glaukoms variiert mit dem Alter des Patienten und der Schwere des Glaukoms. Im allgemeinen ist eine Dosishöhe von einem oder zwei Tropfen der vorherigen wässrigen Lösung 1 bis 4 Mal täglich eine geeignete Dosismenge. Im allgemeinen variiert die Konzentration an aktiver Verbindung zwischen ungefähr 0,001 und ungefähr 5$> und vorzugsweise zwischen ungefähr 0,05 und ungefähr 1 $ (Gew./Vol. berechnet auf der Grundlage der freien Base.)
Die, Art, auf welche die ophthalmische Lösung stabilisiert wird, beruht auf der erfindungsgemäßen Erkenntnis, daß die
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Lösung bei einem pH von ungefähr 4,0 bis 7,5 stabil ist. Oberhalb dieses pH-Bereichs fällt die Stabilität schnell ab, und unterhalb ungefähr pH 4,0 ist die Lösung zu sauer und kann das Auge des Verbrauchers reizen und stechen. Die erfindungsgemäßen Lösungen können zwischen ungefähr pH 4,0 und 7,5 mit geeigneten Mengen an Puffermitteln, einschließlichBorat-, Carbonate, Phosphat-, Tris (hydroxyme-"Ciiyiariünomethan)-, Acetat- und Citratpuffern, gehalten werden.
Ein bevorzugtes ophthalmiscb.es Mittel ist eine geschützt wässrige Lösung, die die nachfolgenden Bestandteile in angenähert den angegebenen Konzentrationen enthalt. .
Aktive Verbindung 0,001 - 1 Gew.%
Stabilisierungsmittel 0,01 - 0,1 Gew. $ Schutzmittel 0,005 - 0,5 Gew. $
Puffer (ausreichend, um den
pH zwischen ungefähr
4,0 und 7,5 zu halten) 0,1 - 0,001 m NaCl soviel wie erforderlich
für (isotonisch)
Wasser soviel wie erforderlich
auf 100 io
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Das nachfolgende Beispiel ist angegeben, um die Art und Weise zu erläutern, auf die die Erfindung ausgeführt werden kann. Es ist jedoch selbstverständlich, daß das Beispiel nur zur Erläuterung dient und daß die Erfindung nicht auf irgendeine der speziellen Materialien oder Bedingungen, die dort genannt sind, beschränkt ist.
Beispiel
Dieses Beispiel vergleicht die Wirkung von Pilocarpin ( ■..."" einem bei der Behandlung von Glaukom verwendeten üblichen Arzneimittel) gegen die Wirkung der erfindungsgemässen Verbindungen auf den intraocular en Druck flOQO?) beim Kaninchen, untersucht durch Miose. Sieben weibliche New Zealand-Albinoratten wurden verwendet. Sie wurden festgehalten und eine zuvor abgemessene Menge (0,05 ml) wurde in ein Auge eingetropft, wobei das Lid zurückgezogen und festgehalten war, um das Auslaufen auf einem Minimum zu halten. Die Verbindungen wurden in isotonischem Phosphatpuffer (pH 7*4) in den angegebenen Konzentrationen verabreicht.Das unbehandelte Auge diente als Kontrolle. Gemäß der nachfolgenden Skala wurden Beobachtungen gemacht:
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Skala
0 - Keine Beengung (Ho constriction)
1 - Leicht beengt
3 - Mäßig beengt
5 - Erheblicii beengt (genau (pinpoint))
Die nachfolgende [Tabelle 1 enthält die in der Untersuchung erhaltenen Daten.
Tabelle 1
Yerwend. Miotischer Dauer des
-,. ^-,. .,1V,„ Konzentra-Ef feiet nach miotischen
Verbindung tion (/,) 30 Min. Effekts (min)
N-CH2-C=C-CH2-N(CH5)2 0,01 3,0 90
y C2H5
(3) Pilocarpin 1,0 3,5 150
(4) Pilocarpin 2,0 4,0 210 (5)
" / 2n5
N-CH0-C^C-CH0-N 0,1 unv/irksam
y OH
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-1ο-
Tabelle 1 zeigt deutlich, daß die erfindungsgemäßen aktiven Verbindungen, nämlich die Verbindungen No. 1 und 2 hinsichtlich ihrer Wirkung mit Pilocarpin bei 1/10 bis 1/100 der Konzentration des Pilocarpins vergleichbar sind. Es ist festzustellen, daß Verbindung Ko. 5, die ein enges Homologes der Verbindungen No. 1 und No. 2 ist, keine Aktivität aufweist.
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Claims (2)

  1. Patentansprüche
    Therapeutisches Mittel zur topischen, ophthalmischen Verwendung, bestehend aus einem topisch verabreichbaren, OOhthalmischen Träger und einer wirksamen Menge einer Verbindung der Strukturformel
    /1S
    N-GH0-GSG-GH0-H
    worin R ausgewählt ist unter Methyl und Äthyl, und einem pharmazeutisch verträglichen Säureadditionssalz davon.
  2. 2.) Mittel gemäß Anspruch 1, worin der Träger eine geschützte, im wesentlichen isotonische, wässrige Lösung darstellt.
    3·) Mittel gemäß Anspruch 1, worin eine wirksame Menge an aktiver Verbindung zwischen 0,001 und ungefähr 5 liegt.
    609808/0889
    4*) Mittel gemäß Anspruch. 1, worin eine wirksame Menge der aktiven Verbindung zwischen ungefähr 0,05 und ungefähr 1 °/o liegt.
    5·) Mittel, bestehend aus ungefähr 0,05 bis ungefähr 1 °/o einer Verbindung der Strukturformel
    O
    f
    N-CH0-CSC-CH0-Ii'
    oder eines pharmazeutisch verträglichen Säureadditidnssalzes davon, zusammen mit der nachfolgenden οphthalmischen Lösung in angenähert den angezeigten Konzentrationen:
    Schutzmittel (Preservative) 0,01 - 0,1 $ Stabilisierungsmittel 0,005 - 0,5 %
    Puffer (ausreichend, um den
    pH zwischen ungefähr 4,0
    und 7,5 zu halten) 0,1 - 0,001 m
    FaCl soviel wie erforderlich auf isotonisch Wasser soviel wie' erforderlich auf 100 $>.
    609808/0889
DE2532017A 1974-08-01 1975-07-17 Ophthalmisches Mittel zur topischen Verabreichung Expired DE2532017C2 (de)

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US493751A US3920824A (en) 1974-08-01 1974-08-01 Stable ophthalmic formulation

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DE2532017A1 true DE2532017A1 (de) 1976-02-19
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JP (1) JPS5138411A (de)
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FR (1) FR2280373A1 (de)
GB (1) GB1513916A (de)

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DE2532017C2 (de) 1984-08-02
FR2280373B1 (de) 1979-09-14
GB1513916A (en) 1978-06-14
JPS5138411A (de) 1976-03-31
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FR2280373A1 (fr) 1976-02-27

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