DE253318C - - Google Patents

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DE253318C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G25/00Shores or struts; Chocks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 253318-KLASSE 37e. GRUPPE
Zerlegbarer Aufsatz für Stützen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. Juni 1911 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein zerlegbarer Aufsatz für Stützen, welcher trichterförmig und in der Längsrichtung geteilt ist, wobei die beiden Teile an dem unteren weiteren Ende drehbar miteinander verbunden sind und an dem oberen engeren Ende durch eine lösbare Verschluß vorrichtung zusammengehalten werden, um geschlossen dem durch die Belastung hervorgerufenen Druck der Stütze zu ίο widerstehen und bei geöffneter. Verschlußvorrichtung dem Stützendruck nachgebend auseinanderzuklaffen und an der Stütze hinunterzugleiten. Diese Einrichtung gestattet die Wiedergewinnung der Stütze und des Aufsatzes.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι einen Längenschnitt durch den geschlossenen Aufsatz,
Fig. 2 einen Querschnitt hierdurch nach der Linie 1-1 der Fig. 1,
Fig. 3 eine obere Ansicht der drehbaren Verbindung der Aufsatzteile,
Fig. 4 den geöffneten und an der Stütze herabgleitenden Aufsatz.
Der trichterförmige Aufsatz α ist in der Längsrichtung in zwei Teile b und c getrennt, welche an dem oberen engeren Ende zur Aufnähme der Belastung dienende gebogene Flansche d besitzen. Mittels Scharniergelenke sind die beiden Teile b und c am unteren Ende drehbar miteinander verbunden. An dem engeren Aufsatzende unterhalb der Flansche $ j ist ein etwas größer als einen Halbkreis darstellender Teilring f gelagert, der je nach seiner Einstellung eine Verbindung oder Trennung der Teile b und c gestattet. In Fig. 1 und 2 ist der Teilring f so gestellt, daß die beiden Teile b und c miteinander verbunden sind. Wird dagegen der Teilring um 90° nach links gedreht, so ist die Verbindung gelöst und der Ring f hängt nur mit dem Teil b zusammen (Fig. 4).
Die punktierten Linien g (Fig. 1) zeigen die Stütze, auf deren oberem abgeschrägten Ende der Aufsatz festsitzt, wenn die Teile b und c verbunden sind. Wird die Verbindung gelöst, dann werden die Teile b und c durch die Belastung auseinandergepreßt und klaffen um die Scharniergelenke auf, wobei die Stütze frei wird, indem die Teile b und c über die Stütze g hinabgleiten.
Die Ohren h und i der Scharniergelenke sitzen an dem Teile b des Aufsatzes, die Ohren k1 und i1 an dem Teile c. Die Öhren h und A1 tragen die Zapfen e, die Ohren i und i1 sind mit den für die Zapfen erforderlichen Löchern versehen. Hierdurch erhalten die Teile b und c genau gleiche Formen, so daß nur ein Modell für ihren Guß erforderlich ist.
Durch ein seitliches Verschieben werden die Teile zusammengesetzt oder gelöst. Um einem unbeabsichtigten Verschieben der Teile b und c vorzubeugen, können entweder die Zapfen an dem außerhalb der Ohren reichenden Teil mit keilartigen Nasen versehen sein
oder nach der Zusammensetzung vernietet werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Zerlegbarer Aufsatz für Stützen, dadurch gekennzeichnet, daß er trichterförmig und in der Längsrichtung geteilt ist, wobei die beiden Teile (b, c) an dem unteren weiteren Ende drehbar miteinander verbunden und an dem oberen engeren Ende durch eine lösbare Verschlußvorrichtung (beispielsweise einen Teilring f) zusammengehalten sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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