DE2542534A1 - Verfahren zum herstellen von schwefelhaltigen organosiliciumverbindungen - Google Patents
Verfahren zum herstellen von schwefelhaltigen organosiliciumverbindungenInfo
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Description
DEUTSCHE GOLD-UND SILBER-SCHEIDEANSTALT VORMALS ROESSLER
Frankfurt am Main, Veissfrauenstrasse 9
Verfahren zum Herstellen von schwefelhaltigen Organosiliciura-
verbindungen
Die Erfindung bezieht sich auf ein neues Verfahren zur Herstellung
von schwefelhaltigen Organosiliciuniverbindungen, welches
auf einfache, sichere und problemlose Veise aus leicht verfügbaren
Ausgangsstoffen und bei praktisch quantitativem Verlauf
der Reaktion ausgeführt wird.
Das erfindungsgemässe Verfahren zum Herstellen von schwefelhaltigen
Organosiliciumverbindungen der Formel
(I) Z- Alk - S , - Alk - Z
in der Z für die Gruppierungen
R1 R1 R2 · OC2H4
-Si^R1 , -Si — -l«·"1 , -Si —R2 oder - 3t—■ OC2IIft--N
Ji2 R2 R2 OC2 H4
steht, in denen R1 eine Alkylgruppe mit gerader oder verzweigter
Kette von 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, ein Cycloalkylrest
mit 5 bis 8 Kohlenstoffatomen, der Benzylrest oder der gegebenenfalls
durch Methyl, Äthyl oder Chlor ein- oder mehrfach substituierte Phenylrest und R2 eine Alkoxygruppe mit gerader
oder verzweigter Kohlenstoffkette mit einem bis 8 Kohlenstoffatomen,
die Methoxy-äthoxygruppe, eine Cycloalkoxygruppe mit 5 bis 8 Kohlenstoffatomen, die Phenoxygruppe oder die Benzyloxygruppe
bedeuten, wobei R1 und R2 jeweils die gleiche oder eine verschiedene Bedeutung haben können, Alk einen zweiwertigen
gesättigten Kohlenwasserstoffrest mit einem bis 10
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Kohlenstoffatomen mit gerader oder verzweigter Kohlenstoffkette,
die gegebenenfalls ein- oder zweimal durch -0-, -S- oder -NII- unterbrochen ist, bedeutet und χ eine Zahl von 2,0
bis 6,0 ist,
welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man Verbindungen der Formel
(II) Y - Alk - Hai,
in der Y für die Gruppierungen
R1 R1 Hai
Ic1 , -Si—-Hai oder -Si^—Hai
XHal ' Hai
steht, in denen R1 die oben angegebenen Bedeutungen hat und
Hai e.'n Fluor-, Chlor-, Brom- oder Jodatoi» ist, mit mindest ent",
einer Verbindung der Formel R2OH, in der R2 eine Alkylgruppe
•rät gerader eier verzweigter Kohl^nstoffkette mit einem bis
acht Kohlenstoffatomen, die Methoxy-äthylgvpp«, eine Cycloalkylgruppe
mit 5 bis 8 Tlohlonstoffatomen: die Phenylgruppe oder
die Benscylgruppe bedeutet, umsetzt und gegebenenfalls im Falle
des Tri'jalkoxysilans dieses auf an sich bekannte Weise mit Triäthanolainin
unter Verwendung eines bekannten Umesterungskatalysators zu dem entsprechenden Silatran / OC2H4
j Z = Si OC2H4-N ;
v 'OC2 nk/
umsetzt und weiterhin mit einem Hydrogensulfid der Formel
(ill) MeSH,
in der Me Ammonium, ein Alkaliinetallatom oder ein Äquivalent
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eines Erdalkalimetallatoms ist, und mit Schwefel vorzugsweise in Gegenwart mindestens eines organischen Lösungsmittels umsetzt,
von dem gebildeten Halogenid abt'rennt und das organische Lösungsmittel entfernte
Vorgezogene Verbindungen der oben angegebenen allgemeinen Formel III sind NaSH, KSH, CsSH und (NH,, )SH.
