DE25355C - Aus Injectoren und Pumpen bestehender Maischzerkleinernngsapparat - Google Patents
Aus Injectoren und Pumpen bestehender MaischzerkleinernngsapparatInfo
- Publication number
- DE25355C DE25355C DENDAT25355D DE25355DA DE25355C DE 25355 C DE25355 C DE 25355C DE NDAT25355 D DENDAT25355 D DE NDAT25355D DE 25355D A DE25355D A DE 25355DA DE 25355 C DE25355 C DE 25355C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mash
- liquid
- injectors
- cone
- injector
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 229920002472 Starch Polymers 0.000 claims description 5
- 235000019698 starch Nutrition 0.000 claims description 5
- 239000008107 starch Substances 0.000 claims description 5
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims 10
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims 5
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims 4
- GXCLVBGFBYZDAG-UHFFFAOYSA-N N-[2-(1H-indol-3-yl)ethyl]-N-methylprop-2-en-1-amine Chemical compound CN(CCC1=CNC2=C1C=CC=C2)CC=C GXCLVBGFBYZDAG-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 2
- 239000000470 constituent Substances 0.000 claims 2
- 102000013142 Amylases Human genes 0.000 claims 1
- 108010065511 Amylases Proteins 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims 1
- 229940111205 diastase Drugs 0.000 claims 1
- 238000001914 filtration Methods 0.000 claims 1
- 239000010903 husk Substances 0.000 claims 1
- 230000003116 impacting effect Effects 0.000 claims 1
- 238000007790 scraping Methods 0.000 claims 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
- C12C7/00—Preparation of wort
- C12C7/04—Preparation or treatment of the mash
- C12C7/06—Mashing apparatus
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
- C12C7/00—Preparation of wort
- C12C7/04—Preparation or treatment of the mash
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
- C12C7/00—Preparation of wort
- C12C7/04—Preparation or treatment of the mash
- C12C7/047—Preparation or treatment of the mash part of the mash being unmalted cereal mash
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
- C12C7/00—Preparation of wort
- C12C7/14—Lautering, i.e. clarifying wort
- C12C7/16—Lautering, i.e. clarifying wort by straining
- C12C7/165—Lautering, i.e. clarifying wort by straining in mash filters
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Genetics & Genomics (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Zoology (AREA)
- Polysaccharides And Polysaccharide Derivatives (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei der vorliegenden Erfindung werden gemischte, stärkehaltige Substanzen zur Zerkleinerung
der Stärkezellen unter grofsem Druck durch kleine Oeffnungen gedrückt, so dafs sie mit
grofser Geschwindigkeit durch dieselben hindurchtreten. Auf diese Weise wird abwechselnd der
Druck in Geschwindigkeit und die Geschwindigkeit in Druck umgewandelt, was auf die Zellen
die beabsichtigte Wirkung hat, indem sowohl die kleinsten wie auch die gröberen Partikelchen,
gleichviel, ob sie noch in ihrer Hülse eingebettet sind oder nicht, gegen einander schlagen, sich
gegenseitig brechen und die in den Zellen enthaltene Stärke freimachen.
Fig. ι zeigt den Apparat, welcher aus einer Anzahl Injectoren und Ejectoren A besteht,
welche mit Dampfeintrittsrohren (die Pfeile zeigen dieselben an) versehen und mit Pumpen
oder Druckapparaten B verbunden sind.
Die Maische oder das Getreide, welches zuvor mit Hülfe eines gewöhnlichen Mischapparates
mit Wasser vermengt worden ist, wird mittelst der Pumpe bei B1 in den ersten Injector A1
gedrückt, welcher einen Ueberlauf α wie ein gewöhnlicher Griffard-Injector haben kann.
Aus dem Injector gelangt die Maische in die nächste Pumpe, von da in den zweiten Injector
und so fort nach Pumpe und Injector durch den ganzen Apparat. Die Anzahl der Injectoren
oder Ejectoren richtet sich nach der Art des zu behandelnden Getreides. Es ist nicht absolut
nothwendig, Pumpen anzuwenden, wenn nicht die Temperatur der Maische zu hoch ist, damit
der Injector von selbst zu arbeiten anfange. Injectoren· kommen nicht immer bei hohen
Temperaturen von selbst in Gang, und deshalb wendet man eine durch Kraft getriebene Pumpe
an, um den Injector in Gang zu setzen. Aber ein einmal in Gang gebrachter Injector kann
in einem anderen mit Leichtigkeit den Druck, welchen eine Pumpe abgeben würde, erzeugen
und unterhalten.
