DE253693C - - Google Patents
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- DE253693C DE253693C DENDAT253693D DE253693DA DE253693C DE 253693 C DE253693 C DE 253693C DE NDAT253693 D DENDAT253693 D DE NDAT253693D DE 253693D A DE253693D A DE 253693DA DE 253693 C DE253693 C DE 253693C
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- DE
- Germany
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- belt
- plates
- lock
- belt strap
- clamped
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B11/00—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
- A44B11/02—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps
- A44B11/06—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps with clamping devices
Landscapes
- Buckles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
.-. M 253693 KLASSE 3 c. GRUPPE
RAIMUND SCHOLZ in BERLIN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom Jl. Februar 1912 ab.
Die Erfindung betrifft ein Gürtelschloß, bei dem das freie Ende des Gürtelbandes durch
Einklemmung festgehalten wird. Bei bekannten Gürtelschlössern wird eine Einklemmung
des Bandes in der Weise erreicht, daß das Band, eine eng gezogene Schlinge bildend, um
quergerichtete Kanten des Schlosses oder an demselben befestigte Stäbchen herumgelegt
wird. Bei diesen Schlössern leidet das Material des Gürtelbandes zufolge der wechselnden
Verbiegungen, die es bei Einstellung auf verschiedene Weite erfahren muß. Außerdem
wird die Außenfläche des Bandes zufolge der Reibung an den Kanten des Schlosses bald unansehnlich.
Von diesen bekannten Schlössern unterscheidet sich das Schloß nach der Erfindung
dadurch, daß hier nicht die Elastizität des Bandes für die Erzielung eines Klemmschlusses
nutzbar gemacht wird, sondern daß zwischen den beiden zweckmäßig gelenkig miteinander
verbundenen Platten, zwischen denen das freie Ende des Gürtelbandes eingeklemmt werden
soll, ein zusammendrückbarer Teil (Gummischeibe oder Blattfeder o. dgl.) eingelegt wird.
Durch die Zusammendrückung, welche dieser Teil beim Zusammenpressen der beiden Platten
erfährt, wird ein sicherer Reibungsschluß ohne die geringste Beanspruchung oder Formänderung
des Materials des Gürtelbandes erzielt. Das Band erfährt bei dem neuen Schloß zwischen den Klemmplatten keine oder
doch nur eine unbedeutende Richtungsänderung, durch die eine merkliche Beanspruchung
des Materials des Gürtelbandes oder eine Verletzung der Außenfläche desselben durchaus
nicht hervorgerufen werden kann.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Fig. ι zeigt das Gürtelschloß samt Gürtel im verschlossenen Zustand von vorn.
Fig. 2 und 3 zeigen in schaubildlicher Ansicht und Oberansicht das erste Ausführungsbeispiel.
Fig. 4 zeigt in Vorderansicht bei aufgeklappter vorderer Klemmplatte das zweite
Ausführurigsbeispiel.
Bei den gezeichneten Ausführungsbeispielen sind die unteren Kanten der beiden Platten,
der hinteren α und der vorderen b, durch
Scharnier c miteinander verbunden. Zum Zusammenhalten der Platten in der zusammengeklappten
Stellung dient bei der ersten Ausführungsform beispielsweise ein den mechanischen
Kragenknöpfen nachgebildeter Verschluß; an der hinteren Fläche der vorderen Platte b
nahe deren oberer Kante sitzt ein Stift I mit zwei klappbaren Zungen, welche, in die Richtung
des Stiftes geklappt, durch das Loch m in der hinteren Platte hindurchgesteckt werden
können, worauf sie in die in Fig. 2 gezeigte Stellung auseinandergeklappt werden.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist die Zusammenhaltvorrichtung gebildet durch einen
Druckknopfverschluß Z1, m1. Es könnten für den
besagten Zweck naturgemäß auch beliebige andere bekannte Verschlußorgane verwendet werden,
wie z, B. Riegelverschlüsse u. a. m.
Beim ersten Ausführungsbeispiel ist der federnd zusammendrückbare Teil gebildet durch
eine gebogene Blattfeder k, die in einer Hohlwölbung * der hinteren Platte α gelagert ist.
Die vordere Platte δ weist eine der Hohlwölbung i entsprechende Vorwölbung h auf.
Beim zweiten Ausführungsbeispiel ist der
elastisch zusammendrückbare Teil gebildet durch eine Gummischeibe k1, die auf der
ίο (nicht gekröpften) Hinterfläche der vorderen
Platte b festgemacht ist.
Die vordere Platte ist zweckmäßig in bekannter Weise mit Verzierungen versehen.
Die hintere Platte trägt bei den gezeichneten Ausführungsbeispielen an ihrer hinteren Seite
einen quergerichteten Tragbügel d zum Annähen des Gürtelbandendes und zu beiden
Seiten der Klemmstelle Schlitze f1, f 2 zum
Hindurchstecken des festzuklemmenden Gürtelbandendes, wodurch ein gefälliges Aussehen
des Schlosses im Gebrauchszustand erzielt und dem Sichschrägziehen desselben vorgebeugt
wird. ■
Claims (2)
1. Gürtelschloß, bei dem das freie Ende des Gürtelbandes zwischen zwei zweckmäßig
gelenkig verbundenen Platten festgeklemmt wird, die mittels irgendeiner Verschlußvorrichtung in der aufeinandergeklappten
Stellung gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Platten (a, b) ein elastischer zusammendrückbarer
Teil (Blattfeder k, Gummischeibe k1 o. dgl.) angeordnet ist.
2. Gürtelschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten
(a, b) an der Klemmstelle gekröpft sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE253693C true DE253693C (de) |
Family
ID=511954
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT253693D Active DE253693C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE253693C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4038726A (en) * | 1975-07-01 | 1977-08-02 | Kohshoh Limited | Plastic adjuster for a belt |
-
0
- DE DENDAT253693D patent/DE253693C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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