Der elementare Schwefel wird vorteilhafterweise in feinverteilter
Form eingesetzt, zum Beispiel als Schwefelpulver. Auch das Hydrogensulfid wird zur Beschleunigung des Reaktionsablaufes
vorzugsweise ebenfalls in Pulverform eingesetzt. Die Reaktion
setzt im allgemeinen schon bei Zimmertemperatur ein, nachdem die Reaktionspaftner zusammengebracht worden sind, und sie kann als
exotherme Reaktion von selbst weiter ablaufen« Zweckmässigerweise
wird zur Verkürzung der Gesaratreaktionsaeit bei erhöhter bzw.
steigender Temperatur gearbeitet, welche bis zur Siedetemperatur
des verwendeten Lösungsmittels bzw, Lfisungemittelgemisches gesteigert
werden kann. Besonders vorteilhaft ist die Verwendung
eines inerten organischen Lösungsmitte-ΐε von nicht zu hohem Siedepunkt,
das die eingesetzten Reaktionsteilnehmer gan·? oder teilweise
zu lösen imstande ist. Solche Lösungsmittel sind beispielsweise
Dioxan, Dimethylformamid, Tetrahydrofuran und insbesondere
Aceton sowie vorzugsweise Alkohole, in erster Linie primäre niedrig-aliphatische oder cycloaliphatische Alkohole und deren
Gemische.
Weiterhin ist es vorteilhaft, die Umsetzung unter Luft- und bzw, oder Vasser-(Feuchtigkeits)ausschluss durchzuführen, um die
Bildung von Nebenprodukten herabzudrücken bzw. weitgehend zu vermeiden. Man kann beispielsweise unter trockenem Inertgas wie
Stickstoff oder unter einem der Edelgase arbei ten. Besonders
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zweckmässig kann es sein, wenn der bei der Reaktion mit MeSH
und elementarem Schwefel entstehende Schwefelwasserstoff bereits
als Inertgas eingesetzt bzw. ausgenutzt wird. Auch kann es zweckmässig
sein, die Reaktion unter vermindertem Druck auszuführen; leicht erhöhter Druck wird ebenfalls nicht ausgeschlossen.
Es kann besonders zweckmässig sein, bei der Durchführung des
erfindungsgemässen Verfahrens so vorzugehen, dass man eine Verbindung
der allgemeinen Formel II zuerst mit einer Verbindung der Formel R2OII vorzugsweise einem Alkohol aus der Reihe der
primären, niedrig-aliphatischen Alkohole umsetzt und den dabei entstehenden Halogenwasserstoff austreibt. Dann fügt man eine
weitere Menge der Verbindung R2OH, also vorzugsweise Alkohol,
oder ein organisches Lösungsmittel sowie den Schvefel und das Hydro gensxilf id hinzu. Hierbei sollte als Lösungsmittel vorteil"
harterweise eine organische Verbindung, die unerwünschte Umesterungen am Silirivmatom ausschliesst, ausgewuh.lt werdeix.
Die erfindungsgemäss durchgeführte Reaktion läuft nach den
folgenden Gleichungen praktisch quantitativ ab.
(IV). R1/o \Hal Si-Alk-Hal + η R2OH =»
R1/- ν (R2O) -Si-Alk-Hal + η H-HaI
(,3-n) 'n
(V) 2 R1 (o_n)(R2°)n Si-Alk-Hal + 2 MeSH + Sx s-
Z-Alk-S/+Iv-Alk-Z + 2 MeHaI + H2S
In beiden Gleichungen (iV) und (v) gelten für die einzelnen
Bezeichnungen die gleichen Bedeutungen wie oben angegeben und η ist 1 bis 3.
Gegen Ende der Reaktion nimmt die Schwefelwasserstoffentwicklung
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ab. Eine gewisse Nachreaktionszeit kann von Vorteil sein. Nach beendeter Umsetzung wird das Reaktionsgemisch gegebenenfalls abgekühlt,
von dem abgeschiedenen Salz abfiltriert und sodann das organische Lösungsmittel vorteilhafterweise destillativ entfernt,
erwünschtenfalls unter vermindertem Druck. Die als Endprodukte
entstandenen Organosiliciumverbindungen können unter üblichen Bedingungen nicht ohne Zersetzung destilliert werden.
Sie werden deshalb im Destillationssutnpf gesammelt und können in den meisten Fällen ohne Reinigung direkt der gewünschten Verwendung
zugeführt werden. Sie können beispielsweise als wertvolle Haftvermittler oder Verstärkungsadditive in silikatische
Füllstoffe enthaltenden Kautschukrnischungen eingesetzt werden.
Sie stellen aber auch wertvolle Zwischenprodukte dar.
Die poly- bzw, öl5gosulfidischen Lilane gemäss der allgemeinen
Formel X sind an sich zum ^rossten Teil bekannt (BE-PS 787 69I) »
^ie word-jn der.igemäss aber nach anderen Verfahren hergestellt.
Es wurde auch schon vorgeschlagen, diese Silane durch direkte Urne et zui.'£ von Morcaptoalkylsilanen mit Schwefel herzustellen.
