DE2534431C2 - Kopiereinrichtung für eine Bandschleif- und -Poliermaschine - Google Patents
Kopiereinrichtung für eine Bandschleif- und -PoliermaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kopiereinrichtung für eine Bandschleif- und -Poliermaschine, weiche eine Kontaktrolle
für das Schleifband und eine der Kontaktrolle gegenüberliegend angeordnete Werkstückaufnahme
aufweist, insbesondere zum Bearbeiten von Messern, Scheren od. dgl., bestehend aus einer koaxial zur
Kontaktrolle angeordneten Kopierrolle, deren Durchmesser an unterschiedliche Schleifbanddicken anpaßbar
ist, und einer in einer zur Werkstückaufnahme parallelen Ebene und der Kopierrolle gegenüberliegend
angeordneten Kopierschablone, wobei die Kopierschablone und die Werkstückaufnahme einerseits und die
Kopierrolle und die Kontaktrolle andererseits relativ zueinander in Richtung der Drehachse von Kopier- und
Kontaktrolle hin- und herbeweglich sind.
Eine derartige Kopiereinrichtung ist aus dem Prospekt »Rückenschleif- und Poliermaschine RTS 20«
der Firma E. Siepmann & Co., Solingen, bekannt Bei
diesen bekannten Kopiereinrichtungen werden in ihrem Durchmesser veränderbare _Kopierroflen verwendet.
^Diese bestehen aus-einem längs einer*Mantellinie
, geschlitzten, außen einen kreiszylindrischen Querschnitt _jind innen eine kegelstumpfförmige Form aufweisenden
:Kopierring, in dem konische, axial verstellbare Spreizelemente angeordnet sind. Je nachdem, wie weit diese
"konischen Spreizelemente in den Ring mittels einer Schraube od. dgl. hineingeschoben werden, wird dieser
Ring aufgespreizt, d. h. in seinem Außendurchmesser vergrößert, oder bei Herausziehen der Spreizelcmente
verkleinert. Dadurch, daß die Kopierrollen in ihrem. Durchmesser veränderbar sind, wird der Vorteil
erreicht, daß die Schwankungen der Gesamtdicke der bei Bandschleif- und -Poliermaschinen eingesetzten
Schleifbänder in Abhängigkeit von dem Trägermaterial des Schleifbandes und in Abhängigkeit von der
Schleifkorndicke ausgeglichen werden können. Weiterhin ist es durch diese Veränderbarkeit des Kopierrollendurchmessers
möglich, die Materialabtragung am Werkstück auf beliebig viele, nacheinander angeordnete
Schleifstationen zu verteilen. Diese Kopiereinrichtungen weisen aber den Nachteil auf, daß sie zum einen
fertigungstechnisch sehr aufwendig und zum anderen störanfällig sind, da beim Schleifen oder Polieren
Schleifstaub anfällt, der zusammen mit eventuell eingesetzter Kühlflüssigkeit einen Brei bildet, der die
Spreizelemente unbrauchbar macht. Auch die Kühlflüssigkeit allein kann durch Korrosion zu einem Unbrauchbarwerden
der Spreizelemente führen.
"' Es ist weiterhin bereits bekannt, je r.uui Schleifbanddicke
kreiszylindrische Kopierrollen unterschiedlichen Durchmessers einzusetzen. Hierbei treten zwar die
zuvor genannten Nachteile nicht auf: dafür muß aber für jede Maschine ein größerer Sat/ von Kopierrollen
vorhanden sein, und weiterhin ist das jeweilige Einrichten der Maschine beim Auswechseln der
Kopierrollen verhältnismäßig zeitaufwendig.
Aus der CS-PS 2 78 702 ist ferner bereits eine Kopiereinrichtung für eine Schleifmaschine bekannt, bei
der auf einer eine Schleifrolle antreibenden Welle eine kegelstumpfförmige. an einer Kopierschablone anliegende,
gegenüber der Welle frei drehbare Kopierrolle angeordnet ist. Die Kopierrolle ist zum Ausgleich des
Schleifrollenverschfeißes axial auf der Welle verschiebbar, wodurch ihr wirksamer, an der Kopierschablone
anliegender Durchmesser entsprechend dem Durchmesser der Schleifrolle verändert werden kann. Zur
Rücken- oder Schmalseitenbearbeitung von Werkstükken, wie Messern, Scheren od. dgl., ist diese Kopiereinrichtung
indes nicht geeignet, da oszillierende Bewegungen relativ zwischen Kopierschablone und Kopierrolle
während des Schleifvorganges nicht möglich sind. Derartige Bewegungen sind aber bei Bandschleif- und
-Poüermaschinen zur Rücken- oder Schrnaiseitenbearbeitung
von solchen Werkstücken üblich, um die volle Breite der Schleifbänder ausnützen zu können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Kopiereinrichtung der eingangs beschriebenen Art zu
schaffen, die einfach an unterschiedliche Schleifbanddikken anpaßbar ist und die siörunanfäiiig ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Kopierrolle hinsichtlich ihrer Winkellage um
ihre Drehachse einstell- und festklemmbar ist, daß die Mantelfläche der Kopierrolle im Querschnitt —
abgesehen von einem technisch erforderlichen Übergangsbogen — die Form einer archimedischen Spirale
hat, und daß die Drehachse gegenüber der Mittenachse der archimedischen Spirale um einen Korrekturwert
verschoben ist.
