DE254229C - - Google Patents
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- DE254229C DE254229C DENDAT254229D DE254229DA DE254229C DE 254229 C DE254229 C DE 254229C DE NDAT254229 D DENDAT254229 D DE NDAT254229D DE 254229D A DE254229D A DE 254229DA DE 254229 C DE254229 C DE 254229C
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- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 5
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 2
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H55/00—Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
- F16H55/32—Friction members
- F16H55/36—Pulleys
- F16H55/44—Sheet-metal pulleys
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pulleys (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Riemscheiben aus Blech, bei welchen die Nabe und der Kranz durch zu beiden Seiten
vorgesehene und in den Kranz passende Schalen miteinander verbunden sind, sind bereits
bekannt.
Die Festigkeit dieser an sich recht brauchbaren Riemscheibe wird gemäß der Erfindung
durch eingelegte Blechspeichen bedeutend erhöht, wobei die Schalen so ausgebildet sind,
ίο daß sie gleichzeitig als seitliche Widerlager für die dazwischen eingelegten Speichen dienen,
während diese mit ihrem Fußflansch den Fußflansch der Schalen unterfassen.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht der Riemscheibe, die zur Hälfte geschnitten ist, und
Fig. 2 einen Querschnitt durch dieselbe.
Der Kranz besteht aus einem oder mehreao ren miteinander verbundenen Stücken mit an den Seiten umgebogenen Flanschen a. Unter diese greifen die mit ihnen durch Niete, Schweißen oder in anderer Weise verbundenen äußeren Flansche b der Schalen B, deren innere Kanten b1 der Form der Nabe C entsprechend nach außen umgebördelt sind. Zwischen den so gebildeten Flanschen b1 und der Nabe C liegen die umgebogenen Flansche oder Kanten d der Doppelspeichen D. Diese bestehen aus einem oder mehreren Blechstücken, welche mit der mittleren öffnung über die Enden der Nabe C passen und zur Bildung der Speichen d1 U-förmig umgebogen sind.
Der Kranz besteht aus einem oder mehreao ren miteinander verbundenen Stücken mit an den Seiten umgebogenen Flanschen a. Unter diese greifen die mit ihnen durch Niete, Schweißen oder in anderer Weise verbundenen äußeren Flansche b der Schalen B, deren innere Kanten b1 der Form der Nabe C entsprechend nach außen umgebördelt sind. Zwischen den so gebildeten Flanschen b1 und der Nabe C liegen die umgebogenen Flansche oder Kanten d der Doppelspeichen D. Diese bestehen aus einem oder mehreren Blechstücken, welche mit der mittleren öffnung über die Enden der Nabe C passen und zur Bildung der Speichen d1 U-förmig umgebogen sind.
Die Speichen können an der Innenfläche des Kranzes durch Niete oder andere Mittel befestigt
werden; die Befestigung dieser Teile ist aber nicht unbedingt notwendig.
Über die Flansche d greifen Schellen E aus U-förmig gebogenem Blech mit vierkantigen
Öffnungen e zur Aufnahme von Bolzen F, welche die beiden Schellenhälften zusammenziehen.
Die Schellen E werden an den Flanschen der Schalen B und der Speichen D durch
Niete oder durch Schweißen befestigt Auch können die Speichenteile unter sich und mit
der Nabe in derselben Weise verbunden werden.
Bei kleinen Riemscheiben können die Schalen in einem Stück mit dem nebenliegenden
Teil des Kranzes hergestellt werden. Bei der Verbindung von Felgenteilen können die zusammenstoßenden
Kanten sich, wie bei g veranschaulicht, überlappen, so daß eine glatte
Verbindung entsteht.
Sämtliche Teile der Riemscheibe können ausgestanzt und auch mit verhältnismäßig wenig
Arbeit zusammengesetzt werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Riemscheibe mit zwischen Nabe und Kranz an beiden Seiten der Scheibe vorgesehenen Schalen, dadurch gekennzeichnet, daß die nach der mittleren Ebene der Scheibe zu eingedrückten Schalen besondere Speichen aus Blech zwischen sich fassen, die mit ihrem Fußflansch den Fußflansch der Schalen unterfassen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE254229C true DE254229C (de) |
Family
ID=512436
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT254229D Active DE254229C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE254229C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5322139A (en) * | 1993-07-28 | 1994-06-21 | Rose James K | Loose crown underreamer apparatus |
-
0
- DE DENDAT254229D patent/DE254229C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5322139A (en) * | 1993-07-28 | 1994-06-21 | Rose James K | Loose crown underreamer apparatus |
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