In der DT-OS 2 360 kfl wird ein Verfahren beschrieben, bei dJi 1
durch den Einbau von elementarem Schwefel in Organosilylalkyl·· disulfide die entsprechenden Polysulfide erhalten werden. Dieses
Verfahren hat aber gegenüber dem erfindungsgemässen einige
schwe!"wiegende Nachteile. Während man bei dem erfindungsgemässen
Verfahren von den leicht verfügbaren Halogenalkylsilanen ausgeht und in einer Reaktionsstufe die Polysulfide erhält, müssen
bei dem bekannten Verfahren aus diesen Halogenalkylsilanen zuerst die Mercaptoalkylsilane und hieraus durch Oxidation, also durch
einen weiteren Reaktionsschritt, die für jenes Verfahren als Ausgangsνerbindungen benötigten Disulfide hergestellt werden.
Ferner bedeuten Reaktionszeiten von 15 bis 50 Stunden bei Reaktionstemperaturen
um 150oC einen weitereu Nachteil. Diesen bekannten
Synthesen gegenüber ist das erfindungsgemässe Verfahren
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überraschend einfach. Der apparative und der zeitliche Aufwand bei der Durchführung des neuen Verfahrens ist sehr gering und
der Ablauf der Reaktion ist quantitativ. Somit ist das Verfahren auch sehr wirtschaftlich, zumal die Ausgangsstoffe
leicht verfügbar sind.
Vorgezogene Silane gemäss der Formel I sind die Bis-/trialkoxysilyl-alkyl-iljy-polysulfide
wie die 13is-/trimethoxy-, -triäthoxy-, -tri-(methyläthoxy)-, -tripropoxy-, -tributoxyu.s.f.
bis zu den -trioctyloxysilyl-methylZ-polysulfiden, weiterhin die Bis-/2-trimethoxy-, -triäthoxy-, -tri-(methyläthoxy)-,
-tripropoxy-, -tributoxy- U0s.f. bis zu den
trioctyloxysilyl-äthyl/'-polysulfiden und zwar jeweils die Di-,
Tri-, Tetra-, Penta- und Hexasulfide, insbesondere die Bis-/3-trimethoxy-,
-triäthoxy-, -tri-(methyläthoxy)-, -tripropoxy-, -tributoxy- u,s,f. bis zu den -trioc.tyloxypropyl/-polysu]fiden
und ί^ar wiederum die Di-, Tri-, Tetra u.s.w. bis zu den Hexasulf
irteii, · des weiteren die eni sprechenden Bis-/3- trialkoxysilylisobutyl/-polysulfide,
die entsprechenden Bis-^l-trialkoxysilylbutyl/'-polysulfide
u.s.f. bis zu den Bis-/10-trialkoxysilyL-decyl/'-polysulf
iden. Von diesen ausgewählten, relativ einfach aufgebauten Organosilanen der allgemeinen Formel I werden wiederum
bevorzugt die Bis-/3~triniethoxy-', -triäthoxy- und -tripropoxysilyl~propyl7-polysulfide,
und zwar vorzugsweise die Tri-, Tetra- und Peritasulf ide '. Beispiele für erf indungsgcinäss
hergestellte Silanegemäss der Formel I sind im Einzelnen weiterhin:
Bis-( 3-tritnethoxysilylpropyl) -trisulf id , Bis-( 3-triäthoxysilylpropyl)-tetrasulfid,
Bis-(3-trimethoxysilylpropyl)-tetrasulfid,
Bis-(2-triäthoxysilyläthyl)-tetrasulfid, Bis-(3-trimethoxysilylpropyl)-disulfid,
Bis-(3-triäthoxysilylpropyl)-trisulfid,
Bi s-(3-tributoxysilylpropyl)-pentasulfid, Bis-(3-trimethoxysilylpropyl)-hexasulfid,
Bis-(3~ trioctoxysilylpropyl) -tetrasulfid , Bis- ( 3- ti^ihexoxysilylpropyl) -peiitasulf id ,
Bis-/3-tris-(2'-äthylhexoxy-silylpropyiy-tetrasulfid, Bis-tri-
709813/0975 " 7 "