- , Dadurch, daß die Mantelfläche der Kopierrolle im - Querschnitt die Form einer archimedischen Spirale hat,
- , Dadurch, daß die Mantelfläche der Kopierrolle im - Querschnitt die Form einer archimedischen Spirale hat,
,. kann der Radius der Angriffsstelle der KopSerrolle an
der Kopierschablone durch einfaches Verdrehen der Kopierrolle verändert werden, d. h., es ist eine einfache
Anpassung an unterschiedliche Schleifbanddicken möglich. Dadurch, daß die Drehachse der Kopierrolle
gegenüber der Mittenachse der archimedischen Spirale
um einen Korrekturen versetzt angeordnet ist. wird
erreicht, dui5 bei einer bestimmten Einstellung der Kopierrolle innerhalb eines vorgegebenen Korrekturwinkels
die Radien von der Drehachse an die Mantelfläche der archimedischen Spirale fast gleich
lang sind, d. h. nur verraehlässigbar kleine Abweichungen voneinander aufweisen. Dies hat zur Folge, daß bei
Änderungen des Angriffspunktes zwischen Kopierrolle und Kopierschablone bei — was regelmäßig der Fall ist
- nicht geradlinigem Verlauf der Kopierschablone nur vernachlässigbar kleine Fehler in der Form des
entsprechend dem Verlauf der Kopierschablone abzuschleifei.den Werkstücks auftreten. Der Korrekturweri
wird also derart gewählt, daß die einen Korrekturwinkel einschließenden, von der Drehachse ausgehenden
Radien gleich lang sind, wobei der Korrekturwinkel regelmäßig kleiner als 180° sein kan ■ Vnrteilhafterweise
ist der Korrekturen also kleine^· -Ms der vierte Teil
der auf einen Umfangswinke! vor- 360° bezogenen
Steigung der archimedischen Spirale.
Um die Fehler mögik^ klein zu halten, sollte
außerdem die Steigun der 'rehimedischen Spirale über
einen Umfangswinkei · on 360" bezogen auf ihren
Radius klein sein. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen,
wenn die Steigung ! bis 3%. vorzugsweise etwa 2%. beträgt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbei
spiels anhand dor Zeichnung. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 den Schleifkopf einer Bandschleifmaschine mit
einer erfindungsgemäßen Kopiereinrichtung im vertikalen
Längsschnitt.
Fig.2 einen Tcilausschnitt aus Fig. 1 in vergrößertem
Maßstab betreffend die Kontaktscheibe und die Kopierrolle und
Fig. 3 den Umfangsverlauf der erfindungsgemäßen
Kopierrolle.
Ein Schleifkopf 1 einer Bandschleifmaschine weist einen Tragrahmen 2 auf. der mit seinem einen Ende um
eine Achse 3 über Kugellager 4 schwenkbar ist. Am anderen Ende des Tragrahmens 2 ist eine Welle 5
mittels Kugellagers 6 axial unverschiebbar aber drehbar gelagert. Die als Drehachse dienende Mittellangsachse
7 der Welle 5 ist parallel zur Schwenkachse 3 des Tragrahmens 2 angeordnet.
Arn einen — μι 1 i g. 1 Queren — Endf der Welle 5 ist
eine Keilriemenscheibe 8 drehfest und axial unverschiebbar
angebracht, über uie die Welle 5 mittels Keilriemen 9 von einem Motor 10 antreibbar ist, auf
dessen Abtriebswelle 11 eine entsprechende Keilriemenscheibe 12 drehfest befestigt ist. Der Keilriementrieb
8,9,12 ist von einer Schutzhaube 13 umgeben. Der Motor 10 ist an einer Säule 14 derart befestigt, daß die
Achse 15 seiner Abtriebswelle 11 mit der Achs:: 3 fluchtet, so daß auch bei Sclnvenkbewegungen des
J lim HIP
AntripK Hö
Zeichnung nicht dargestellte I Jmlenkrolle geführt.