Wenn andererseits aber gewünscht wird, die Temperatur oder irgend eine andere Eigenschaft
der Maische theilweise unverändert beizubehalten, so ist es besser, die Kraft zum Durchtreiben
der Maische durch die In- und Ejectoren von Pumpen, welche selbst durch Kraft getrieben
werden, zu erzeugen. Das gewünschte Resultat würde dann ohne Anwendung von Dampf in
den Injectoren erreicht werden, vorausgesetzt, dafs die Röhren der Ejectoren entsprechend
construirt sind, so dafs sie entweder beim Eintritt konisch oder sonst zweckentsprechend gestaltet
sind, oder so, dafs die in dem Ejector hervorgebrachte Geschwindigkeit gleich oder beinahe
gleich jener würde, welche dem Druck der Maische an der Ausflufsöffhung des Ejectors
entspricht. Die Maische würde beim Austritt aus dem Ejector eine solche Geschwindigkeit
erlangt haben, dafs sie durch die Eintrittsöffnung des nächsten Injectors in Wirklichkeit mit derselben
Kraft eintritt, mit welcher sie den Ejector verlassen hat, obgleich sie in der Zwischenzeit
durch die freie Luft ging, und treibt sich selbst durch den Ejector mit einem Druck, welcher
dem des Rohres oder Kessels gleich ist, welcher deri Ejector mit Druck versieht minus dem Verlust
durch Reibung. Eine oder mehrere Pumpen würden nothwendig sein, um den Verlust durch
Reibung zu ersetzen oder um, wenn es verlangt
Claims (2)
- wird, den Druck zu vermehren oder zu verstärken.Auf diese Weise können die stärkehaltigen Zellen durch mechanischen Druck gebrochen werden, der in Geschwindigkeit umgewandelt wird und die Zellen und Hülsen bei einer solchen Temperatur, welche die Diastase nicht beeinträchtigt, aufzubrechen veranlafst.In einigen Fällen, besonders in Rücksicht auf das Malz, kann die Diastase in einer oder zwei Operationen des gemaischten Malzes in einem Injectorsystem, wie Fig. ι zeigt, und darauf folgende Trennung der Flüssigkeit von den gröfseren und festen Bestandtheilen, dann Hinzufügen frischer Flüssigkeit und Wiederbehandlung der Maische in dem Apparat oder in einer zweiten Injectorreihe entfernt werden.Ferner kann die Maische, wie vorhin gesagt, mit Dampf behandelt, entweder mit überhitztem oder gewöhnlichem Dampf mit Wasser gemischt, und durch die Injectoren getrieben werden.Der aus den gebrochenen Stärkezellen er-.haltene flüssige Extract kann zu vorigem dünneren Extract hinzugefügt oder mit diesem gemischt werden. Soll der Extract concentrirt werden, so kann er zu frischer Maische oder frischem Getreide zugesetzt werden, um eine Maische zu bilden, welche dann wieder durch den Injectorapparat getrieben wird.In Fig. 3 ist eine Construction des Doppelinjectors dargestellt. Derselbe besitzt einen ringförmigen Durchgang, der durch den Kern b einerseits und durch einen äufseren ringförmigen Dampfweg andererseits gebildet wird; ferner hat derselbe einen verschiebbaren Konus b\ Fig. 4 zeigt eine combinirte Reihe von Injectoren. Der Dampfeintritt c ist im Innern des Konus d, welcher die Maische enthält, während die Trichter d1 von äufseren ringförmigen Dampfwegen oder Kammern umgeben sind.Fig. 5 ist eine Art Ejectorrohr zum theilweisen Trennen der Flüssigkeit von den festen Bestandtheilen der Maische. Die Flüssigkeit geht durch die Schlitze, welche in dem Abzugsrohr bei E zu sehen sind.Die Injectoren und Ejectoren können in Reihen oder Bündeln, im Bogen oder sonstwie angeordnet werden, auch in Verbindung mit unter Druck stehenden Kesseln oder Kammern oder dergleichen.Man kann auch den hülsigen Theil von dem mehligen oder staubigen Theil des Getreides trennen und diese dann für sich durch das Injectorsystem gehen lassen und die anzuwendende Flüssigkeit des einen Theiles nach dem Verhältnifs der Flüssigkeit des anderen richten.Beim Trennen der flüssigen von den festen Bestandtheilen der Maische, wenn dieselbe das Injectorsystem verläfst, verwendet man zweckmäfsig den in Fig. 5 dargestellten Ejector, welcher die Maische auf dem Trennungskonus E entladet. Letzterer hat Lagen von radial angeordneten Drähten, wobei eine Lage unter der anderen liegt. Die Maische stürzt aus dem Rohr / auf den Konus E, wird dadurch zertheilt und der flüssige Theil fliefst durch E in den Trichter m, während die festen Bestandtheile zur Seite fallen. Das Aufschlagen der Maische auf den Konus E hat noch den Zweck, die Hülsen zu zerkleinern und die Zellen durch den Schlag aufzubrechen. Ueberhaupt, wo nur immer Geschwindigkeit in dem Lauf der Maische, sei es im Injector oder beim Verlassen desselben, erzeugt wird, überall läfst sich ein Hindernifs anbringen, welches eine schabende, reibende oder aufschlagende Wirkung besitzt.Beim Filtriren des Extractes können der hülsige Theil und der mehlige, nachdem sie durch das Injectorsystem gegangen sind, zusammen in einen Bottich kommen.Pat ENTr Ansprüche:ι . Das Filtriren oder die Trennung des flüssigen, aus der Stärke erhaltenen Extractes von den festen Bestandtheilen der Maische in einem Bottich, der mit einer Trennungsvorrichtimg, Fig. 5, versehen ist.