(3-isooctoxysilylpropyl)-tetrasulfid, Bis-(tris-t-butoxysilylmethyl)
-trisulf id , Bis-(2-methoxydiäthoxysilyläthyl)-tetrasiilfid,
Bis-(2-tri-i-propoxysilyläthyl)-pentasulfid, Bis-( 3-tricyclohexoxysilylpropyl)-tetrasulfid,
Bis-(3-tricyclopentoxysilyJpropyl)-trisulf
id, Bis-/3-tris-(^'* -methylcyclohexoxy)-silyläthyl/-tetrasulfid,
Bis-(dimethoxyphenoxysilylmethyl)-tetrasulfid,
Bis-(3-diinethoxymethylsilylpropyl)-di-, -tri- und
tetrasulfid, Bis-( 3-d.imethoxyäthylsilylpropyl)-di-, -tri-
und -tetrasulf id, Bis-( 3-diäthoxyiiiethylsilylpropyl)-di- , -tri-
und -tetrasulfid, Bis-(3-diäthoxyäthylsilylpropyl)- di-, -tri-
und -tetrasulfid, Bis-(3-methoxydimethylsilylpropyl)-di-, -tri-
und -tetrasulfid, Bis-(3-äthoxydimothylsilylpropyl)-di-, -tri-
-tetrasulfid, Bis-(3-diäthyläthoxysilylpropyl)-tetrasulfid,
Bis-(2-dimethoxyine thyl silylä thyl)-disulfid, Bis-(3-di-i-propoxyinethylsilylpropyl)-di-,
-tri- und -tetrasulfid, Bis-(3-dii-propoxyäthylsilyliDropyl)-di-,
-tri- und -tetrasulfid, Bis-(
Jj-diäthoxyäthylsilyJ Hutyl)-trisulfx€, Bis-(5-triäthoxysilylpentyl)
-pentasulf id , Bis-( 6-phenyldiinethoxysilylh.exyl)-tetrasulf
id, Bis-(8-triätho^rynilyi,.-)ctyl) -hexasulf id, Bis-/9-äthylbis-(ineth
oxyäthoxy)-silyl -nonyi/-1etrasuiff d, 3-Methoxyathoxypropoxysilylpropyl-3'-dimethoxyäthoxysilj'lpropyltetrasulfid,
Bis-(lO-iiiQLthyl-dimethoxysilyldecyl) -penta?ulf id , Bis-( 2-dimethoxyphenylsilylnthy^)-trisulfid,
Bis-(3-methylbutyläthoxysilylpropyl)-tetrasu3
fid, Bis-(2-äthyldiäthoxystlyl-i~propyl)-tetrasulfid,
Bis-(3-silatranopropyl)-di-, -tri- und -tetrasulf
id , Bis-(2-silatranoäthyl)- di-, -tri- und -tetrasulfid,
Bis-(2-silatrano-i-propyl)-di-, -tri- und -tetrasulfid sowie
u.a. Bis-(3-silatrano-i-butyl)-di-, -tri- und -tetrasulfid.
In den Formeln I und II bedeutet Alk Methylen sowie vorzugsweise Äthylen, i-Propylen, n-Propylen, i-Butylen oder n-Butylen,
kann aber auch n-Pentylen, 2-Methylbutylen, 3-Methylbutylen,
n-Hexylen, 2-Methylpentylen, 3-Methylpentylen,
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2,2-Dimethylbutylen, 2,3-Dimethylbutylen, η- und i-Heptylen,
Octylen, Nonylen oder Decylen bedeuten. Alk kann auch die folgenden Bedeutungen haben:
-CII2-S-CH2-; -CH2-O-CH2-; -CH2-NII-CH2-; -CH2-S-CH2CH2-; -CH2-0-CH2CH2-;
-CH2-NH-CH2CH2-; -CII2CH2-S-CH2CH2-; CH2CH2-O-CH2CH2-;
-CH2CH2-NH-CH2CH2-; -CH2-S-CH2-S-CH2-; -CH2-O-CH2-O-CH2-; -CH2-NH-CH2-NH-CH2
-; -CH2-S-CH2 CH2-S-CH2 -; -CH2-0-CH2 CH2-0-CH2 -;
-CH2-NH-CH2 CH2-NH-CH2 -; -CH2 CH2-S-CH2-S-CH2 CH2 -; -CH2 CH2-0-CH2-0-CH2
OH2 -; -CH2 CH2-NH-CH2-NH-CH2 CH2 -; -CH2 CH2-S-CH2
CH2 -S-CH2 CH2 - ; -CH2 CH2 -0-CII2 CH2 -0-CH2 CH2 - ; -CH2 CH2 -NH-CH2
CH2-NH-CH2CH2-; -(CII2 )3-S-(CII2 )3-S-(CH2 )3-; -(CH2 )3-O-(CH2)3-O-(CH2
)3-; - (CH2 )3-NH-( CH2 )3-NH-(CH2 )3-; -CH2CIl(CH3 J-O-CH2CH
(CH3 )-O-CH3 CH(CH3)-; -(CH2 )*-NII-(CH2)*-; -(CIi2 ) k -θ( CH2 )k -;
-(CH2), CH(CH3 )-S-CIl(CH3) (CH2 )2-; - (CH2 )5 -0(CH2 ) 5 - ; -(CH2 )5-5-(CHa)5-J
-(ClI2 )5-NH-(CH2 )5-.