IJnierhi'lb Jer Kontaktrolle 16 ist eine Kopierrolle 21
angeordnet, die auf einem am Tragriemen 2 angebrachten Slüt/.bock 22 angebracht ist. Sie besteht aus einer
unteren, mit dem Stülzbock 22 mittels Schrauben 23 und Paßstift 24 verbundenen Ringscheibe 25, einer oberen,
konzentrisch hierzu angeordneten Ringscheibe 26 und einem Kopierring 27. Der Kopierring 27 ist mit der
oberen Ringscheibe 26 mitteis Schrauben 28 fest verbunden. Die obere Ringscheibe 26 ist wiederum mil
der unteren Ringscheibe 25 über einen konzentrischen Gewindebolzen 29 lösbar verbunden. Der Kopierring 27
sitzt mit seiner kreiszylindrischen Innenfläche 30 auf einem entsprechenden Zentrierrand 31 der unteren
Ringscheibe 25 und außerdem auf einem unteren Anschlagbund 32, durch den er relativ zur unteren
Ringscheibe 25 axial exakt festgelegt wird.
Wenn der Gewindebolzen 29 etwas gelöst wird, kann der Kopierräng 27 <" .durch um seine Drehachse 33
gedreht werden, daß ein Stab in im unteren Bereich des Außenumfangs des Kopiemngs 27 angeordnete Bohrungen
34 gesteckt wird. Nach dem \ crdrehen um einen vorgegebenen Winkel wird der Gewindebolzen 29
wieder festgeschraubt, so c -i die gesamte Kopierrolle
21 wieder eine in sich starre F.inl.eit bildet.
Wahrend der Kopierring 27 der Kopierrolle 21 an
einer Kopierschablone 36 entlanggeführt wird, wird gleichzeitig das um die Kontaktrolle 16 geführte
;ichleifband 18 an einem Werkstück 35 entlanggeführt,
das entsprechend dem Verlauf der Kopierschablone 36 geschliffen werden soll. Werkstück 35 und Kopierschablone
36 sind in einer Haltccnrichtung 37 eingespannt, die also auch als Werkslückaufnahme dient. Beim
Abfahren der Kopierschablone 36 mit dem Kopierrinj: 27 wird von dem Schleifband !8 das entsprechende
Profil im Maßstab 1 : 1 an das Werkstück 35 geschliffen.
Der Kopierring 27 hat, wie aus Fig. 3 hervorgeht,
senkrecht zu seiner Drehachse 33 den Querschnitt einer archimedischen Spirale. Eine solche archimedische
Spirale entsteht dadurch, daß ein um einen Mittelpunkt oder eine Mittenachse 39 gedrehter Radius R sich
proportional dem von einem festen Anfangsstrahl Ro
gemessenen Drehwinkel γ ändert. Als Steigung h wird
die Zunahme des Radius über eine volle Drehung von 360° gezeichnet. Im vorliegenden Fall hat der
Kopierring 27 auf seinem Äußenumfang nur über einen
Winkel von etwa 350° die Form einer archimedischen Spirale, während in dem Reststück ein Übergangsbogen
40 vorgesehen ist. Der Verlauf der archimedischen Spirale, d. h. der Verlauf der Mantelfläche 41 des
Kopierringes 27, ist in Fig. 3 mit einer stark ausgezogenen Linie dargestellt, während der innere
Hüllkreis mit dem Radius /?o und der äußere Hüllkreis mit dem Radiua R0 + h dünn ausgezogen dargestellt
sind. Die Drehachse 33 des Kopierrings 27 ist gegenüber Aar ΜίΠβηη/,Ι,ί
QQ Aa
Cninle
■gewährleistet ist.
Am der Keilriemenscheibe 8 entgegengesetzten — in Fig. 1 unteren — Ende der Welle 5 ist an dieser eine
Kontaktrolle 16 drehfest und axial unverschiebbar βο angebracht, bei der es sich um eine zylindr >
Ή auf ihrem Außenumfang mit einem Gummi- oder Kunst
Stoffbelag 17 versehene, nach Art einer Hachriemenscheibe
ausgebildete. Scheibe handelt I 'm diese
Kontaktrolle 16 ist ein endloses Schleifband 18 geführt. das aus einer Unterlage 19 aus Papier oder Textiimate
rial od. dgl. und einer Schleifkornbeschuhtung 20
besteht. Das Schleifband 18 ist um eine weitere, in der
einen Korrekturwert mit dem Betrag χ versetzt.