- 2. Ein Apparat zum Brechen der Stärkezellen, bestehend aus einer abwechselnden Reihe von Injectoren oder Ejectoren A und Pumpen B, Fig. i, welche Injectoren in ihrem Innern einen centralen Kern b und einen durch ein Zahnrädchen verschiebbaren Konus b1 besitzen, Fig. 3, zum Zweck, die mit Dampf gemischte Maische in einem ringförmigen Strahl austreten zu lassen.Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE25355C true DE25355C (de) |
Family
ID=301805
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT25355D Active DE25355C (de) | Aus Injectoren und Pumpen bestehender Maischzerkleinernngsapparat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE25355C (de) |
-
0
- DE DENDAT25355D patent/DE25355C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2629816B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum separieren von adulten stammzellen aus fettgewebe | |
| DE1967230C3 (de) | Vorrichtung zum Trennen einer Gas-Flüssigkeits-Mischung | |
| DE102004006095A1 (de) | Vorrichtung zur Erzeugung von Milchschaum | |
| DE3429066A1 (de) | Einspritzduese fuer mikroblasen | |
| DE3000072C2 (de) | Vorrichtung zum Auslösen von Fleisch aus kleinen Krustazeen | |
| DE2760246C2 (de) | Apparat zur Flotationsabscheidung von Feststoffpartikeln aus einer Flüssigkeit | |
| DE2632045A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur trennung fluessiger teile von feststoffen der samen und fruechte | |
| DE25355C (de) | Aus Injectoren und Pumpen bestehender Maischzerkleinernngsapparat | |
| DE69007300T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Erosions-Korrosionsschutz von Dampfleitungen aus dem Hochdruckteil einer Turbine. | |
| DE2934590A1 (de) | Zyklonabscheider | |
| DE842420C (de) | Verfahren zur Behandlung von Gegenstaenden von etwa gleicher Form und Groessenordnung, wie z. B. Entsteinung und/oder Zerlegung von Fruechten | |
| DE3504429A1 (de) | Verfahren und einrichtung zum mischen von trueben | |
| EP1926539A1 (de) | Kavitations-entgaser | |
| DE2504344A1 (de) | Saugvorrichtung fuer eine fluidumpumpe | |
| DE350471C (de) | Verfahren zum vollkommenen und raschen Entgasen von Sulfitzellstoffkochern unter Wiedergewinnung der schwefligen Saeure und der Waerme | |
| DE69408766T2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Entgasen eines Hydraulikkreislaufs | |
| DE242641C (de) | ||
| DE507063C (de) | Vorrichtung zum Trocknen von Dampf | |
| DE310501C (de) | ||
| DE1757297C3 (de) | Vorrichtung zum Abtrennen eines Elastomeren aus seiner Lösung in einem organischen Lösungsmittel | |
| AT81652B (de) | Wasserstrahlvorrichtung. Wasserstrahlvorrichtung. | |
| AT135655B (de) | Verfahren zum Entleimen von leimhaltigem Gut. | |
| DE2314329C3 (de) | Vorrichtung zum Reinigen der Rohrinnenwände eines Wärmetauschers | |
| AT70615B (de) | Verfahren zur Bekämpfung der Schaumbildung bei der Gärung, insbesondere bei der Lufthefefabrikation. | |
| DE272600C (de) |