In der allgemeinen Formel II bedeutet Hai (einschliesslich
der .Bedeutungen von Hai in den Gruppierungen für Y) ein Halogenatom,
. insbesondere Fluor, Chlo^ oder Brom, vorzugsweise
Chlor. Halogensilane der Formel II sind beispielsweise
Chlormethyldimethylchlorsilan, 2-ClllorätlJLyläthyldichlor3ii^m,
2-BiiOTtjäthyl-i-propyldibromsilan, 2-Chloräih.yl+richlorsilan,
3-Chlorpropyltrichlorsilan, 3-Chlorpropyldi'ithylchlorsilan,
3-Chlorpropylcyclohexyldichlorsilan, o-Clilorhexyljjhenyldichlorsilan,
8-Bromoetylbenzyldibromsilan, 3-Brompropyltribromsilan,
9-Chlornomyl-p-chlorphenyl-dichlorsilan, 7-Chlorheptyl-p-äthylphenyldichlorsilan,
3-Chlorpropylrnethyläthylchlorsilan.
Die zur Umsetzung mit einer Verbindung der Formel II vorgesehenen Verbindungen der Formel R2OH sind Phenole oder vorzugsweise
Alkohole mit einer alkoholischen Hydroxylgruppe. Der Rest R2 ist vorzugsweise eine Alkylgruppe mit gerader
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oder verzweigter Kohlenstoffkette wie Methyl, Äthyl, i-Propyl,
n-Propyl, i-Butyl, n-Butyl, n-Pentyl, 2-Methylbutyl, 3-Methylbutyl
u.s.w. bis Octyl, kann aber auch Methoxyäthyl, Cyclopentyl,
2- oder 3-Methylcyclopentyl, 2-, 3- oder 't-Xthylcyclohexyl,
Cycloheptyl u.s.w. oder Cyclooctyl sein. R2OH kann aber auch
das Phenol oder den Benzylalkohol bedeuten; vorgezogen wird jedoch der Methyl-, Äthyl- und der Isopropylalkohol.
In der allgemeinen Formel III bedeutet Me insbesondere den Ainmoniumrest, Natrium, Kalium, ein Äquivalent der Metalle Magnesium,
Calcium, Strontium, Barium oder Zink. Bei der Ausführung des erfindungsgemässen Verfahrens werden vorzugsweise
Kalium-, Natrium- oder ilinmoniumhydrogensulf id als Verbindungen der Formel III verwendet. Sie werden vorzugsweise in möglichst
feinverteilter Form, beispielsweise in Pulverform eingesetzt.
Zur Ausführung: der ersten Stufe des neuen Verfahrens wird ein
Mengenverhältnis von Halogensiian., bezogen auf das umzusetzende, an dar. Siliciumatorn gebundene Halogenatom, zu R2OII von mindestens
1:1 eingehalten; vorzugsweise wird mit einem Übers/auss
des Reaktionspartners R2OH bis zum Ί-fachen, vorzugsweise bis
zvm 1 l/2-faohen, Li3arb°itet, Zu diesem Gemisch wird nach dem
Austreiben des Halogenwasserstoffs das Lösungsmittel und zweckmässigerweise
die gesamte Schwefelpulvermenge gegeben. Dabei oder danach beginnt man mit dem Rühren des Geniisches und gibt
- je nach dem Halogenwasserstoffgehalt des entstandenen Oxysilans
(unter dem Begriff Oxysilan sollen im Rahmen dieser Erfindung alle möglichen Umsetzungsprodukte der Verbindungen
gemäss allgemeiner Formel II mit R2OH verstanden werden)- das
Hydrogensulfid in ein bis drei Portionen hinzu. Ist das Oxysilan halogenwasserstofffrei geworden, tritt Rotfjirbung der
Reaktionslösung ein. Die Mischung erwärmt sich nun durch exotherme Reaktion von selbst, der Reaktionsablauf kann aber
durch Erhitzen beschleunigt werden. Man laßt unter Rückfluß
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±m allgemeinen noch etwa eine Stunde nachreagieren, filtriert
vom ausgefallenen Halogeiiidsalz ab und schliesst die weitere
Aufarbeitung auf übliche Weise an.
Das neue Verfahren hat u.a. den Vorteil, dass die Reaktionsfolge als Eintopfreaktion ausgeführt wird. Man kann auch die
Schwefelwasserstoffentwicklung durch Temperaturregelung steuern.
Auch kann das Hydrogensulfid der Mischung über einen einfachen
gasdichten Behälter zugeführt werden.
Die Reaktionspartner können aber auch in anderer Reihenfolge zusammengegeben werden. So kann man nach der Erfindung mit
Vorteil so vorgehen, dass man das Oxysilan, nach dessen Isolierung.oder in Lösung, zu der in das Lösungsmittel vorgelegten Mischung aus dem Schwefelpulver und Ilydrogensulfid gibt.