Der Versatz der Drehachse 33 zur Mittenachse 39 ist derart, üaß die einen Korrekturwinkel cc einschließenden
korrigierten Radien Rj1 1 und Rk 2 von der Drehachse
33 an die Mantelfläche 41 des Kopierrings 27, also der archimedischen Spirale, gleich lang sind. Da die
Steigung /!bezogen auf die Länge des Anfangsstrahls Rn
sehr klein ist (im vorliegenden Beispiel gilt h . Rn = 0,02), sind die Abweichungen des korrigierten
Radius Rk von der Drehachse 33 an den Außenumfang
41 im Bereich des Korekturwinkels α bezogen auf die korrigierten Radien Rt 1 und Rk 2 kleiner als 0,05%. d. h„
25 34 #31
bei üblichen Radien R0 = 75 mm sind die auftretenden
Abweichungen, d. h. die auftretenden Schleifungenauigkeiten, kleiner als 0,04 mm.
Im vorliegenden Fall beträgt der Korrekturwinkcl
λ = 120°, d.h., dieser Winkelbereich ist so groß, daß alle denkbaren Anlagen zwischen der Kopierschablone
36 und dem Kopierring 27 erfaßt werden. Der den Korrekturwinkel α einschließende Bereich ist so gelegt,
daß er jeweils in beiden Drehrichtungen gesehen zum Übergangsbogen 40 gleichen Winkelabstand hat.
Bei unterschiedlichen Stellungen des Kopierringes 27, die durch eine oben beschriebene Verstellung'erreicht
werden können, sind die Korrekturwerte immer die gleichen, d. h. bezogen auf den vorgegebenen Korrekturwinkcl
« ist Rt t immer gleich Rki- Mit anderen
Worten heißt dies, daß die angenommenen Korekturen bei jeder Stellung des Kopierringes 27 zutreffen. Der für
Verstellungen ausnutzbarc Winkelbcreich des Kopicrringes
27 richtet sich danach, wie groß der Anlagebercich des Kopierringes 27 an einer Kopierschablone 36
ist. 1st dieser Anlagcwinkcl beispielsweise 90° und ist —
wie im dargestellten Fall — die archimedische Spiral.·* über einen Winkclbcrcich von 350' ausgebildet, so
ίο bleibi für eine Korrckturverstcllung ein Winkclbcrcich
von 260° zur Verfügung. Der den Anlagcbcreich bestimmende Winkel hängt von der Form des
Werkstückes 35 ab.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Kopiereinrichtung für eine Bandschleif- und -Poliermaschine, weiche eine Kontaktrolle für das
Schleifband und eine der Kontaktrolle gegenüberliegend angeordnete Werkstückaufnahme aufweist,
insbesondere zum Bearbeiten von Messern, Scheren od. dgl., bestehend aus einer koaxial zur Kontaktrolle
angeordneten Kopierrolle, deren Durchmesser an unterschiedliche Schleifbanddicken anpaßbar ist,
und einer in einer zur Werkstückaufnahme parallelen Ebene und der Kopierroüe gegenüberliegend
angeordneten Kopierschablone, wobei die Kopierschablone und die Werkstückaufnahme einerseits
und die Kopierrolle und die Kontaktrolle andererseits relativ zueinander in Richtung der Drehachse
von Kopier- und Kontaktrolle hin- und herbeweglich sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kopierrolle (21) hinsichtlich ihrer Winkellage um ihre Drehachse (33) einsieil- und festkiemmbar ist,
daß die Mantelfläche (41) der Kopierrolle (21) im Querschili\t — abgesehen von einem technisch
erforderlichen Übergangsbogen (40) — die Form einer archimedischen Spirale hat, und daß die
Drehachse (33) gegenüber der Mittenachse (39) der archimedischen Spirale um einen Korrekturwert (x)
verschoben ist.
2. Kopiereinrichtung nai_h Anspruch I, dadurch
gekennzeichnet, daß der Korrekturwert (x) kleiner als der vierte Teil der auf einen Umfangswinkel von
360° bezogenen Steigung (h) der archimedischen Spirale iai.
3. Kopiereinrichtung nach Anspr.jch 2, dadurch
gekennzeichnet, datl die oieigung (h) 1 bis 3%,
vorzugsweise etwa 2%, besagt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752534431 DE2534431C2 (de) | 1975-08-01 | Kopiereinrichtung für eine Bandschleif- und -Poliermaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752534431 DE2534431C2 (de) | 1975-08-01 | Kopiereinrichtung für eine Bandschleif- und -Poliermaschine |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2534431B1 DE2534431B1 (de) | 1976-10-14 |
| DE2534431A1 DE2534431A1 (de) | 1976-10-14 |
| DE2534431C2 true DE2534431C2 (de) | 1977-06-08 |
Family
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