Vorteil so vorgehen, dass man das Oxysilan, nach dessen Isolierung.oder in Lösung, zu der in das Lösungsmittel vorgelegten Mischung aus dem Schwefelpulver und Ilydrogensulfid gibt.
Wünscht man ein Silatran herzustellen, so geht man vorteilhafterweise
von einem Trialkoxysilan aus, beispielsweise dem Trimethoxy- oder Trxäthoxysilylpropylchlorid, und setzt es
auf an sich bekannte Weise mit Triäthanolamin zweckmässigerweise unter Verwendung eines bekannten Umesterungskatalysators um. Anschliessend wird die weitere Umsetzung mit dem
Schwefel und Hydrogensulfid ausgeführt. Die Reaktionstemperaturen liegen zweckrnässigerweise hoher als Zimmertemperatur
(20°C) bis hin zur Siedetemperatur des Lösungsmittels bzw.
des Lösungsmittelgemisches. Höhere und niedrigere Temperaturen sollen nicht ausgeschlossen sein.
auf an sich bekannte Weise mit Triäthanolamin zweckmässigerweise unter Verwendung eines bekannten Umesterungskatalysators um. Anschliessend wird die weitere Umsetzung mit dem
Schwefel und Hydrogensulfid ausgeführt. Die Reaktionstemperaturen liegen zweckrnässigerweise hoher als Zimmertemperatur
(20°C) bis hin zur Siedetemperatur des Lösungsmittels bzw.
des Lösungsmittelgemisches. Höhere und niedrigere Temperaturen sollen nicht ausgeschlossen sein.
Unter den Umesterungskatalysatoren sind aussei KOH, NaOH und Titantetraisopropylester auch jene geeignet, die im "Chernie-Lexikon"
von II. RÖMPP, Band IV, Seite 6767 {o. Auflage, Franckh'sche
Verlagsriandlung Stuttgart) und in "Methoden der organischen Chemie"
von HOUBEN-WEYL, Band V2» Seiten 9 und 127 (1L Auflage, Georg
Thieme Verlag, Stuttgart, 1955) beschrieben sind.
- 11 -
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Ein Beispiel eines Silatrans, welches nach diesem Verfahren
in vorteilhafter Weise hergestellt werden kann, ist
CH2 CH2 0. ' OCH2 CH2
N-—CH2 CH2 0 —-Si- ( CH2 ) 3 -Sk - ( CH2 ) 3 -Si'-— OCH2 CH2 N
^CH2 CH2 0 OCH2 CH2-
B.is-l,lo(bicyclo^3,3,3/-l-aza-5-sila-4,6,11-trioxa-undecyl)-
^t5i6,7~tetrathiadecan.
Silatrangruppen enthaltende Verbindungen anderer Struktur sind
beispielsweise beschrieben in den Arbeiten von L.R.Garsen*und
I/.K.Kirchner in "Journal of Pharmaceutical Sciences" 6θ (l97l),
Seiten 1113 ff» » insbesondere Seite 1118 und von Voronlcov et al, in Zh. Obshch. Khim. 4j5 (107) 1975, 7,
709813/0975
In einem 10 Liter fassenden Dreihalskolben mit Rührer, Innenthermometer,
Rückflusskühler und Feststoffeinfüllvorrichtung werden
212o g 3-Chlorpropyltrichlorsilan vorgelegt und 1450 g (5 '*>
Überschuss) Äthylalkohol zugegeben. Man erhitzt bis zum Sieden des
Alkohols. Unter Rückflusssieden und Durchleiten von trockener Luft oder einem Inertgas wird der entstehende Chlorwasserstoff
entfernt. Nach dem Abkühlen fügt man der Reaktionsmischung unter Rühren weitere 4000 g Äthylalkohol sowie 480 g Schwefelpulver
und 560 g Netriumbydrogensulfid hinzu. Die langsam einsetzende
Schwefelwasserstoffentwicklung wird durch Erhitzen bis zum Siedepunkt
der Reaktionsmischung beschleunigt« Nach beendeter Reaktion wird das ausgeschieden!. Natriumchlorid abfiltriert und
der überschüsnige Alkohol abdestilliert. Man erhält in praktisch
quantitativer Ausbeute Bis-(3-tx iäthoxysi1ylpropyl)-tetrasulfid.
Die Verbindung wurdo durch NMR-, IR-Spektren und Elementaranalyse
charakterisiert,
Ergebnis der ßlementaranalyse in Gewichtsprozent:
C H Si S
berechnet: 4o,ll 7,84 10,42 23,79 gefunden: 39.96 7,70 10,58 23,65
Beispiele 2 bis 18
In gleicher Weise wie im Beispiel 1 wurden weitere Organosilano,
deren Ausgangssubstanzeu und Analysen in der Tabelle I zusammengefasst
sind, hergestellt.
- 13 -
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Ausgangssubstanzen.
Hergestellte Verbindung
Halogensilan/
Menge in g
Menge in g
Alkohol
als
Re aktand
Re aktand
U)
als \| Sctrwe-Lsnw
' fei .
Formel
Analyse in Gew.$ oberer Wert: berechnet unterer Wert: gefunden
Si
Cl3 Si(CH2)3 Cl/2120
Äthanol
4000
O
co
co
co
co
-/2120
1450
Äthanol
4θΟΟ
j Methanol
-/2120 i 1000 4000
-/2120 i 1000 4000
Methanol
-/2120 i 1000
4000
Cl3Si(CH2
-/2120
Methanol
1000
4θΟΟ
Äthanol I 4θΟΟ I
-/1981 j 1450
Äthanol
4000
■/1981
./I98I
■/1981
1450
Äthanol
4000
Methanol
1000
4000
Methanol
1000
4000 i
180 480 32O 180
/IC2H5O)3Si(CH2 )372
56C< I /-(C2H5O)3Si(CH2 )3/2S2
56O j /(CH3O)3Si(CH2)372S4
56O j /"(CH3O)3Si(CH2 )3/2 S3
56O j ZiCK3O)3Si(CH2 )3/2 S2
56O /(C2H5 O)3 Si(CH2 J2Z2S*
/( C2 H5 0) 3 Si ( CH2)2/2S3
56Ο /(C2H5O)3Si(CH2)2/2S2
56Ο /(CH30)3Si(CH2)272S|>
)272S3
43,85
43,27
43,27
8,13
10,81
8,O4 j 10,80
45,54 j 8,91
45,30 8,72
45,30 8,72
18,91 18,43
11,83 13,48 11,61 j 13,97
31,70 6,60 ! 12,34 31,65 ! 6,68 12,56
34,12 ! 7,11
34,29 j 7,19
34,29 j 7,19
36,90
36,24
36,24
7,68
7,53
7,53
37,62 7,49
36,90 1 7,12
36,90 1 7,12
4o,13
39,78
39,78
43,01
42,54
42,54
7,99
7,73
7,73
13,29 13,16
14,37 1^,03
11,00
10,67
11,73 11,92
8,57 : 12,56 8,39 12,34
28,21 27,44
22,76
23,03
16,42 16,83
25,11 25,88
20,09 20,36
14,35 14,82
28,14 6,14 13,16 30,05
27,76 . 6,09 ; 13,25 29,34
30,43 6,64 14,23 24,37
3O,4o 6,53 , J-4,39 23,98
Tabelle 1 Portsetzung
Ausgangssubstanzen Hergestellte Verbindung
Halogensilan/
Menge in g
Menge in g
Alkohol
als
ReakT
tand
tand
U)
als Lsmi.
U)
Schwefel .
U) U) Formel
Analyse in Gew.$ oberer Wert: berechnet unterer Wert: gefunden
Si
|ci3Si(CH2)2C1/1981
ο j
οο i
οο i
JCl3Si(CH2)3Cl/2120
-· /2120
» /2120
|Cl3Si(CH2)2C1/1981
ί
ι
j « /1981
ι
j « /1981
-/1981
Methanol
1000 4000 i 180
1000 4000 i 180
i-Propanol 1900 4000 480
i-Propanol 1900 4ooo 320
i-Propanol I
1900 4ooo I 180
i-Propanol j 1900 4000 i 480
i-Propanol j 1900 4ooo j 320
i-Propanol I900 4000 130
/( i- C3 H7 0) 3 Si ( CH2 ) 3/2
ί 33,12 7,23
32,87 7,16
46,26 8,73
45,83 8,63
j ZIi-C3H7O)3Si(CH2J3Z2S2
9 21
/(X-C3H7O)3Si(CHa)3Z2S3 48^42 9,12
51,56 9,74
51,13 9,49
44,4l 8,47
44,30 8,29
46,93 8,95
! /(1-C-H7O)3Si(CH2J2Z2S3; 46,38 8,75
j i 49,77 9,49
/U -C3H7O)3Si(CH2)2Z2S2| 49,46 9,31
!56Ο j /(1-C3H7O)3Si(CH2
15,49 15,55
9,01 9,27
9,50 9,57
10,05 10,62
9,43 9,60
9,98 9,90
10,58 10,73
17,68 17,93
20,58 20,i;
I 16,72 i16,41
j 11,47 j 11,82
I 21,55 j 21,22
!17,08 j 17,79
12,07 12,80
Lösungsmittel
Ein v/eiterer Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens im Vergleich
zu den Verfahren nach dem Stand der Technik ist der gleichmässige zu erzielende Schwefelwert des Verfahrensproduktes,
wenn man von chlorwasserstofffreiem Äthoxysilan (siehe
Beispiel 1) ausgeht, da die Stöchiometrie der Reaktion besser ■
kontrollierbar und einhaltbar ist. Bei einem vorbekannten Verfahren wird als letzte Herstellungsstufe beispielsweise das
Chlorpropyltrimethoxysilan mit Na2S4 in alkoholischer Lösung
umgesetzt, wobei Konzentrationen um etwa 120 g Na2S^ pro Liter
Alkohol eingehalten werden müssen. Das neue Verfahren gestattet demgegenüber eine von der Konzentration der Ausgangsprodukte
in Abkohol unabhängige Arbeitsweise und der technische Aufwand, den das neue Verfahren erfordert, ist gegenüber herkömmlichen.
Verfahren beträchtlich geringer.
- 16 -
7 09813/0975
Claims (1)
- Pelt entan sprüche> 1/. Verfahren zum Herstellen von schwefelhaltigen Organosiliciumverbindungen der Formel(i) Z- Alk - Sx - Alk - Zin der Z für die Gruppierungen^R2 OC2 H4-Si '- R2 oder -Si; — OC2H4 —-· N R2 v OC2 H4
R1 -Si--
\R1 -Si-^l-R1 , -R2, VR2 ^R2 steht, in r^enen R1 eine Alkylgruppe mit gerader oder verzweigter Kette von 1 bis 8 ».ohlenstoffatoncn, ein Cyclcalkylrest mit 5 bis 8 Kohlenstoffatomen, der Bcnzylrest oder der gegebenenfalls durch Methyl, Äthyl oder Chlor ein- oder mehrfach substituierte Phenylrest und R2 eine Alkoxygruppe mit gerader oder verzweigter Kohlonstofiket^e radt 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, die Methoxy-üthoxygruppe, eine Cyclcalkoxygruppe mit 5 bis 8 Kohlenstoff atomen, die Phenoxy gruppe odf;/ die Benzyloxygruppe bedeuten, wobei R1 und R2 jevi.'.s die gleiche oder eine verschiedene Bedeutung haben können, Alk einen zweiwertigen gesättigten Kouler.wasserstoffrest mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen mit gerader oder verzweigter Kohlenstoffkette, die gegebenenfalls ein- oder ζνε '.mal durch - 0 -, -S - oder -NH unterbrochen ist, bedeutet und χ eine Zahl von 2,0 bis 6,0 ist, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel(ll) Y - Alk - Hai,in dor Y für die Gruppierungen7098 1 3/0975 - i7 -Hal -Si R1 -Si'l— /
-Hal'X
HalHal s
oder -Si HalHalsteht, in denen R1 die oben angegebenen Bedeutungen hat und Hal ein Fluor-, Chlor-, Brom- oder Jodatom ist, mit mindestens einer Verbindung der Formel R2OH, in der R2 eine Alkylgruppe mit gerader oder verzweigter Kohlenstoffkette mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, die Methoxy-äthylgruppe, eine Cycloalkylgruppe mit 5 bis 8 Kohlenstoffatomen, die Phenylgruppe oder die Benzylgruppe bedeutet, umsetzt und gegebenenfalls im Falle des Trisalkoxysilans dieses in an sich bekannter Weise mit Triäthanolamin zu dem entsprechenden Silatran umsetzt und mit einem Hydrogensulfid der Formel. (ill) MeSII,in der Mc Ammonium, ein Alkalimetallatom oder ein Äquivalent eines Erd.ilkalime l-illatoms ist und mit Schwefel vorzugs'ie.-ise in Gegenwart mindestens eines organischen Lösungsmittels umsetzt, von dem gebildeten Halogenid abtrennt und das organische Lösungsmittel entfernt.2, Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennueic'inet, dass man die SuIfidierungsstufe mit einem Hydrogensulfid aus dei* Reihe Natrium-, Kalium-, Cäsium- oder Ainmoniumhydroger-sulfid in Pulverform und pulverförmigen Schwefel ausführt.3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die Reaktion in Lösung mittels eines inerten organischen Lösungsmittels oder Lösungsmittelgemisches, das die Reaktionsteilnehmer ganz oder teilweise zu lösen vermag,709813/0975bei Temperaturen von :~-~20°C bis zur Siedetemperatur des Lösungsmittel bzw. Lösungsmittelgemisches ausführt.k. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man den in der ersten Verfahrensstufe entstehenden Halogenwasserstoff vor Beginn der Sulfidierung aus dem Reaktionsgemisch austreibt.PAT/Dr.No-Pr 23.9.1975709813/0975
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